Archiv des Monats: März 2014

Spende für den TSV Wittenau

Frank Steffel vermittelt Spende für das Projekt „SportSpielSpaß“ des TSV Wittenau
Seit einigen Monaten gibt es in Reinickendorf ein ganz besonderes Angebot für Kinder, die aus ihrer Heimat fliehen mussten: Der TSV Wittenau bietet das Spende a 1000Programm „SportSpielSpaß im Flüchtlingsheim“ an, mit dem die Kinder und Jugendlichen ihren Alltag für eine Zeit vergessen und sich austoben können. Beim Mutter-Kind-Turnen, einer Tobestunde oder einem Tanzkurs können die Kinder Spaß haben und lernen ganz nebenbei wichtige Werte wie Teamfähigkeit und Selbstvertrauen.

Am Dienstag, 25. März übergab der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete und Obmann im Sport- und Ehrenamtsausschuss, Frank Steffel, dem TSV Wittenau eine Spende der Spielbank Berlin über 1.000 Euro für dieses Projekt: „Was die ehrenamtlichen Helfer hier geleistet haben, ist beeindruckend. Über Sprachbarrieren hinweg haben sie es geschafft, den Kindern ein außergewöhnliches Sportangebot zu machen, das sehr gut angenommen wird. Ich freue mich, dass mit dieser Spende weitere Sportgeräte gekauft werden können.“

„Unter den rund 200 Sportvereinen in Reinickendorf gehört der TSV Wittenau zu den größten und aktivsten. Dieser Erfolg wäre ohne die vielen Ehrenamtlichen nicht möglich. Sie füllen den Verein als Trainer, Betreuer oder engagierte Eltern mit Leben. Dass sie neben dem Vereinsalltag weitere Projekte wie dieses ins Leben rufen, zeugt von großem Engagement“, lobte Frank Steffel den TSV Berlin-Wittenau 1896 e. V. Der Verein war in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal in Folge mit dem Zukunftspreis des Landessportbundes Berlin ausgezeichnet worden.

 

Bild: Spende.jpg, Bildtitel: Der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel (r., hinten) übergab gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Reinickendorfer Sportausschusses Dieter Braunsdorf (3. v. l.) einen Spendenscheck über 1.000 Euro an die stellvertretende Vorsitzende Gina Martin (2. v. r.) und die Trainerin Hella Grundschok (l.) vom TSV Wittenau für neue Spielgeräte. Mit dabei: Martin Nowak und Claudia Da Silva von der AWO. Die Kinder freuen sich über die neuen Sportgeräte.

Büro Dr. Frank Steffel, MdB  |  Deutscher Bundestag  |  Platz der Republik 1  |  11011 Berlin
frank.steffel.ma03@bundestag.de

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Benefizturnier in Reinickendorf

Benefizturnier_Steffel aFrank Steffel eröffnet Turnier für die Kinderhilfe
Am 22.03.14 veranstaltete der SC Borsigwalde ein Turnier der E-Jugend mit Vereinen aus
ganz Berlin. In der Sporthalle der Thomas-Mann-Oberschule spielten die Acht- und
Neunjährigen – allerdings nicht nur um den sportlichen Erfolg, sondern auch zum Wohle
des Kinderhilfe e.V. Der Verein engagiert sich seit 31 Jahren für Familien mit krebskranken
Kindern und unterstützt sie mit Angeboten für professionelle psychosoziale Betreuung,
Anmieten von Wohnungen in Kliniknähe und vielem mehr.Der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel, der das Turnier eröffnete,
lobte das Engagement der Ehrenamtlichen: „Sie investieren schon im Vereinsalltag viel
Zeit und Kraft, um vor allem Kindern und Jugendlichen Spaß am Sport zu vermitteln.
Dadurch bringen Sie ihnen Werte wie Teamgeist, Fairplay und Respekt bei. Dass Sie
daneben für die Kinderhilfe auch noch ein Benefizturnier organisiert haben, spricht von
außergewöhnlichem Einsatz. Für Ihr Engagement bin ich Ihnen sehr dankbar.“Nach spannenden Spielen konnte der Lichtenrader BC das Turnier für sich entscheiden.
Zweiter und Dritter wurden der Nordberliner SC und der SC Borsigwalde.

Sämtliche Einnahmen des Benefizturniers wurden am Ende des Tages der Kinderhilfe
übergeben – insgesamt 1.800 Euro. Frank Steffel: „Ich freue mich über diese tolle
Unterstützung für die Kinderhilfe. Wer auch spenden möchte, kann dies gern tun –
entweder mit einer einmaligen Spende oder einer Mitgliedschaft im Verein für nur 20 Euro
im Jahr.“

Kontodaten von Kinderhilfe e.V.:

Berliner Sparkasse
IBAN: DE 49 1005 0000 0780 0048 84
BIC: BELADEBEXXX

Postbank Berlin
IBAN: DE 45 1001 0010 0017 1701 00
BIC: PBNKDEFF

Bild: Benefizturnier_Steffel.jpg; Bildtitel: Der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel eröffnete am Samstag das Benefizturnier des SC Borsigwalde. Insgesamt 1.800 Euro Spenden konnten für krebskranke Kinder und deren Familien gesammelt werden.

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Foto:Steffel

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HiNWEiS!Das Restaurant wurde geschlossen! … „Valentin“ Gewinner …

HiNWEiS!Das Restaurant wurde geschlossen!

Das KiEZBLATT gratuliert den Gewinnern vom „Valentin“ Gewinnspiel 2014 recht herzlich!Von den gesuchten Herzen gab es im letzten KiEZBLATT genau 17 STüCK!

Gewonnen haben einen von drei „Á la Carte Menü-Gutschein“ für 2 Personen v. Restaurant „La Siesta“ in der Gorkistraße 28 in 13507 Berlin,

Frau Monika B. ~ Frau Manuela W. ~ Frau Renate R.
Guten Appetit – „Valentin“ isst überall – Ihr KiEZBLATT-Team.
Die Gewinner wurden benachrichtigt.


Grundwasser … „Es muss eine Lösung her!“

Grundwasseranstieg: „Es muss eine Lösung her!“
Der Reinickendorfer Bundestagsabgeordnete Frank Steffel zu den aktuellen Medienberichten über eine Studie der IHK und den steigenden Grundwasserspiegel im Berliner Nordwesten:„Die Medienberichte und die Studie der IHK über den steigenden Grundwasserspiegel machen mich besorgt. Der Berliner Nordwesten, insbesondere die Ortsteile Tegel, Konradshöhe, Tegelort, Heiligensee und Lübars, sind besonders betroffen. Viele Hausbesitzer saufen im wahrsten Sinne des Wortes ab. Ich fordere den Senat auf, mit Politik, Verwaltung und den Betroffenen schnellstmöglich das Gespräch zu suchen. Das Grundwasserentnahmegesetz muss auf den Prüfstand gestellt und Anreize für den Brunnenbau gesetzt werden. Im Zweifel brauchen wir ein staatliches Förderprogramm, um die Menschen nicht alleine zu lassen.“Berliner Medien haben am Donnerstag, 20. März 2014, über eine aktuelle Studie der IHK berichtet. Demnach gefährdet der steigende Grundwasserspiegel Häuser in Berlin. Laut der Studie sind bereits neun Prozent der Berliner Stadtfläche betroffen – und damit rund 200.000 Berliner.

Büro Dr. Frank Steffel, MdB  |  Deutscher Bundestag  |  Platz der Republik 1  |  11011 Berlin
Tel: +49 30 227-72502  |  Fax: +49 30 227-76723  |  E-Mail: frank.steffel.ma04@bundestag.de

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Mehr Geld für Lebensretter

Die freiwilligen Feuerwehrfrauen und -männer in Berlin bekommen eine höhere Aufwandsentschädigung.
Frank Steffel: „Mehr Geld für Lebensretter“
„Ich freue mich, dass die Helferinnen und Helfer der Freiwilligen Feuerwehren in Berlin
eine höhere Aufwandsentschädigung für ihre wichtige Arbeit bekommen“, sagte der
Berliner Bundestagsabgeordnete Frank Steffel.
Wie am Dienstag bekannt wurde, soll die Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche
Helfer der Freiwilligen Feuerwehren in Berlin um einen Euro auf 3,56 Euro pro Stunde
erhöht werden.
Die Erhöhung war von Frank Steffel angeregt worden: „Die Männer und Frauen der
Freiwilligen Feuerwehren leisten ehrenamtlich einen wichtigen Beitrag für unsere
Gesellschaft. Wenn die Feuerwehr gerufen wird, rücken in vielen Fällen die
ehrenamtlichen Kameraden aus und versorgen Patienten, helfen bei Bränden und
Wasserschäden. Diese Arbeit kann gar nicht genug gewürdigt werden. Ich begrüße es,
dass die Lebensretter nun mehr Geld bekommen.“
Laut der Berliner Feuerwehr engagieren sich rund 1.400 Menschen ehrenamtlich bei den
Freiwilligen Feuerwehren in Berlin. Bisher haben sie pro Stunde 2,56 Euro
Aufwandsentschädigung bekommen. Dieser Betrag soll nun um einen Euro erhöht
werden. Das Vorhaben muss noch rechtlich geprüft und von Finanzsenator Ulrich
Nußbaum abgesegnet werden. Als Obmann im Sport- und Ehrenamtsausschuss setzt
Frank Steffel sich kontinuierlich für die Stärkung des Ehrenamts ein.

Büro Dr. Frank Steffel, MdB  |  Deutscher Bundestag  |  Platz der Republik 1  |  11011 Berlin
Tel: +49 30 227-72499  |  Fax: +49 30 227-76723  |  Mobil: +49 157-81 88 83 08  |  frank.steffel.ma03@bundestag.de

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„Equal Pay Day 2014 “

Berlin zeigt Flagge am Equal Pay Day 2014 gegen ungleiche Bezahlung
von Frauen und Männern – Aktion an Berliner Bezirks-Rathäusern
Am Freitag 21. März 2014
ist Equal Pay Day, an diesem Tag werden in einer
gemeinsamen Aktion mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und
Frauen sowie der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und
Gleichstellungsbeauftragten rote Flaggen gehisst. Sie machen auf den
Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen von 22 Prozent
aufmerksam. Die Farbe Rot steht für die roten Zahlen der Ungleichheit
zwischen Männer- und Frauen-Gehältern und für das fehlende Geld im
Portemonnaie der Frauen. Am gleichen Tag wird in ganz Berlin ab sechs
Uhr morgens das „E%trablatt“ anlässlich des Equal Pay Day 2014 verteilt.

Henrike von Platen, Präsidentin der Business and Professional Women
(BPW) Germany, wird gemeinsam mit Barbara Loth, Staatssekretärin in der
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, und dem
Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Marc Schulte, um 11 Uhr vor dem
Charlottenburger Rathaus mit dem Hissen der Equal-Pay-Day-Flagge den
Auftakt  für die Aktion geben. Auch vor den Rathäusern in Neukölln, Pankow
und Mitte werden Info-Aktionen zum Equal Pay Day stattfinden.

„Wir wollen mit der Aktion erneut Aufmerksamkeit erregen und eine
Diskussion darüber anstoßen, warum Frauen nach wie vor rund ein Viertel
weniger verdienen als Männer. Das kann nicht unermüdlich oft genug
gesagt werden“, so BPW-Präsidentin Henrike von Platen. „Erst wenn
möglichst viele Männer begreifen, dass ein gerechter Verdienst für Frauen,
der equal pay, auch für Männer ein großer Vorteil ist, kommen wir der
Einkommensgerechtigkeit einen großen Schritt näher. Schließlich belegen
auch Studien, dass Unternehmen mit gemischten Führungsteams
innovativer sind und höhere Gewinne erwirtschaften.“

In diesem Jahr steht der Equal Pay Day unter dem Motto

„…und raus bist du? Minijob und Teilzeitarbeit nach der Erwerbspause“. 

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen in Berlin: „Minijobs
sollten Brücken in den regulären Arbeitsmarkt sein. Tatsächlich führen sie
oft in eine berufliche Sackgasse und später zur Altersarmut, denn Mini-Jobs
bieten nur ein Mini-Einkommen ohne Planungssicherheit und erzielen nur
Mini-Renten. Deshalb habe ich die Kampagne ‚Warum Minijob? Mach mehr
draus!‘ ins Leben gerufen, mit der wir über die Risiken von Minijobs
aufklären und bei Unternehmen für eine Umwandlung von Minijobs in
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung werben. Wir beraten und
unterstützen Frauen auf  ihrem  Weg in ein dauerhaftes existenzsicherndes
Arbeitsverhältnis. Denn nur mit gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt
haben Frauen auch die Aussicht auf die gleiche Bezahlung wie Männer!“
Andreas Höhne, Bezirkststadtrat aus Reinickendorf unterstützt die
Kampagne. „Das Thema der Gleichstellung von Frauen, insbesondere  in
der Arbeitswelt, muss uns alle interessieren, nicht nur die Politik, die jetzt
entsprechende Rahmenbedingungen schaffen wird. Wir alle sind aufgerufen
dafür Sorge zu tragen, dass die Lohnungleichheit abgeschafft wird und
Altersarmut insbesondere von Frauen der Vergangenheit angehört.“
Das „E%trablatt“, das am Equal Pay Day verteilt wird, entstand  durch
finanzielle Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und
Frauen in Kooperation mit dem BPW Germany und der Landesarbeits-
gemeinschaft der Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten. Es  wird
vor den vier genannten Rathäusern ab 10 Uhr sowie an wichtigen
Knotenpunkten in Berlin bereits ab 6 Uhr zu haben sein.

Kontakt:
BPW Germany e. V. ….
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Berlin, Pressestelle
Tel.: 030 9028 2743, E-Mail: pressestelle@senaif.berlin.de
Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Berlins (LAG) Brigitte Kowas, Tel.: 030 90294 2309,
E-Mail: Brigitte.Kowas@reinickendorf.berlin.de – Christine Rabe, Tel.: 030 90291 2690,
E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@charlottenburg-wilmersdorf.de

BPW Germany e.V.
Sigmaringer Straße 1 – 10713 Berlin
T (030) 311 705 15
Pressesprecherin  – Simone Denzler

BPW Germany ist Mitglied in der International Federation of Business and Professional
Women. 2008 zeichnete das Netzwerk für die Einführung des Equal Pay Day, des
internationalen Aktionstages für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, in Deutschland verantwortlich.
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Prinzenpaar in Reinickendorf

Das Berliner Prinzenpaar
Karnevalsprinz Eddi I., Edmund Braun, 67
und seine Prinzessin Katharina I., Katharina Burggraf in Reinickendorf
– bei der Karnevallsgesellschaft „Narrenkappe Berlin e.V.

Narrenkappe Weiberfast 20143361 a a 1000Das „Berliner Prinzenpaar“ beehrte nach ihrem Besuch im Bundestag die Karnevals-gesellschaft „Narrenkappe Berlin“. Zusammen mit einem Fernsehteam erschien es zur Faschingsveranstaltung, der Weiberfastnacht, des Vereins. Anlässlich ihres Besuches, zeichnete es vor dem voll besetzten und ausgebuchten Saal Herrn Lothar Rabe, den persönlichen Adjutanten des Prinzen Eddi I., aus. Rabe ist für die Bekleidung des Prinzen – vom Scheitel bis zur Sohle – zuständig.
Nach dem Einmarsch der Mitglieder und Freunde eröffnete der Präsident, Olaf Schwarz,
die Fastnachtstunden. Die Begrüßung erfolgte durch den Stadtrat für Wirtschaft, Herrn Uwe Brockhausen. Er betonte, wie wichtig, gerade in der heutigen Zeit der medialen Überflutung, solch eine Brauchtumspflege für das soziale Zusammenleben im Kiez ist.“
Recht hat er, denn die Leistungen der vielen ehrenamtlichen Künstlerinnen & Künstler, die sich das ganze Jahr durch wöchentliches Training auf ihre Auftritte vorbereiten, fallen auf einen Boden voller Bewunderung und hautnaher Akzeptanz.
Und so ist es – der Charme dieser Veranstaltung:
– Ungezwungenheit
– Lampenfieber und
– der fehlende Anspruch nach „olympischer Perfektion, bringt wahre Entspannung. Wichtig auch, das Zusammen wirken der befreundeten Vereine.
So waren vertreten:
~ Die Freunde des Frohsinns aus Werder
~ Rote Funken Berlin ~ Narrengilde
~ TSV Rangsdorf.
Die Musik lieferte die Band Happy Music.
Narrenkappe Weiberfast 20143508  a  1000

 

Auf dem Bild mit Zeremonienmeister Peter Falke

Neben den vielen „kleinen“ Veranstaltungen zu wohltätigen Zwecken ist das nächste große Event im November.
> Der Start in die „5. Jahreszeit“.
Die Karnevalleröffnung am 7.11. in Tegel, im Palais am See.
HiNWEiS! > Um mit dabei zu sein buchen Sie rechtzeitig > bitte schon jetzt Ihren Platz unter …  Tel. 030 743 32 73 oder  info@Narrenkappe-Berlin.de.
Kontakt: Olaf Schwarz – Präsident
Martina Giersch – Leitung der Geschäftsstelle




Sauvesper

Die Sauvesper der Berliner Mitte
Rückblick –
Rund  65 Gäste  folgten  am  vergangenen  Freitag,  7. März,  einer  besonderen  Einladung  in  die  Tegeler Forsten.  Im Rahmen  ihrer Veranstaltungsreihe organisierte die Berliner Mitte  – ein  Zusammenschluss einiger  Mitglieder  der  SPD-Fraktion  des Abgeordnetenhauses  –  eine  politische  Sauvesper  in  einem abgelegenen  Waldstück  in  Berlin-Hermsdorf.  Zu  den  Gastgebern  gehörten  die  anwesenden Abgeordneten der Berliner Mitte: Thorsten Karge,  Jörg Stroedter,  Iris Spranger, Robert Schaddach und
Andy  Jauch.  Unter  den  Gästen  befanden  sich  Kommunalpolitiker  aus  Reinickendorf,  Politiker  der Landesebene sowie Vertreter der Wirtschaft und des Bezirks.

Eine  Sauvesper  verspricht einen Wildschweinbraten  in  rustikaler Atomsphäre und  dieses Versprechen wurde  eingehalten.  Die  Gäste  erfreuten  sich  zunächst  an  einer  Wildgulasch-Suppe,  die dankenswerterweise  ebenso wie  der Wildschweinbraten  vom  Leiter  des  Forstamtes  Tegel,  Karl-Heinz Marx,  und  seinem  Team  zubereitet  worden  war.  Während  das  Wildschwein  unter  Aufsicht  eines Forstamt-Mitarbeiters über dem offenen Feuer briet, kamen die Gäste in angenehmer Atmosphäre und bei bestem Wetter ins Gespräch.

Auch der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller – der auch für die Berliner Forsten zuständig  ist  –  war  der  Einladung  nach  Reinickendorf  gefolgt  und  hob  in  seiner  Ansprache  die Einzigartigkeit  der Wälder  in  der Millionenmetropole  Berlin  und  die  Bedeutung  der  Erhaltung  dieser Natur  hervor. Der  Senator  ging  auf  das  brisante  Thema  „Tempelhofer  Feld“  und  die  begrenzte,  aber doch sehr notwendige Randbebauung dieses großen Areals ein.

Bis  nach  Sonnenuntergang  saßen  zahlreiche  Gäste  in  einer  gemütlichen  Runde  um  das  wärmende Lagerfeuer.  Thorsten  Karge,  Haupt-Organisator  der  Veranstaltung  für  die  Berliner  Mitte,  zog  ein positives Resümee: „Es war ein toller Abend mit vielen interessanten, politischen Gesprächen  – diesmal in einem anderen Rahmen. Wir haben uns über die vielen Gäste aus ganz Berlin gefreut,  im Speziellen aber  auch  über  den  Besuch  von Michael Müller. Mein  Dank  geht  vor  allem  aber  an  den  Leiter  des
hiesigen  Forstamtes,  Herrn Marx.  Er  und  sein  Team  ermöglichten  uns  diesen  gelungenen,  rustikalen Abend.“

Thorsten Karge
Preußischer Landtag – SPD-Fraktion – Niederkirchnerstraße – 10111 Berlin-Mitte
Büro: Wittestraße 30E – 13509 Berlin
Telefon: 030-55 174 150 – Fax: 030-55 174 222
www.thorsten-karge.de

 

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„Vor Ort“

Aus dem Büro des Stadtrates für Wirtschaft Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240

Uwe Brockhausen p 160

Eurofoil
Im Februar besuchte ich die Firma Eurofoil Paper Coating GmbH in der Holzhauser Straße.
Das Unternehmen ist ein führender europäischer Lieferant von metal-lisierten Folien für die
Nahrungsmittel-, Geschenkpapier- und Getränke- industrie.
Am Standort Reinickendorf sind 185 Mitarbeiter beschäftigt. Für mich markiert die
langjährige Ansiedelung dieses bedeutenden Industriebetriebes in Reinickendorf die
Attraktivität des Standortes. „Gerade die geplante Erweiterung des Unternehmens zeigt, dass
unser Bezirk als Wirtschaftsstandort sehr interessant ist.

Ihr Uwe Brockhausen

Eurofoil Bild 0001 a

Foto Brockhausen:
v.l.n.r: Michael Koblitz, Uwe Brockhausen


Geschäftsstraße – Residenzstraße

Aus dem Büro des Stadtrates für Wirtschaft Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240
Uwe Brockhausen p 160Geschäftsstraße – Residenzstraße
Als Wirtschaftsstadtrat bin ich sehr gespannt,  ob es uns gelingt,
die Geschäftsstraße Residenzstraße wieder auf einen besseren Weg
zu bringen.
Nach der Auflösung der Interessengemeinschaft wollen wir mit einem
Projekt mehr Engagement, Netzwerkarbeit und Gemeinsamkeiten der
Geschäftsinhaber und Gewerbetreibenden vor Ort initiieren.
Mit der conceptfabrik haben wir bereits ein im Geschäftsstraßenmana-gement erfahrenes
Büro mit dem Ziel gefunden, vor Ort ein neues Netzwerk aufzubauen und die Kommunikation
zwischen den Beteiligten zu befördern.
Mein klares Ziel ist es dabei, durch mehr gemeinsames Engagement und Netzwerkarbeit mit
den Gewerbetreibenden die Residenzstraße als attraktive Geschäftsstraße wieder mehr in
den Blickpunkt zu rücken.
Wir müssen eine klare Analyse betreiben, an welcher Stelle Handlungs-bedarf besteht und
welche Potentiale diese Geschäftsstraße bietet.
Die Residenzstraße hat für den Wirtschaftsstandort Reinickendorf eine wichtige Funktion und
muss von den Kundinnen und Kunden angenommen werden. Ich glaube, dass hier
nachhaltige Erfolge nur durch eine bessere Vernetzung der verschiedenen Akteure vor Ort
möglich sind. Die Kundinnen und Kunden müssen über gemeinsame Aktivitäten überzeugt
werden, dass die Geschäfte und die Residenzstraße ein attraktives Angebot anbieten.
Ein tragfähiges Konzept muss dabei auf Nachhaltigkeit und natürlich auch Qualität im
Angebot und Vielfalt setzen. Hierbei muss allen Beteiligten klar sein, dass nur ein nachhaltiges
privates Engagement der Geschäftsinhaber die Residenzstraße auf den Erfolgsweg bringen
kann. Wenn wir in der Residenzstraße etwas auf die Beine stellen können, wäre das jedenfalls
ein toller Erfolg.

Ihr Uwe Brockhausen