SPD mit starken Zugewinnen

Die SPD Reinickendorf geht mit starken Zugewinnen aus den Wahlen hervor
Partei schickt drei Abgeordnete in das Berliner Abgeordnetenhaus, davon zwei mit Direktmandat / Stärkster Zugewinn bei der Bezirkswahl für die SPD Berlin / Kopf-an-Kopf-Rennen um das Direktmandat für den Bundestag.Die SPD Reinickendorf hat einen intensiven und erfolgreichen Wahlkampf geführt. Die sich dadurch ergebenden Verschiebungen können als historisch bezeichnet werden: nach 32 Jahren ist es gelungen, gleich zwei Wahlkreise direkt zu gewinnen. Bettina König im Wahlkreis 1 (Reinickendorf Ost) und Jörg Stroedter im Wahlkreis 2 (Reinickendorf West) deplatzierten dort jeweils die bisherigen Abgeordneten der CDU.

Der Vorsitzende der SPD Reinickendorf, Jörg Stroedter kommentiert zufrieden: „Die CDU ist auch in Reinickendorf zu schlagen! Zudem freue ich mich, dass unser Kandidat für den Wahlkreis 4, Sven Meyer uns aufgrund unseres guten Zweitstimmenergebnisses im Abgeordnetenhaus verstärken wird.“

Zudem konnte eines der wichtigsten Wahlziele der SPD Reinickendorf auf Bezirksebene
erreicht werden: die Abwahl der Mehrheit von CDU und AfD in der Bezirksverordnetenversammlung. Mit einem Zugewinn von 2,4% kann die SPD das beste
Ergebnis bei den BVV-Wahlen im Land Berlin für die SPD vorweisen. Die CDU muss
dagegen Verluste von 6,6% einstecken, die AfD büßt 4,9% ein.

Gleichzeitig lässt der Zugewinn bei der SPD aber auch bei den Grünen und der FDP deutlich den Willen der Wählerinnen und Wähler nach Veränderung im Bezirk erkennen.

Ein Wechsel im Rathaus wäre auch hier historisch: seit 1995 hatte die SPD Reinickendorf keinen Bezirksbürgermeister mehr stellen können. Uwe Brockhausen, Kandidat für das Amt das Bezirksbürgermeisteramt betont: „Ich freue mich sehr, dass wir den berlinweit größten Stimmenzuwachs der SPD bei den Wahlen zur BVV erreichen konnten. Für dieses gute Wahlergebnis bin ich sehr dankbar, zumal dadurch auch meine Arbeit in den letzten Jahren für unseren Bezirk durch die Wählerinnen und Wähler bestätigt worden ist.

Mit den gleichzeitig guten Wahlergebnissen von Grünen und der FDP besteht nun eine gute Grundlage, Reinickendorf bei wichtigen Zukunftsfragen gemeinsam voranzubringen. Diese Aufbruchsstimmung sollten wir im Interesse unseres Bezirkes nutzen.“

Ein weiteres Wahlziel, der Einzug des Bundestagskandidaten Torsten Einstmann per
Direktmandat, konnte zwar nicht umgesetzt werden, doch lieferte sich Einstmann mit seiner CDU-Konkurrentin Monika Grütters ein Kopf-an-Kopf-Rennen am Wahlabend. Am Ende lag er bei 25,8% nur knapp mit 1,4 Prozentpunkten hinter Grütters, die trotz fast zweistelliger Verluste mit 27,2% den Sieg davontrug. Einstmann am Tag nach dem Wahlabend: „Ich gratuliere Frau Grütters zu ihrem Wahlsieg. Der Wahlabend war für mich ein Wechselbad der Gefühle. Aber wir haben alle spüren können, dass die Zeiten, in denen sich die CDU als die „Reinickendorf-Partei“ verkaufen konnte, vorbei sind.“

Jörg Stroedter, Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf
Wir freuen uns über eine redaktionelle Berücksichtigung und stehen für Rückfragen gerne unter (030) 411 70 36 sowie info@spd-reinickendorf.de zur Verfügung.
PMM


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