Können Sie´s LöSEN?
Dann könnten Sie auch GEWiNNEN!

Stoff der Klasse 8 + 9
Tim, Sandra und Heinz gehen den Zabel-Krüger-Damm entlang. Dabei sehen sie viele Pferde und gut gelaunte Menschen und laufen weiter durch die schöne Umgebung.
Sie besuchen kurz den Rechtsanwalt für Medizinrecht Volker Loeschner in seinem Büro und dann gehen sie zu Reichelt, um sich das neue Kiezblatt zu holen. Dann geht´s zu Heinz in den 18. Stock. Puhhh, ist das hoch.
Später treffen sie noch den Zauberer Mondini, der hat immer ein paar Späßchen drauf. Nun zurück zum Ausgangspunkt.
Sie sehen auf einer Weide 20 Menschen und Pferde mit insgesamt 70 Beinen und freuen sich über das schöne Bild. Tim macht noch ein paar Fotos und dann gehen sie nach Hause.
Heute Abend sind sie alle im Gästehaus der Polizei eingeladen und treffen sich vorher im Märkischen Zentrum mit Freunden.
Nun die Frage an Sie liebe Leser. Wie viele Pferde und Menschen stehen denn am Ende auf der Weide?
Viel Erfolg beim Lösen! ~ Ihr Kai Bruchmann
„Der Nachhilfelehrer aus Berlin“ (0172 183 64 15).
Gewinnen Sie ein Mittagessen für 2 Personen vom Café im Tegel-Forum „mac-mo“ in der Breitenbachstr. 10 in 13509 Berlin.
Senden Sie bitte Ihre Lösung mit Ihrer Telefon-Nummer an Awido Enterprises Ltd. Senftenberger Ring 80 /Otto in 13435 Berlin ~ Stichwort „Mathe“.
Einsendeschluss ist der 21.03.2014.
Die Lösung vom Februar lautet:
2 Gleichungen
I x+y= 2 / II 11x+13y=23,60
Die Gleichungen in eine Gleichung gebracht
11(2-y)+13y=23,60 / 22-11y+13y=23,60 / 2y=1,60
y (Nelke)= 0,90 € und x (Rose) = 1,20 €
Gewonnen hat: Frau Gisela P. – herzlichen Glückwunsch!
Archiv des Monats: März 2014
Sportausschuss …
Obmann im Sportausschuss
Frank Steffel wurde am Dienstag mit großer Mehrheit zum Obmann und stellvertretenden Sprecher der Fraktion im Sport- und Ehrenamtsausschusses des Deutschen Bundestages gewählt. Sein Ziel: „Ehrenamtliches Engagement muss in Zukunft noch stärker gefördert und unterstützt werden.“
Die Themen Sport und Ehrenamt liegen Frank Steffel schon lange am Herzen. Bereits als Jugendlicher engagierte Frank Steffel sich als Fußballtrainer. Heute ist er ehrenamtlicher Präsident des Sportvereins Füchse Berlin Reinickendorf. Der Traditionsverein hat 3.000 Mitglieder im Jugend- und Breitensport und spielt mit seiner Handballmannschaft in der ersten Bundesliga. Die Füchse sind bekannt für ihre Nachwuchsförderung.
„Der Sport und das Ehrenamt liegen mir besonders am Herzen. Ich freue mich auf viele Begegnungen mit den Menschen, die sich in Vereinen und Organisationen für unser Gemeinwohl engagieren“, sagte Frank Steffel. Seine Erfahrungen möchte er nutzen, um ehrenamtliches Engagement in der Zukunft noch stärker zu fördern.
In der vergangenen Legislaturperiode hatte er gemeinsam mit seinen Kollegen aus der Regierungsfraktion bereits ein Gesetz auf den Weg gebracht, das Ehrenamtliche steuerlich und bürokratisch entlastet und den Vereinsalltag erleichtert.
Seine Berichterstatterthemen im Bereich Sport und Ehrenamt sind Breitensport, Sportgroßveranstaltungen, Sport und Wirtschaft und Sport und Medien.
Neben seiner Position im Sportausschuss wird Frank Steffel auch weiterhin Mitglied des Finanzausschusses bleiben.
Der wichtige Ausschuss war in den vergangenen Jahren mit allen relevanten Themen rund um die Euro-Rettung betraut: „Im Ausschuss wurden wichtige Entscheidungen für Deutschland und Europa auf den Weg gebracht. Ich möchte auch weiterhin meinen Beitrag dazu leisten, dass unser Land erfolgreich bleibt.“
Im Finanzausschuss wird Frank Steffel für die Themen Immobilien, Grunderwerbsteuer, Doppelbesteuerungsabkommen, Privatisierung, Verbraucherschutz, Geldwäsche und Gemeinnützigkeit/Ehrenamt/Vereinsbesteuerung zuständig sein.
Hintergrund:
Frank Steffel ist seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages. Im September 2013 wurde er mit 45 Prozent, dem besten Erststimmen-Ergebnis Berlins, erneut in den Bundestag gewählt.
Dr. Frank Steffel, MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1,
11011 Berlin, Tel: 030 22 77 24 99 frank.steffel.ma03@bundestag.de.
Genehmigungen auf Höchststand …
Aus dem Büro des Stadtrates
für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Martin Lambert
Telefon: 030 90294-2261
Genehmigungen auf Höchststand
Zur Entwicklung des Wohnungsneubaus im Jahre 2013
Gegenüber 2012 konnte die Zahl der genehmigten Wohneinheiten in 2013 mehr als verdoppelt werden. Damit trägt auch Reinickendorf dazu bei, dass die wachsende Metropole Berlin über ausreichend Wohnungsangebot verfügt. Nur durch ein größeres Wohnungsangebot bleiben die Mieten bezahlbar und Hauspreise finanzierbar.
Während in 2012 321 Wohneinheiten genehmigt wurden, konnten im letzten Jahr 851 Wohnungen genehmigt werden.
Ich kann den Kolleginnen und Kollegen im Bauberatungszentrum in meiner Abteilung nur ganz herzlich danken für die engagierte Arbeit – sie hat positive Auswirkungen für Gesamt-Berlin.
Martin Lambert
Die HEiSSE Scheere …
Das KiEZBLATT Monats-Gedicht “Frühling”
Kai Bruchmann > Das KiEZBLATT-GEDiCHT vom Reinickendorfer Dichter > „Frühling“
Das wohlige Licht der Sonne
bringt uns Fröhlichkeit ins Herz
die Blätter grün werdend
vergessen aller Schund und Schmerz.
Auf dem schönsten Baum
im warmen und hellen Licht
eine Meise singt ihr Lied
darunter ein Maiglöckchen blüht.
Der Wind bläst sanft und leicht
über die bunte Wiesen
streichelt Baches Wasser seicht
das Leben so wunderbar und leicht.
Störche majestetisch und wunderbar
mit ihrem prachtvollen Flügelschlag
über unsere Köpfe schweben
an diesem tollen Frühlingstag.
Ein Pärchen innig vereint
sich umarmend auf der Bank
vergessen die Tränen des Winters
die Müdigkeit und der Zank.
Der Frühling ist da
und in die Herzen zieht
ich genieße ihn sehr
und höre der Meises Frühlingslied.
Kostenlose Pinnwand im März
SKATSPiELER WiLLKOMMEN!
Wer hat Lust am Skatspielen – wir suhen noch einige Damen und Herren. Wir sind 10 Spieler.
Ruft mich an – Gerhard Scheffelke – Tel. 030 43 74 90 10
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Piraten wechseln …
„Willkommen an Bord!“
Piraten wechseln zur SPD-Fraktion
Zum 1. März 2014 wechseln die zwei Bezirksverordneten der Bezirksverordne-
tenversammlung Reinickendorf Sascha Rudloff und Benjamin Adamski von
den Piraten in die SPD-Fraktion Reinickendorf.
Die SPD-Fraktion Reinickendorf freut sich sehr über diesen Wechsel und heißt
die beiden herzlich willkommen. „Wir haben Sascha Rudloff und Benjamin
Adamski in den letzten 2,5 Jahren als sehr engagierte und zuverlässige Kolle-
gen kennen gelernt, die sich mit Engagement in die Reinickendorfer Kommu-
nalpolitik einbringen. Es freut uns daher umso mehr, dass sie die SPD als ihre
neue politische Heimat gewählt haben und freuen uns auf die Bereicherung der
Arbeit unserer Fraktion“, so Gilbert Collé, Fraktionsvorsitzender der SPD.
Die Fraktion der Piraten in der BVV Reinickendorf löst sich mit diesem Wechsel
ihrer Mitglieder zum 1. März 2014 auf.
Reinickendorf, 12.02.2014
—
SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin
V.i.S.d.P.: Gilbert Collé
Fraktionsvorsitzender
Tel.: 90294 20 38
mobil: 0151-11 55 92 81
wp108kb
Skype-Sprechstunde
Frank Steffel
Skype-Sprechstunde
Dr. Frank Steffel ist nur einen Mausklick entfernt: Er bietet am
Donnerstag, 27. Februar 2013 von 15.00 bis 16.00 Uhr
seine Skype-Sprechstunde an. Dort beantwortet er gern Ihre Fragen rund um seine Arbeit im Bundestag und hat ein offenes Ohr für Ihre Probleme.
Das Programm kann kostenlos auf www.skype.de aus dem Internet heruntergeladen und gleich installiert werden. Fügen Sie dort einfach „franksteffel“ zu Ihren Kontakten hinzu und werden Sie Ihre Fragen an Ihren Abgeordneten los.
Sollten Sie dort keine Zeit haben, können sie gern auch schriftlich mit Herrn Steffel Kontakt aufnehmen per E-Mail an: frank.steffel@bundestag.de oder mit der Post an:
Deutscher Bundestag Dr. Frank Steffel, MdB – Platz der Republik 1 – 11011 Berlin
Reduzierung der Gebühren für Tegel …
Aus dem Büro des Stadtrates für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Martin Lambert
Telefon: 030 90294-2261
„Reduzierung der Gebühren für Tegel rächt sich!“
Zu den Beratungen der Fluglärmschutzkommission am Flughafen Schönefeld/BER stellt Bezirksstadtrat Martin Lambert fest:
„Die Reduzierung der Landegebühren für den Flughafen Tegel haben zu der befürchteten Verschärfung in Tegel geführt und haben die Ungleichgewichte zwischen TXL und Schönefeld weiter verstärkt: Während im Januar 2014 gegenüber Vorjahresmonat in Tegel rund zehn Prozent mehr Fluggäste und knapp fünf Prozent mehr Flugbewegungen gezählt werden, haben sich die Flugbewegungen in Schönefeld um 1,3% reduziert! In Tegel fanden durchschnittlich an jedem Januar-Tag 411 Starts und Landungen statt – in Schönefeld 153!
Es rächt sich nun für die Anwohnerinnen und Anwohner von Tegel, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt die Landegebühren für mehr als 90% der Flugzeuge in Tegel gesenkt hat! Die Lärmbelastungen für die Anwohnerschaft in Tegel werden immer schlimmer – während in Schönefeld gähnende Leere herrscht!
So berechtigt die Lärmschutzmaßnahmen für BER sind: Während aber für BER seit Jahren über Lärmschutz für bislang zeitlich nicht absehbare BER-Flugbewegungen diskutiert wird, sehen sich die Anwohnerinnen und Anwohner in Tegel bereits heute ganz realen und gravierenden Lärmbelastungen ausgesetzt – und dies, ohne dass weitere Schallschutzmaßnahmen senatsseitig genehmigt werden.
Auf einen weiteren Aspekt weist Bezirksstadtrat Martin Lambert hin: Inzwischen stellen Verantwortliche des Flughafens Tegel ganz öffentlich fest „TXL arbeitet ständig und dauernd unter Volllast“, „Tagtäglich kommen wir an unsere Grenzen“ und „Wir haben Engpässe in allen Bereichen“.
Dazu Martin Lambert: „Angesichts dieser Feststellungen muss noch mehr auf Sicherheitsaspekte verwiesen werden: Wie viele Passagiere – und vor allem: Wie viele Flugbewegungen verträgt Tegel noch, ohne dass eine Gefährdung für Passagiere und Anwohnerinnen und Anwohner vorliegt?“
Martin Lambert
Bezirksstadtrat der Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Tel. (030) 90294-2260
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Eine verdiente Auszeichnung
„Eine verdiente Auszeichnung für ein tolles Engagement!“
SPD-Fraktion Reinickendorf freut sich mit dem TSV Wittenau über die
Auszeichnung des Vereins mit dem 1. Platz beim
„Zukunftspreis des Berliner Sports“
Der TSV Wittenau wurde am vergangenen Donnerstag im Roten Rathaus vom
Landessportbund für seine vorbildliche Projektarbeit zur Kinder- und Jugend-
förderung ausgezeichnet. Konkret gewann der Verein mit seinem im Sommer
2013 neu initiierten Projekt im Marie-Schlei-Haus, einem Flüchtlingsheim in
Reinickendorf. Dort bietet der Verein ein kostenfreies Bewegungs- und Sport-
programm für Kinder und Jugendliche an und bietet vor allem den Bewohnern
damit Abwechslung im monotonen und schwierigen Alltag.
„Wir gratulieren dem TSV Wittenau herzlich zu dieser Auszeichnung und freuen
uns sehr, dass das uneigennützige und umfassende Engagement des Vereins
im Marie-Schlei-Haus die Jury überzeugen konnte“, erklärt Gilbert Collé, Vor-
sitzender der SPD-Fraktion in der BVV Reinickendorf.
Als die SPD-Fraktion im Sommer 2013 den Kontakt zwischen Marie-Schlei-
Haus und TSV Wittenau hergestellt hat, hat sich der Verein sofort sehr hilfsbe-
reit gezeigt und in kurzer Zeit ein tolles und kostenfreies Angebot in den Räu-
men des Flüchtlingsheimes auf die Beine gestellt. „Das hat uns vor allem so
gefreut, weil die Situation im Kiez zwischen den Anwohnern und dem Marie-
Schlei-Haus sehr aufgeheizt und angespannt war. Das Angebot des TSV Wit-
tenau, Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien die so dringend nötige
sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten, kam also buchstäblich zur richtigen
Zeit und am richtigen Ort. Wir danken dem Verein und den Übungsleitern für
die tolle Arbeit vor Ort!“, so Gilbert Collé.
Reinickendorf, 17.02.2014
SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf von Berlin
—
V.i.S.d.P.: Gilbert Collé
Fraktionsvorsitzender
Tel.: 90294 20 38
mobil: 0151-11 55 92 81
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80. Geburtstag
Dieter Braunsdorf feiert seinen 80. Geburtstag
Dr. Frank Steffel gratuliert

Seit 1995 ist Dieter Braunsdorf Mitglied der Reinickendorfer Bezirksverordnetenversammlung. Über 15 Jahre leitet er nun als Vorsitzender den Sportausschuss. Er ist dem Sport seit über 60 Jahren in unterschiedlichen Bereichen verbunden. Dieter Braunsdorf lebt für den Sport.
Am 14. Februar 2014 feierte Dieter Braunsdorf seinen 80. Geburtstag. Anlass für den Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden der Reinickendorfer CDU, Dr. Frank Steffel, gemeinsam mit vielen Vorsitzenden der Reinickendorfer Sportvereine und Hilfsorganisationen im Ratskeller Reinickendorf Danke zu sagen.
Frank Steffel: „Dieter Braunsdorf ist ein Glücksfall für den Sport in Reinickendorf. Er ist für die Vereine immer ansprechbar. Es vergeht kein Wochenende, an dem er nicht auf Sportplätzen in Reinickendorf unterwegs ist. Mehr Nähe und Unterstützung zu den Menschen, die sich täglich ehrenamtlich in den Vereinen und Hilfsorganisationen für unsere Gesellschaft engagieren, ist kaum vorstellbar. Dafür bin ich unglaublich dankbar!“
Dieter Braunsdorf wurde am 14. Februar 1934 in Berlin geboren. Seine Kindheit war geprägt durch den Zweiten Weltkrieg. In der Nachkriegszeit machte er eine Ausbildung als Bäcker und Konditor.
In der DDR engagierte er sich früh gegen das diktatorische Regime, weshalb er 1952 nach West-Berlin fliehen musste. Bereits mit 14 Jahren begann er mit dem Rudersport, dem er bis heute treu geblieben ist. Neben seiner Arbeit in einer Bäckerei betrieb er das Rudern insgesamt 20 Jahre als Leistungssport. 1988 machte der Ruder-Club Tegel ihn zum Ehrenmitglied.
Dieter Braunsdorf trainierte die Leichtgewicht-Ruder-Mannschaft der Renngemeinschaft aus dem Ruder-Club Tegel und dem Kölner Ruder-Verein mit. Die Mannschaft gewann 1976 die Weltmeisterschaft in Villach und einen Tag später die deutsche Meisterschaft in München. 1980 gründete er den bis heute beliebten Crosslauf Tegel, an dem jedes Jahr bis zu 600 Menschen aus der ganzen Welt teilnehmen.
Dieter Braunsdorf ist zudem seit 2009 Sportbeauftragter des Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Dr. Frank Steffel.
Foto:Steffel
80. Geburtstag
Die IHK informiert … Handwerkerparkausweis
… dass es Erleichterungen bei BERTHA (Berlinweite ERTeilung des HAndwerkerparkausweises) gibt? Zur Aufwandserleichterung der Unternehmen müssen auf dem auszufüllenden Arbeitsstättennachweis zukünftig Name, Unterschrift und Handynummer des Angestellten nicht mehr angegeben werden. Zur Sicherstellung der telefonischen Erreichbarkeit reicht eine geschäftliche Telefonnummer. Auch die Nennung des Kundennamen entfällt. In Zukunft muss lediglich die Angabe des Einsatzortes erfolgen (Straße, Hausnummer, Etage). Wird das Fahrzeug am Betriebssitz geparkt, ist in dem Feld „Einsatzort“ das Wort „Betriebssitz“ einzutragen. Unser Tipp: Laminieren Sie den Arbeitsstättennachweis ein und verwenden Sie wasserlöslichen Stift. So müssen Sie nicht etliche Formulare im Fahrzeug mitführen. Den neuen Arbeitsstättennachweis finden Sie hier.
mehr
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Hebammentreffen
Aus dem Büro des Stadtrates für Gesundheit – Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240
Hebammentreffen auf Einladung des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes im Reinickendorfer Gesundheitsamt
Auf dem Reinickendorfer Treffen der Hebammen im Februar 2014 ist der aktuelle Stand der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ mit dem neuen Angebot der Unterstützung durch Familienhebammen vorgestellt worden. In Reinickendorf werden im Rahmen der Bundesinitiative zur Zeit eine Familienhebamme und eine Familien-Gesundheits- und -Kinderkrankenpflegerin halbtags eingesetzt. Diese Fachkräfte können durch eine Zusatzausbildung in besonderem Maße Eltern und Familien in belasteten Lebenssituationen unterstützen. Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in Familien und geben wichtige Informationen und Anleitungen zu Pflege, Ernährung, Entwicklung, Förderung des Kindes und vermitteln bei Bedarf weitere Hilfen. Auf dem gut besuchten abendlichen Treffen im Badehaus stellte die Kinderschutzkoordinatorin des Gesundheitsamtes Frau Chorrosch den Hebammen den Stand der Frühen Hilfen, die Arbeit der Familienhebammen und die einzelnen Angebote vor. Die Leitende Ärztin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes Frau Woywod moderierte den Abend und den Erfahrungsaustausch mit den Hebammen. Gerade Hebammen unterstützen den gesunden Start von Kindern im Leben und übernehmen eine äußerst wichtige Rolle in unserem Gesundheitssystem. Mit dem Reinickendorfer Treffen der Hebammen soll die Netzwerkarbeit vor Ort intensiviert und ein Erfahrungsaustausch organisiert werden.
Für Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen bestätigt das rege Interesse der Hebammen die Wichtigkeit von Netzwerkarbeit in Reinickendorf: „Wir wollen im Rahmen der Frühen Hilfen gerade Familien in belasteten Lebenslagen unterstützen. Hebammen gegenüber haben Mütter in der Regel großes Vertrauen. Daher können durch den besonderen Einsatz von Familienhebammen Zugänge zu weiteren Hilfen geschaffen und Familien zur Annahme von Hilfen motiviert werden. Damit wird ein wichtiger Beitrag für Prävention und Kinderschutz geleistet.
Dass wir mit unserem Hebammentreffen auf so reges Interesse stoßen, bestätigt, wie engagiert Hebammen ihren wichtigen Beruf wahrnehmen.
Ihr Uwe Brockhausen
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Post > Zeltinger Platz
Deutsche Post bleibt
Die Gerüchte, dass die Post-Filiale am Zeltinger Platz geschlossen werden soll, verunsicherten in den vergangenen Wochen viele Anwohner.
Deshalb erkundigte sich der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel direkt bei der Deutschen Post nach den Plänen für den Zeltinger Platz. Eine Sprecherin versicherte, dass die Filiale in Frohnau nicht aufgegeben werden soll. Der Mietvertrag für die Geschäftsräume läuft bis Ende 2015, eine Vertragsverlängerung wird bereits verhandelt. Der Standort Frohnau hat für die Deutsche Post auch in Zukunft einen hohen Stellenwert.
„Die Frohnauerinnen und Frohnauer behalten ihre Post-Filiale am Zeltinger Platz. Ich freue mich, dass die Anwohner in Berlins grünem Norden sich keine Sorgen um ein Angebot in Reichweite machen müssen“, sagte Frank Steffel.
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6. Krebsaktionstag
Aus dem Büro des Stadtrates für Gesundheit – Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240
6. Krebsaktionstag
Im Anschluss an den Deutschen Krebskongress findet am
Samstag 22. Februar 2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr
der 6. Krebsaktionstag statt. Die Veranstaltung ist Deutschlands größtes Forum für Betroffene und Angehörige zum Thema Krebserkrankungen und steht ganz im Zeichen der Patienteninformation. Der Aktionstag ist auf dem Messegelände Berlin (Eingang Messe Süd), der Eintritt ist frei.
In Vorträgen und Workshops können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte umfassend zum Thema Krebserkrankungen informieren. Neben allgemeinen Informationen ist die Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei häufigen Krebserkrankungen ein Themenschwerpunkt. Auch Vertreter von Selbsthilfegruppen sind vor Ort.
Die Beratungsstellen für Krebserkrankte der Berliner Bezirksämter sind mit einem eigenen Stand auf dem Krebsaktionstag vertreten. Die Reinickendorfer Beratungsstelle wird diesen Stand mit betreuen und so allen Interessieren mit Informationen und Beratung zur Seite stehen.
Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) freut sich über das Engagement der Beratungsstellen: „Ich finde es wichtig, dass sich Betroffene und Interessierte umfassend über Krebserkrankungen und damit verbundene Leistungen informieren können. Die Arbeit der Beratungsstellen auf dem Krebsaktionstag wird hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.“
Ihr Uwe Brockhausen
wp108kb
