EDEKA ~ Zech in TEGEL

„Lecker „Obst-KUCHEN-Zeit“
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Der Juli

Im römischen Kalender war der Augustus ursprünglich der sechste Monat und hatte vor seiner Umbenennung den Namen Sextilis (lat. sextus ‚der sechste‘). Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn allerdings auf den 1. Januar verlegt.Der Sextil hatte ursprünglich 29 Tage und bekam durch Julius Caesars Reform 31 Tage.
Die Reihenfolge der Tagesanzahl der folgenden Monate September, Oktober, November und Dezember (31 und 30 Tage) wurde umgekehrt, da andernfalls drei Monate (Juli bis September) mit je 31 Tagen unmittelbar aufeinander gefolgt wären.

Unter Kaiser Augustus wurde der Monat Sextilis dann zu Ehren des Kaisers in Augustus umbenannt. Die oft zu hörende Behauptung, der Monat August wäre in Caesars ursprünglichem Reformkalender nur 30 Tage lang gewesen und wäre nur deshalb auf 31 Tage verlängert worden, um dem nach Julius Caesar benannten Monat Juli nicht nachzustehen, hat sich als Legende erwiesen.

Der August beginnt in Schaltjahren mit dem gleichen Wochentag wie der Februar. In Gemeinjahren beginnt jedoch kein anderer Monat mit demselben Wochentag wie der August.

Der männliche Vorname August wird im Gegensatz zum Monatsnamen auf der ersten Silbe betont. Frühere Bezeichnungen: Ernting, Erntemond, Erntemonat, Bisemond

Feiertage: Das Friedensfest am 8. August in der Stadt Augsburg (gesetzlicher Feiertag). Im übrigen deutschsprachigen Raum ist der August ohne Feiertage.
Sehen Sie bitte auch im Netz auf > https://de.wikipedia.org

Die Bauernregeln August

Augustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
Stellt im August sich Regen ein, so regnet’s Honig und guten Wein.
Je dicker die Regentropfen im August, je dicker wird auch der Most.
Im August blüht der Schnee für den nächsten Winter, wenn weiße Wolken ziehen.
Der Tau tut dem August so not, wie jedermann das täglich Brot.
Nasser August macht teure Kost.
Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
Was der August nicht vermocht, kein September mehr kocht.

1. August: Petri Kettenfeier
Ist’s von Petri bis Lorenzi (10. August) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
5. August: St. Oswald (Maria Schnee)
Oswaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.
7. August: St. Afra, (Maria Schnee)
An Sankt Afra Regen kommt für den Bauer ungelegen.
8. August: St. Dominikus
Ist’s an Domini sehr heiß, wird der Winter lang und weiß.
10. August: St. Laurentius
Sankt Lorenz kommt in finstrer Nacht ganz sicher mit Sternschnuppenpracht.
Ist’s von Petri (1. August) bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
13. August: St. Hippolyt / St. Kassian (Cassianus)
Wie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht.
14. August: Leuchten vor Mariä Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.
15. August: Maria Himmelfahrt
Wie das Wetter am Himmelfahrtstag, so der ganze Herbst sein mag.
16. August: St. Rochus
Wenn Sankt Rochus trübe schaut, kommen die Raupen in das Kraut.
18. August: St. Agapitus
Holz, an Agapitustag geschlagen, fault nicht bis zum „Jüngsten Tag“.
19. August: St. Sebaldus
Regnet’s an Sankt Sebald, nahet teuere Zeit sehr bald.
20. August: St. Bernhard
Wie der Sankt Bernhard ist, man auch den September misst.
24. August: St. Bartholomäus (Bartheltag)
Wie sich das Wetter am Bartheltag stellt ein, so soll’s den ganzen September sein.
28. August: St. Augustin
An Augustin gehen die warmen Tage dahin.
30. August: St. Felix
Bischof Felix zeigt an, was wir 40 Tag’ für Wetter han.
31. August: St. Raimund
Sankt Raimund treibt die Wetter aus.

Mehr finden Sie im Netz auf > wikipedia.org/wiki/Liste_von_Bauernregeln

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