Tarif – Analyse

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Auszüge aus einer PM-Mail – Im Trinkwasserschutzgebiet an der Bernauer Straße in Tegel wurden große Mengen an Bauschutt und Sondermüll illegal entsorgt. Entlang der gesamten Strecke durch den Wald von Tegel-Süd bis nach Spandau finden sich immer wieder Müllsäcke, Dämmwolle, Bauschutt, Dachpappe, Teppichboden sowie Elektrogeräte. „Der illegal entsorgte Sondermüll schadet unserer Natur, unseren Tieren und unserer Umwelt. Er stellt hier zusätzlich eine Gefahr für die Trinkwasserversorgung dar. Ich bin wirklich entsetzt“, ärgert sich Felix Schönebeck, Bezirksverordneter…Er hat die Vermüllung dokumentiert und bei den Berliner Forsten gemeldet. Doch nicht nur bei der Entsorgung sondern auch bei der Verfolgung der Täter sieht Schönebeck Handlungsbedarf…. Schönebeck ist sich sicher, dass eine angemessene personelle Ausstattung des Forstamts Tegel helfen könnte, diesem stärker werdenden Problem zu begegnen….Insbesondere sind hierbei Stellen zu schaffen, die die Gefahrenabwehr und Verfolgung von rechtswidrigen Handlungen nach dem Landeswaldgesetz gewährleistet, um der vermehrt auftretenden Vermüllung in den Reinickendorfer Forsten entgegenzuwirken“.

Auszüge aus einer PM-Mail – Die Fußgängerbrücke an der Mühle, die das Schloßviertel und Alt-Tegel auf kürzestem Wege verbindet, sollte nach langer Sperrung bereits im Sommer 2019 wieder für die Tegeler nutzbar sein. …Der erneute Verzug sorgt bei Schönebeck für neuen Unmut. „Die Fußgängerbrücke ist seit Jahren nicht nutzbar und schon wieder ist ein Termin geplatzt. Ich habe mittlerweile aufgehört zu zählen. Die Brücke ist nicht nur eine kurze Verbindung zwischen Alt-Tegel, dem Schloßviertel und der Malche, sondern auch ein sicherer Schulweg für die Kinder und vor allem eine barrierefreie Alternative zur Sechserbrücke. Unzählige geplatzte Termine sorgen verständlicherweise für Ärger bei den Anwohnern. …Schönebeck fordert nun die unverzügliche Fertigstellung und Wiedereröffnung der Fußgängerbrücke, damit diese scheinbar unendliche Geschichte doch noch eines Tages ein (positives) Ende nimmt.

Auszüge aus einer PM-Mail – Nach 20jähriger Mitgliedschaft in der BVV-Reinickendorf freut sich der FDP-Politiker Heinz-Jürgen Schmidt, dass der Hambacher Weg an der Walporzheimer Straße endlich saniert wurde: „Ich freue mich, wenn jetzt noch der Handlauf angebracht wird, um dann auch als älterer Mensch sicher die Stufen bewältigen zu können, denn er gibt einen guten Halt“. Sein Antrag wurde im November 2020 einstimmig in der BVV beschlossen und wurde nun vom Bezirksamt umgesetzt. „Es ist ein gutes Gefühl Reinickendorf bzw. Frohnau zum Ende meiner politischen aktiven Laufzeit wieder ein Stück sicherer gemacht zu haben“, so der scheidende Bezirksverordnete Schmidt abschließend zufrieden.

Auszüge aus einer PM-Mail – …In der Sitzung im September 2021 beschloss die BVV Reinickendorf den FDP-Antrag zum Erhalt der blauen, französischen Straßenschilder in der Cité Foch. Der Antrag …fordert eine Prüfung, wie die historischen Straßenschilder erhalten bleiben können. Nach derzeitiger Planung werden die Schilder nach Übertragung des Geländes vom BIM an den Bezirk Reinickendorf oder das Land Berlin durch die üblichen weißen Schilder ausgetauscht….



Corona-Lagezentrum

Aufgrund der aktuell auch in Reinickendorf steigenden Inzidenzwerte hat das Bezirksamt das Lagezentrum wieder durch zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Bereichen verstärkt. Gerade die dort zu leistende Kontaktpersonennachverfolgung ist zur Vermeidung und Verringerung weiterer Ansteckungen und damit für den Gesundheitsschutz sehr wichtig. … weiterlesen







Auszüge aus einer PM-Mail – Ab sofort können sich Fahrgäste und Interessierte auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Tegel über die bewegte Geschichte des Bahnhofs Berlin-Tegel informieren. Die Idee dazu hatten der Vorsitzende des Vereins I love Tegel e.V. Felix Schönebeck, Michael Grimm vom Geschichtsforum Tegel und dem ausgewiesene Experte rund um die „Kremmener Bahn“ Lars Molzberger. Über mehrere Monate haben Schönebeck, Grimm und Molzberger mit Unterstützung des Historikers Frank-Max Polzin (besser bekannt als „Postmaxe“) ehrenamtlich drei Infotafeln erarbeitet und gestaltet, auf denen man die interessante Historie des Bahnhofs ab sofort entdecken kann. Die Zeitreise beginnt am 1. Oktober 1893 als der einst kleine Bahnhof für das aufstrebende Bauerndorf Tegel seinen Betrieb aufnahm….













Auszüge aus einer PM-Mail – Fast 100 Jahre werden die beiden Reinickendorfer Ortsteile Borsigwalde und Tegel durch eine Brücke in der Ernststraße verbunden. … Leider lässt die Brücke ihre historische Bedeutung nicht mehr erkennen…. auf die Sanierung der Brücke warteten die Reinickendorfer vergebens. …Laut Senat, weil die Planungen für die Instandsetzungsmaßnahmen aufgrund anderer Projekte mit einer höheren Priorität noch nicht abgeschlossen werden konnten. Der Beginn der Sanierungsmaßnahme sei für 2022 vorgesehen….Schönebeck, der Mitglied im Reinickendorfer Bauausschuss ist, glaubt nicht mehr an die Termine des Senats: „2017, 2019, 2021 und jetzt 2022. Ich finde das ehrlich gesagt unfassbar! Die Schneckenbrücke ist in diesem miserablen Zustand ein Schandfleck im Bezirk und der Senat schiebt das Thema auf die lange Bank. … Sollte es 2021 wider Erwarten tatsächlich losgehen, so wird die Bauzeit vom Senat mit etwa vier Monaten angegeben. Dafür wird die Brücke rund sechs Wochen gesperrt sein. Dabei sollen unter anderem Betoninstandsetzungsarbeiten in den Rampenbereichen mit Erneuerung der Betonbeschichtung, die Erneuerung des Dünnschichtbelages im Bereich der Rampen und der Brücke sowie die Erneuerung einiger Brückenlagerteile erfolgen. Auch die Leuchtelemente sollen mittelfristig erneuert werden. –



Am Vierrutenberg

Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin wird von August bis Ende September 2021 in der Straße Am Vierrutenberg die Fahrbahn von Hausnummer 35 bis 48 mit einer Gesamtlänge von 145 m sowie die Kreuzungsbereiche Am Vierrutenberg/Zehntwerderweg und Am Vierrutenberg/Benekendorffstraße instand setzen zu lassen. Im Zuge der Fahrbahninstandsetzung wird es in Fahrtrichtung Lübars erforderlich, teilweise auch den Parkstreifen und die Gehwegüberfahrten anzupassen.
Die Baukosten betragen rund 128.000 € und werden aus dem Fahrbahn- und Gehweginstandsetzungsprogramm 2021 finanziert.PMBA











Auszüge aus einer PM-Mail – …Der Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ droht ein hohes Bußgeld. … Bereits 120 illegale Plakate mussten vom Ordnungsamt abgenommen und entsorgt werden. Die Kosten für die Entsorgung muss die Initiative ebenso wie ein Bußgeld tragen. Auch wurden mehrere mögliche Sachbeschädigungen festgestellt, etwa durch das großflächige Bekleben von Verteilerkästen. …„Für das Aufhängen von Plakaten im öffentlichen Straßenland gibt es strikte Regeln….Das Anliegen der Initiative kommentiert Jahn (FDP): „Statt Enteignungen braucht es in Berlin endlich eine Neubauoffensive. Die Enteignungen würden nach Schätzungen des Senats 36 Milliarden Euro kosten, bei einem Haushaltsvolumen von jährlich 30 Milliarden. Nur ein Neubau kann in einer wachsenden Stadt bezugsfreie und bezahlbare Wohnungen schaffen. …



Auszüge aus einer PM-Mail – Am Freitag, 11. Juni 2021 besucht der Abgeordnete Jörg Stroedter gemeinsam mit Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport und mit Dr. Nicola Böcker-Giannini, integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus um 15:30 Uhr das Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel, um dort Gespräche (nicht-öffentlich) zum neuen Standort der Landesfeuerwehrschule zu führen…

Auszüge aus einer PM-Mail – …Alexander Ewers, jugendpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, berichtet, dass sich viele Eltern im Bezirk während der Instandsetzungsarbeiten der Spielgeräte schlecht informiert fühlen, vor allem bzgl. der Frage, wann die Spielplätze wieder vollständig nutzbar sind. Die SPD-Fraktion bringt daher einen Antrag in die … BVV ein, der Abhilfe für dieses Problem schaffen soll (Drs. 3309/XX). „Wir können den Wunsch der Eltern nach einer besseren Informationspolitik seitens des Bezirks bei Instandsetzungsarbeiten auf Spielplätzen gut nachvollziehen. Dieser Antrag wird die Familienfreundlichkeit im Bezirk erhöhen,“ so Ewers.




CDU Rdrf für SÖDER!

Auszüge aus einer PM-Mail – …CDU Reinickendorf unterstützt die Kanzlerkandidatur von Markus Söder! Der Berliner CDU Kreisverband Berlin-Reinickendorf unterstützt die Kanzlerkandidatur des bayerischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder, teilte…Bezirksbürgermeister Frank Balzer mit. …Der stellvertretende Kreisvorsitzende und Abgeordnete Stephan Schmidt MdA ergänzt:… Der Weg für eine Kanzlerkandidatur für Markus Söder als gemeinsamen Kandidaten von CDU und CSU muss jetzt schnell freigemacht werden.“…




Auszüge aus einer PM-Mail – …Mit einer erneuten Anfrage an den Senat hat der Wahlkreisabgeordnete Stephan Schmidt die Erkenntnisse der Untersuchungen zum Heiligenseer Grabensystem und die aktuell ausgeführten Arbeiten abgefragt… „Endlich liegen die schon lange versprochenen Ergebnisse der Untersuchung der Gräben des Heiligenseer Entwässerungssystems vor. Die gute Nachricht zuerst: Die Gräben sind in ihrem Einzugsgebiet in der Lage, die Häuser der Heiligenseer Bürgerinnen und Bürger auch bei Starkregen vor Überflutungen zu schützen. Das gilt weitgehend auch für Ereignisse wie 2017, deren Auftreten mit einer Wahrscheinlichkeit von über 100 Jahren angegeben werden. Die Untersuchung sagt aber auch: Diese Funktionsfähigkeit gilt nur, wenn der vorgesehene Instandhaltungs- und Pflegezustand eingehalten wird….







Auszüge aus einer PM-Mail – …Die CDU-Fraktion Reinickendorf unterstützt die Reinickendorfer Verkehrsstadträtin und ihr Anliegen, eine Lösung der problematischen Verkehrssituation im Hermsdorfer Waldseeviertel zu finden. Frau Schultze-Berndt pflegt einen engen und transparenten Dialog sowohl mit mehreren Bürgerinitiativen, Entscheidern im Brandenburger Umland als auch mit den Reinickendorfer Bezirksverordneten. Sie alle bringen sich mit unterschiedlichen Sichtweisen in dieses Thema ein. Seit Jahren wird jeder weitere Schritt im Waldseeviertel vom Bezirksamt in den öffentlich tagenden Gremien der BVV eng abgestimmt….Der Vorwurf der politischen Linke, Frau Schultze-Berndt würde den Beschluss der BVV zur Erprobung von Modalfiltern im Waldseeviertel missachten, läuft daher ins Leere. Die BVV hat den gesetzlichen Auftrag Verwaltungshandeln “anzuregen”. Das Bezirksamt ist dazu verpflichtet, die fachliche und rechtliche Umsetzbarkeit der Beschlüsse der BVV vor deren Umsetzung zu prüfen. Es entlarvt ein fragwürdiges Demokratieverständnis ebenso wie ein bedenkliches Rechtsverständnis der politischen Linken, wenn Rechtstreue der Umsetzung politischer Wünsche geopfert werden soll….





Auszüge aus einer PM-Mail – (Starkregenvorsorge in den Mäckeritzwiesen) Als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Abgeordneter des Wahlkreises erklärt Jörg Stroedter:…Nachdem die Senatsumweltverwaltung (SenUVK) im vergangenen August eine Regenentwässerung über die Wege von den Grundstücken erarbeitet hat, die durchführbar, finanzierbar und genehmigungsfähig ist, muss jetzt das Bezirksamt zügig das Bebauungsplanverfahren fortsetzen. Inzwischen ist der Flughafen Tegel geschlossen, und es gibt keinen Grund mehr mit der Aufstellung des Bebauungsplans zu zögern. …

Auszüge aus einer PM-Mail – …Die Your Mask GmbH und der Verein I love Tegel e.V. spenden ab sofort 1.000 zertifizierte FFP2-Masken „made in Reinickendorf“ an bedürftige Menschen oder Einrichtungen. …Doch bevor es losgeht bittet der Verein die Bürgerinnen und Bürger um Vorschläge und Tipps, wo FFP2-Masken benötigt werden. … Vorschläge sollen bitte … per E-Mail an felix@ilovetegel.de eingereicht werden….















Auszüge aus einer PM-Mail – …Durch die stetige Beharrlichkeit der grünen Fraktion, Reinickendorf sicher und gut erreichbar für alle Verkehrsteilnehmer*innen zu machen, werden nun auch am Zabel-Krüger-Damm Ecke Sprintsteig/Klötzesteig Querungshilfen für Fußgänger*innen angebracht. Außerdem hat die Grüne Fraktion bewirkt, dass zur Unterstützung der geplanten BVG-Anbindung zum Strandbad Tegel und aus Naturschutzgründen sichergestellt wird, dass Anfahrtsweg, Wendeplatz und Abfahrt der BVG Busse nicht durch wildparkende PKW zugeparkt werden können. Aufgrund des grünen Engagements in der BVV sollen zudem auf städtischen Friedhöfen in Reinickendorf zukünftig geeignete Flächen, die zur Umnutzung zur Verfügung stehen, als Gemeinschaftsgärten entwickelt werden, sofern Träger oder Vereine als Partner zur Betreuung gewonnen werden können. Fördermittel gibt es dafür auch, nämlich aus dem Berliner Programm für nachhaltige Entwicklung (BENE). Außerdem sorgt ein Grünen Antrag dafür, dass in Zukunft Regenversickerungsflächen im Bezirk angelegt werden, sogenannte Regengärten. Diese verbessern das Stadtklima, aber auch die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.