Politik und Ehrenamt im Bezirk

Austausch zwischen Politik und Ehrenamt im Bezirk: Erstes Treffen der CDU Reinickendorf bringt Hilfsorganisationen und Verantwortliche erfolgreich an einen Tisch.

Auf Einladung von Niklas Graßelt, Reinickendorfer Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus, hat im Rathaus Reinickendorf das erste Blaulicht-Frühstück der CDU Reinickendorf stattgefunden. Dieser Termin stellte den Auftakt eines neuen regelmäßigen Austauschs zwischen Hilfsorganisationen und Politik dar, in dem Herausforderungen, Bedarfe und gemeinsame Lösungsansätze offen besprochen werden sollen. Sämtliche im Bezirk aktiven ehrenamtlichen Organisationen waren vertreten, darunter THW, ASB, Johanniter, DLRG, Deutsches Rotes Kreuz und die Malteser.

Bei einem gemeinsamen Frühstück kamen die Teilnehmer miteinander ins Gespräch, stellten ihre Organisationen vor und tauschten sich offen über Herausforderungen, Erfahrungen und strukturelle Bedarfe aus. Das Treffen bot zudem Gelegenheit, das Netzwerk im Bezirk zu stärken und persönliche Ansprechpartner in der Bezirkspolitik und im Land Berlin kennenzulernen. Auch Sebastian Pieper, CDU-Bezirksbürgermeisterkandidat für Reinickendorf, sowie Marvin Schulz, Reinickendorfer Bundestagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender, nahmen an dem Austausch teil und führten zahlreiche Gespräche mit den Vertretern der Hilfsorganisationen.

Im Anschluss betonte Sebastian Pieper die Bedeutung klarer politischer Unterstützung:
„Unsere Hilfsorganisationen sind eine zentrale Stütze für Sicherheit, Zusammenhalt und Engagement in Reinickendorf. Politik muss ein starker Ansprechpartner sein – präsent, ansprechbar und bereit, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Das Ehrenamt macht unsere Gemeinschaft stark und verdient beste Rahmenbedingungen.“

Organisator Niklas Graßelt, der im kommenden Jahr im Wahlkreis Heiligensee, Tegelort, Konradshöhe, Tegel sowie Saatwinkel für erneut für das Berliner Abgeordnetenhaus kandidiert, resümierte, wie wichtig der direkte Austausch für eine praxisnahe politische Arbeit ist:
„Ehrenamt schafft Zusammenhalt. Damit dieser Zusammenhalt dauerhaft trägt, braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen – sowohl im Bezirk als auch im Land Berlin. Nur wenn wir zuhören und Herausforderungen aus erster Hand verstehen, können wir Politik gestalten, die den Ehrenamtlichen vor Ort wirklich hilft.“

Im Verlauf des Treffens wurde deutlich, dass sich die Hilfsorganisationen klare Ansprechpartner, dauerhafte Gesprächskanäle und eine stärkere politische Unterstützung wünschen. Die angesprochenen Themen umfassten unter anderem Ausstattung, Nachwuchsgewinnung, Einsatzkoordination und weitere strukturelle Herausforderungen, bei denen politische Entscheidungen unmittelbar Wirkung entfalten können. Die CDU versteht sich als verlässlicher Ansprechpartner für das Ehrenamt und hat dieses neue Format bewusst geschaffen, um Anliegen der Hilfsorganisationen frühzeitig sichtbar zu machen und sie stärker in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen.

Der Austausch zwischen Hilfsorganisationen und Politik soll künftig regelmäßig, im vierteljährlichen Rhythmus, stattfinden. Ziel ist es, fortlaufend gemeinsam herauszuarbeiten, welche politischen Maßnahmen Ehrenamt und Organisationen im Bezirk nachhaltig stärken können. Das Auftakttreffen hat gezeigt, wie bedeutsam ein direkter, verlässlicher Gesprächskanal ist – und bildet die Grundlage für eine langfristige, konstruktive Zusammenarbeit in Reinickendorf.


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