Kolumne August 2018

 

Liebe Leserin – lieber Leser,

Ihre Teilnahme am KiEZBLATT WM-Gewinnspiel war ja wieder ausgesprochen rege. Dafür vielen Dank und allen Gewinnern von mir herzliche Glückwünsche.

Ferner stelle ich Ihnen auf dieser Seite eine Krimi-Autorin mit ihrem neuen Buch „Märzwinter“ vor. Alle ihre Krimis spielen in Berlin. Haben Sie Lust auf einen Berliner Krimi? Bei uns gibt es einige Exemplare zu gewinnen – schreiben Sie bitte an das KiEZBLATT. Ich drücke Ihnen wie immer ganz fest die Daumen.

Der letzte „EDEKA~ZECH TEGEL SPAZiERGANG“ war etwas ganz Besonderes – weil alle Teilnehmer voll das genießen konnten, was das „Open-Air-Center-mit-frischer-Seeluft“ zu bieten hat > halt eben viel frische Luft zwischen herrlich gewachse-
nem Grün!

Beim Tegeler Hafenfest konnte in diesem Jahr bei strahlend schönem Wetter so richtig gefeiert werden – nicht nur beim Feuerwerk. Vieles war in diesem Jahr besser.

Kurz zu Fakten & Meinungen, die wir erhielten: Das Fest hatte ca. 60 Stände. Davon waren 40 für Essen & Trinken, was ich allerdings für dieses Fest für zuviel halte. Wenn man im Gegenzug dazu die Toilettensituation betrachtet, wo ich hörte, dass es nur 3 gab, steht das in keinem „Verhältnis.“
Für die Notversorgung waren 2 Stellen reserviert und Stände, bei denen man mal ein bisschen „stöbern“ konnte, waren wohl mit ca. 10 dann leider rar „gesät“.

Für unsere Kinder wurde mit ca. 3 Attraktionen auch gesorgt. Tegeler Vereine waren auch nur sehr minimal sowie unsere Tegeler Künstler, leider gar nicht vertreten.

Aber da ist es wieder, das ständige Leid > wo waren Stände mit typisch Tegeler Angeboten, mit Tegeler Handwerkern oder Tegeler Händlern oder IT-Spezialisten oder Stände mit z. B. Kunsthandwerk, Malern, Holzschnitzer, Spielzeug, Blumen, unser Shanty Chor u.v.m..

Ein solches Fest sollte doch wohl in erste Linie von den Strukturen des Ortsteils durchmischt sein, in dem es stattfindet – oder!?
Die vielen Besuchern aus Tegel, Reinickendorf und aus den vielen anderen Bezirken und dem Umland
sollten doch in einem besonderen Tegeler Flair „versinken“ den die Tegeler mit ihren Möglichkeiten und ihren vielfältigen Angeboten präsentieren – den Besuchern aufzeigen wie Tegeler feiern!

Und somit also zuletzt die Frage:
„Wo bleibt für Tegel die Nachhaltigkeit einer solchen Veranstaltung?“
Hier mein Hinweis an unsere Rdf. Verwaltung mit dem neuen geflügelten Satz > „Tegel first“!

Wo gibt es eine bessere Gelegenheit, als an einem solchen Tag unser schö-
nes Tegel, wie erwähnt, mit seinen vielfältigen Inhalten zu präsentieren.

Ich wünsche Ihnen einen schönen August, den Kindern noch schöne Ferien und bleiben Sie gesund.
Bis zum nächsten Mal

Ihre Marina Otto.

Primus Tegel
Tegel zuerst


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