„… ach ja, ich wollte doch …“

KiEZBLATT Leserin mahnt …
> Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist längst kein Geheimnis mehr, Reinickendorf Ost und West verwahrlosen immer mehr.

Deutlich sichtbar am Abfall und Müll auf Wegen und Grünflächen dazu trägt auch der gedankenlose Umgang mit Verpackungsmaterialen bei. Angefangen beim „coffee to go“ und Döner im „praktischen“ Wegwerfbecher.

Vielleicht mögen Sie meinen Gedanken aufgreifen, (regelmäßig) einen Beitrag über Müllvermeidung zu schreiben in der Hoffnung, dass das bei dem einen oder anderen fruchtet dazu gehören m. E. auch das Rauchen auf der Straße meistens ungeachtet dessen, ob die Leute um den Raucher herum den Rauch abbekommen und wer wie selbstverständlich rauchend und Kippe wegwerfend auf der Straße rumläuft oder im Hauseingang steht ist vielleicht auch gar nicht so weit davon entfernt, das eine oder andere einfach aus den Händen fallen zu lassen weiter geht es mit dem Nachdenken darüber, ob Getränke im praktischen Sixpack oder als einzelne Flaschen gekauft werden sollten Obst und Gemüse lose oder fertig und optisch nett abgepackt?

Fleisch und Wurst und Käse und Fisch fertig und optisch nett verpackt oder lieber am Frischestand oder bei einer Neuland-Fleischerei gekauft?

Sie könnten auf Geschäfte hinweisen, wo man in mitgebrachte Behältnisse befüllen lassen kann
es gibt inzwischen Pizza-Bäcker, die für den Umkarton 5 Euro Pfand nehmen, damit der Kunde geneigt ist, den Umkarton nicht unter der nächstbesten Parkbank zu „entsorgen“ oft hat einen der Alltag so sehr im Griff, dass das Nachdenken zu kurz kommt, das bewusste (Kauf)Verhalten von schnell schnell und billig eingeholt werden

Ihre Artikel könnten vielleicht Signal-Wirkung haben „… ach ja, ich wollte doch …“

freundliche Grüße
Sibylle R.
PMM kb153m


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