Reinickendorfer Infrastruktur

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Bezirksstadtrat Martin Lambert: „Straßenbaumaßnahmen 2015 erfolgreich abgeschlossen – Gut 7 Mio. Euro verausgabt!“   
„Im letzten Jahr konnten Ausgaben für die Reinickendorfer Infrastruktur in Höhe von gut 7 Millionen Euro verausgabt werden“, so Bezirksstadtrat Martin Lambert.

Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die die entsprechenden Gelder und Maßnahmen in die Straßen-, Geh- und Fahrradwege, Fahrradabstellanlagen sowie in den behindertengerechten Querungsausbau umgesetzt haben“, freut sich Bezirksstadtrat Martin Lambert über die verbesserte bezirkliche Infrastruktur. Im Einzelnen:

Aus den bezirklichen Unterhaltungsmitteln konnten rund 3,1 Mio. Euro Jahr in die Verkehrswege gebracht werden. Daraus wurden zwei kleinere Straßenabschnitte (Almazeile, Odilostraße), Gefahrenstellenbeseitigungen, Beschilderungen, Markierungen sowie Asphalt- und Betonflächensanierungen finanziert.

Auch flossen 150.000 Euro davon als Fahrrad-Haushalt in den Ausbau der Radwegeinfrastruktur (Am Nordgraben, Schulzendorfer Straße). Weitere Verbesserungen in Radwege fanden am Borsigdamm mit Investitionsmitteln des Bezirks statt, in zwei Bauabschnitten mit Ausgaben in Höhe von annähernd 90.000 Euro.

Aus dem Senats-Sonderprogramm „Straßensanierung“ wurden im letzten Jahr rund 2,3 Millionen Euro bereitgestellt. Davon sind 10 Straßenabschnitte umfangreich erneuert worden: Beyschlagstraße erster Bauabschnitt, Blankenfelder Chaussee, Dinkelsbühler Steig, Karmeliterweg in zwei Bauabschnitten, Miraustraße in zwei Bauabschnitten, Residenzstraße, Seebadstraße sowie Veltheimstraße.

Ebenfalls vom Land Berlin kamen zusätzliche Finanzmittel für Bordabsenkungen in Höhe von 50.000 Euro hinzu, 28.000 Euro für Lärmminderungsmaßnahmen (Residenzstraße) sowie die Herstellung der Radwegeverbindung von der Holzhauser- zur Flohrstraße (knapp 100.000 Euro).

Weiterhin konnten die bezirklichen Investitionsmaßnahmen Tile-Brügge-Weg und Mittelbruchzeile mit Gesamt-Investitionskosten in Höhe von 1,5 Mio. Euro im Jahre 2015 abgeschlossen werden.

Aus den Mitteln des Programms Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt „SIWA” konnten bereits für die vier Baumaßnahmen Am Eichenhain, Breitenbachstraße, Tile-Brügge-Weg sowie Gotthardstraße die Planungsvorbereitungen getroffen werden.

„Bei aller Zufriedenheit über die für die Verkehrsinfrastruktur getätigten Ausgaben bleiben dennoch Sanierungsrückstände in Millionenhöhe für das Reinickendorfer Verkehrsnetz. Die Bezirke benötigen deshalb eine berechenbare Erhöhung der Unterhaltungs- und Investitionsmittel mit entsprechenden Personalzuweisungen“, so Bezirksstadtrat Martin Lambert mit seinem abschließenden Appell an den Berliner Senat.

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