Archiv des Monats: April 2014
Sauvesper
Sauvesper im Tegler Forst
Bauen im Tempelhofer Feld
Das Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Thorsten Karge und
Forschungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion hat im März zur „Sauvesper“ geladen.
Unter den Gästen auch der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt – Michael Müller.
In seinem Statement sagte Senator Müller u. a. zur Mobilität und zum Wohnungsbau in
Berlin: „… auch da haben wir einiges zu tun und das sage ich selbstkritisch und auch bei
einer besseren Arbeit, der Baustellenkoordinierung und der ganzen Verkehrslenkung da
müssen wir uns auch besser aufstellen.
Aber ich sag an der Stelle auch immer, es ist nicht möglich zu bauen in unserer Stadt, ohne
dass es einer merkt und alle wollen, dass die Straßen gemacht werden und alle schimpfen,
dass es gar nicht genug Geld für die Schlaglochprogramme gibt. Obwohl die
Abgeordneten schon 25 Millionen jedes Jahr zur Verfügung stellen sagt noch die IHK, das
müsste das Doppelte – Dreifache sein – was wäre eigentlich los, wenn wir das Dreifache
bauen würden in der Stadt – ja das müsste man auch immer mal zu ende denken. Aber
natürlich ist einiges zu tun.
Worüber die Autofahrer ja oft auch meckern und sich aufregen – diese ganzen Radspuren
auf der Straße oder neue Zebrastreifen. Das hat aber auch was zu tun mit dem
veränderten Mobilitätsverhalten in der Stadt. Es ist so, dass die Menschen immer mehr mit
dem Rad unterwegs sind und darauf muss die Stadt reagieren. Gerade Berlin, die Stadt
der kurzen Wege zwischen den Quatieren – darauf richten wir uns aus. Mobilität ist einfach
auch ganz wichtig …
Es ist nun mal so, dass die Stadt sich verändert. Das kann man gut oder schlecht finden –
völlig schnuppe – man kann es politisch nicht wegbeschließen. Die Stadt verändert sich. Es
kommen Menschen in diese Stadt. Im letzten Jahr knapp 50.000 zusätzlich – in den letzten
3 Jahren 100.000 – wir erwarten noch rund 200.000 die in den nächsten 15 Jahren kommen.
Und es kommen ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen … sie ziehen nach Berlin,
weil sie hier auf engem Raum auch städtische Infrastruktur in Anspruch nehmen wollen –
Mobilität, Gesundheit Kultur, Bildungsangebote. … darauf muss die Stadt sich einstellen
und dazu gehört ganz viel.
Dazu gehören Grünangebote, wir wollen das alle, das ist Lebensqualität. Aber dazu gehört
auch, dass gebaut wird, die Infrastruktur geschaffen wird. Vor allem auch Wohnen. … Wir
müssen auf die Veränderungsprozesse die da sind reagieren und sagen, wenn die Stadt
sich verändert, wenn neue Leute kommen, dann müssen wir auch politisch darauf
reagieren und nicht nur zugucken und abwarten bis irgend ein Zustand da ist, sondern rechtzeitig.
Der Vorwurf von vielen ist doch gerade auch an uns in der Politik – ihr habt viel zu lange
gewartet mit der Wohnungs- und Mietenpolitik – es ist doch jetzt schon teuerer und
schwieriger Wohnungen zu finden – ihr hättet früher reagieren müssen – worauf soll ich
denn warten, bis die nächsten 100.000 da sind?
Es ist jetzt was zu entscheiden, denn wenn wir jetzt entscheiden, dass gebaut wird, dann
haben wir die nächsten Wohnungen Kitas und Schulen in drei vier fünf Jahren und das ist
das Wichtige.
Und es kann nicht sein, dass die Flächen untereinander ausgespielt werden es muss ein
vernünftiges Mitaneinander sein … und dazu gehören auch die Ränder des Tempelhofer
Feldes – das sind innerstädtische Flächen mit den ich mit innerstädtischen Gesellschaften
bauen kann. … Denn die anderen Flächen im innerstädtischen Bereich sind private
Flächen. Es ist nicht so, dass ich nicht Grün schätze, auch am Tempelhofer Feld und sage
so viel wie möglich soll erhalten bleiben – 230 ha bleiben ja erhalten – das ist so groß wie
Monaco das ist größer als der große Tiergarten. Aber zum Interessensausgleich gehört
auch, die Ränder vom Tempelhofer Feld mit einzubeziehen. …
Ich bitte dafür um Unterstützung, dass es eine Offenheit gibt für diese Weiterentwicklung
der Infrastruktur. Wir sind alle dafür, dass investiert wird in Soziales und in Bildung das
sind gute und wichtige Investitionen aber Investitionen in Beton sind keine schlechten
Investitionen – auch das gehört zu unserem Zusammenleben …“
Auf dem Foto v.l.n.r. > xxxx, xxxx. Senator Müller, Abgeordneter Jörg Strödter, xxx, xxx, xxx, Abgeordneter Thorsten Karge.
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Neues Bürgerbüro
Bürgerbüro in Reinickendorf-Ost
Burkard Dregger, Mitglied des Angeordnetenhauses, Sprecher für Netzpolitik und
Sprecher für Integrationspolitik eröffnete im März offiziell sein Abgeordnetenbüros in
Reinickendorf-Ost, in der Emmentaler Straße 92.
Das Mitglied des CDU-Landesvorstandes, Herr Dregger, erklärte die Eröffnung seines
Büros wie folgt:
„ …. das Abgeordnetenhaus gar keinen Platz hatte zum Arbeiten – wir hatten dort Büros
von 10 qm Größe für 2 Abgeordneten und alle Praktikanten – das war nicht ideal.
Da war die Frage, bauen wir jetzt ein neues Bürogebäude, das wäre sehr teuer geworden
… da sind wir auf die gute Idee gekommen, nein, wir richten die Abgeordnetenbüros in den Wahlkreisen ein und gehen aus der Parallelwelt des Parlamentes raus zu den Bürgern
rein in die Kieze und versuchen dort viel mehr Bürgernähe herbeizuführen.
Ich glaube das ist eine gute Idee – das ist übrigens auch viel preiswerter als wenn man was
neu baut. Das wäre eine erhebliche Investition geworden und wie wir alle wissen, werden
die Bauwerke ja auch immer teurer und werden ja auch nie fertig und deswegen ist es,
glaube ich auch viel schlauer, es den Abgeordneten selbst zu ermöglichen, ihre Büros zu
eröffnen und wir gehören hier in Berlin zu den ersten, die solch ein Büro hier fertig haben
…“
Dann stellte Herr Dregger seine Büroleiterin Frau Klaudyna Droske (Klaudyna.
Droske@Burkard-Dregger.de) sowie seine Referentin für Integrationspolitik Frau Dr.
Handan Aksünger (Handan-Aksünger@Burkard-Dregger.de) vor. Sie werden zusammen
mit Herrn Dregger zu den Hauptansprechpartnerinnen im Büro sein.
Ein Wort zum Büro: „ … wir wollten in ein Ladenlokal mit einem großen Schaufenster – so
wie das hier in der Emmentaler Straße. Wir wollen zeigen, dass wir für die Bürger auch
erreichbar sind und deswegen haben wir uns nicht in ein Dachgeschoss zurückgezogen.
Transparenz und Offenheit, das soll die Botschaft sein.
Das Büro dient uns nicht nur zur Arbeit für unsere parlamentarische oder Wahlkreisarbeit,
sondern es soll offen sein für Alle. Für Vereine, Projekte und Initiativen hier aus dem Kiez.
Jeder der eine gute Idee hat und einen Besprechungsraum braucht und dazu ´ne Tasse
Kaffee oder ´n Glas Mineralwasser, der kann sich hier mit Seinesgleichen treffen und
Ideen auszuarbeiten. Der braucht sich nur mit Frau Droske in Verbindung setzen.
Für alle, die was Gutes im Sinne haben für den Kiez, können diese Räume benutzen – denn
es wird mit Steuermitteln finanziert und deswegen ist es für uns wichtig, dass es nicht nur
der parlamentarischen Arbeit dient sondern auch allen guten Initiativen die wir für den
Kiez haben – die wir auch brauchen.
Einzige Voraussetzung ist – nicht etwa, dass man der CDU nahe wäre – darauf kommt es
überhaupt nicht an – deshalb steht hier auch nirgends CDU drauf – sondern das man
etwas für den Kiez tun möchte, das ist für uns das Entscheidende. Dazu sind uns alle
herzlich willkommen.
‚Unser Slogan lautet >
“Hier findet Jeder einen Kaffee – ein Lächeln und ein offenens Ohr!“

Abgeordnetenbüros Burkhard Dregger MdA – Emmentaler Straße 92 – 13409 Berlin –
Tel. 030 64 31 37 44 – www.Burkard-Dregger.de
Auf dem Foto v.l.n.r. > Frau Droske, Stadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und
Gewerbe Herr Lambert, Herr Dregger, Frau Dr. Aksünger.
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Busspur am Kutschi
Verbesserung von Busspur am Kutschi
Mit einem Antrag für die zeitliche Ausweitung der Busspur auf dem
Kurt-Schumacher-Damm in Richtung Innenstadt will die Fraktion der CDU in
Reinickendorf gemeinsam mit der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Attraktivität des
ÖPNV im Norden Berlins weiter voranbringen.
Fraktionsvorsitzender Stephan Schmidt: „Anders als in der Gegenrichtung ist die Busspur
in Richtung Innenstadt nur morgens und nachmittags gültig. Es ist aber zu beobachten,
dass es auch außerhalb dieser Zeiten zu Staus auf der Stadtautobahn kommt, was den
Busverkehr von Reinickendorf nach Siemensstadt und Charlottenburg deutlich erschwert
und verlangsamt. Auch der Zubringerverkehr zum Flughafen Tegel ist davon betroffen,
solange es ihn noch gibt. Das wollen wir jetzt ändern.“
„Reinickendorf braucht einen attraktiven ÖPNV, damit möglichst viele Menschen ihn als
bessere Alternative sehen können.“, so Schmidt abschließend.
Bürgerbüro „Nordmeile“:
Oraniendamm 10-6, Aufgang D
13469 Berlin
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Bürgersprechstunde im April
Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer –
ich lade Sie herzlich zu meiner Bürgersprechstunde ein. Unterhalten Sie sich mit mir persönlich über Anregungen und Probleme aus meinen Bereichen, wie Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste. Lassen Sie es mich wissen „wo´s drückt, wo´s besser sein sollte!“
Mittwoch, 30. April 2014
in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr
Bürgeramt Teichstraße 65, 13407 Berlin
Zimmer 306
Vorherige Anmeldung notwendig >
bitte bestätigen Sie Ihr Kommen unter der Telefonnummer 902 94 22 40.
Ihr Uwe Brockhausen
Patientenverfügungen
HINWEIS > Im April findet mein kostenloser Info-Vortrag
am Dienstag, den 08.04.2014, von 16:00 bis 17:30 Uhr
in den Räumlichkeiten der Kanzlei für Zahn- und Medizinrecht, Berliner Straße 45/Ecke Sundgauer Straße, 14169 Berlin-Zehlendorf in der Jugendstilvilla, keine 100 m vom S-Sundgauer Straße (S1), Bus X10, X11, M48, 101, 115, 285, 623, statt.
„Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten – Nicht am Schlauch hängen!“
inkl. kostenlosem, umfangreichen Infopaket ~ Sitzplatzreservierung unter 030 – 54 48 17 86 erbeten.Zweigstelle in Reinickendorf – 13469 Berlin-Lübars, Zabel-Krüger-Damm 201/203 ~ Zentrale 030 – 54 48 17 86
Zweigstelle in Zehlendorf – 14169 Berlin-Zehlendorf, Berliner Straße 45/Ecke Sundgauer Straße Hauptsitz im alten Kontorhaus am Spittelmarkt – 10179 Berlin-Mitte, Neue Grünstr. 17

Rechtsanwalt Volker Loeschner
Fachanwalt für Medizinrecht
Bessere Fahrgastinformation
Für eine bessere Information der Fahrgäste von U-Bahn und S-Bahn am
Bahnhof Wittenau hat sich die Reinickendorfer CDU-Fraktion ausgesprochen und wird zur nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung einen entsprechenden Antrag einbringen.
„Steigt man am Bahnhof Wittenau aus der S-Bahn und möchte mit der U-Bahn
in die Innenstadt weiterfahren fehlt eine elektronische Hinweistafel mit den Abfahrtzeiten der nächsten Züge. Das Gleiche gilt für die Gegenrichtung, also beim Umsteigen von der U-Bahn auf die S-Bahn. Dabei sind solche Hinweistafeln z.B. am Bahnhof Osloer Straße, wo man von der U-Bahn in die U-Bahn umsteigt, absolut üblich“, erläutert der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Marten. Fraktionsvorsitzender Stephan Schmidt sieht die Verkehrsunternehmen in der Pflicht: „An diesem wichtigen Umsteigebahnhof muss wieder einmal die Koordination zwischen BVG und S-Bahn GmbH bemängelt werden. Leidtagende unter diesem eifersüchtigen Streit sind wieder einmal die Fahrgäste. Wir fordern daher beide Unternehmen auf, im Sinne ihrer
Kunden und des ÖPNV in Berlin zu handeln.“
Spezielle Untersuchungen in unser Praxis
Ultraschall
Um bei getrübtem oder fehlendem Einblick in den Augapfel ein zweidimensionales Schnittbild des Gewebes darzustellen, wird statt der herkömmlichen Untersuchung Ultraschall verwendet. Dadurch können mögliche Netzhautablösungen, Tumore sowie Fremdkörper festgestellt werden. Strukturen und Veränderungen innerhalb der Augenhöhle werden ebenso dargestellt. Zudem ist eine Darstellung und Vermessung des Tränensackes möglich.
FAG – Fluoresceinangiographie
Untersuchungsmethode zur Diagnose der altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Dabei wird der zeitliche Ablauf des Einströmens und Ausströmens eines fluoreszierenden Stoffes photographisch erfasst und digitalisiert. Der fluoreszierende Stoff wird in die Armvene injiziert und verteilt sich im ganzen Körper. Der Farbstoff ist im allgemeinen gut verträglich und wird über die Nieren wieder ausgeschieden. Der Urin ist vorübergehend auch etwas dunkler.
HRT – Heidelberger Retinatomograph
Untersuchungsmethode zur Diagnose des Glaukoms (Grüner Star). Mit einer Eine Laser-Kamera werden dreidimensionale Bilder vom Sehnervenkopf (Papille) erstellt. Die ca. 147.000 Messpunkte werden am Computer ausgewertet und die Ergebnisse der Messung gespeichert, um mit späteren Messungen verglichen zu werden. Schon geringe Veränderungen können dadurch registriert werden. Die Untersuchung ist völlig schmerzlos und ungefährlich und dauert etwa 10 Minuten
OCT – Optische Cohärenztomographie
Untersuchungsmethode zur Diagnose von Netzhauterkrankungen. Exakte Bestimmung der Dicke der mehrschichtigen Netzhaut im hinteren Augenabschnitt und Verlaufskontrolle vor allem bei verschiedenen Netzhauterkrankungen. Dabei wird die Spiegelung von Licht spezieller Zusammensetzung durch bestimmte Strukturen des Auges benutzt, um einen senkrechten Schnitt zu errechnen und ein dreidimensionales Bild erstellt.
IOL-Master
Untersuchungsgerät bei Erkrankung an Grauen Star (Katarakt) zur präzisen und berührungsfreien Vermessung der Augenlänge, Hornhautradien und Vorkammertiefe zur Berechnung der Intraokularlinsen vor Augenoperationen.
Pachymetrie
Untersuchungsgerät zur Diagnose von Grünem Star (Glaukom). Bei der Pachymetrie wird die Hornhaut- dicke des Auges mittels Ultraschall bestimmt.
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Praxis:
Berliner Str. 25, 13507 Berlin,
Gesundheitszentrum a. Borsigturm
Sprechzeiten:
Mo & Do 8:30-12:30 u. 14-18: Uhr
Di 8:30-12:30 und 14-20: Uhr
Mi & Fr 8:30-13:30 Uhr
Sa nach Vereinbarung
Sehschule:
Mo 13-18 Uhr:
Unsere Optometristin führt jeden Montag von 13-18 Uhr in unserer Augenarztpraxis die Sehschule durch, um Augenbewegungs-störungen wie Schielen und Augenzittern, Sehschwächen und alle damit zusammenhängen-den Krankheitsbilder zu erkennen.
Sowohl Kinder als auch Erwachsene,
die an Schielen erkrankt sind, sollten unbedingt die Sehschule besuchen.
Ambulante Augen-OP:
Di Mi Do 8-15 Uhr
Kontakt:
Tel: (030) 402 38 58
Ulli
Ulli und die grauen Zellen – da kocht die Tegeler Hafenbar
Ulli Zelle, Lokalreporter und das Gesicht des rbb machte der Berliner Musik-Szene ein ganz besonderes Geschenk, als er sich selbst zum 50.Geburtstag eine Band schenkte. Inzwischen sind „Ulli und die grauen Zellen“ Kult in Berlin und Umgebung- mit regelmäßig ausverkauften Konzerten, so auch am 15.März 2014 in der Tegeler Hafenbar.
Während die exzellenten Bandmitglieder Volker Hugo (Guitar), Mano Opitz (Keyboard), Micki Westphal (Bass) und Johannes Gebauer (Drums) schon die Instrumente stimmten, eilte Ulli Zelle mit dem Notenbündel unterm Arm direkt von der Abendschau-Live-Sendung am Bahnhof Zoo auf die Bühne. Von einer Sekunde zur anderen vergaß er den Berliner Planungsmief mit Bahnhofs-Tiefgarage und schlüpfte mit dem Glitzerjacket in bester Mick Jagger Manier in die Rolle des Jumping Jack Flash. Dann waren er und die Band in unbändiger Spielfreude nicht mehr zu halten: im Repertoire die ganze Bandbreite der Superhits der 60/70/80er Jahre. Während 2 Wochen vorher die Eierschale zu den großen Hits der Rolling Stones, Beatles, Bee Gees, Troggs u. a. rockte, gab es im intimen Rahmen der Hafenbar ein ganz spontanes Programm. Neben beeindruckenden Soli der Band in Santana und Eric Burdon Manier, begeisterte Ulli Zelle mit seinem breiten Repertoire, wenn er Jagger, Lindenberg oder Rio Reiser intoniert, sein Können als Drummer zeigt oder zum „Dock oft he bay“ als Blues die Getränkekarte vorliest. Wenn Zelle singend durch die Menge rockt oder spontan auf einen Tisch springt, hält es das Publikum nicht auf den Stühlen. Nach vielen umjubelten Zugaben verabschiedet er sich nach fast vier Stunden a capella mit einem Schlaflied. Die Fans müssen sich dann mit CDs erinnern- an ein ganz außergewöhnliches Konzert.
Fotos& Text: Karin Brigitte Mademann / kult-made-berlin.de / k.ult-made-fotos & mehr
Besuchsdienst
Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Bürgerdienste
Herrn Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240
10-jähriges Jubiläum des Freiwilligen Besuchsdienst Märkisches Viertel
Am Donnerstag, den 17. April 2014 feiert der Freiwillige Besuchsdienst Märkisches Viertel sein 10-jähriges Bestehen.
2004 initiierten die GESOBAU gemeinsam mit dem Unionhilfswerk, dem Bezirksamt Reinickendorf von Berlin und Albatros GmbH dieses Kooperationsprojekt. Der Besuchsdienst hat sich im Laufe der Jahre zu einem profunden überbezirklichen Prestigeobjekt entwickelt und ist seit langem Teil des Netzwerk Märkisches Viertel e.V..
Dabei betreuen ehrenamtliche Besuchspaten Bewohner des Märkischen Viertels. Sie lesen vor, hören zu, gehen spazieren und feiern inzwischen gemeinsame Feste, wie das jährliche Sommer- und Weihnachtsfest. Aus einem Kreis aneinander Interessierter ist eine feste Zusammenarbeit entstanden.
Ich gratuliere und bedanke mich bei den Ehrenamtlichen für ihr großes Engagement. Ich hoffe, dass der Freiwillige Besuchsdienst noch viele Jahre erfolgreich arbeiten wird – Ihr Uwe Brockhausen
EDEKA HERRMANN
Leser-Hinweis
Das „EDEKA HERRMANN“ im Senftenberger Ring 46 ist besonders seniorenfreundlich!
Die Mitarbeiter bringen sogar den Einkauf kostenlos in´s Haus. Ein großes LOB an dieses
Geschäft von Frau Zachow.
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Frohe Ostern wünscht Ihnen …
Wirtschaftsförderung auf der ITB
Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Bürgerdienste
Herrn Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240
ITB
Reinickendorf ist ein Bezirk, der insbesondere durch seine schönen Seen und Wälder vielfältige Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten bietet. Der „Grüne Norden“ ist ein sehr attraktives Ziel für Berlinbesucherinnen und -besucher. Im März habe ich den Stand der bezirklichen Wirtschaftsförderung auf der weltgrößten Tourismusmesse, der Internationalen Tourismus Börse (ITB), besucht.
Auf der ITB wird also auch für den Bezirk Reinickendorf als Tourismusziel bei den Besucherinnen und Besuchern geworben.
Der Tourismus boomt in Berlin und ist ein äußerst wichtiger Wirtschaftsfaktor. Nach Ansicht von Experten wird diese erfreuliche Entwicklung auch künftig in der Hauptstadt anhalten.
Ich meine: „Reinickendorf hat viel zu bieten. Hier gibt es attraktive Anziehungspunkte wie die schöne Greenwichpromenade am Tegeler See oder auch ganz dörfliche Strukturen wie zum Beispiel in Lübars oder Heiligensee. In Reinickendorf gibt es eine Menge zu entdecken. Daher halte ich es für richtig, wenn wir auch auf der ITB für unseren schönen Bezirk werben. Reinickendorf ist ein sehr lohnendes Ziel für Berlinbesucherinnen und -besucher!“
Ihr Uwe Brockhausen
Kosmetik in Borsigwalde …
KiEZ-Spaziergang im April
KiEZ-Spaziergang mit unserem Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen
Reinickendorfer/innen kommen Sie mit!
Bewegung an der frischen Luft tut gut und ist der Gesundheit förderlich.
Auf seinem „KiEZ-Spaziergang“ durch Reinickendorf am
Sonntag, den 27. April
begleitet das „KiEZBLATT“ unseren Reinickendorfer Gesundheits-stadtrat Uwe Brockhausen.
Der beschauliche „KiEZ-Spaziergang“ führt in Hermsdorf durch das Hundeauslaufgebiet, um auch den Bürgern mit ihren treuesten Begleitern, Gelegenheit zur Teilnahme zu geben. Herr Brockhausen wird übrigens von seiner Labrador-Hündin „Paula“ begleitet.
Treffpunkt: 10:00 Uhr am Rande des Hundeauslaufgebietes am Falkentaler Steig. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme mit Nennung Ihrer Rufnummer bis zum 20.02.14 beim „KiEZBLATT“ an.
Telefon 030 97 880 110 (AB), Mail an@KiEZBLATT.de
Bei schlechten Witterungsbedingungen (Frost/Niederschlag) fällt der Spaziergang dann leider aus – wir informieren die gemeldeten Teilnehmer dann telefonisch!



