Archiv des Monats: Juli 2014

Junge Medienmacher im Bundestag ~ 11.10.

Steffel_Romero 800 PFrank Steffel lädt ein: junge Medienmacher im Bundestag
Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren
vom 5. bis 11. Oktober 2014 im Deutschen Bundestag

Zum elften Mal können 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop in den Deutschen Bundestag kommen. Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Veranstaltungszeitung.

„Das Thema „Generation grenzenlos – Welche Chancen eröffnet uns Europa?“

ist insbesondere für junge Menschen sehr spannend. Die Chancen und Herausforderungen in der Europäischen Union werden die Politik der kommenden Generation prägen. Ich freue mich, dass der Deutsche Bundestag mit dem Jugendmedienworkshop jungen Menschen die Möglichkeit gibt, sich damit intensiv auseinander zu setzen“, sagt Frank Steffel.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen16 und 20 Jahren mit einem journalistischen Beitrag zum Thema des Workshops. Eingereicht werden können Artikel, Video-oder Audiobeiträge sowie Fotoarbeiten. Nähere Informationen zum Workshop und den Bewerbungsbedingungen gibt es auf der Homepage www.jugendpresse.de/bundestag. Bei Fragen können sich die Bewerber gern an Frank Steffel wenden per E-Mail: frank.steffel@bundestag.de, telefonisch unter 030-227 72 500 oder postalisch an

Deutscher Bundestag – Dr. Frank Steffel – Platz der Republik 1 – 11011 Berlin

Veranstalter sind der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse.Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2014.

Büro Dr. Frank Steffel, MdB  |  Deutscher Bundestag  |  Platz der Republik 1  |  11011 Berlin

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Kaiser‘s eröffnet …

CDU Dregger Bürgerbüro 14 033830 a P 800Burkard Dregger, Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin für Reinickendorf-Ost, hat soeben aus sicherer Quelle erfahren, dass Kaisers die derzeit leerstehende Verkaufsfläche in der Resi-Halle übernehmen und dort gegen Jahresende einen Lebensmittelmarkt eröffnen wird. Zuvor werden noch die nötigen Sanierungsarbeiten an der Resi-Halle durchgeführt. Im Dezember letzten Jahres war der ehemalige Rewe-Markt geschlossen worden. Das hatte zu großer Verunsicherung bei vielen Bürgern in Bezug auf die Zukunft der Residenzstraße als Einkaufsstraße geführt.    … weiterlesen



Hermsdorf

Szenische Kiezführung:
Sole & Ton – Die Reichtümer von Hermsdorf
Eine Kombination von Geschichte und Schauspiel: Warum hat Hermsdorf ein altes Kurhaus, aber keine Solquelle mehr? Haben Leopold und Alexandrine wirklich genug getan? Was hat Auguste-Viktoria damit zu tun? Und wenn Hermann nicht gewesen wäre…….
Wir suchen Antworten, Solquellen, Ziegeleien und das alte Kurhaus.
Eine Kiezführung mit gespielten Szenen. Geschichtliches wird lebendig durch Phantasie und Improvisation. Überraschungen inklusive.

Sonntag, 24. August 2014, 14 Uhr

Treffpunkt: S-Bahnhof Hermsdorf, Ausgang Bahnhofplatz, Waldseeweg, 13467 Berlin
Teilnahmegebühr: 10 Euro, Kinder 7 Euro
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Infos und Reservierungen: Dagmar Röpke-Gerhard, Telefon: 030/43 66 27 07, mail: www.kulturfrosch.de

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Bürgersprechstunde ~ 28.07.

Uwe Brockhausen p 240 Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Bürgerdienste
Herrn Uwe Brockhausen – Telefon: 030 902 94 22 40

Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen lädt zur Bürgersprechstunde ein!
Am Montag, dem 28. Juli 2014, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
im Bürgeramt Teichstraße 65, 13407 Berlin, Zimmer 306 können Reinickendorfer Bürgerinnen und Bürger zum Bezirksstadtrat in die Bürgersprechstunde kommen, um mit ihm über Anregungen und Probleme aus den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste persönlich zu sprechen. Es ist nur eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 030 902 94 22 40 notwendig.



Telefon-Sprechstunde für Senioren ~ 16.07.

Steffel_Romero 800 PDer Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel und Helga Hötzl (72), Seniorenbeauftragte des Abgeordneten, bieten wieder ihre beliebte Senioren-Sprechstunde an.
Am Mittwoch, den 16. Juli 2014 bieten Helga Hötzl und Frank Steffel ihre Telefon-Sprechstunde für Senioren an. Sie können sie von 11.00 bis 13.00 Uhr unter der Nummer 030-227 72 500 erreichen.
Falls Sie am Mittwoch keine Zeit haben, können Sie Frank Steffel und Helga Hötzl auch gern schreiben, entweder digital an: frank.steffel@bundestag.de oder per Post an: Deutscher Bundestag, Dr. Frank Steffel, MdB, Frau Helga Hötzl, Seniorenbeauftragte – Platz der Republik 1 – 11011 Berlin.
Foto:Steffel


Ausweitung der Terminsprechstunde

Uwe Brockhausen p 240 Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Bürgerdienste
Herrn Uwe Brockhausen – Telefon: 030 902 94 22 40

Ausweitung der Terminsprechstunde in den Reinickendorfer Bürgerämtern.

Ab dem 17. Juni 2014 werden von Dienstag bis Donnerstag Kundinnen und Kunden in den Bürgerämtern nur nach vorheriger Terminvereinbarung bedient. Da in den letzten Wochen der spontane Kundenandrang in den Bürgerämtern nicht mehr bewältigt werden konnte und lange Wartezeiten sowie frühzeitige Schließungen der Wartenummernausgabe notwendig geworden sind, wird im Interesse an einer verlässlichen und schnellen Bedienung der Kunden der Terminservice ausgeweitet. Um Kundinnen und Kunden in Reinickendorf weiterhin auch das spontane Aufsuchen der Bürgerämter ohne Termin zu ermöglichen, können die Serviceleistungen am Montag und Freitag ohne vorherige Terminvereinbarung in Anspruch genommen werden. Die Öffnungszeiten der Bürgerämter bleiben unverändert. Das neue Serviceangebot wird zunächst bis zum 31. August 2014 eingeführt.
Durch die Ausweitung des Terminservices möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern lange Wartezeiten und unnötige Besuche bei den Bürgerämtern ersparen. Die in den letzten Wochen zu beobachtenden Wartezeiten sind nach meiner Überzeugung für die Kundinnen und Kunden nicht hinnehmbar. Die für Reinickendorfer Verhältnisse ungewohnt langen Wartezeiten sind auch auf die Veränderung der Serviceleistungen in den umliegenden Bezirken zurückzuführen, die ihre Kundinnen und Kunden weitgehend nur noch nach vorheriger Terminvereinbarung bedienen.
Das neue Serviceangebot soll zu mehr Kundenzufriedenheit führen und dadurch auch für eine bessere Arbeitsatmosphäre bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiten sorgen. Um flexibel immer wieder auf die Kundenströme und die Anforderungen an einen guten Service reagieren zu können, werden wir das neue Konzept zunächst bis zum 31. August 2014 einführen.“
Ihr Uwe Brockhausen