Ehrenpreis

Sehr geehrte Damen und Herren,
nun schon zum vierten Mal wird das Bezirksamt in Reinickendorf auf Initiative des Bezirksstadtrates für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Uwe Brockhausen den Ehrenpreis vergeben.
Den Ehrenpreis erhalten Personen, die sich besonders für Menschen mit Behinderung im Bezirk Reinickendorf ehrenamtlich engagieren. … weiterlesen











Talk im neuen Restaurant „MORGENLAND“

132 wp 01 Morgenland Cürük kulpokDer Inhaber vom Restaurant Morgenland, Herr Cürük (Bild Mitte), hatte im Februar zum Thema Wirtschaftsstandort Reinickendorf eingeladen.
> Restaurant MORGENLAND, im Waidmannsluster Damm / Ecke Düsterhauptstraße 1. (Geöffnet Di-Sa ab 16 und So ab 11 Uhr. Tel. 030 40 39 59 95 ~ Morgen-Land.de)     … weiterlesen

Reinickendorf eröffnet einen 3. Pflegestützpunkt!

Brockhausen REinickendorfer Frauen Lipke 14 0294 Pa aMit einer feierlichen Eröffnungsfeier am 16. März 2016 ist der neue Pflegestützpunkt am Standort des Dominikus-Krankenhauses Berlin gewürdigt worden. Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen bedankte sich Rahmen seiner Begrüßungsrede bei der ARGE PSP (Arbeitsgemeinschaft Pflegestützpunkte der Ersatzkassen) und beim Dominikus-Krankenhaus sowie der Caritas für das neue Angebot. Damit verfügt der Bezirk Reinickendorf nun über 3 Pflegestützpunkte.    … weiterlesen








Auch CDU-Stimmen für Herrn Brockhausen

Steinbergsiedlung Stephan Schmidt P StS-Treppe(byFHM)In der BVV stand nach dem Tode von Herrn Andreas Höhne das Amt eines neuen stellvertretenden Reinickendorfer Bürgermeisters zur Wahl.
Zitat des Reinickendorfer BVV Fraktionsvorsitzenden der CDU Herrn Schmidt: „Mit der Wahl von Herrn Brockhausen (SPD) haben wir deutlich gemacht, dass es uns ausschließlich um die persönliche Eignung eines Kandidaten für eine Position im Bezirksamtskollegium geht.“      … weiterlesen












4. Reinickendorfer Seniorenparlament

Seniorenparlament bvv 15 0005 a Massoud Jamshidpour VorsitzenderZur Sitzung des 4. Reinickendorfer Seniorenparlaments.
Den Vorsitz und die Leitung der Veranstaltung hatte Herr Jamshidpour (li), der leider verbal sehr schlecht rüberkam, was sicherlich nicht nur an der Saalakustik sondern auch der ausgesteuerten Technik geschuldet sein konnte. … weiterlesen


Begegnungsfest

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Reinickendorfer Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herr Brockhausen auch in Vertretung seines Kollegen Herrn Höhne schrieb uns wie folgt:“Mit unserem Begegnungsfest wollen wir Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenbringen und für Offenheit sowie Toleranz werben.       … weiterlesen
















„Vielfalt tut gut“

BehindertenTag KiEZBLATT MÄZ 2015    0034Der Tag für Menschen mit und ohne Behinderung in Reinickendorf – Stadtrat Uwe Brockhausen, Claudia Meier, Bezirksbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Carla Kubenz, Center-Managerin des Märkischen Zentrums, Heidi Schäfer, Vorsitzende des Behindertenbeirates Reinickendorf und Bezirksbürgermeister Frank Balzer (v.l.n.r.). … weiterlesen





Netzwerk Märkisches Viertel ausgezeichnet

Das Netzwerk Märkisches Viertel e.V. erhielt heute die Auszeichnung StadtPflegeCOMPASS für sein Engagement, den Bewohnerinnen und Bewohnern im Märkischen Viertel so lange wie möglich ein selbstständiges Leben in der eigenen Wohnung zu schaffen. … weiterlesen

































EU-Wahlgang der Reinickendorfer Polit-Prominenz

comp_2014-05-28 KARIN (41)_pp a 640 aaKarins Kult-Kamera
unterwegs im  Kiez

Europa-Wahl … weiterlesen








„Stau in den Blutleitern“

Uwe Brockhausen p 240

Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Gesundheit
Herrn Uwe Brockhausen – Telefon: 030 90294-2240

Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer!
Reinickendorfer Gesundheitstag
am Donnerstag,  22.05.2014, 17.00 – 20.00 Uhr
„Stau in den Blutleitern“
Gefäßerkrankungen stellen zusammen mit Herzerkrankungen die häufigste Todesursache in Deutschland dar. Sie können die Arterien (Schlagadern), die Venen oder auch das Lymphgefäßsystem betreffen.
Die vielseitige Aufklärung über Gefäßkrankheiten wie Thrombose oder die sog. Schaufensterkrankheit und vor allem auch die Möglichkeiten zur Vorbeugung sind Thema des 6. Reinickendorfer Gesundheitstages.
Mit dem 6. Reinickendorfer Gesundheitstag
„Stau in den Blutleitern“
wird neben zwei interessanten Vorträgen von ausgewiesenen Experten aus den Reinickendorfer Kliniken den Besuchern und Besucherinnen die Möglichkeit geboten, sich im Rahmenprogramm an den Ausstellungsständen im Foyer des Ernst-Reuter-Saales vielfältig zu informieren.
Ich meine: „Nur wer rechtzeitig und gut informiert ist, kann erste Warnzeichen erkennen und so Krankheiten vorbeugen oder Komplikationen vermeiden. Das ist das Ziel des diesjährigen Reinickendorfer Gesundheitstages“.
Folgende Vorträge finden statt:
– Die tiefe Beinvenenthrombose (Dr. Frank P. Job, Dominikus-Krankenhaus),
– Die periphere arterielle Verschlusskrankheit – Beininfarkt (Prof. Dr. Carsten Bünger, Vivantes Humboldt-Klinikum)
Anschließend haben die Besucher und Besucherinnen die Möglichkeit, während einer Podiumsdiskussion weitere Fragen an die Referenten zu stellen.
Am Rande der Veranstaltung werden neben einem Imbissangebot an Ständen weitere vielfältige Informationen z.B. über Vorsorge sowie kostenlose Venenmessungen angeboten.
Der Gesundheitstag ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos, um Anmeldung wird gebeten:
Bezirksamt Reinickendorf, Abt Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste,
Planungs- und Koordinierungsstelle Gesundheit, Ilka Grafschmidt,
Tel.: 90294 5082, Fax: 90294 2142, QPK@reinickendorf.berlin.de
Veranstaltungsort
”Stau in den Blutleitern – Beininfarkt? Thrombose?“
Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf
Eichborndamm 215-239 – 13439 Berlin

Ihr Uwe Brockhausen
Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste

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Neues Bürgerbüro Waidmannsluster Damm

Zahlreiche Gäste besuchten neues BürgerbüroIm April 2014 fand die feierliche Neueröffnung des Bürgerbüros in Waidmannslust statt.

Die drei Abgeordneten Brigitte Lange, Thorsten Karge und Jörg Stroedter (Siehe Schreibtischfoto: Karge, Lange, Stroedter) freuten sich über das Interesse von den mehr als 50 Besucherinnen und Besuchern, die zur Eröffnung des gemeinsamen Bürgerbüros kamen.Der Nachmittag bot Gelegenheit, mit den drei Politikern ins Gespräch zu kommen und die Räumlichkeiten des Bürgerbüros kennen zu lernen.

Zu Gast war auch der Reinickendorfer Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herr Uwe Brockhausen (2.v.re)

Auch politische Prominenz war vertreten: Der Landesvorsitzende der SPD, Jan Stöß, (li) hielt ein Grußwort und auch Sylvia-Yvonne Kaufmann, die SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl am 25. Mai, stand für Gespräche zur Verfügung.

Die Abgeordneten Frank Jahnke (Charlottenburg-Wilmersdorf) und Alex Lubawinski (Pankow) waren ebenfalls der Einladung gefolgt.

Thorsten Karge freute sich über die zahlreichen Gäste:

„In unserer politischen Tätigkeit ist uns der persönliche Kontakt zu den Reinickendorferinnen und Reinickendorfern besonders wichtig. Um für die Bürger erreichbar zu sein und transparent arbeiten zu können, ist ein gut besetztes Bürgerbüro ‚um die Ecke‘ unerlässlich. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche und Begegnungen hier im Bürgerbüro.“

THORSTEN KARGE ist Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Forschungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

Thorsten Karge
Preußischer Landtag – SPD-Fraktion – Niederkirchnerstraße – 10111 Berlin-Mitte
Büro: Wittestraße 30E – 13509 Berlin – www.thorsten-karge.de

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GESUNDHEITS-TiPP „SONNE“

Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Gesundheit
Herrn Uwe Brockhausen

Telefon: 030 90294-2240

Uwe Brockhausen p 240  Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer,
wir alle freuen uns auf den Frühling und die ersten warmen Sonnenstrahlen. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass unsere Haut unser Schutzschild ist und zuviel Sonne auch schaden kann.
Durch UV-Strahlung kann Hautkrebs entstehen. Daher sollte auch hier nicht übertrieben werden.
Im Internet gibt es viele hilfreiche Hinweise, wie man sich in Fragen  eines richtigen Sonnenbades richtig verhält.
Hier mein Gesundheitstipp für Sie – gehen Sie z. B.  vor Ihrem „Sonnenbad“ auf die Webseite vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur DWD – Deutscher Wetterdienst und informieren Sie sich über die Intensität der aktuellen UV-Strahlung:
WWW.dwd.de.
Bitte bleiben Sie gesund – Ihr Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen


Brockhausen an Mehdorn

Aus dem Büro des Bezirksstadtrates für Gesundheit
Herrn Uwe Brockhausen

Telefon: 030 90294-2240

Uwe Brockhausen p 240   
Nachtflugentwicklung in Tegel ist völlig unakzeptabel!
Ich fordere vom Flughafenchef Hartmut Mehdorn längst überfällige Gegenmaßnahmen!
Ich sehe erheblichen Handlungsbedarf im Interesse der von Fluglärm betroffenen Reinickendorferinnen und Reinickendorfer.
Der dramatische Anstieg von Flugbewegungen in Tegel um ca. 120 Prozent seit 2011 zwischen 0 und 6 Uhr kann nicht tatenlos hingenommen werden. Seit vielen Jahren ist bekannt, dass gerade die Einhaltung der Nachtruhe für die Gesundheit sehr wichtig ist.
Auf die Entwicklung der Nachtflugbewegungen am Flughafen Tegel muss reagiert werden.
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, im Interesse der Betroffenen zu handeln. Daher fordere ich den Flughafenchef Hartmut Mehdorn auf, endlich Gegenmaßnahmen zu ergreifen, die für eine bessere und insbesondere lastengerechtere Verteilung der Flugbewegungen in der Region Berlin und Brandenburg sorgen. Insbesondere ist mir auch ein Dorn im Auge, dass der Betrieb in Tegel aus allen Nähten platzt und der Flughafen in Schönefeld nicht ausgelastet wird.
Herr Mehdorn – im Interesse an einem effektiven Gesundheitsschutz – handeln Sie endlich: „Die Verlagerung der Postflüge nach Schönefeld und die Erhöhung der Zuschläge für Nachtflüge in Tegel wären Schritte in die richtige Richtung. Insbesondere muss auch der Frage intensiv nachgegangen werden, wie durch eine entsprechende Gebührenregelung deutliche Anreize für die Fluggesellschaften geschaffen werden, den Flughafen in Schönefeld anzufliegen.
Effektiver Gesundheitsschutz und bessere Lastenverteilung sind wichtige Aspekte, die auch eine von öffentlichen Mitteln getragene Flughafengesellschaft zu beachten hat. Ich vermisse hier die Übernahme von Verantwortung und Maßnahmen zur Verbesserung der unerträglichen Situation.
Daher werde ich auch nicht aufhören, meine Kritik an der unzulänglichen Flughafenpolitik in Berlin und Brandenburg im Interesse der von Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger weiter öffentlich zu äußern!“
Ihr Uwe Brockhausen


Bürgersprechstunde im April

Uwe Brockhausen p 160Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer –
ich lade Sie herzlich zu meiner Bürgersprechstunde ein. Unterhalten Sie sich mit mir persönlich über Anregungen und Probleme aus meinen Bereichen, wie Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste. Lassen Sie es mich wissen „wo´s drückt, wo´s besser sein sollte!“

Mittwoch, 30. April 2014
in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr
Bürgeramt Teichstraße 65, 13407 Berlin
Zimmer 306

Vorherige Anmeldung notwendig >
bitte bestätigen Sie Ihr Kommen unter der Telefonnummer 902 94 22 40.

Ihr Uwe Brockhausen


Hebammentreffen

Aus dem Büro des Stadtrates für Gesundheit – Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240

Hebammentreffen auf Einladung des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes im Reinickendorfer Gesundheitsamt

Auf dem Reinickendorfer Treffen der Hebammen im Februar 2014 ist der aktuelle Stand der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ mit dem neuen Angebot der Unterstützung durch Familienhebammen vorgestellt worden. In Reinickendorf werden im Rahmen der Bundesinitiative zur  Zeit eine Familienhebamme und eine Familien-Gesundheits- und -Kinderkrankenpflegerin halbtags eingesetzt. Diese Fachkräfte können durch eine Zusatzausbildung in besonderem Maße Eltern und Familien in belasteten Lebenssituationen unterstützen. Sie gehen bis zu einem Jahr nach der Geburt des Kindes in Familien und geben wichtige Informationen und Anleitungen zu Pflege, Ernährung, Entwicklung, Förderung des Kindes und vermitteln bei Bedarf weitere Hilfen.  Auf dem gut besuchten abendlichen Treffen im Badehaus stellte die Kinderschutzkoordinatorin des Gesundheitsamtes Frau Chorrosch den Hebammen den Stand der Frühen Hilfen, die Arbeit der Familienhebammen und die einzelnen Angebote vor. Die Leitende Ärztin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes Frau Woywod moderierte den Abend und den Erfahrungsaustausch mit den Hebammen. Gerade Hebammen unterstützen den gesunden Start von Kindern im Leben und übernehmen eine äußerst wichtige Rolle in unserem Gesundheitssystem. Mit dem Reinickendorfer Treffen der Hebammen soll die Netzwerkarbeit vor Ort intensiviert und ein Erfahrungsaustausch organisiert werden.

Für Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen bestätigt das rege Interesse der Hebammen die Wichtigkeit von Netzwerkarbeit in Reinickendorf: „Wir wollen im Rahmen der Frühen Hilfen gerade Familien in belasteten Lebenslagen unterstützen. Hebammen gegenüber haben Mütter in der Regel großes Vertrauen. Daher können durch den besonderen Einsatz von Familienhebammen Zugänge zu weiteren Hilfen geschaffen und Familien zur Annahme von Hilfen motiviert werden. Damit wird ein wichtiger Beitrag für Prävention und Kinderschutz geleistet.

Dass wir mit unserem Hebammentreffen auf so reges Interesse stoßen, bestätigt, wie engagiert Hebammen ihren wichtigen Beruf wahrnehmen.

Ihr Uwe Brockhausen

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6. Krebsaktionstag

Aus dem Büro des Stadtrates für Gesundheit – Uwe Brockhausen
Telefon: 030 90294-2240

6. Krebsaktionstag

Im Anschluss an den Deutschen Krebskongress findet am

Samstag 22. Februar 2014 von 10:00 bis 17:00 Uhr

der 6. Krebsaktionstag statt. Die Veranstaltung ist Deutschlands größtes Forum für Betroffene und Angehörige zum Thema Krebserkrankungen und steht ganz im Zeichen der Patienteninformation. Der Aktionstag ist auf dem Messegelände Berlin (Eingang Messe Süd), der Eintritt ist frei.

In Vorträgen und Workshops können sich Betroffene, Angehörige und Interessierte umfassend zum Thema Krebserkrankungen informieren. Neben allgemeinen Informationen ist die Diagnostik, Therapie und Nachsorge bei häufigen Krebserkrankungen ein Themenschwerpunkt. Auch Vertreter von Selbsthilfegruppen sind vor Ort.

Die Beratungsstellen für Krebserkrankte der Berliner Bezirksämter sind mit einem eigenen Stand auf dem Krebsaktionstag vertreten. Die Reinickendorfer Beratungsstelle wird diesen Stand mit betreuen und so allen Interessieren mit Informationen und Beratung zur Seite stehen.

Gesundheitsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) freut sich über das Engagement der Beratungsstellen: „Ich finde es wichtig, dass sich Betroffene und Interessierte umfassend über Krebserkrankungen und damit verbundene Leistungen informieren können. Die Arbeit der Beratungsstellen auf dem Krebsaktionstag wird hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.“

Ihr Uwe Brockhausen

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28.03.14 – Freitag Termin

Bürgersprechstunde im März
Liebe Reinickendorferinnen und Reinickendorfer –
ich lade Sie herzlich zu meiner Bürgersprechstunde ein.
Unterhalten Sie sich mit mir persönlich über Anregungen und Probleme aus meinen Bereichen, wie Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste. Lassen Sie es mich wissen „wo´s drückt, wo´s besser sein sollte!“
Freitag, 28. März 2014
in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr
Bürgeramt Teichstraße 65, 13407 Berlin
Zimmer 306

Vorherige Anmeldung notwendig >
bitte bestätigen Sie Ihr Kommen unter der Telefonnummer 902 94 22 40.

Ihr Uwe Brockhausen