Auszüge aus einer PM-Mail – A) Umstrukturierung des Psychiatriebeirates und breitere Veröffentlichung der Krisendienst-Kontakte –
B) Reinickendorf verschläft die Verkehrswende und gefährdet Radfahrende  
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in Reinickendorf hat eine Umstrukturierung des
Psychiatriebeirates in Reinickendorf und eine breitere Veröffentlichung von Krisendienst-
Kontakten in Reinickendorfer Lokalzeitungen bewirkt. „Unsere Politik ist dafür da, gerade
denjenigen die keine Stimme haben, eine zu verleihen und sie zu unterstützen!“, so Elke Klünder,  sozial- und gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion Reinickendorf zu den beiden  Anträgen.
Die von der Grünen Fraktion geforderte Umstrukturierung im Psychiatriebeitrat wurde nun vom  Bezirksamt umgesetzt. Für die Zukunft des Beirates bedeutet das konkret, dass es wieder gewählte Vertreter*innen der Fraktionen im Psychiatriebeirat gibt, sodass wichtige Informationen aus dem „Gemeindepsychiatrischen Verbund Reinickendorf“ in die BVV gelangen und die Träger im Bezirk politisch unterstützt werden können! …….Grüne Fraktion fordert mehr Engagement am Waidmannsluster Damm. Viele Radfahrende fühlen sich auf dem Waidmannsluster Damm unsicher! Deshalb hatten die
Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, Linke und FDP gemeinsam einen Antrag gestellt,  durch beidseitige Radverkehrsanlagen zwischen Artemisstraße und B 96 mehr Sicherheit für den Radverkehr zu schaffen. Dies wurde jetzt durch die Stimmen von CDU und AfD verhindert. …
„Radfahrende sind aufgrund der engen Platzverhältnisse am Waidmannsluster Damm besonders gefährdet, meiden diesen ganz, oder weichen auf den Fußweg aus. Der Bezirk steht hier in der Verantwortung alle Verkehrsteilnehmer*innen ausreichend zu schützen…. Wie die Verkehrssicherheit auf dem Waidmannsluster Damm
verbessert werden kann, steht also weiterhin in den Sternen. Jens Augner ist enttäuscht…


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