Auszüge aus einer PM-Mail – Nachnutzung TXL – Projekt Tegeler Stadtgärten: 2000 neue Kleingärten für Berlin Mit dem Erlöschen der Betriebsgenehmigung für den alten Flughafen Berlin-Tegel TXL im Mai diesen Jahres beginnt der Rückbau der technischen Anlagen. In den nächsten Jahren warten mit dem ‚Masterplan Berlin TXL‘ auf das Land Berlin große Aufgaben:– die Ansiedlung der Beuth-Hochschule, – der Ausbau des Gewerbeparks ‚Urban Tech Republic‘, – die Planungen zum Bau des ‚Kurt-Schumacher-Quartiers‘ und – die Gestaltung ökologisch dominierter Flächen sowohl zum angrenzenden Tegeler Forst wie zur westlich gelegenen Jungfernheide hin…. „Wir wollen, dass diese Planungen einen Anteil von mindestens 65 Hektar für kleingärtnerische Nutzungen vorsehen. Dieses Projekt „Tegeler Stadtgärten“ soll das Areal im westlichen Bereich des Masterplans ökologisch aufwerten und der Öffentlichkeit sowie den Berliner Gartenfreunden als Natur- und Erholungsraum zur Verfügung stehen.“ erklärt die Reinickendorfer CDU-Abgeordnete Emine Demirbüken-Wegner. …Demirbüken-Wegner: „Die Zahl der Berliner Kleingärten geht seit Jahren zurück. Dem gegenüber steht in der wachsenden Metropole nicht nur eine steigende Nachfrage junger Familien, sondern insbesondere eine zunehmende Bedeutung der Berliner Kleingartenflächen als Orte der ökologischen Vielfalt und des Klimaschutzes. Der Masterplan Berlin TXL weist die Fläche des Flughafens Tegel nach seiner Schließung als Zukunftsort aus. Hierzu passt unser Vorschlag, der die Entwicklung von Kleingärten der Zukunft beinhaltet, ohne die Planungen für den Forschungs- und Industriepark oder das Kurt-Schumacher-Quartier zu tangieren. Das Projekt fügt sich ein in unsere Vision von Stadtgärten als integralem Bestandteil der Metropolenentwicklung.“…

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