Ehrenpreisverleihung

Das Behinderten- und Seniorenparlament am 14.11.2016 im Saal der Bezirksverordnetenversammlung wurde offiziell durch Herrn Dr. Lühmann, Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung, eröffnet.
Es schlossen sich die Berichte des Bezirksbürgermeisters Frank Balzer und des Stadtrates für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales Uwe Brockhausen über Aktuelles aus dem Bezirk an.
Die Beauftragte für Menschen mit Behinderung Regina Vollbrecht berichtete aus ihrer Tätigkeit der zurückliegenden Monate.
Im zweiten Teil der Veranstaltung referierte Frau Pohl, Fachreferentin vom Paritätischen Wohlfahrtsverband LV e.V., zum Thema “Bundesteilhabegesetz – Anforderungen und Wirklichkeit”. … weiterlesen












Nachfolge für den Stadtrat Herrn Höhne

SPD Stadtrat Höhne Marco Käber prä

Herr Marco Käber soll Nachfolger vom verstorbenen Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales, Herrn Andreas Höhne, werden.
Die Wahl soll auf der Sitzung der BVV am 13.01.2016 stattfinden.
Auf dieser Sitzung wird voraussichtlich auch die Wahl vom Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herrn Uwe Brockhausen,  zum stellvertretenden Bezirksbürgermeister stattfinden.     … weiterlesen






HoehneDie SPD-Fraktion Reinickendorf trauert um den Stellvertretenden Reinickendorfer Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Jugend, Familie und Soziales, Andreas Höhne, der in der vergangenen Nacht nach schwerer Krankheit gestorben ist.

Sein Engagement, seine Tatkraft und sein Lebensmut, auch noch in den Zeiten seiner schweren Krankheit, waren ein großes Vorbild. Wir sind fassungslos, dass er jetzt nicht mehr in unserer Mitte ist. Er wird eine große Lücke hinterlassen.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.








Begegnungsfest

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Reinickendorfer Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herr Brockhausen auch in Vertretung seines Kollegen Herrn Höhne schrieb uns wie folgt:“Mit unserem Begegnungsfest wollen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenbringen und für Offenheit sowie Toleranz werben.       … weiterlesen






























Afrika zu Gast im Haus am See

Das Familien- und Stadtteilzentrum Haus am See in Reinickendorf Ost startet eine neue Veranstaltungsreihe über die Kulturen in der Nachbarschaft. Sie beginnt mit der

Afrika-Woche,
vom 11.11.2014 bis 14.11.2014.

Eine Woche lang gibt es Aktivitäten für Groß und Klein, die uns mit diesem Kontinent vertraut machen: Konzert, Kindermusical, Film, Vortrag, eine Führung durchs Afrikanische Viertel, Brotbacken im Beduinenzelt, gemeinsames Trommeln etc.
Alle Menschen aus dem Kiez sind eingeladen, Neues über diesen großen und vielfältigen Kontinent zu erfahren. In entspannter Atmosphäre gibt es viele Möglichkeiten des Kennenlernens, des Austausches und des Ausprobierens. Die Abschlussveranstaltung am Freitag, den 14.11.2014, wird mit einem afrikanischen Büffet und dem Auftritt der Band „Senegambia“ gekrönt.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Für die Führung durch das Afrikanische Viertel ist eine Anmeldung erforderlich.
Weitere Informationen und Anmeldung im Haus am See oder unter Tel.: 030/45024479 und 030/43722822.

Veranstaltungsort:
Haus am See – Stargardtstr. 9 – 13407 Berlin
www.haus-am-see-berlin.de

Das Stadtteilzentrum im Haus am See wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales.

Weitere Informationen zu Veranstaltungen in Reinickendorf Ost finden Sie auch unter www.ost.jugend-reinickendorf.de

Pressemitteilung Nr. 4623

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EU-Wahlgang der Reinickendorfer Polit-Prominenz

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unterwegs im  Kiez

Europa-Wahl … weiterlesen



„Equal Pay Day 2014 “

Berlin zeigt Flagge am Equal Pay Day 2014 gegen ungleiche Bezahlung
von Frauen und Männern – Aktion an Berliner Bezirks-Rathäusern
Am Freitag 21. März 2014
ist Equal Pay Day, an diesem Tag werden in einer
gemeinsamen Aktion mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und
Frauen sowie der Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und
Gleichstellungsbeauftragten rote Flaggen gehisst. Sie machen auf den
Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen von 22 Prozent
aufmerksam. Die Farbe Rot steht für die roten Zahlen der Ungleichheit
zwischen Männer- und Frauen-Gehältern und für das fehlende Geld im
Portemonnaie der Frauen. Am gleichen Tag wird in ganz Berlin ab sechs
Uhr morgens das „E%trablatt“ anlässlich des Equal Pay Day 2014 verteilt.

Henrike von Platen, Präsidentin der Business and Professional Women
(BPW) Germany, wird gemeinsam mit Barbara Loth, Staatssekretärin in der
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, und dem
Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Marc Schulte, um 11 Uhr vor dem
Charlottenburger Rathaus mit dem Hissen der Equal-Pay-Day-Flagge den
Auftakt  für die Aktion geben. Auch vor den Rathäusern in Neukölln, Pankow
und Mitte werden Info-Aktionen zum Equal Pay Day stattfinden.

„Wir wollen mit der Aktion erneut Aufmerksamkeit erregen und eine
Diskussion darüber anstoßen, warum Frauen nach wie vor rund ein Viertel
weniger verdienen als Männer. Das kann nicht unermüdlich oft genug
gesagt werden“, so BPW-Präsidentin Henrike von Platen. „Erst wenn
möglichst viele Männer begreifen, dass ein gerechter Verdienst für Frauen,
der equal pay, auch für Männer ein großer Vorteil ist, kommen wir der
Einkommensgerechtigkeit einen großen Schritt näher. Schließlich belegen
auch Studien, dass Unternehmen mit gemischten Führungsteams
innovativer sind und höhere Gewinne erwirtschaften.“

In diesem Jahr steht der Equal Pay Day unter dem Motto

„…und raus bist du? Minijob und Teilzeitarbeit nach der Erwerbspause“. 

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen in Berlin: „Minijobs
sollten Brücken in den regulären Arbeitsmarkt sein. Tatsächlich führen sie
oft in eine berufliche Sackgasse und später zur Altersarmut, denn Mini-Jobs
bieten nur ein Mini-Einkommen ohne Planungssicherheit und erzielen nur
Mini-Renten. Deshalb habe ich die Kampagne ‚Warum Minijob? Mach mehr
draus!‘ ins Leben gerufen, mit der wir über die Risiken von Minijobs
aufklären und bei Unternehmen für eine Umwandlung von Minijobs in
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung werben. Wir beraten und
unterstützen Frauen auf  ihrem  Weg in ein dauerhaftes existenzsicherndes
Arbeitsverhältnis. Denn nur mit gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt
haben Frauen auch die Aussicht auf die gleiche Bezahlung wie Männer!“
Andreas Höhne, Bezirkststadtrat aus Reinickendorf unterstützt die
Kampagne. „Das Thema der Gleichstellung von Frauen, insbesondere  in
der Arbeitswelt, muss uns alle interessieren, nicht nur die Politik, die jetzt
entsprechende Rahmenbedingungen schaffen wird. Wir alle sind aufgerufen
dafür Sorge zu tragen, dass die Lohnungleichheit abgeschafft wird und
Altersarmut insbesondere von Frauen der Vergangenheit angehört.“
Das „E%trablatt“, das am Equal Pay Day verteilt wird, entstand  durch
finanzielle Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und
Frauen in Kooperation mit dem BPW Germany und der Landesarbeits-
gemeinschaft der Berliner Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten. Es  wird
vor den vier genannten Rathäusern ab 10 Uhr sowie an wichtigen
Knotenpunkten in Berlin bereits ab 6 Uhr zu haben sein.

Kontakt:
BPW Germany e. V. ….
Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen Berlin, Pressestelle
Tel.: 030 9028 2743, E-Mail: pressestelle@senaif.berlin.de
Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Berlins (LAG) Brigitte Kowas, Tel.: 030 90294 2309,
E-Mail: Brigitte.Kowas@reinickendorf.berlin.de – Christine Rabe, Tel.: 030 90291 2690,
E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@charlottenburg-wilmersdorf.de

BPW Germany e.V.
Sigmaringer Straße 1 – 10713 Berlin
T (030) 311 705 15
Pressesprecherin  – Simone Denzler

BPW Germany ist Mitglied in der International Federation of Business and Professional
Women. 2008 zeichnete das Netzwerk für die Einführung des Equal Pay Day, des
internationalen Aktionstages für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern, in Deutschland verantwortlich.
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