Rechtsextreme im Fuchsbau!
– Grüne Jugend blickt auf Podiumsdiskussion mit der AfD zurück
Im Februar fand im Jugendhaus Fuchsbau in Reinickendorf eine Podiumsdiskussion mit Schüler*innen verschiedener Reinickendorfer Schulen statt.
Im Vorfeld des Protestaufrufs wurde das Gespräch mit dem zuständigen Stadtrat Alexander Ewers gesucht, um eine Absage oder Nichtteilnahme des AfD-Vertreters zu erreichen – jedoch ohne Erfolg.
Während der Veranstaltung wurden die Positionen kaum auf ihre faktische Richtigkeit überprüft oder sachlich eingeordnet. „Bei einer Veranstaltung dieser Art ist es unverzichtbar, Aussagen zu überprüfen und einzuordnen, damit sich die Schüler*innen eine differenzierte Meinung bilden können”, so die Vertreter*innen der Grünen Jugend.
Aus Sicht der Jugendorganisation hat der Veranstalter gleich mehrfach versagt: „Der zuständige Stadtrat hat nicht alle verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und durch das Unterlassen einer sachlichen Einordnung versäumt, die Schüler*innen dabei zu unterstützen, die dargestellten Positionen kritisch einzuordnen.“
– Grüne Jugend blickt auf Podiumsdiskussion mit der AfD zurück
Im Februar fand im Jugendhaus Fuchsbau in Reinickendorf eine Podiumsdiskussion mit Schüler*innen verschiedener Reinickendorfer Schulen statt.
Auch die AfD bzw. ihre neu gegründete Jugendorganisation „Generation Deutschland” waren eingeladen.
Die Grüne Jugend, die Linksjugend und die Jusos riefen gemeinsam zu einem Protest vor dem Veranstaltungsort auf. „Ein Podium mit der AfD trägt zur weiteren Normalisierung von rechtsextremem Gedankengut bei”, hieß es im zugehörigen Aufruf.
Im Vorfeld des Protestaufrufs wurde das Gespräch mit dem zuständigen Stadtrat Alexander Ewers gesucht, um eine Absage oder Nichtteilnahme des AfD-Vertreters zu erreichen – jedoch ohne Erfolg.
Während der Veranstaltung wurden die Positionen kaum auf ihre faktische Richtigkeit überprüft oder sachlich eingeordnet. „Bei einer Veranstaltung dieser Art ist es unverzichtbar, Aussagen zu überprüfen und einzuordnen, damit sich die Schüler*innen eine differenzierte Meinung bilden können”, so die Vertreter*innen der Grünen Jugend.
Aus Sicht der Jugendorganisation hat der Veranstalter gleich mehrfach versagt: „Der zuständige Stadtrat hat nicht alle verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und durch das Unterlassen einer sachlichen Einordnung versäumt, die Schüler*innen dabei zu unterstützen, die dargestellten Positionen kritisch einzuordnen.“