Nachtflugentwicklung

Lambert P P1680604  800Bezirksstadtrat Martin Lambert: Nachtflugentwicklung von TXL auf richtigem Weg – Gebührenordnung zeigt Wirkung!
„Die aktuell vorliegende Auswertung der Nachtflüge am Flughafen Tegel bestätigt das erfolgreiche Engagement von Bezirk und Fluglärmschutzkommission: Die Anzahl der Starts und Landungen in den ersten neun Monaten 2016 in der Nachtzeit von Mitternacht bis 6 Uhr in der Früh liegen bei 5 Flugbewegungen! In den Vorjahren waren mit 17 Starts und Landungen (2015) und 16 Flügen (2014) deutlich mehr Bewegungen am nächtlichen Himmel zu verzeichnen. … weiterlesen



Flughafen Tegel

Lambert P P1680604  800„Ich freue mich sehr, dass die Fluglärmschutzkommission in ihrer Stellungnahme zur neuen Entgeltordnung am Flughafen Tegel die bezirklichen Hinweise vollständig aufgenommen hat. So habe ich die Förderung für Fluggesellschaften, die weitere Verbindungen nach Tegel aufbauen, abgelehnt. Es kann und darf nicht sein, dass an den bereits fast voll-ausgelasteten Flughafen TXL noch weitere Verbindungen durch Fördermittel angelockt werden“. … weiterlesen








Internationalen Gartenausstellung

Im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2017 nimmt der Bezirk Reinickendorf mit dem Beitrag der Gartenstadt Frohnau als Ausstellungsort teil. Aus diesem Anlass hat Herr Bezirksstadtrat Martin Lambert am Sonntag, den 17. April 2016 zur Auftaktveranstaltung in das Centre Bagatelle geladen.  v.l.n.r.: Dr. Klaus von Krosigk, Beate Profé, Martin Lambert, Prof. Hans-Peter Lühr, Rüdiger Zech Bild: BA Reinickendorf … weiterlesen








































































One Billion Rising – Aufruf zur Tanzdemo

VORBEIKOMMEN – MITMACHEN – TANZEN    Bild zeigt: Logo One Billion Rising
ONE BILLION RISING ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt an Frauen. Wir tanzen gemeinsam am Internationalen Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen in den Hallen am Borsigturm und bringen so unsere Solidarität zum Ausdruck.

Angeleitet wird die Tanzperformence vom Centre Talma MädchenSportZentrum & EventCenter.

Brockhausen REinickendorfer Frauen Lipke 14   0401
Unterstützen Sie die Reinickendorfer Initiative ONE BILLION RISING und machen Sie mit!!

Unternehmen wie Hallen Am Borsigturm, GESOBAU AG, Charlottenburger Baugenossenschaft eG, Gegusch Tischlerei GmbH, I+B Isolier & Bautechnik GmbH, NANOVAL GmbH & Co.K. Fix Foto digital, TÜV Rheinland Akademie GmbH sprechen sich gegen Gewalt an Frauen aus und machen mit!

Treffpunkt > HALLEN AM BORSIGTURM  in Berlin Reinickendorf
am 25. 11. 2014 um 17:30 Uhr

Uwe Brockhausen
Bezirksstadtrat


St. Martinsfest – Großstadtdschungel Letteplatz

Am Dienstag, dem 11.November 2014,
werden zum traditionellen St.Martinstag wieder rund um den Letteplatz die Laternen leuchten und die neue Lichtinstallation wird die dunkle Jahreszeit erhellen.

Das Quartiersmangement Letteplatz lädt nun zum 6. Mal zur Eröffnung
der Illumination im Rahmen des St. Martinsfest an den Letteplatz ein.

Zum Thema „Großstadtdschungel“ lässt der Lichtkünstler Yves Mikelsons
in Zusammenarbeit mit Berufsschülern der Georg-Schlesinger-Schule,
Oberstufenzentrum für Maschinen- und Fertigungstechnik, die Affen los.
Die fleissigen Hände der Hortkinder der Reginhard Grundschule haben
auch eifrig mitgebastelt.

Baustadtrat Martin Lambert wird um 17:30 Uhr den Dschungel feierlich mit Saxophonspielern eröffnen.

Ausserdem tritt die Trommelgruppe um Kofi Rocco Rossbach auf.
Feuerkünstlerin Foga Feuerkind beendet mit ihrem Auftritt gegen 18:30
Uhr das bunte Treiben.

Der offizielle St.Martinsumzug der Reginhard Grundschule startet um
17:00 Uhr am Schäfersee und läuft gemeinsam zum Letteplatz.
Pony Zorro von der Reitschule Schönerlinde darf dabei natürlich nicht fehlen.
Kulinarisches und Informatives gibt es an Ständen von den Kiezinstitutionen:
Kita Lettealle, Café am See, Koca Sinan Moschee, Kinderzentrum,
Leseverein Aladin, OSZ Georg Schlesinger und dem Jugendclub Luke.
Den nötigen Strom für alles schenkt wie die Jahre zuvor der Netzbetreiber
Stromnetz Berlin.

Wer es am 11. November nicht schaffen sollte, hat noch bis zum 31. Januar
2015 in der Zeit von 17:00-22:00 Uhr Gelegenheit die Illumination
zu bestaunen.

Mit freundlichen Grüßen – QM-Team/Martin Semjank
Quartiersmanagement Letteplatz
Mickestraße 14
13409 Berlin – Tel.:     030 – 49 98 70 89 – 0

E-Mail:  praktikant@qm-letteplatz.de
Web:    www.qm-letteplatz.de

Träger: Mieterberatung Prenzlauer Berg GmbH

Machen Sie mit bei der Kampagne zum Erhalt des Programms „Soziale Stadt“ und besuchen Sie die Webseite : www.soziale-stadt-retten.de

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EU-Wahlgang der Reinickendorfer Polit-Prominenz

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unterwegs im  Kiez

Europa-Wahl … weiterlesen


Eröffnungsfeier nach Umbau

Fontane Haus Front  336 a b 1200Fontane-Haus
Eröffnungsfeier nach Umbau
Eine für Außenstehende schwer durchschaubare sich selbst getragene Dankbarkeits-Veranstaltung aller beteiligten Gruppen und Personen – Jeder war toll und alle dankbar und sprachen überwiegend von Insiderfakten.

Die feierliche Stunde eröffnete Frau Dipl. Ing. Birgit Hunkenschroer* vom Unternehmen S·T·E·R·N (Stadt- und Regionalplanung, Projektleiterin Stadtumbau im Märkischen Viertel).
Unser Bezirksbürgermeister Herr Frank Balzer erwähnte die Bauzeit inkl. Planung von dreieinhalb Jahren und dass der Stadtumbau West mit seinen 2,8 Millionen € für das Märkische Viertel von enormer Bedeutung sei und dass das Fontanehaus nun im neuen Glanz erstrahlt. Erfreulich sei auch, dass noch das Dach des Hauses ertüchtigt wird. Und so aufgestellt kann das Fontane-Haus noch weitere 50 Jahre dem Viertel zur Verfügung stehen.
Der Foyer-Bereich wurde neu konzipiert mit viel Raum und Öffnung nach draußen für Veranstaltungen bis zu 1.000 Teilnehmern. Es wurde ein Küche für einen Ausschank und Catering installiert. In diesem Jahr sollen dann auch noch die Toiletten fertig werden. Es erfolgte eine komplette energetische Erneuerung für das Herzstück – für die Verwaltung hier im Märkischen Viertel. Das Bürgeramt mit seinem Wartebereich wurde verlagert – weitere folgende Einrichtungen sind präsent – Seniorenclub,  Graphothek, Videothek, Volkshochschule, Musikschule, Einrichtungen für die Abteilung Jugend. Somit ist neben dem Rathaus das Fontane-Haus eine Außenstelle „das kleine Rathaus“ mit seinen kurzen Wegen.

Von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Abteilung IV – Wohnungswesen, Stadterneuerung, Soziale Stadt, Herr Schulgen**, betonte die Wichtigkeit des Stadtumbaus West für das Märkische Viertel. „Diese energetische Sanierung war nötig, um dieses Viertel, dass in die Jahre gekommen ist, fit zu machen für die nächsten 50 Jahre.“
Die Stadträtin Frau Schutze-Bernd: „Alles wirkt jetzt so schön groß und großzügig und man kommt gern hier herein. Besonders gilt es jetzt, das Haus zu füllen und den Menschen einen Ort zu geben, an dem sie direkt vor ihrer Tür Bildung erhalten können, wo sie aber Unterhaltung erleben und wo auch Eltern ihre Kinder erleben können, die das, was sie gelernt haben, im großen Veranstaltungssaal zum Besten geben können.“
Der Architekt Herr Frank Ohlmann***: „Das Foyer hat nun die Größe, die es für den vorhandenen Saal auch braucht, die Fenster wurden großflächig geöffnet, die Wege im Gebäude freundlicher gestaltet, die Fassade mit einem aus QR-Codes zusammengesetzen Hahnentrittmuster, als virtueller Eingang in das Rathaus Reinickendorf, gestaltet.“
Der Stadtrat, Herr Martin Lambert wies auf den seit Jahren nicht mehr sprudelnden Brunnen hin und eröffnete dann anschließend die Brunnen-Saison.
Die Sprecher –
Der Bezirksbürgermeister und Leiter der Abteilung Finanzen, Liegenschaften und Personal, Herr Frank Balzer (www.berlin.de/ba-reinickendorf/abteilung/wifinpers/index.html).
Die Bezirksstadträtin und Leiterin der Abteilung Schule, Bildung und Kultur, Frau  Katrin Schultze-Berndt (http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/abteilung/schulbiku/bezirksstadtrtin.html).
Der Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe, Martin Lambert
(http://www.berlin.de/ba-reinickendorf/abteilung/bausport/index.html).

*Stadtquartiere mit Zukunft, Wachstum und Schrumpfung, Klimawandel, Umbau der Arbeitsgesellschaft, Multikulturalität und Integration: Die Probleme der Städte sind heute vielfältig und komplex wie selten zuvor. Herausforderungen, denen sich auch ein Unternehmen wie S·T·E·R·N  stellen muss, das den Anspruch hat, die Kommunen bei der Bewältigung dieser Anforderungen zu unterstützen. Wir stellen uns dieser Herausforderung. Unsere Arbeit erstreckt sich über die gesamte Bandbreite der Aufgaben vom Stadtteilentwicklungskonzept bis zum Quartiersmanagement, von Stadtumbau und Sozialer Stadt bis zur Stadterneuerung und Öffentlichkeitsarbeit. www.stern-berlin.com/stern/mitarbeiter/stadtumbau-stadterneuerung/hunkenschroer.html.
**Zuständig für Wohnungs- und Mietenpolitik; Wohnungs(bau)förderung; städtische Wohnungsbaugesellschaften – Soziale Stadt, Stadtumbau, Zukunftsinitiative Stadtteil – Städtebauförderung / Stadterneuerung.
www.stadtentwicklung.berlin.de/service/zustaendigkeiten/de/zust_abt04.shtml.
***Unsere Entwürfe entstehen nicht nach fertigen Konzepten oder Vorstellungen, sondern resultieren aus intensiver Auseinandersetzung mit den Auftraggebern und deren Wünschen. Zu jeder Bauaufgabe finden wir ein architektonisches Thema, dass individuell für private, gewerbliche und öffentliche Bauherren zugeschnitten ist.
www.nemesisarchitektur.de/profil.html.

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Reduzierung der Gebühren für Tegel …

Aus dem Büro des Stadtrates für Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Martin Lambert
Telefon: 030 90294-2261

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„Reduzierung der Gebühren für Tegel rächt sich!“

Zu den Beratungen der Fluglärmschutzkommission am Flughafen Schönefeld/BER stellt Bezirksstadtrat Martin Lambert fest:

„Die Reduzierung der Landegebühren für den Flughafen Tegel haben zu der befürchteten Verschärfung in Tegel geführt und haben die Ungleichgewichte zwischen TXL und Schönefeld weiter verstärkt: Während im Januar 2014 gegenüber Vorjahresmonat in Tegel rund zehn Prozent mehr Fluggäste und knapp fünf Prozent mehr Flugbewegungen gezählt werden, haben sich die Flugbewegungen in Schönefeld um 1,3% reduziert! In Tegel fanden durchschnittlich an jedem Januar-Tag 411 Starts und Landungen statt – in Schönefeld 153!

Es rächt sich nun für die Anwohnerinnen und Anwohner von Tegel, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt die Landegebühren für mehr als 90% der Flugzeuge in Tegel gesenkt hat! Die Lärmbelastungen für die Anwohnerschaft in Tegel werden immer schlimmer – während in Schönefeld gähnende Leere herrscht!

So berechtigt die Lärmschutzmaßnahmen für BER sind: Während aber für BER seit Jahren über Lärmschutz für bislang zeitlich nicht absehbare BER-Flugbewegungen diskutiert wird, sehen sich die Anwohnerinnen und Anwohner in Tegel bereits heute ganz realen und gravierenden Lärmbelastungen ausgesetzt – und dies, ohne dass weitere Schallschutzmaßnahmen senatsseitig genehmigt werden.

Auf einen weiteren Aspekt weist Bezirksstadtrat Martin Lambert hin: Inzwischen stellen Verantwortliche des Flughafens Tegel ganz öffentlich fest „TXL arbeitet ständig und dauernd unter Volllast“, „Tagtäglich kommen wir an unsere Grenzen“ und „Wir haben Engpässe in allen Bereichen“.

Dazu Martin Lambert: „Angesichts dieser Feststellungen muss noch mehr auf Sicherheitsaspekte verwiesen werden: Wie viele Passagiere – und vor allem: Wie viele Flugbewegungen verträgt Tegel noch, ohne dass eine Gefährdung für Passagiere und Anwohnerinnen und Anwohner vorliegt?“

Martin Lambert
Bezirksstadtrat der Abteilung Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe
Tel.  (030) 90294-2260

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Freiwillige Feuerwehr Frohnau

Der Stadtrat Martin Lambert (Stadtentwicklung, Umwelt, Ordnung und Gewerbe) teilt mit:
Bitte beachten Sie die PM (Pressemeldung) der Freiwilligen Feuerwehr Frohnau e.V., auf die ich Sie aufmerksam machen darf.

– Freiwillige Feuerwehr Frohnau mit neuem Einsatzrekord!

– Förderverein unterstützt Jugendfeuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr Frohnau hat anlässlich ihrer Mitgliederversammlung über besondere Ereignisse und Engagements des abgeschlossenen Jahres berichtet.

Die 23 aktiven Feuerwehrfrauen und –männer haben im Jahre 2013 insgesamt 1.150 Alarme gemeistert. Dies sind im Durchschnitt drei Einsätze am Tag – und damit neuer Einsatzrekord. Die überwiegende Anzahl der Alarmierungen (rund 80%) waren Einsätze im Notfallrettungsdienst.

Dazu Wehrleiter Christian Strauß: „Gerade im Rettungsdienst, beispielsweise bei Atem- oder Herzproblemen, kommt es auf jede Sekunde an. Die Kameradinnen und Kameraden sind sehr häufig auf der Feuerwache anwesend, um sofort auszurücken. Dies verkürzt die Zeit bis zum Eintreffen am Notfallort.“

Einer der Hauptaufgaben des Fördervereins zielt auf die Unterstützung der Jugendarbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Auch hierzu konnten Erfolge gemeldet werden. „20 Kinder und Jugendliche sind derzeit in der Jugendfeuerwehr aktiv. Diese Jugendlichen sind das Fundament für künftige aktive Kameradinnen und Kameraden. Deshalb unterstützt der Förderverein beispielsweise die jährlichen Jugendfahrten mit nicht unerheblichen Mitteln, im letzten Jahr mit mehr als 3.000 Euro“, so Rüdiger Stellmacher, Vorsitzender des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Frohnau.

Besonders hingewiesen wurde auch auf die große Resonanz auf den Bürgerbrief Ende letzten Jahres zur Finanzierung des neuen Mannschaftstransportfahrzeuges. Als Resonanz auf den Bürgerbrief gingen rund 100 Charity-SMS-Anrufe mit je 5 Euro Spende ein. Darüber hinaus konnten durch den Brief 33 neue Mitglieder des Fördervereins gewonnen und über hundert Spenden mit einem Gesamtspendenvolumen von mehr als 10.000 Euro verbucht werden. Damit ist die Finanzierung des neuen Fahrzeuges einen guten Schritt voran gekommen.

„Natürlich sind wir sehr dankbar, dass die Feuerwehr einen so breiten Rückhalt in der Frohnauer Bevölkerung hat. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, jede Spende und insbesondere auch über jeden neuen Feuerwehrkameraden“, so Strauß und Stellmacher abschließend.

 

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