KiEZBLATT Print ~ Redaktionsschluss

Das KiEZBLATT >
Seit 2005 > MedienPlattformen mit Werbung aus & für Berlin-Reinickendorf
~ frei und unabhängig ~ von Awido Enterprises Ltd..
Der Redaktionsschluss für die monatliche KiEZBLATT Printausgabe ist jeweils mtl. der 20. vor jeder Ausgabe.
Die Ausgabe erfolgt in der 1. Woche des Monats ausschließlich durch unsere Ausgabestationen!
Zum Wohl unseres Planeten wird für das Print-KiEZBLATT > jetzt 100% Recycling-Papier verwendet.Für die Reinickendorfer Internet – KiEZBLATT.de – Zeitung gibt es KEiNEN Redaktionsschluss. Hier besteht die Möglichkeit der „just in time“ Veröffentlichung Ihrer Beiträge (Auch mit LiNK (Die gesetzten Links werden zu über 85% von unseren Usern genutzt) undnatürlich mit einer „KOMMENTAR Funktion“ für Sie.)

STATiSTiK:
~   Bis zum 01.09.2020  wurden > 1.860.000 KiEZBLATT Print Zeitungen gelesen.
~   4.000 mal täglich wird auf KiEZBLATT.de Seiten zugegriffen.
~   254% mehr Besucher von 2018 zu 2019.
~   Die PRiNT-Zugriffsrate z. Zt. ~ über 98% der ausgelegten KiEZBLATT-Exemplare,
….   > Entspricht z. B. einer unaufgeforderten Flyer-Briefkasten-Verteilung von ca. 1.000.000 Exemplaren.

Für die Veröffentlichung Ihrer Beiträge im KiEZBLATT können Sie uns diese rund um die Uhr an die Redaktion senden – Mail: an@KiEZBLATT.de. Zu kostenpflichtigen Beiträgen werden wir Sie vor Veröffentlichung kontaktieren.KiEZBLATT.de wird lfd. nach Beitragseingang aktualisiert.

Suchen Sie einen bestimmten Beitrag oder ein Thema in den über 7.000, dann nutzen Sie bitte die Suchfunktion (Vergrößerungsglas gleich rechts im obigen MENÜ).

Bitte bechten Sie, dass auf grund der schnellen Aktualität der Online-Zeitung KiEZBLATT.de Sie hier natürlich wesentlich mehr Beiträge als in der Printausgabe KiEZBLATT finden. 


Ein Gedanke zu „KiEZBLATT Print ~ Redaktionsschluss

  1. Offener Brief:

    Betrifft:

    SPD Reinickendorf / SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, in Persona Jörg Stroedter, positioniert sich:

    spd-reinickendorf.de/paracelsusbad-fuer-den-sport-und-als-daseinsvorsorge-absichern-und-ausbauen/?unapproved=96&moderation-hash=7214ac2fb931f7cabd322b4fbc64505c#comment-96

    Sehr geehrter Herr Stroedter,

    vielen Dank für Ihre eindeutige Positionierung. Ich freue mich über Ihre trefflichen Beschreibungen des als rein willkürlich zu bezeichnenden Vorhabens, nach dem gescheiterten ersten Versuch, eine MUF am Paracelsus-Bad zu errichten, nun einen zweiten „heimlichen“ zu generieren.

    Ihrer Äußerung, „Diese Planung steht im Widerspruch zu den Grundsätzen des Denkmalschutzes und zu dringend benötigter Flächen für den Schwimmsport sowie zur Erholung“, kann ich nur beipflichten. Sie wissen, dass auch das erste Vorhaben am Denkmalschutz scheiterte!?

    Sie schreiben weiter, dass … „Herr Balzer erklärt, seine Zustimmung sei nur aus „stadtplanerischer Sicht“ erfolgt!
    Danke, für die Aufklärung!
    Nun ist wenigstens mal gesagt, wer zugestimmt hat, wozu auch immer!
    Ich freue mich über Ihre Initiative, dieses rechtswidrige und unverantwortliche Vorhaben zu stoppen, ich zitiere Sie:
    Gemeinsam mit der Reinickendorfer Abgeordneten Bettina König hat sich Stroedter in einem Schreiben an den Senator für Finanzen, Matthias Kollatz gewandt und den Senat insgesamt aufgefordert, Klarheit zu schaffen und die weiterbetriebene Planung eines Neubaus des MUFs auf dem Gelände des Paracelsusbades aufzugeben. „Wir fordern außerdem, dass der Senat und die Aufsichtsräte den Verkauf von Teilflächen des Paracelsusbades und die Auflösung der Sportflächen zwecks Bebauung nicht vollziehen und da, wo schon Beschlüsse vorliegen, diese rückgängig machen.
    Aktuell werden im Paracelsusbad dringend notwendige Sanierungen durchgeführt, deshalb ist das Bad mindestens bis zum Jahr 2023 geschlossen. Diese Sanierungszeit bietet die einmalige Chance das Paracelsusbad für die Bevölkerung, Schülerinnen und Schüler sowie Sportschwimmerinnen und -schwimmer kundenfreundlicher und attraktiver zu machen.“
    Als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus und Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf dürfen Sie nunmehr Ihre Authentizität unter Beweis stellen:
    Neben Herrn Kollatz und Frau König sollten Sie auch Herrn Dzembritzki an Ihrer Seite wähnen. Als Staatsekretär für Sport steht er Ihnen in Sachen Berliner-Bäder-Betriebe kompetent zur Seite. Versäumen Sie es deshalb bitte nicht, Herrn Dzembritzki in Ihre Forderung, den Senat und die Aufsichtsräte den Verkauf von Teilflächen des Paracelsusbades nicht vollziehen zu lassen und da, wo schon Beschlüsse vorliegen, diese rückgängig machen, tatkräftig einzubeziehen. Alle Verantwortlichen sind Ihrer sozialdemokratischen Riege zuzuordnen.
    Welche Beschlüsse sind eigentlich durch wen gefasst worden?
    Mit Herrn Dr.Turgut Altug (Grüne) sollten Sie einen weiteren Partner an Ihrer Seite wissen. Denn dieser hat Naturschutzbedenken beim ersten MUF-Vorhaben zielführend vertreten. In der Drucksache 18 / 21087 des Abgeordnetenhauses Berlin zum Thema „Natur- und Baumschutz beim Bauvorhaben Paracelsus-Bad“ stellte Herr Dr. Altug eine Schriftliche Anfrage, die Herr Dzembritzki beantwortete.
    Ich empfehle an dieser Stelle diese Lektüre.
    Herr Dzembritzki dürfte darüber hinaus auskunftsfähig sein, warum bereits im November 2020 Baummarkierungen auf dem Parkplatz des Paracelsus-Bades, aber auch weit in den Bereich des Naturdenkmals Kienhorstpark hinein, durch die Berliner Bäder-Betriebe, das ist inzwischen durch die „BBB“ bestätigt, vorgenommen wurden.
    Sie betrachten, wie Sie schreiben die erneut aufgegriffenen Bauvorbereitungen für ein MUF an dem Standort Paracelsusbad mit Sorge!
    Sie sollten mit Ihren SPD-Fraktionen als stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus und Kreisvorsitzender der SPD Reinickendorf, in Teilen sogar mit den Grünen an Ihrer Seite, in der Lage sein, den durch die Sozialsenatorin Breitenbach vorangetriebenen Irrsinn zu beenden.
    Frau Breitenbach ist ihre „Senats-Kollegin“, ebenso wie derer der Herren Altug und Kollatz! Mit Ihrem sehr zu begrüßenden Vorstoß in die richtige Richtung dürfte für Frau Breitenbach keine Mehrheit zu beschaffen sein? Oder ist es in Berlin inzwischen möglich, dass eine Sozialsenatorin im Schutze der Sozialdemokratie solche im Raume stehenden Entscheidungen am Recht und am Volke vorbei entscheiden könnte?
    Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Müller, steht mit seiner Richtlinienkompetenz ganz sicher auch an Ihrer Seite!
    Sie haben jetzt die Gelegenheit, zu zeigen, was Sie zu leisten imstande sind. Man wird Ihre Kompetenz, Ihr politisches Gewicht und Ihre Handlungsfähigkeit im Süden Reinickendorfs genau an Ihrem Statement vom vorgestrigen Tage messen, versprochen!
    Auf Bezirksebene haben Sie schon am kommenden Mittwoch, den 09.12.2020, in der BVV Gelegenheit, Ihren sehr zu begrüßenden Worten auch Taten folgen zu lassen.

    Mit freundlichem Gruß
    „Bürgerinitiative
    Kein MUF am Paracelsus-Bad“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.