ÜBERFÜLLTE GLASCONTAINER IN HERMSDORF, FROHNAU, HEILIGENSEE UND KONRADSHÖHE | EINSATZ DER CDU-WAHLKREISKANDIDATEN FÜR SCHNELLERE LEERUNGEN | AUSTAUSCH MIT ZUSTÄNDIGEM UNTERNEHMEN: NEUE QR-CODES UND MELDEWEGE FÜR SCHNELLERE REAKTION BEI ÜBERFÜLLUNGEN GEPLANT | GAMP UND GRAßELT SETZEN SICH FÜR ZUSÄTZLICHE STANDORTE EIN
In mehreren Ortsteilen Reinickendorfs – insbesondere in Heiligensee, Konradshöhe, Hermsdorf und Frohnau – kam es zuletzt zu überfüllten Altglascontainern. Gerade zu Beginn des Jahres war die Belastung der Sammelstellen besonders hoch. Teilweise blieb Altglas neben den Containern stehen, zerbrach und führte zu Glasscherben im öffentlichen Raum. In einzelnen Fällen waren auch Fahrradwege betroffen, wodurch zusätzliche Gefahrenstellen entstanden.
Auf entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung reagierten die CDU-Wahlkreiskandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus Niklas Graßelt (Heiligensee und Konradshöhe) sowie Richard Gamp (Frohnau und Hermsdorf). Beide nahmen unmittelbar Kontakt mit dem für die Leerung zuständigen Unternehmen auf und wiesen auf ausgebliebene Leerungen hin.
Die betroffenen Container wurden daraufhin kurzfristig geleert und das Problem vor Ort schnell behoben.
Um die Situation jedoch nicht nur kurzfristig zu lösen, sondern strukturell zu verbessern, trafen sich Graßelt und Gamp mit Guido Fritz, Geschäftsführer der Karl Meyer Rohstoffverwertung GmbH, die die Altglasentsorgung in ganz Berlin organisiert. Das Unternehmen betreibt rund 2.000 Sammelstandorte mit etwa 6.000 Altglasbehältern.
Bei einem Vor-Ort-Termin an den Altglascontainern am Hermsdorfer Damm im Ortsteil Hermsdorf machten sich beide ein Bild von der Lage und tauschten sich mit dem Geschäftsführer des Unternehmens über Verbesserungsmöglichkeiten aus. Dabei wurde deutlich, dass Hinweise aus der Bevölkerung direkt aufgenommen werden und Teams bei Überfüllungen kurzfristig ausrücken.
Zudem kündigte das Unternehmen eine neue Maßnahme an: In den kommenden acht bis zehn Wochen sollen alle Altglascontainer mit neuen Aufklebern versehen werden. Diese enthalten QR-Codes, über die überfüllte Container direkt gemeldet werden können. Zusätzlich werden Telefonnummern angegeben, über die Hinweise ebenfalls schnell weitergegeben werden können. Der Kundenservice der Karl Meyer Rohstoffverwertung steht hierbei täglich für Überfüllungsmeldungen zur Verfügung.
Der Reinickendorfer Abgeordnete Niklas Graßelt erklärt hierzu: „Dass auf unsere Initiative hin die überfüllten Altglascontainer zeitnah geleert werden konnten, war ein erster wichtiger Schritt für einen gepflegten und sauberen öffentlichen Raum. Dass das zuständige Unternehmen nun Informationen mit neuen QR-Codes und telefonischen Meldewegen kurzfristig auf den Glascontainern anbringen wird, ist aus unserer Sicht eine sehr gute Initiative, damit Überfüllungen künftig noch schneller gemeldet und beseitigt werden können. Wir freuen uns sehr, dass die Karl Meyer Rohstoffverwertung hier so bemüht um zeitnahe Problemlösungen ist.“
Der Reinickendorfer Bezirksverordnete und CDU-Wahlkreiskandidat für Hermsdorf, Frohnau und die Freie Scholle, Richard Gamp, ergänzt: „Im Gespräch mit dem für die Leerung der Reinickendorfer Glascontainer zuständigen Unternehmen wurde zudem deutlich, dass insbesondere in den Außenortsteilen Reinickendorfs insgesamt zu wenige Altglascontainer vorhanden sind. Niklas Graßelt und ich werden uns daher gemeinsam mit den Verantwortlichen im Bezirk dafür einsetzen, zusätzliche Standorte zu prüfen und zeitnah zu ermöglichen. Es gibt einfach insgesamt zu wenige Glascontainer in Hermsdorf, Frohnau, Heiligensee und Konradshöhe. Mehr Altglascontainer in unseren Ortsteilen sind ein wichtiger Beitrag für Sauberkeit und Sicherheit.“
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter info@niklas-grasselt.de sowie unter info@richardgamp.de zur Verfügung.
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Niklas Graßelt – Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin – Preußischer Landtag
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