Gedicht zum FontaneJahr :-)

Einst reiste einer hin und her,
sein Name viel mir garnicht schwer,
Fontane ist der Wandersmann,
wandert stadteinwärts und wo er kann.Ein paar Tage in Brandenburgund ein paar in Berlin,
die Orte zu Fuß erkunden,
man kann ihn überall sehn,
Familien mit Kind und Kegel,
treffen ihn in Tegel.

Er trifft den Müller,
doch wandern ist des Müller’s Frust,
er grüsst und sagt:
„für mich ist das wandern pure Lust „.

Er führt unterwegs Gespräche mit Zeitgenossen,
besucht Klöster, Schlösser, Landschaften und war auch in Possen.
Wie in einem Spiegel erblickt sein Auge die Natur,
im Herz und im Augenschein pur.

Auf den Spuren von Fontäne,
läuft auf dem Acker der Hahn entlang im Grabe.

Die Bauern möchten mehr von ihm erfahren,
er ist ein angesehender Mann,
der viel erzählen kann,
über so viele Orte,
kann er verlieren 1000 Worte.

Mit Schirmmütze übers Gesicht,
zieht er entlang der Havel bis an der Spree,
Streifzüge durch die Mark,
über Sandhügel, Wiesen , Felder, Luch und Heide, Schlösser und Park.

Mit Wanderstock und Hut,
sehr gut Betucht,
im Sonntagskleid chick und fein,
geht’s ins Restaurant rein.

Fontane weilte gerne hier,
trank sein Bier,
hielt es in der Hand,
der Kellner hat es erkannt,
er brachte ihn gerne Naschereien,
es bleiben die Streifzüge und Plaudereien.

Ein schönes sonniges Wochenende wünscht allen KiEZBLATT Leserinnen & -Lesern

Ihr KiEZBLATT-FAN > Jacqueline Stückrath


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