Windradopfer Seeadler

Unser KiEZBLATT Leser Bernd B. ist besorgt …Wieder einmal könnte einer der seltenen und bedrohten Adler an einem Windrad in Brandenburg verunfallt sein. Bislang wurden weitestgehend zufällig in Deutschland bereits 211, davon 74 tote Seeadler an WKA gefunden. Traurig ist auch die Bilanz beim Fischadler mit 38 Opfern, davon 15 allein in Brandenburg. Weitgehend unbekannt ist die Zahl der getöteten Schrei- und Steinadler in Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd B.






15 Kiezblocks für Reinickendorf gesucht

„Jedes zweite, sich irgendwo in Hermsdorf bewegende Kraftfahrzeug hat hier nichts zu suchen, es fährt einfach nur durch“, so lautet ein Ergebnis aus dem Verkehrsgutachten von Prof. Dr. Michael Ortmann. Der Professor für Mathematik hat Verkehrsdaten des führenden Herstellers von satellitengestützter Navigation, TomTom, statistisch ausgewertet und kommt zu erschreckenden Erkenntnissen: … weiterlesen

Noch mehr Worte statt Taten!

Kommentar von Prof. Dr. Karl Michael Ortmann ~ Zur Entspannung der Verkehrssituation im Waldseeviertel soll nun nach dem Willen der Bezirksverordneten ein Runder Tisch angeregt werden. Daran sollen die drei Bürgerinitiativen des Waldseeviertels, der Bezirk Reinickendorf, die Gemeinde Glienicke, der Landkreis Oberhavel und auch die Länder Berlin und Brandenburg teilnehmen. Als ob noch nicht genug geredet wurde und die Sachlage nicht längst vollkommen klar wäre. … weiterlesen


Verkehrsgutachten deckt Falschmeldungen auf

Hermsdorf – Glienicke
Jahrelang hat die Bürgerinitiative Schildower Straße in Hermsdorf-Ost („Waldseeviertel“) behauptet, ihre Straße sei „überlastet“, die Politik müsse handeln und ihre Straße für den Durchgangsverkehr an der Landesgrenze sperren. Das vom Bezirksamt Reinickendorf angeforderte und nun vorliegende umfangreiche, objektive, von Fachleuten erstellte Gutachten (https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter /strassenund-gruenflaechenamt/strassenbau/) hat nun aufgedeckt, dass die angebliche  Überlastung der Schildower Straße nicht den Tatsachen entspricht. … weiterlesen










Frohnauer Restaurants

Sehr geehrte Redaktion des Kiezblattes,
ich schreibe Ihnen als AGH-Kandidat der SPD für den Wahlkreis Frohnau, Hermsdorf & Freie Scholle und möchte Sie gerne auf eine Aktion der SPD Frohnau aufmerksam machen. Mit der Aktion wollen wir sowohl die Krisen-bedingt leidenden Restaurants in Frohnau als auch die Pflegekräfte und das medizinische Personal in meinem Wahlkreis unterstützen. … weiterlesen








Der Clown hängt verstaubt mit Maske in der Besenkammer an Fäden,
es wird keine 5. Jahreszeit wegen Corona mit dieser Session geben.
Nun also doch, kein Helau, Alaaf und kein Hei Jo,
weltweit, von Mainz bis an der Spree, ohhh neeeeee, jo jo !
Liebe Grüße – KiEZBLATTleserin Jacqueline S.
Red. Vielen lieben Dank für die Einsendung – tja, SCHAAADE!



… und TSCHÜSS!

ENDLiCH Schluss mit der GESUNDHEiTSBELASTUNG von Hunderttausenden Reinickendorfern und Spandauern durch Flgzeugabgase und Lärmpower über zig Kilometer –
– DANK all denen, die mit dazu beigetragen haben das TEGEL-Monster-Areal wieder der Stadt zurück zu geben!
– Dank all denen, denen Bürgergesundheit wichtiger war als Konzern-Kommerz und exotisches Vergnügen einiger.
– DANK TXL, dass deine Gangway mal vor meiner Haustür stand – Abgase und Lärm störten mich nicht – in Übersee habe ich mich ja immer wieder erholen können.
– DANK auch, dass meine Kinder jetzt nicht mehr 365 mal im Jahr jeden Morgen vom Warmlaufen der Motoren oder Nachts vor Mitternacht vom Startgedonner der letzten Maschine gestresst werden!
TD

Brille & Maske ~ LeserTipp

Als Brillenträger haben auch Sie sicherlich ein „gespaltenes Verhältnis“ zu Covid – hier der Tipp mit dem Kaffeefilter zum Vermeiden des Beschlagens der Brille, wofür wir uns herzlich bedanken.
Weg zum Gebrauch:> Bild Kaffeefilter falten – Filter seitlich und unten abschneiden – Filter in die Maske legen und Maske mit Filter aufsetzen. Bei mir klappt es jedenfalls.
Viel Erfolg Gruß Hartmut B. … weiterlesen

Auszüge aus einer PM-Mail – …Seit einigen Tagen sorgt eine neue Busspur in Tegel für erheblichen Stau und Unmut bei den Reinickendorfern. Im Januar hatte die zuständige Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz den „Bussonderfahrstreifen“ für den Bereich zwischen An der Mühle und Tegeler Hafen für den rechten Fahrstreifen angeordnet. …Eine an sich gute Idee, die leider nicht zuende gedacht wurde, findet der Reinickendorfer Bezirksverordnete Felix Schönebeck: „Die rund 200 Meter lange Busspur gefährdet die Funktionsfähigkeit des Verkehrs in Tegel. Die kurze Spurverengung sorgt für gefährliche und plötzliche Fahrmanöver, den ersten Unfall gab es an dieser Stelle bereits. Zu den Stoßzeiten staut sich der Verkehr neuerdings sehr stark. Die Busse stehen bis zum Erreichen der Busspur jetzt auch im Stau. Ich bezweifle, dass das zu Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit führt…. PM von unserem KieZBLATT-Lesr – Herrn Felix Schoenebeck










Otto Lilienthal

Unser Leser Horst W. zum Thema wie folgt:
Hallo, Ihr Lieben,
in einem Gespräch vorhin mit Herrn D. Tolksdorf (BER) hat er klar gestellt, dass das Denkmal von Otto Lilienthal sich derzeit als Leihgabe in einem Museum in Bonn befindet. Es wird dann wieder zurück kommen und im BER entsprechend ausgestellt.
Meine Hoffnung ist, dass er auf einem (Marmor-)Sockel entsprechend endlich eine Würdigung finden wird.
Red. Vielen Dank für diese Info – super!

KiEZBLATT-Leserin wünscht: Guten Appetit

Leckere ROSEN!Warum in Corona-Zeiten nicht mal etwas Leckeres zum Essen zaubern mit Zutaten vom EDEKA-Safa-Markt in TEGEL-City.

Lachrosen und Schinkenrose, Blätter aus Basilikumblätter, verziert mit Kräuteroliven und gerebelter Schnittlauchrand. Das Auge ist schließlich mit!
– Liebe Grüsse

KiEZBLATT- Leserin Jacqueline
Red. Vielen Dank und „Daumen hoch“ von Herrn Safa!
















Rathaus Tegel

Unsere EDEKA/Frau Zech – Tegel Spaziergängerin Annette H. informierte uns zur Frage: „Wo stand das Tegel-Rathaus?“. Ihre Nachforschungen argab, dass es in der Veitstr. 5 stand. 1874 mit 2 Stockwerken und 1904 mit 4 Etagen. So zwischen 1943/1945 war es dann weg.
Redaktion: Liebe Annette vielen Dank für Deine Recherche.






KiEZBLATT-Leserin-Tip

Hallo – in der Humboldt-Bibliothek gibt es jetzt einen interessanten Humboldt-Bibliothek Parcour. Wer interesse hat, die Humboldt-Rallye auszuprobieren, kann kostenlos die App Actionbound aufs Handy laden und die Humboldt-Rallye anklicken. Die Rallye geht über 7 Kilometer und dauert ca. 120 Minuten.
Viel Spass wünscht – Kiezblattleser Jacqueline


EDEKA – Frau Zech – 22. TEGEL Spaziergang

Teilnehmer Horst T. schickte uns dazu Folgendes:
Heute führte uns unser 22. Spaziergang in die Holzhauser Str.. Bei einem Getränk erzählte uns Frau Dr. Moritz, Ernährungswissenschaftlerin, in der Firma Storck viel Interessantes über dieses Firmenunternehmen. Es wurde 1903 von August Storck als die Werther´sche Zuckerfabrik gegründet. Nach dem 2. Weltkrieg entsteht in Halle (Westfalen) eine neue Produktionsstätte. … weiterlesen









Alte Bäume gefällt

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Berlin-Reinickendorf wurden in jüngster Vergangenheit auffällig viele, darunter sehr alte Bäume gefällt. Vornehmlich wurden zugunsten neuer Radwege
a) in der Oranienburger Straße
b) in der Ernststraße (Borsigwalde)
oder zur Errichtung von Flüchtlingsankunfts- oder –unterbringungseinrichtungen
c) am Ankunftszentrum „Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN)“
Kahlschläge vorgenommen. … weiterlesen






„Flug-Crash?“ / TegelVerantwortung

Kommentar:
Gott sei Dank ist niemand außer erschrocken – aber nicht verletzt worden bei der Landung in Schönefeld!
Und da stellt sich ein „wichtiger“ Politiker hin und sagt lt. „MoPo“: „Ein eindrucksvolles Argument für die Offenhaltung und den ständigen Weiterbetrieb von TXL liefert die heutige Situation am Flughafen Schönefeld….“!
Nun ich verstehe unter verantwortungsvoller Politik für uns Bürger eher die Aussage: „Ein eindrucksvolles Argument für die schnelle Schließung und keinen Weiterbetrieb von TXL…“!
Innerhalb von Städten haben Flugplätze eben aber auch gar nichts zu suchen!

Ihr Tojo Dhark

OUTiNG einer Gesellschaft!

Kommentar:
500 Millionen ~ 900 Millionen ~ 1 Milliarde …. in 3 Tagen für´n altes Bauwerk und dafür dann auch noch Lob & Anerkennung & steuerlichen Abzug.

Wie KRANK ist diese Geellschaft in der wir leben!
Die UN hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 soll Niemand mehr von weniger als knapp zwei Dollar am Tag leben müssen – na ja in 5 Jahren soll dieser Bau ja auch wieder stehen!
> Ihr Tojo Dhark





Was machten Ärzte falsch?

Viele KiEZBLATT Leser*innen kennen das sicherlich auch noch.
Beim Arzt erschienen, wurde:
Der Puls und der Blutdruck gemessen, die Brust-der Rücken abgehorcht und abgeklopft, gewogen, Zunge-Rachen begutachtet, Hals abgetastet und zum Schluss noch der Kontrollblick in die Augäpfel. Heute geht der ArztBlick bei der Begrüßung evt. in dein Gesicht aber dann hat nur noch der Computer Bildschirm seine volle Aufmerksamkeit. Ach ja – und nach der Verabschiedung widmete er sich dann der Karteikarte von mir.
Was nur haben die Ärzte früher falsch gemacht? Wer kann mir dazu was sagen!? Ihr Tojo Dhark







Unsere Leserin Anita …

Heute, liebe Freunde, wünsch ich mir,
bleibt zum Feste alle hier.
Truthahn, Klöße und auch Bier,
versprech ich Euch und mir.

Zum Fest der Liebe die besten Grüße,
hoffentlich habt Ihr keine kalten Füße.

Die Zeit bleibt leider niemals stehen,
die schönsten Tage am schnellsten vergehen.
Ich zaehle bis drei, dann ist hier Karneval.

Zum Weihnachtsfeste
wünscht man nur
das Beste
und eine Spur
Vergißmeinnicht.



Fledermäuse gegen WKA

Große Windparks sind dazu geeignet, ganze Fledermaus-Populationen auszulöschen“, konstatiert die Professorin Dr. Antje Stöckmann, Lehrgebiet Natur- und Ressourcenschutz an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Nach dieser Feststellung läge für Deutschland ein klarer Bruch des Naturschutzrechtes vor, damit würden auch einschlägige Bestimmungen des Europäischen Naturschutzrechtes verletzt. https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1668065/
Mit freundlichen Grüßen – Bernd …

Konzert mit Ausstellungseröffnung

Der offene Projektraum resiART lädt am 13. Oktober 2017 um 19 Uhr im Rahmen der Klangstraße zum Konzert mit Ausstellungseröffnung ein.
Die Singer-Songwriterin und Gitarristin Mari Mana entwirft melancholische sowie poetische Texte voller Lebenslust. Mit ihrer warmen, dunklen und bluesigen Stimme singt sie gefühlvolle, romantische Balladen. … weiterlesen