Kolumne Dezember 2018


Liebe Leserin,
lieber Leser, das Jahr neigt sich nun wieder dem Ende zu. Zeit innezuhalten, um es reflektieren zu lassen.Bei einigen war es vielleicht ein Jahr wie immer. Bei anderen hat sich vieles ereignet. Freud und Leid liegen oft beieinander. Einer hat seinen Arbeitsplatz verloren, der nächste hat einen tollen gefunden. Kinder wurden geboren, andere dafür sind von uns gegangen, manche viel zu jung. Krankheiten haben sich eingeschlichen und lassen so manchen daran verzweifeln. Und dennoch ist sie wieder da – die Adventszeit – Vorbereitungszeit – auf das bevorstehende Weihnachtsfest.

Den Kindern „versüßen“ wir die Wartezeit mit einem Adventskalender. Jeden Tag ein Türchen öffnen, dann vergeht die Zeit etwas schneller.

So schreibt z.B. Wikipedia:
Ein Adventskalender (in Österreich Adventkalender)
gehört seit dem 19. Jahrhundert zum christlichen Brauchtum in der Zeit des Advents. Der Kalender ist in verschiedenen Formen und Ausprägungen verbreitet, zeigt jedoch in der Regel die verbleibenden Tage bis Weihnachten an.
Adventskalender zählen entweder in Bezug auf das Kirchenjahr oder auf den bürgerlichen Kalender. Adventskalender, die sich auf das Kirchenjahr beziehen, umfassen den ganzen Advent (der erste Adventssonntag kann zwischen den 27. November und den 3. Dezember fallen) bis Weihnachten oder Heilige Drei Könige, während kalendarische Adventskalender am 1. Dezember beginnen und am 24. Dezember, dem Heiligen Abend, enden. Adventskalender sollen, ähnlich wie der Adventskranz, die Wartezeit bis zum Weihnachtsfest „verkürzen“ und die Vorfreude steigern.
Ursprünglich aus einer lutheri-schen Sitte Deutschlands stammend, gehören Adventskalender heute in christlich geprägten Ländern zur Vorbereitung auf das Fest der Geburt Jesu Christi.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Adventskalender)

Lassen wir uns also in den nächsten Wochen auf das kommende
Weihnachtsfest einstimmen und uns nicht zu sehr vom Kommerz vereinnahmen. Genießen wir die Tage der Besinnlichkeit.

Es ist auch wieder an der Zeit, Ihnen ein großes DANKESCHÖN für Ihr so engagiertes Interesse an unserem Reinickendorfer KiEZBLATT
> „Aus der Wirtschaft ~ für die Wirtschaft!“ <
auszusprechen, bleiben Sie uns bitte weiterhin treu!

Mein besonderer Dank gilt unserem Reinickendorfer Stadtat für Wirtschaft, Herrn Uwe Brockhausen, für sein Grußwort zum Jahresende.

Ich wünsche Ihnen allen ein friedvolles, harmonisches und glückliches Weihnachtsfest und einen „guten Rutsch“ in`s neue Jahr. Möge es uns das bringen, was wir uns von ihm erhoffen.

Es grüßt Sie herzlich Ihre Marina Otto.

 

feriae contemplativa
Besinnliche Feiertage


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