Klage stützt sich auf Fake News!

Unsere Analyse der Klage seitens der Bürgerinitiative aus der Schildower gegen das Bezirksamt (s. PM vom 1.6.2024) haben wir fortgesetzt.

Wir sind von dem Sprecher der Interessengruppe bereits eine Menge Unsachlichkeiten gewöhnt. Dennoch sind wir entsetzt und empört, was dieser Kläger sich traut, einem Gericht als Tatsachengrundlage vorzutragen: ein Mix von groben Übertreibungen, von Entstellungen, von Gerüchten und vor allem von Anwürfen gegen „Pendler“, zu denen für ihn jeder Autofahrer zählt, der nicht aus seiner unmittelbaren Umgebung kommt!

Wir lesen in der Klage von „wegen fehlender Ortsverbundenheit rücksichtslosen Durch-fahrenden; von dem „Durchgangsverkehr“, der anders als „Nachbar:innen“ den gebotenen Sicherheitsabstand beim Überholen von Rädern nicht einhalte; von „Kolonnen im Durch¬gangs-verkehr“, die „keine Rücksichtnahme bei der Vorfahrtsgewährung“ gewohnt seien.
Insgesamt schildert der Kläger die Schildower Straße als einen Ort, in dem von fremden Autofahrern die Anwohner genötigt, beschimpft und angepöbelt und tagtäglich in die Gefahr erheblicher körperlicher und finanzieller Schäden gebracht würden.

So unbefriedigend die Situation in der Schildower Straße ist und so sehr wir uns dafür einsetzen, dass die anstehende Sanierung Verbesserungen bringt: Das Bild, das der Kläger schildert, hat mit der Realität nichts zu tun, sondern ist von einer bedenklichen innerlichen Ablehnung des Klägers von durch „seine“ Straße fahren Auswärtigen getragen. Wir werden dies und die hinten und vorne nicht stimmenden Statistiken und Zahlenwerke des Klägers entlarven.
Initiative Offene Nachbarschaft.

Kontakt:
Initiative Offene Nachbarschaft
Dr. Helmut Bodensiek, Solquellstr. 27, 13467 Berlin


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