Kolumne Januar 14

Liebe Leserin, lieber Leser,

Marina aa 320 Haarstudio Baake 405468

gemeinsam mit dem gesamten Team vom „KiEZBLATT“, wünsche ich Ihnen ein freudiges, gesundes, friedvolles und erfolgreiches ZwanzigVierzehn.

Sicherlich werden sich einige von uns wieder einige gute Vorsätze vorgenommen haben. Aber wie ist es so damit, haben wir nicht vieles davon schon wieder vergessen, wenn uns nach dem Neujahrstag der Alltag wieder eingeholt hat?
Macht es nicht vielleicht sogar mehr Sinn, sich jeden Tag einen guten Vorsatz vorzunehmen? Ich persönlich habe mich für die letztere Variante entschieden.
Da gibt es ja dann auch noch den berühmten Satz: Jeden Tag eine gute Tat.

Dafür können wir sicherlich alle ein wenig beitragen.

Gern denken wir auch darüber nach, was uns dieses neue Jahr bringen wird. Versuchen wir nicht zu spekulieren, geben wir jeden Tag unser Bestes und genießen wir jeden neuen Tag, den wir gemeinsam mit unserem Partner oder Partnerin, der Familie und den Freunden erleben dürfen.

Ich denke, Zufriedenheit ist auch etwas, was manchmal etwas verloren geht.
Meine Gedanken gingen in den letzten Tagen oft zu den vielen Flüchtlingen, die soviel Leid, Folter, Hunger und vieles mehr ertragen mussten.

Nun sind einige von ihnen hier bei uns in Reinickendorf untergebracht. Fangen wir nicht an zu schimpfen. So nach dem Motto:“Jetzt kommen die auch noch in unseren so schönen Bezirk.“ Versetzen wir uns lieber in ihre Lage, denn gegen das, was diese Menschen – besonders auch die Kinder – durchlebt haben, leben wir doch wahrlich im „Schlaraffenland“.

Viele sind traumatisiert, einfach nur psychisch krank. Versuchen wir ihnen, ein Stück weit zu helfen, damit sie das Gefühl haben, hier finde ich Frieden, Ruhe, Geborgenheit. Alles das, was sie in ihrem Heimatland nicht mehr hatten. Ist es nicht schon schlimm genug, heimatlos zu sein?

Nehmen wir sie gemeinsam mit offenen Armen auf und versuchen wir, ihnen einen klein wenig Glückseligkeit zu geben.

Ich bin überzeugt,dass die Freude, die wir geben in`s eigene Herz zurück kehrt.
Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Freude und selbstverständlich auch immer große Lust unser „KiEZBLATT“ zu lesen.

Wir werden auch in diesem Jahr versuchen, Ihnen viel Neues und Spannendes zu berichten.

Mit den besten Grüßen, bis zum nächsten Mal ~  Ihre – Marina Otto

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Der irrt sich, der lieber eine Wohltat entgegen nimmt als erweist!


2 Gedanken zu „Kolumne Januar 14

  1. Warum wird mit keinem Wort die 50% Parkgebühren Erhöhung 2014 im Tegler Parkhaus erwähnt?
    Oder habt ihr keine Info. vom Betreiber erhalten. Sollte mal im Blatt erwähnt werden!
    Mfg.
    Bernd

    1. Hallo Bernd, vielen Dank für den Hinweis –
      also zu diesem Thema konnten wir nun endlich leider nur Folgendes in Erfahrung bringen:
      Die Gebühren haben sich im Januar 2014 von 1,00 € auf 1,50 € pro angefangene Stunde erhöht – das ist korrekt.
      Die erste Stunde ist bei entsprechender Freilochung weiterhin frei.
      Die Parkgebühren sind im Vergleich zu denen der „Hallen am Borsigturm“ deutlich günstiger.

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