Kolumne März 2020

Ihnen, liebe KiEZBLATT-Leserinnen,
lieber KiEZBLATT-Leser –
zunächst ein ganz, ganz herzliches DANKESCHÖN Allen, die in so vielfältiger Weise an meiner Genesung teilnahmen und mir ihre guten Wünsche übermittelten.So manch einer will schnell vergessen – OK – aber besser, er legt Erlebtes als einen weiteren Baustein in´s Lebensfundament. Wie sagt der Optimist: „Kann nur besser werden!“ Da hat er recht, denn Veränderung fordert Neues, es besser zu machen.Aber kurz aufregen darf man sich doch trotzdem!Ja, da liegt man plötzlich im Krankenhaus und die Schwester sagt einem auf die Bitte hin sie möge doch das Essen klein schneiden (Weil eine Hand gebrochen) Zitat:
„ …ich bin doch nicht Ihr Dienstmädchen!?“. Oder der Stationsarzt beendet abrupt seine Visite mit den Worten Zitat: „ …hab nur 2 Minuten für´s Patientengespräch!?“ Apropos Gespräch ~ tja, wenn das ausländische Pflegepersonal doch bloß unser DEUTSCH besser verstehen und sprechen könnte. Da wird das Krankenzimmer in 1 Minute „gereinigt“ und Betten sowieso nicht mehr gemacht! Ferner: EMPATHiE war nicht nur ein Fremdwort, sondern auch selten zu erkennen.

Dass meine Erwartung auf eine für mich selbstverständliche Freundlichkeit im gemeinsamen Umgang miteinander in diesen KHS-Tagen leider nicht erfüllt werden konnte – LOGO – wer bei dieser superstressigen Belastung, wie es mir das Pflegepersonal täglich signalisierte, noch freundlich sein kann – Hut ab – einige, sehr wenige, haben es dennoch geschafft. Erstaunlicherweise besonders die Beschäftigten in der Intensivstation. Diese Station will die beste in Deutschland werde! Da kann ich nur sagen: „Weiter so … Sie sind auf gutem Weg!“

Unser LEBEN, die super spannende täglich neue Herausforderung > ja, so war es für mich im KHS – wie wird es werden – sind wir wirklich ALLE lernfähig oder steckt da der (€) Deibel im Detail?

Und dann endlich kommt man nach der KHS-Entlassung mit den neuesten ermittelten Erkenntnissen über seinen Körper mit einer Medikationsempfehlung zum Hausarzt und Zitat: „..das verschreibe ich Ihnen nicht – bin anderer Meinung!“. Wer hat denn nun die Kompetenz?

Dieses KiEZBLATT widmet dem Eigentümerwechsel bei EDEKA in Tegel-City einen breiten Raum. Die Kiez engagierte, Frau Zech, übergibt den Schlüssel in die Hände des NEUEN – ihrem Nachfolger – Herrn Safa. Für die Kunden bleibt alles wie sie es gewohnt sind. EDEKA wird auch weiterhin mit dem KiEZBLATT den beliebten EDEKA-TEGEL-City, Safa~Spaziergang anbieten. Interessierte finden hier die offizielle EDEKA-PM.

Ach ja, da war doch noch was, gab´s nicht mal ´n ~ WiNTER ~ !
Also, wenn ich nach den Aufzeichnungen aus 1940/1950 gehe, hätten im Februar draußen um die 20 Grad Minus und gute 1 bis 2 Meter Schnee sowie auf allen Seen fürs Schlittschuh laufen, wie Eishockey spielen und für´s Eisfischen optimale Bedingungen sein müssen. Gott sei dank, dass sich die damaligen Befürchtungen – „Wir gehen einer neuen Eiszeit entgegen!“, noch nicht bewahrheitet haben. Pssssst! Bitte nicht Herrn Trump sagen!
Liebe KiEZBLATT-Leserin, lieber KiEZBLATT-Leser sind Sie lernfähig? Probieren Sie´s doch einfach mal aus! Nutzen Sie einen KiEZBLATT-Leser „Computer-Tipp“. Hören Sie sich den aus dem TV bekannten Herrn Jean Pütz an und dann urteilen Sie über sich.

Bitte bleiben Sie gesund ~
Ihre Marina Otto (CEO & Chefredaktion)

Salutem est a pretiosum mercimonia
Gesundheit ist ein hohes Gut


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