„Tag der Freiheit“ ~ „Hört mein Flehen!“

Kommentar: Eigentlich habe ich gedacht, dass der Anteil der Suizid-Kameradinnen & -Kameraden so um die 0,01129 % liegt – nun zeigte uns aber der Sonntag, dass die Zahl dieser Mitbürgerinnen und Mitbürger bei doch um die 0,02409% liegt.

Suizid wird, wie wir wissen und es nun wieder erleben konnten, meist vorher angekündigt! Denn Suizidhandlungen sind oft Symptom einer psychischen Störung und lassen sich durch Präventionsmaßnahmen verhindern.

OK > dazu kann man auf Wikipedia lesen – Zitat:
„… die „Freiheit zum Tode“ ist zu respektieren > doch wer Selbsttötung androht oder ankündigt, muss damit rechnen, wegen erheblicher Selbstgefährdung in eine psychiatrische Klinik zwangseingewiesen und behandelt zu werden. Rechtsgrundlage sind dabei die Psychisch-Kranken-Gesetze der Bundesländer. Rechtliche Voraussetzung für diesen schwerwiegenden Eingriff in die Grundrechte ist, dass diese Selbstgefährdung auf einem als psychische Krankheit eingestuften Zustand beruht….. “ Zitat Ende.

Solche Ankündigungen und Warnzeichen wie am Sonntag sind also ernst zu nehmen und die Betroffene sollten offen darauf angesprochen werden.

Weiter schreibt Wikipedia – Zitat:
„… dass Menschen, die durch Suizid sterben wollen, meist niemanden finden, mit dem sie über diese Gedanken sprechen könnten. Ein zentraler Punkt der Prophylaxe bestehe deshalb darin, Menschen zu helfen, über ihre Probleme und Suizidgedanken zu reden („Suizidpakt“), damit sie nicht in eine noch stärkere Isolation geraten. …“  Zitat Ende.

Da war der „Tag der Freiheit“ war ja schon einmal ein guter „Aufhänger“ somit sollten wir uns zukünftig also doch noch stärker auf den 10. September  konzentrieren, auf den

„Welt-Suizid-Präventionstag“!

Weiter schreibt Wikipedia – Zitat:
„… Die WHO begründet die Ausrufung dieses Aktionstages damit, dass Suizid eines der größten Gesundheitsprobleme der Welt darstelle. Jährlich nehmen sich rund 800.000 Menschen das Leben. Das entspricht einem Suizid alle 40 Sekunden. Das bedeutet, dass jährlich mehr Menschen durch Suizid sterben als durch alle Kriege zusammen. Nicht erfasst in den Statistiken sind die unerkannten Suizide wie zum Beispiel unklare Verkehrsunfälle, heimliches Absetzen von Medikamenten oder Essensverweigerung in Altenheimen. Fast 75 % aller Suizidverstorbenen sind männlich. Auslösende Faktoren sind oft Stress, finanzielle Probleme, schwere Erkrankungen und familiäre Konflikte.
Der Aktionstag soll die Bevölkerung dafür sensibilisieren, dass Suizid ein enormes Problem der modernen Welt darstellt. Damit könnten Warnsignale früher erkannt und Berührungsängste mit diesem Thema reduziert werden. Die Zahl von 800.000 Suiziden pro Jahr wird dabei nur als Spitze eines Eisbergs betrachtet. Denn auf jeden vollendeten Suizid kommen 20 Suizidversuche…. „ Zitat Ende.

Tja, liebe KiEZBLATTLeserin und lieber KiEZBLATTLeser – noch viel vielfältiger wie wir Menschen, sind die KRANKHEITEN die Tag täglich mit uns ringen.

Bleiben wenigstens Sie GESUND – Ihr Tojo Dhark

Hinweis: https://de.wikipedia.org/wiki/Welttag_der_Suizidpr%C3%A4vention

 


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