EDEKA-Safa im Juli20

Liebe Leserinnen & Leser vom KiEZBLATT –
Ja, wie Sie wieder sehen können, ist TEGEL-City kräftig „im Fluss“!
Schauen Sie wieder mal vorbei und lassen Sie sich von dieser Dynamik mitreißen, auch, oder besonders wenn Unbillen wie „Corona“ usw. versuchen, uns aus der Bahn zu werfen.
Lassen Sie sich von dem Wandel ispirieren. Kommen Sie, staunen Sie! … weiterlesen



KiEZBLATT-Leserin wünscht: Guten Appetit

Leckere ROSEN!Warum in Corona-Zeiten nicht mal etwas Leckeres zum Essen zaubern mit Zutaten vom EDEKA-Safa-Markt in TEGEL-City.

Lachrosen und Schinkenrose, Blätter aus Basilikumblätter, verziert mit Kräuteroliven und gerebelter Schnittlauchrand. Das Auge ist schließlich mit!
– Liebe Grüsse

KiEZBLATT- Leserin Jacqueline
Red. Vielen Dank und „Daumen hoch“ von Herrn Safa!





















EDEKA – Safa in Tegel-City – April 20

Liebe KiEZBLATT Leserinnen & liebe KiEZBLATT Leser!
Der März mit seinen Turbulenzen war ja für mich und meinem Team schon der optimale Stresstest und natürlich die Herausforderung für meine neue Aufgabe!
Aber wie heißt es so schön: „Jeder Sturm stärkt die Wurzeln“ – und so haben mein Team und ich, für Sie, alles toll meistern können. … weiterlesen






Handwerkskammer – Corona

AKTUALiSiERT 01.07.2020
Sonderseite Coronavirus:

Hinweise für Betriebe
Ab sofort finden Sie den Überblick zu allen Informationen, Beschlüssen und Hilfestellungen für Ihren Betrieb in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und zur Umsetzung der Maßnahmen aus der Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) auf unserer Sonderseite www.hwk-berlin.de/corona (Link: https://www.hwk-berlin.de/corona ).

handwerk.de:
Infos für Betriebe zur Gewinnung von Auszubildenden Das Kampagnenbüro von handwerk.de (Link: https://handwerk.de/ ) beschäftigt sich in der Juni-Ausgabe der „Infos für Betriebe“ mit der Gewinnung von Auszubildenden. Neben den neuen Ausbildungs-Motiven werden Tools für das digitale Bewerbungsgespräch und Anleitungen zum Anzeigenschalten im Internet und in sozialen Medien vorgestellt. neue Ausbildungs-Motive zur Ansprache von Schulabsolventen (Link: https://handwerk.de/infosfuerbetriebe/juni-2020/ausbildungs-motive-fuer-jeden-handwerksbetrieb ) sind jetzt im Werbemittelportal verfügbar und unterstützen Sie bei der Azubi-Suche Wie kommt man eigentlich an Jugendliche heran, die einen Ausbildungsplatz suchen? Versuchen Sie es doch einmal über Facebook, Instagram und Google. Wir zeigen, wie es geht (Link: https://handwerk.de/infosfuerbetriebe/juni-2020/auszubildende-im-internet-und-ueber-social-media-gewinnen ). Muss es immer ein persönliches Treffen sein? Erfahren Sie, mit welchen Diensten Sie Bewerbungsgespräche über das Internet (Link: https://handwerk.de/infosfuerbetriebe/juni-2020/digitale-bewerbungsgespraeche-fuehren )führen können und was es zu beachten gibt. Artikel aus den letzten Ausgaben der „Infos für Betriebe“ finden Sie im Archiv (Link: https://handwerk.de/infosfuerbetriebe/archiv/ ) Bei weiterführenden Fragen zur Gewinnung von Auszubildenden wenden Sie sich gerne an Frau Katharina Schumann, die Sie per E-Mail unter schumann@hwk-berlin.de (Link: schumann@hwk-berlin.de )erreichen.

Geplante Umsatzsteuer-Senkung
Die Umsatzsteuer-Sätze sollen vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 gesenkt werden. Damit will die Bundesregierung die Konjunktur nach der Corona-Krise wieder ankurbeln. Nur wenig Zeit bleibt den Unternehmen, beispielsweise ihre Verträge und Angebote anzupassen, Kassen- und IT-Systeme einzurichten. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (Link: https://www.zdh.de/fachbereiche/steuern-und-finanzen/umsatzsteuer/umsatzsteuer-senkung-vom-172020-bis-31122020/?L=0 ) liefert Praxistipps, weist jedoch darauf hin, dass sie eine steuerliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen. Bei weiterführenden, betriebswirtschaftlichen Fragen wenden Sie bitte an die Betriebsberatung der Handwerkskammer Berlin, Tel.: +49 30 25903-467, Mail: betriebsberatung@hwk-berlin.de (Link: betriebsberatung@hwk-berlin.de?subject=Auswirkungen%20der%20Umsatzsteuersenkung ).

Gesundheitsdaten in und nach der Pandemie
Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu begrenzen, Belegschaften und Kund(inn)en zu schützen, benötigen Unternehmen derzeit in diesem Zusammenhang stehende Gesundheitsinformationen. Damit verarbeiten sie Daten und leiten sie gegebenenfalls an die Gesundheitsämter weiter. Grundlage sind Gesetze, manchmal auch eine Einwilligungserklärung. Ein betriebliches Verfahrensverzeichnis hilft gerade in Zeiten dynamischer Veränderungen, den Überblick zu wahren. Jede Verarbeitung sollte wie üblich mit Rechtsgrundlage erfasst und periodisch überprüft werden, ob sie noch erforderlich, zweckmäßig und verhältnismäßig ist. Eilig erhobene Gesundheitsdaten sollten unverzüglich nach Zweckerreichung wieder gelöscht werden. Die Rechtsberatung der Handwerkskammer Berlin erreichen Sie per Mail: recht@hwk-berlin.de (Link: recht@hwk-berlin.de?subject=Gesundheitsdaten%20Pandemie ).

Green Buddy Award
Mit der Auslobung des Green Buddy Awards 2020 werden unter anderem Unternehmen geehrt, die sich in besonderer Weise für Nachhaltigkeit und Ökologie einsetzen. Der Preis des Bezirkes Tempelhof-Schöneberg ist teilweise berlinweit ausgeschrieben. Jede der fünf Wettbewerbs-Kategorien ist mit 2000 Euro dotiert, die Sieger(innen) erhalten außerdem einen individuellen Buddy-Bären. Sie können sich bis zum 17. August 2020 bewerben.

Weitere Informationen unter:
www.berlin.de/greenbuddy (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1579&mid=516&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1 )

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank! Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung: Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391 Steffi Reich, Assessorin, Telefon +4930 25903-350 Christian Staege, Assessor, Telefon +4930 25903-393 E-Mail recht@hwk-berlin.de (Link: recht@hwk-berlin.de ) Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung: Telefon +4930 25903-467 E-Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de (Link: betriebsberatung@hwk-berlin.de ) Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung: Frau Schmidt, Telefon +4930 25903-326 Frau Loeff, Telefon +4930 25903-340 Herr Pethe, Telefon +4930 25903-363 Frau Laß, Telefon +4930 25903-374 Frau Lange, Teamleiterin Ausbildungsberatung, Telefon +4930 25903-390 E-Mail abb@hwk-berlin.de (Link: abb@hwk-berlin.de)

Vom 19.06.2020

Sonderseite Coronavirus:
Hinweise für Betriebe.

Ab sofort finden Sie den Überblick zu allen Informationen, Beschlüssen und Hilfestellungen für Ihren Betrieb in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und zur Umsetzung der Maßnahmen aus der Berliner Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) auf unserer
Sonderseite Coronavirus: Hinweise für Betriebe (Link:
https://www.hwk-berlin.de/betriebsfuehrung/recht/coronavirus/ ) (URL:
www.hwk-berlin.de/corona .

„Corona-Zuschuss“:

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Hinweise der IBB zur Mittelverwendung

Die von der Corona-Krise betroffenen Betriebe mit maximal 10 Beschäftigten (in Vollzeitäquivalenten) sowie Soloselbständige (=selbstständige Tätigkeit im Haupterwerb) in Berlin konnten bis zum 31. Mai 2020 Zuschüsse zur Sicherung ihrer beruflichen bzw. betrieblichen Existenz aus dem Bundesprogramm „Corona-Soforthilfen insbesondere für kleine Unternehmen und Soloselbständige“ (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Newsletter_Aktuelles/20200330_Kurzfakten_zu_Corona_Soforthilfen.pdf) beantragen.

Die Soforthilfe Corona leistet einen Beitrag zu den laufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen bezogen auf die 3 der Antragstellung folgenden Monate. Darunter fallen z.B.: Miet- und Nebenkosten sowie Pachtzahlungen für gewerblich genutzte Räume gewerbliche Versicherungsbeiträge Kredite und Leasingraten für
gewerblich genutzte Güter und Einrichtungen (sofern keine Stundung gewährt wurde) KFZ-Leasingkosten und Wartung (sofern das Fahrzeug für die wirtschaftliche Tätigkeit notwendig ist) geschäftliche Telekommunikationskosten laufende Kosten/Gebühren für Provider, Domaine(s), Webspaces etc. sowie Wartungskosten Wartungskosten für Betriebs- und Geschäftsausstattung Kosten für Marketing Personalkosten, entgangene Umsätze, Unternehmerlohn sowie private Lebenshaltungskosten sind aus Bundesmitteln nicht abgedeckt.
Vom Landeszuschuss (Antrag bis zum 01.04.2020 – 5.000 EUR) konnten neben den laufenden betrieblichen Sach- und Finanzaufwendungen auch Personalkosten, Kosten der privaten Lebensführung und Krankenversicherungskosten bezahlt werden.

Geschäftsführer-Gehälter, Privatentnahmen bzw. die Kompensation von Umsatz- und Honorarausfällen für persönliche Lebenshaltungskosten, Krankenkassenbeiträge etc. fallen nicht darunter. Dafür eröffnet das am 27. März 2020 beschlossene „Sozialschutz-Paket“ (Link:
https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Informationen-Corona/sozialschutz-paket.html) den Zugang zur Grundsicherung für ein halbes Jahr zu wesentlich
erleichterten Bedingungen.

Nähere Informationen finden Sie in folgendem Überblick zum Soforthilfeprogramm II (Link:
https://www.ibb.de/media/dokumente/foerderprogramme/wirtschaftsfoerderung/corona/ueberblick_soforthilfe_corona.pdf).

Weitere Informationen und Hinweise können Sie der FAQ-Seite zum Corona-Zuschuss (Link:
https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/faq-coronahilfen.html)entnehmen.

Regelung des Schulunterrichtes nach den Sommerferien 2020

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat am 10.6.2020 Änderungen für den Schulbetrieb an Berliner Schulen mitgeteilt. Sie erläutert, dass, um die Schulen in den letzten Wochen des laufenden Schuljahres organisatorisch nicht weiter zu belasten, die Rückkehr zum Regelbetrieb mit der Ferienbetreuung in den Sommerferien beginnt. Das Schuljahr 2020/21 (Beginn 10.8.2020) wird als Regelbetrieb geplant Mit Beginn des Schuljahres 2020/21 findet in allen Schularten (auch Oberstufenzentren) und Jahrgangsstufen wieder der Regelbetrieb statt. Jede Schule erstellt ihre Planung für die Organisation des Regelbetriebs. Der Berufsschulunterricht wird dann wieder im vollem Umfang durchgeführt. Die Berufs‐ und Studienorientierung bietet mit allen schulischen Akteuren in vollem Umfang Beratung an. Die Schulen gewährleisten der Berufsberatung und den externen Trägern der Berufs‐ und Studienorientierung den uneingeschränkten Zugang zu den Schulen. Schulische Veranstaltungen, die an außerschulischen Lernorten stattfinden, dürfen unter Beachtung der jeweils dort geltenden Hygieneregeln durchgeführt werden.
Welche Hygieneregeln gelten (Auszug)?
Zur weiteren Begrenzung des Infektionsgeschehens sind auch im Schuljahr 2020/21 weiterhin Hygieneregeln, wie regelmäßiges Händewaschen und das
regelmäßige Lüften der Räume, einzuhalten. Auch die unmittelbare körperliche Kontaktaufnahme ist soweit möglich zu vermeiden. Der bisherige Mindestabstand von 1,5 Metern wird aufgehoben. In der Folge sind auch die schulischen Hygienepläne anzupassen.
Informationen zum Berufsschulunterricht an Berufsschulen außerhalb von
Berlin sollten direkt an der jeweiligen Berufsschule erfragt werden.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Ausbildungsberatung der
Handwerkskammer Berlin:
Telefon +4930 25903-374 | +4930 25903-326 | +4930 25903-340 | +4930
25903-363 Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

Erfolgsfaktor Familie:
Corona-Toolbox unterstützt Unternehmen und Beschäftigte
Arbeit, Kinderbetreuung, Homeschooling – allein in der Bundesrepublik
trifft die Schließung von Kitas und Schulen etwa drei Millionen
berufstätige Väter und Mütter und deren Unternehmen mit voller Härte.
Bundesfamilienministerium und Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos
haben deshalb eine Toolbox (Link:
https://www.erfolgsfaktor-familie.de/toolbox-vereinbarkeit-und-corona.html?L=0
)entwickelt, wie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch in
Ausnahmesituationen gemeistert werden kann: Checklisten helfen bei der
Organisation, Praxisbeispiele geben einen Überblick über den schon
vorhandenen Ideenreichtum.

Ihre Ansprechpartnerin
in der Handwerkskammer Berlin ist Sina Goldkamp,
Tel.: +49 30 25903-362, Mail: goldkamp@hwk-berlin.de (Link:
goldkamp@hwk-berlin.de ).

Neue Ausbildungsmotive für Betriebe im Kampagnenlook
Viele Handwerksbetriebe wollen auch in der Corona-Krise an ihrem hohen
Ausbildungsengagement festhalten. Auszubildende zu gewinnen, ist dabei
jedoch herausfordernder denn je. Bundesweit fallen Berufsorientierungsmessen, -informationstage und Veranstaltungen aus, die für Betriebe wichtige Kontaktpunkte zu Jugendlichen sind. Mit neuen Motiv-Angeboten unterstützt die Imagekampagne des Handwerks Betriebe jetzt dabei, ihre Ausbildungsbereitschaft und ihre Ausbildungsangebote zu kommunizieren.

Sechs spezielle Ausbildungsmotive können von Betrieben im https://werbemittel.handwerk.de (Link:
https://werbemittel.handwerk.de/node/56343 ) mit eigenem Logo,
Firmenangaben und Beschreibungstext individualisiert werden. Im Anschluss
können sie kostenfrei als Druckvorlage zur Verwendung als Plakat im
Schaufenster, am Fahrzeug oder einem Flyer, als Social-Media-Posting und
als Header für die eigene Facebook-Seite heruntergeladen werden. Folgende
Motive stehen zur Auswahl:
„Starten statt warten: Wir bilden weiter aus.“ „Jetzt erst recht:
Wir bilden weiter aus.“ „Was man dieses Jahr bloß anfangen soll?
Eine Ausbildung.“ „Shutdown oder nicht: Unsere Türen stehen dir
offen.“ „Trotz Social Distance: Wir sollten uns näher kennenlernen.“ „Trotz Corona wissen, wie es weitergeht.“

Berliner Handwerkerinnen im Gespräch:
Wie meistern Sie den betrieblichen Alltag in Corona-Zeiten?
Infektionsschutz ist seit Wochen eine Herausforderung für Unternehmen und
ihre Beschäftigten. Der Lockdown und seine Folgen verlangen allen ein
hohes Maß an Toleranz, Flexibilität und Vertrauen ab. Um unter diesen
Bedingungen ein positives Betriebsklima zu erhalten oder zu schaffen,
haben viele Betriebe ungeahnte Kreativität bewiesen. Am 24. Juni 2020, ab
17 Uhr wollen wir in einem Online-Gespräch praktische Beispiele
vorstellen. Gern laden wir Sie ein, von Ihrem Weg zu berichten und aus den
guten Erfahrungen anderer weitere Ideen und Kraft zu ziehen.
Loggen Sie sich ein: Starke Frauen – starkes Handwerk (Link:
https://www.hwk-berlin.de/service-center/veranstaltungen/veranstaltungen-wettbewerbe/wie-die-pandemie-unseren-betriebsalltag-veraendert-hat-online-praxisgespraech-mit-handwerkerinnen/.

Online-Forum:

Selbstverständlich Unternehmerin!?
Viele selbstständige Frauen bezeichnen sich als Freiberuflerin, Freelancerin oder Soloselbständige – aber nicht als Unternehmerin. Warum eigentlich nicht? Die Gründerinnenzentrale e. V. (Link:
https://gruenderinnenzentrale.de/veranstaltungen/artikel/online-forum-selbstverstaendlich-unternehmerin/) geht dem am 26. Juni 2020, 14 bis 19 Uhr mit Vortrag, Diskussion und Gruppenarbeit auf den Grund: Frauen gründen anders – warum eigentlich? Unternehmerin-Sein – was gehört dazu? Frauen und Geld – eine vielschichtige Beziehung Frauen, Kinder und Karriere Potentialentfaltung als Unternehmerin Lassen Sie sich durch Unternehmerinnen-Vorbilder inspirieren, stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Rolle als Unternehmerin. Die Teilnahme ist kostenpflichtig. Weitere Informationen und Anmeldungen unter Tel.: +49 30
44022345 oder Mail: info@gruenderinnenzentrale.de.

Energieeinsparung:

Klimaschutz als Wirtschaftsfaktor
Will Berlin wie geplant bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein, müssten in die energetische Sanierung aller Wohngebäude jährlich drei Milliarden Euro fließen. Das ergab eine Studie der Nymoen-Strategieberatung (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Pressestelle/Ergebnisse_Kosten_Klimaneutralitaet_10_6_2020.pdf im Auftrag der Initiative Wärmewende. Erstmals wurden dafür die
Extrakosten berechnet und mit 2,89 Euro pro Quadratmeter und Monat
beziffert. Nach dem Mietendeckel-Gesetz (Link:
https://mietendeckel.berlin.de/ ) des Berliner Senats, das für fünf Jahre gilt, darf allerdings grundsätzlich nur ein Euro pro Quadratmeter und Monat auf die Miete umgelegt werden. Die Initiative Wärmewende, deren Mitglied die Handwerkskammer Berlin ist, fürchtet, dass so die Klimawende im Gebäudesektor ausgebremst wird. Sie fordert vom Senat eine faire Lastenverteilung bei den Kosten und empfiehlt diese auch als konjunkturellen Impuls für die Wirtschaft.

Ihre Fragen zur Energie- und Umweltpolitik im Land Berlin beantwortet Dr. Martin Peters, Tel.: +49 30 25903-460, Mail: peters@hwk-berlin.de

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch
die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank!

Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391 Steffi Reich, Assessorin, Telefon +4930 25903-350 Christian Staege, Assessor, Telefon +4930 25903-393 Mail recht@hwk-berlin.de.

Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459 Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de .

Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-326 | +4930 25903-340 | +4930 25903-363 | +4930 25903-374 Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin
Tel.: +49 30 259 03 369

Vom 05.06.2020

Wichtige Klarstellung zu „gesichtsnahen“ Dienstleistungen im Friseur-
und Kosmetikbetrieb
Auch dank Unterstützung durch die Senatswirtschaftsverwaltung können wir
Sie nun über die erreichte Regelung und Klarstellung informieren, die in
der Verordnungsbegründung wie folgt beschrieben wird:
„Kundinnen und Kunden sowie Gewerbetreibende und Personal haben gemäß § 2 Absatz 4 Nummer 11 grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bei Behandlungen und Anwendungen, die es erfordern, die Mund-Nasen-Bedeckung abzunehmen, entfällt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für die zu behandelnden Kundinnen und Kunden (etwa kosmetische Lippenbehandlung), wenn durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragbarer Tröpfchenpartikel bewirkt werden kann (vgl. § 2 Absatz 5). Nach Abschluss der betreffenden Behandlung/Anwendung im Gesicht ist der Mund-Nasen-Schutz wieder
aufzusetzen“ (siehe S. 42 unter § 5 zu Abs. 11, Neunte Verordnung zur Änderung der SARS-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung VO-Nr. 18-223, Abgeordnetenhaus Berlin, Drucksache 18/2761-1 vom 2. Juni 2020 (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1575&mid=509&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1
)). Wenn die zu behandelnde Person bei gesichtsnahen Dienstleistungen keine
Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, müssen Beschäftigte eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Masken, auch gleichwertige Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95) tragen, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild zum Schutz vor Kontaktinfektionen bei gesichtsnahen Tätigkeiten. Zum Schutz der Kunden dürfen Atemschutzmasken kein Ausatemventil enthalten. Die Masken müssen nach Herstellerangaben verwendet und gewechselt werden.
Diesen und weitere Hinweise finden Sie in den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards für das Friseurhandwerk (Link: https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Branchenartikel/SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard-Friseurhandwerk_Download.pdf?__blob=publicationFile
) und für das Kosmetikhandwerk (Link:
https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Branchenartikel/SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard-Kosmetik_Download.pdf;jsessionid=6866C4CA7E525BDC36CC3CB647F37988?__blob=publicationFile). Die nun hierzu im Widerspruch stehenden Punkte 2.2.6 und 2.2.7 der
Orientierungshilfe für Gewerbe (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/orientierungshilfe-fuer-gewerbe/ ) mit Stand vom 18. Mai 2020 werden laut Senatswirtschaftsverwaltung entsprechend zeitnah angepasst.

Zu den aktuellen Entwicklungen informieren Sie sich bitte auf unserer Internetseite www.hwk-berlin.de (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1575&mid=509&aC=9bfcdee0&jumpurl=-2 ). Diese Seite wird laufend aktualisiert.
Bitte behalten Sie auch die Internetseiten des Berliner Senats zur Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) und zu den aktuellen Maßnahmen (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/ ) im Blick.

Wie die Pandemie unseren Betriebsalltag verändert hat!
Online-Praxisgespräch für Handwerkerinnen am 24.06.2020, 17:00 Uhr Frauen trifft es in der Krise oftmals besonders hart. Neben der beruflichen Verantwortung kommen sie nach dem Feierabend zu Hause in die zweite Schicht. Verkürzte Kinderbetreuungszeiten, Mehrarbeit durch Homeschooling, den Wegfall von Freizeitaktivitäten der Kinder und Familie, und allgemeine Kontaktbeschränkungen sorgen dafür, dass zu Hause komprimiert das kompensiert werden muss, was die üblichen Unterstützungssysteme wie Schule, Kitas, Vereine, Musikschule etc. zurzeit nicht mehr leisten können. Oftmals übernehmen Frauen zu einem höheren Anteil diese Fürsorgeaufgaben als Männer. Diese Situation verlangt auch den Betrieben als Arbeitgeber ein hohes Maß an Toleranz, Flexibilität und Vertrauen ab. Ein gutes Betriebsklima zu erhalten oder zu erschaffen, ist vor diesem Hintergrund besonders wichtig. Die eigene Motivation und die der Mitarbeitenden tragen hierzu erheblich bei. Wir geben Ihnen in dem Online-Praxisgespräch positive Beispiele aus anderen Betrieben und stellen Methodiken vor, um folgende Fragen für sich beantworten zu können:
Wie finde ich individuelle Lösungsstrategien und erschließe mir neue Geschäftsfelder? #Kreativität Wie kommen wir motiviert und gestärkt durch die Krise? #Motivation Welche Maßnahmen können wir treffen, um Liquidität zu sichern? #Liquidität Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Krise: wie gelingt uns der Spagat? #VereinbarkeitWeitere Informationen (Link:
https://www.hwk-berlin.de/service-center/veranstaltungen/veranstaltungen-wettbewerbe/online-praxisgespraech-mit-handwerkerinnen-wie-die-pandemie-unseren-betriebsalltag-veraendert-hat/)

Sind Sie ein Ausbildungs-Ass?
Sie engagieren sich außergewöhnlich in Sachen Ausbildung, gehen neue und kreative Wege, widmen sich Jugendlichen, die eine besondere Förderung benötigen? Dann nehmen Sie teil am Wettbewerb von Wirtschaftsjunioren, Junioren des Handwerks, Inter-Versicherungsgruppe und Zeitschrift handwerk magazin. Der mit insgesamt 15 000 Euro dotierte Preis wird in diesem Jahr zum 24. Mal vergeben. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2020. www.ausbildungsass.de (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1575&mid=509&aC=9bfcdee0&jumpurl=-3 )

Notfall-Kinderzuschlag
Familien, die wegen der Corona-Pandemie kurzfristig ein geringeres Einkommen haben und deshalb Unterstützung benötigen, können zusätzlich zum Kindergeld einen Notfall-Kinderzuschlag (Notfall-KiZ) in Höhe von maximal 185 Euro pro Monat und Kind beantragen. Auch Selbstständige und Eltern, die noch keine zwölf Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren und deswegen keinen Zugang zu Kurzarbeiter- oder Arbeitslosengeld haben, werden berücksichtigt. Die Regelungen gelten bis zum 30. September 2020.
Das Bundesfamilienministerium bittet Unternehmer(innen), ihre Beschäftigten auf diese neue Leistung hinzuweisen: Notfall-KiZ
(Link: https://www.bmfsfj.de/kiz-unternehmen?etcc_cmp=kiz-unternehmen&etcc_med=mailing
).

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch die Möglichkeit, uns eine Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank!
Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391 Steffi Reich,
Assessorin, Telefon +4930 25903-350 Christian Staege, Assessor, Telefon
+4930 25903-393 Mail recht@hwk-berlin.de

Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459
Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de

Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-326 | +4930 25903-340 | +4930 25903-363 | +4930 25903-374
Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

IMPRESSUM

Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin
Tel.: +49 30 259 03 369

Vom 27.05.2020

BGW-Arbeitsschutzstandards:
Prüfungswesen im Handwerk setzt seine Arbeit fort
Die Handwerkskammer Berlin und die Innungen des Berliner Handwerkes nehmen in diesen Tagen die Durchführung von Berufsprüfungen wieder auf.
Ziel ist es, bereits geplante Prüfungstermine nach Möglichkeit termingerecht
umzusetzen bzw. pandemiebedingt verschobene Prüfungstermine zeitnah
nachzuholen, um Zeitverluste für Auszubildende, ihre Ausbildungsbetriebe
und für Absolventen der Höheren Berufsbildung zu vermeiden bzw. zu
minimieren.
Für die jeweiligen Prüfungsorte wurden daher entsprechende Hygienepläne
zur Umsetzung des Infektionsschutzes in Bezug auf die Corona-Pandemie
entwickelt, die sie in der jeweiligen Einrichtung gerne einsehen können
und beachtet werden müssen. Für die Prüfungen stellen wir Ihnen diesen
Leitfaden (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/200518_Leitfaden_fuer_Pruefungen_Covid19_-_Homepage.pdf) zur Verfügung.
Die organisatorischen Planungen der Prüfungen werden ebenfalls derzeit
vorbereitet. Wir werden Sie auf unserer Internetseite hierzu entsprechend
informieren. Sollten Sie weitere Fragen haben, so schreiben Sie uns gerne eine Mail an pruefungswesen@hwk-berlin.de.

Stundung von Sozialbeiträgen
Fortsetzung der erleichterten Stundung bis Mai 2020
Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) teilt in seinem
Rundschreiben RS 2020/390 vom 19. Mai 2020 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/rs8820_Anlage_1_GKV-RS.pdf) mit, dass das Verfahren der vereinfachten Stundung letztmalig für den Monat Mai 2020 fortgesetzt wird. Allerdings sollen die gestundeten Beiträge spätestens zusammen mit den Juni- Beiträgen nachgezahlt
werden. Auch darf nun der Antrag nicht mehr formlos gestellt werden,
sondern es soll ein einheitliches Antragsformular verwendet werden; wozu
dieses Musterformular (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/rs8820_Anlage_2_Antrag.docx) dient, dass Sie bitte entsprechend an Ihren Betrieb anpassen mögen. Bei Antragstellung müssen und sollen Sie noch deutlicher als bisher darlegen, welche staatlichen Unterstützungsmaßnahmen Sie erhalten oder beantragt haben. Der Vorrang anderer Hilfsmaßnahmen vor der
Beitrags-stundung wird damit verstärkt.

Das Stundungsverfahren ab Juni 2020
Weiterhin teilt der GKV-SV in seinem Rundschreiben RS 2020/390 vom 19. Mai
2020 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/rs8820_Anlage_1_GKV-RS.pdf) mit, welche Konditionen für das Stundungsverfahren ab Juni 2020 gelten. Bis zum 30. September 2020 soll die besondere Situation der von der Corona-Pandemie betroffenen Arbeitgeber berücksichtigt und regelmäßig davon ausgegangen werden, dass eine erhebliche Härte vorliegt, die Zahlungsschwierigkeiten vorübergehender Natur sind und die
Beitragszahlung nicht gefährdet ist. Somit seien die grundsätzlichen
Voraussetzungen der Stundung von Beiträgen in aller Regel erfüllt.
Als Erleichterung ist vorgesehen, dass die in den
Beitragserhebungsgrundsätzen vorgeschriebenen Stundungszinsen
„differenziert“ festgelegt werden. Sofern z. B. der Arbeitgeber einer
angemessenen Zahlung in Raten bereits gestundeter Beiträge zugestimmt hat
und diesem Ratenplan auch nachkommt, ist ein Stundungszins nicht zu
erheben. Auch von den eigentlich vorgeschriebenen Sicherheitsleistungen
kann dann abgesehen werden, wenn der Arbeitgeber seiner
Beitragsverpflichtung in der Vergangenheit nachgekommen ist.
Hinweis: Betriebe, die von der Stundung der Sozialversicherungsbeiträge
Gebrauch machen, sollten Hilfsmaßnahmen des Bundes (wie Kurzarbeitergeld,
Soforthilfen und Kredite) sowie des Landes ebenfalls in Anspruch nehmen
und diese Mittel dann nutzen, um die gestundeten
Sozialversicherungsbeiträge später zu begleichen.

Bund fördert Einbau von Abbiegeassistenten
Abbiegevorgänge von Lastkraftwagen bergen immer auch ein hohes
Unfallrisiko. Abbiegeassistenten, also Kamera-Monitor-Systeme mit
optischem oder akustischem Warnsignal, können dies deutlich mindern.
Verpflichtend wird deren Einsatz zwar erst ab 2022 für neue Fahrzeugtypen
und ab 2024 für Neufahrzeuge, bereits jetzt fördert der Bund jedoch die
Nachrüstung von Nutzfahrzeugen ab 3,5 Tonnen Gesamtgewicht.
Insgesamt zehn Millionen Euro stellt er zur Verfügung, bis 15. Oktober
2020 können Anträge eingereicht werden, es gilt das Windhund-Prinzip.
Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auf der Homepage der
Handwerkskammer Berlin (Link:
https://www.hwk-berlin.de/betriebsfuehrung/bauen-verkehr/ ).
Ihr Ansprechpartner in der Handwerkskammer Berlin ist Svend Liebscher,
Mail: liebscher@hwk-berlin.de.

Berliner Familienbericht 2020
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon lange kein
wirtschaftliches Randthema mehr. Wer gut ausgebildete Männer und Frauen
an sein Unternehmen binden will, bietet deshalb nicht nur ein
auskömmliches Entgelt. Viele gute Beispiele und Erfahrungsberichte dazu
hat das bundesweite Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“
(Link:
https://www.hwk-berlin.de/politik/arbeit-soziales-familie/familie/#section-5) zusammengetragen.
Für fördernde politische Rahmenbedingungen treten darüber hinaus die
Mitglieder des Berliner Beirats für Familienfragen (Link:
https://www.hwk-berlin.de/politik/arbeit-soziales-familie/familie/#section-3)ein, zu denen die Handwerkskammer Berlin gehört. Im Familienbericht
2020 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/politik/arbeit-soziales-familie/familie/ )
benennt er sowohl Fortschritte als auch Anforderungen an Politik und
Verwaltung. Ihre Fragen zu Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten richten Sie
bitte an Sina Goldkamp, Tel.: +49 30 25903-467, Mail: goldkamp@hwk-berlin.de.

Ansprechpartner siehe bitte weiter unten!

Vom 16.05.2020

Unterstützung für Friseur- und Kosmetikbetriebe
Nach den Friseur(inn)en durften auch die Kosmetiker(innen) ihre Tätigkeit
wieder aufnehmen. Allerdings sind bei den Dienstleistungen im Bereich der Körperpflege (körpernahe Dienstleistungen) die speziellen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), beispielsweise bei Arbeitsschutz und Hygiene, zu beachten. Für eine sichere Umsetzung und Anwendung dieser Arbeitsschutzstandards in den Betrieben bietet die Betriebsberatung der Handwerkskammer Berlin Unterstützung an. Sie ist zu erreichen per Tel.: +49 30 25903-467, -459 und Mail: betriebsberatung@hwk-berlin.de.

„Corona-Zuschuss“ – Soforthilfe V: Zuschussprogramm für kleine und
mittlere Unternehmen sowie Freiberufler der gewerblichen Wirtschaft –
Beantragung möglich ab Montag, 18. Mai 2020
Die besonders hart von der Corona-Krise betroffenen kleinen und mittleren
Unternehmen der Berliner Wirtschaft mit über 10 und bis zu 100 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) können Zuschüsse bis zu 25.000 EUR zur Überwindung einer existenzbedrohenden Wirtschaftslage nachrangig zu etwaigen Darlehen wie dem KfW-Schnellkredit (Link:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) beantragen. In begründeten Ausnahmefällen kann eine Soforthilfe über 25.000 EUR beantragt werden.
Die Soforthilfe kann für die betrieblich verursachten Verbindlichkeiten
in den auf die Antragstellung folgenden 3 Monaten wie z.B.
gewerbliche Mieten oder Pachten Leasingsaufwendungen
eingesetzt werden, wenn die fortlaufenden Einnahmen aus dem
Geschäftsbetrieb des Antragsstellers voraussichtlich nicht ausreichen.

Die Förderung im Detail
Der Zuschuss wird nachrangig zu etwaigen Darlehen wie dem
KfW-Schnellkredit (Link:
https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/
)gewährt. Sofern Ihr Betrieb bereits einen KfW-Schnellkredit beantragt
hat, kann ein Tilgungszuschuss von bis zu 20 Prozent der Darlehenssumme
beantragt werden. Die Registrierung für das Antragsverfahren ist ab 18.
Mai 2020 im Antragsformular für den Zuschuss ebenfalls möglich. Sollte
Ihr Antrag auf einen KfW-Schnellkredit noch nicht entschieden sein, warten
Sie bitte mit der Antragstellung. Die Höhe der Soforthilfe V beträgt in der Regel bis zu 25.000 EUR. In begründeten Ausnahmefällen können Zuschüsse auch über 25.000 EUR gewährt werden. Bei einem Soforthilfeantrag über 25.000 EUR wird in jedem Fall eine Tiefenprüfung des tatsächlichen Liquiditätsbedarfs über die gesamte beantragte Soforthilfe anhand einzureichender Unterlagen durchgeführt.
Die Antragstellung im Detail
Die Anträge können ab 18. Mai 2020 bis voraussichtlich zum 31.12.2020
ausschließlich online bei der IBB (Link:
https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/soforthilfe-v.html )gestellt
werden. Für die Antragstellung müssen keine Unterlagen eingereicht bzw.
hochgeladen werden. Füllen Sie das Antragsformular aus und senden Sie es
online an die IBB. Bitte halten Sie folgende Angaben bereit: Name, Straße, PLZ, Rechtsform, Gründungsdatum, Registernummer, Steuernummer und Umsatzsteuer-ID des Unternehmens, Name des Finanzamts, gültiges Ausweisdokument, Name, Kontaktdaten, Steueridentifikationsnummer des Inhabers / der gesetzlichen Vertretung, Bankverbindung des Betriebes, die Sie beim Finanzamt angegeben haben Liquiditätsplanung über die kommenden 3 bzw. 6 Monate Unterlagen von Darlehen zur Liquiditätssicherung, sofern bereits beantragt Gewerbeanmeldung Jahresabschlüsse der letzten 3 Jahre (ggf.
Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) für 2019) Aktuelle BWA 2020
inkl. Summen- und Saldenliste Kopie des Personalausweises oder
Reisepasses vom Inhaber/Inhaberin oder gesetzlicher Vertretung
KMU-Selbsterklärung für verflochtene Unternehmen (Link:
https://www.ibb.de/media/dokumente/foerderprogramme/wirtschaftsfoerderung/mehrfach-verwendet/kmu_bewertung_selbsterklaerung_vu.pdf ) oder KMU-Selbsterklärung für nicht verflochtene/eigenständige Unternehmen (Link:
https://www.ibb.de/media/dokumente/foerderprogramme/wirtschaftsfoerderung/mehrfach-verwendet/kmu_bewertung_selbsterklaerung_nvu.pdf ) Gesellschaftsstruktur/Organigramm
Weitere Informationen und Hinweise können Sie der entsprechenden Webseite der IBB zur Soforthilfe V (Link:
https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/soforthilfe-v.html ) entnehmen.

Hotline am 18. Mai 2020 für Fragen zur Berufsausbildung im Handwerk und zur Ausbildungsplatzvermittlung
Am Montag, dem 18. Mai 2020, stehen die Berater/-innen der Handwerkskammer am Telefon für Fragen rund um das Thema Berufsausbildung im Handwerk und zur Ausbildungsplatzvermittlung zur Verfügung. Die Handwerkskammer möchte neben Schulabgängern auch die Eltern sowie Betriebe ansprechen. Sie können sich telefonisch über die verschiedenen Handwerksberufe und die Ausbildungswege informieren sowie freie Ausbildungsstellen melden. Die Berater/-innen der Handwerkskammer Berlin sind am Montag, dem 18. Mai 2020, von 8 bis 15 Uhr unter der Rufnummer +4930 25903-555 zu erreichen.
Informationen über freie Lehrstellen bietet auch die Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Berlin (Link:
https://www.hwk-berlin.de/ausbildung/lehrstellen-praktikumsboerse/ ).
Darüber hinaus haben Schulabgänger die Möglichkeit, freie Lehrstellen
über die kostenlose App „Lehrstellenradar“ zu finden. Die App kann
gratis über die Homepage der Handwerkskammer Berlin (Link:
https://www.hwk-berlin.de/ausbildung/lehrstellen-praktikumsboerse/ )
heruntergeladen werden.

Webinar: Bargeldlos bezahlen – wir zeigen, wie es geht
Gesundheitsvorsorge hat derzeit oberste Priorität. Doch auch wenn
Dienstreisen und Veranstaltungen vorerst ausfallen, gibt es den Weg
zueinander und vor allem zu wichtigen Informationen. Digitale Instrumente
stehen dafür zur Verfügung. Die Handwerkskammer Berlin startet mit einem
Webinar am 17. Juni 2020, 17:30 Uhr in ein neues Veranstaltungsformat:
für ihre Mitglieder kostenfrei. Thema ist passenderweise das bargeldlose
Bezahlen. Vorgestellt werden Bezahlverfahren für viele betriebliche
Einsatzgebiete. Anmeldungen bitte online. (Link:
https://register.gotowebinar.com/register/1696233487675448844 ) Im
Anschluss erhalten Sie eine Bestätigung per E-Mail mit Informationen zur
Teilnahme. Weiteres erfahren Sie bei der Beauftragen für Innovation und Technologie (BIT), Digitalisierung und Innovation der Handwerkskammer Berlin, Kerstin Wiktor, Tel.: +49 30 25903-392, Mail: wiktor@hwk-berlin.de.

Förderfibel
Einen umfassenden Überblick über die Wirtschaftsförderprogramme im Land
Berlin liefert die Förderfibel (Link:
https://www.ibb.de/de/publikationen/wirtschaft-in-berlin/foerderfibel/foerderfibel.html ). Das aktuelle Nachschlagewerk von Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Investitionsbank Berlin steht als Printausgabe und online zur Verfügung. Eine kostenlose Beratung u. a. zu
Finanzierungsfragen erhalten Mitgliedsbetriebe der Handwerkskammer Berlin
und Existenzgründer(innen) im Berliner Handwerk bei den Betriebsberater(inne)n der Kammer. Ihren Beratungstermin koordinieren Sie bitte per Tel.: +49 30 25903-467 oder fragen per Mail: betriebsberatung@hwk-berlin.de.

Werbemittelportal mit Motiven zum Thema Corona
Das Werbemittelportal der Imagekampagne des Deutschen Handwerks bietet den Handwerksbetrieben individualisierbare Motive rund um das Thema Corona zum Download an. Ab sofort wird das Angebot über den Shop durch Produkte flankiert, mit denen in den Betrieben auf die Einhaltung der Abstandsregeln, das Tragen von Mundschutz oder die Bitte um bargeldlose Zahlung hingewiesen werden kann. Zum Angebot gehören Roll-Ups, Kundenstopper, Thekendisplays, Bodenaufkleber, Mundschutz, Desinfektionsgel und Klebeband. Abstands- und
Hygieneregeln werden uns noch lange begleiten und das Angebot soll die Betriebe unterstützen, erste kurzfristige oder improvisierte Absperrungen und Maßnahmen professionell zu ersetzen – und das im Design der Imagekampagne: werbemittel.handwerk.de .

Innovationspreis Berlin Brandenburg
Innovationsfähigkeit und Wirtschaftskraft der Hauptstadtregion demonstriert der Wettbewerb um den Innovationspreis. Jährlich schreiben ihn die Wirtschaftsverwaltungen der beiden Länder aus, mit insgesamt 50.000 EUR ist er dotiert. Bis zum 22. Juni 2020 haben Unternehmen mit Firmensitz in Berlin oder Brandenburg die Möglichkeit, innovative Produkte, Konzepte und Dienstleistungen einzureichen – gern auch in Kooperation mit Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. www.innovationspreis.de (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1572&mid=503&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1)
Ihre Ansprechpartnerin in der Handwerkskammer Berlin ist Kerstin Wiktor,
Tel.: +49 30 25903-392, Mail: wiktor@hwk-berlin.de.

Ihre Ansprechpartner finden Sie weiter unten!

Vom 12.05.2020

Handwerkskammer AKTUELLES

Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wieder tätig
Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege (körpernahe
Dienstleistungen) wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und
ähnliche Betriebe dürfen geöffnet werden. Für körpernahe Dienstleistungen, insbesondere Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios, ist während der Durchführung der Dienstleistung der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einzuhalten (2. Teil, §5 (9) der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )).
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
(Link: https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html ) hat unter Coronavirus und Kosmetik – Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf
häufige Fragen (Link: https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Kosmetik-Corona_node.html )verbindliche Regeln in Form eines Arbeitsschutzstandards sowie Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht. Zu Ihrer Unterstützung bei der Anwendung dieses Arbeitsschutzstandards stellen wir Ihnen eine Checkliste in zwei Teilen zur Verfügung:

Checkliste/ Erläuterung
von der BGW zum
SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Kosmetik – Teil 1
(Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200509_Teil1_Checkliste_Erlaeuterung_BGW-SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard_Kosmetik.pdf )
Checkliste/ Erläuterung von der BGW zum
SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Kosmetik – Teil 2
(Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200509_Teil2_Checkliste_Erlaeuterung_BGW-SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard_Kosmetik)

Wichtiger Hinweis zu „gesichtsnahen“ Dienstleistungen im Friseur- und Kosmetikbetrieb
„Gesichtsnahe“ Dienstleistungen (z. B. Haut- und Bartpflege, Rasur und
Gesichtsenthaarung, Make-up, Augenbrauen- und Wimpernbehandlungen) können vorgenommen werden Wenn die zu behandelnde Person bei gesichtsnahen Dienstleistungen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, müssen Beschäftigte eine Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Masken, auch
gleichwertige Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95) tragen, ergänzt
von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild zum Schutz vor
Kontaktinfektionen bei gesichtsnahen Tätigkeiten. Zum Schutz der Kunden
dürfen Atemschutzmasken kein Ausatemventil enthalten.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards für das Friseurhandwerk

(Link:https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Branchenartikel/SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard-Friseurhandwerk_Download.pdf?__blob=publicationFile ) und für das Kosmetikhandwerk (Link:
https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Branchenartikel/SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard-Kosmetik_Download.pdf;jsessionid=6866C4CA7E525BDC36CC3CB647F37988?__blob=publicationFile ) wurden entsprechend angepasst.

Öffentliches Auftragswesen:
eVergabe im Land Berlin verbindlich
Jedes Jahr kaufen öffentliche Auftraggeber(innen) Waren und
Dienstleistungen im Wert von hunderten Milliarden Euro ein. Diese
Aufträge müssen grundsätzlich öffentlich ausgeschrieben werden.
Oberhalb von sog. Schwellenwerten der Europäischen Union (EU) wurden sie
seit Ende 2018 weitgehend nur noch elektronisch abgewickelt. Wie der Berliner Senat mitteilt, gilt dies seit 14. Februar 2020 nun grundsätzlich für alle Vergaben. Hierfür ist die landesweite eVergabeplattform (Link:https://www.berlin.de/vergabeplattform/ ) eingerichtet. Ausführliche Informationen finden Sie auf der Homepage der Handwerkskammer Berlin (Link:
https://www.hwk-berlin.de/betriebsfuehrung/bauen-verkehr/ ).

StVO novelliert:
Bußgeldkatalog verschärft
Wie das Bundesverkehrsministerium mitteilt, traten am 28. April 2020
Änderungen der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft. Angepasst wurde
insbesondere der Bußgeldkatalog (Link:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/bussgeldkatalog-stvo.html ). Ziel ist, die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer(innen) zu gewährleisten. Die Bußgeldvorschriften erhöhen jedoch u. a. die Sanktionen für das Parken in zweiter Reihe oder auf Fahrradschutzstreifen, ohne gleichzeitig Regelungen etwa zu Lade-/Arbeitszonen zu finden. Das kritisiert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Newsletter_Aktuelles/AKTUELLES_2020/20200428_ZDH_Inkrafttreten_der_geaenderten_Strassenverkehrsordnung.pdf), der auch weiterhin darauf drängen wird, den notwendigen fließenden wie ruhenden gewerblichen Verkehr im Straßenverkehrsrecht zu berücksichtigen.

Bewerben für den Berliner Inklusionspreis 2020
Mit dem Inklusionspreis würdigt der Berliner Senat die vorbildliche inklusive Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, und Franz Allert, Präsident des Landesamtes für Gesundheit und Soziales ermutigen Berliner Unternehmen sich an dem Wettbewerb zu beteiligen und ihre nachahmenswerten guten Beispiele für gelungene Inklusion öffentlich bekannt zu machen.
Verliehen wird der Landespreis im Bereich „Inklusive Beschäftigung“ (in den Kategorien: Kleinunternehmen, mittelständische Unternehmen und Großunternehmen) sowie – in diesem Jahr erstmalig – in der Kategorie
„Inklusive Ausbildung“.
Der Preis wird jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Bewerben Sie sich bis zum
31. Juli 2020! Alle Informationen unter: www.berlin.de/inklusionspreis
(Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1565&mid=501&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1 )
Von der Beratungsstelle Inklusion im Handwerk können Sie sich bei der
Beantragung direkt unterstützen lassen. Kontakt: inklusion@hwk-berlin.de, Tel. +4930 25903-484 .

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch
die Möglichkeit, uns eine Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank!
Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391
Steffi Reich, Assessorin, Telefon +4930 25903-350
Christian Staege, Assessor, Telefon +4930 25903-393
Mail recht@hwk-berlin.de

Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen
richten Sie bitte an unsere
Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459
Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de

Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere
Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-326 | +4930 25903-340 |
+4930 25903-363 | +4930 25903-374
Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

Ein Service der Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin
Trotz größtmöglicher Sorgfalt kann eine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit nicht übernommen werden.

Vom 08.05.2020

Zu den aktuellen Entwicklungen informieren Sie sich bitte auf unserer
Internetseite www.hwk-berlin.de (Link:
https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1569&mid=498&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1 ). Diese Seite wird laufend aktualisiert. Bitte behalten Sie auch die Internetseiten des Berliner Senats zur
Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) und zu den aktuellen
Maßnahmen (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/ ) im Blick.

Besondere Hinweise für Friseur- und Kosmetikbetriebe
Friseurbetriebe dürfen ihre Dienstleistung erbringen. Dabei sind die Hygieneregeln insbesondere der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden einzuhalten. Textile Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (Link:
https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html )hat
unter „Coronavirus und Friseurhandwerk – Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf häufige Fragen“ (Link:
https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Friseure-Corona_node.html
) verbindliche Regeln in Form eines Arbeitsschutzstandards sowie Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht. Dazu zählt auch die Erhebung von Kundendaten und deren mögliche Weiterleitung an die Gesundheitsämter zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten. Das Merkblatt „Praxis Datenschutz“
(Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200429_ZDH_Praxis_Datenschutz_Friseure_Kundendaten.pdf) beantwortet Ihnen dabei Fragen zum Datenschutz. Ein Muster für ein Kundeninformationsblatt (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200429_ANLAGE_Muster_Datenerhebung_Friseure.docx) in Zusammenhang mit dieser Datenerhebung hilft Ihnen bei der Erfüllung Ihrer hieraus entstehenden Informationspflicht. Auf dieser Grundlage bietet die Handwerkskammer Berlin ihnen
Unterstützung durch ihr Beratungsangebot mit den spezifischen Aspekten Gefährdungsbeurteilung im Friseurhandwerk, Schutzmaßnahmen bei
Friseurtätigkeiten, SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk, Hygieneplan entsprechend der Verordnung umzusetzen.

Wie Sie die Herausforderungen zum Infektionsschutz gut meistern, zeigt
das Video vom 30. April 2020 „Kopfarbeit – aber sicher!“ von
Handwerkskammer Berlin und Friseurinnung Berlin gemeinsam mit dem
Arbeitsmediziner Stefan Linnig. Sie finden es in zwei Teilen in unserem
YouTube-Kanal (Link:
https://www.youtube.com/channel/UCQWDh5DwxAXasyZ1pEpQRkA ):

• Friseure: „Kopfarbeit – aber sicher!“ – Teil 1
(Link: https://www.youtube.com/watch?v=m7_reVeL7xo )
• Friseure: „Kopfarbeit – aber sicher!“ – Teil 2
(Link: https://www.youtube.com/watch?v=gEcXyVDdHjc )

Die Videos „Kopfarbeit – aber sicher“ Teil 1 und 2 dienen der Information. Die Einhaltung gültiger Vorschriften, die Verantwortung für die Gestaltung der erforderlichen Unterlagen und Nachweise liegen beim Betrieb.

Die Betriebsberatung der Handwerkskammer Berlin unterstützt Sie gerne bei der Umsetzung und stehen Ihnen beratend zur Seite – per Telefon oder Videoberatung sowie ggf. vor Ort. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nur im Ausnahmefall eine Beratung vor Ort durchführen können. Für Beratungen vereinbaren Sie bitte einen Termin:
Telefon +4930 25903-467 oder +4930 25903-459 oder Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de

Ab dem 9. Mai dürfen Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege (körpernahe Dienstleistungen) wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe geöffnet werden. Für körpernahe Dienstleistungen, insbesondere Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios, ist während der Durchführung der Dienstleistung der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einzuhalten (2. Teil, §5 (9) der
Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )).

Achtung – wichtiger Hinweis zu „gesichtsnahen“ Dienstleistungen im
Friseur- und Kosmetikbetrieb:
Gegenwärtig ist nicht eindeutig geregelt, ob „gesichtsnahe“ Dienstleistungen (z. B. Bartpflege, Augenbrauen- und Wimpernbehandlungen) zulässig sind. Während die Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )hierzu keine Aussage
trifft, wird jedoch in der gleichen Verordnung die Einhaltung von Schutzvorschriften der Arbeitsschutzbehörden angemahnt. Wie bereits oben erwähnt, kommt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (Link:
https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html ) unter
„Coronavirus und Friseurhandwerk – Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf häufige Fragen (Link: https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Friseure-Corona_node.html
)“ aktuell zu dem Schluss, dass diese Art der Dienstleistungen durch ihre Nähe ein erhöhtes Infektionsrisiko berge, zumal die Mund-Nase-Bedeckungen des behandelnden Personals keinen ausreichenden Eigenschutz biete. Fazit der BGW: „Alle „gesichtsnahen“ Tätigkeiten
dürfen entsprechend zurzeit nicht ausgeführt werden“.

Wir stehen gegenwärtig in Klärung mit den zuständigen Senatsstellen. Sobald uns eine verbindliche Auskunft hierzu vorliegt, werden wir Sie auf unserer Internetseite (Link: https://www.hwk-berlin.de/ ) entsprechend informieren.

In eigener Sache
Vor dem Hintergrund der Corona-Krise versuchen wir, unsere Dienstleistungen für Sie aufrecht zu erhalten. Dies setzt natürlich voraus, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben. Daher setzen wir den persönlichen Kundenverkehr in der Handwerkskammer Berlin bis auf weiteres aus. Bitte teilen Sie uns Ihr Anliegen telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit. Sie minimieren dadurch auch Ihr eigenes Ansteckungsrisiko. Wir geben uns zurzeit viel Mühe, die vielen Anfragen per Mail und per Telefon zu beantworten.

Die Bildungsstätten der Handwerkskammer Berlin werden ab Montag, den 11. Mai 2020 stufenweise wieder geöffnet. Betriebe und Teilnehmer werden von den Bildungsstätten direkt über die Details zu den betreffenden Lehrgängen informiert. Wir danken allen Betroffenen für ihr Verständnis und ihre Geduld.

Ausbildungshotline am 11. Mai 2020
Am Montag, dem 11. Mai 2020, stehen die Berater/-innen der Handwerkskammer am Telefon für Fragen rund um das Thema Berufsausbildung im Handwerk und zur Ausbildungsplatzvermittlung zur Verfügung. Die Handwerkskammer möchte neben Schulabgängern auch die Eltern sowie Betriebe ansprechen. Sie können sich telefonisch über die verschiedenen Handwerksberufe und die Ausbildungswege informieren sowie freie Ausbildungsstellen melden.
Die Berater/-innen der Handwerkskammer Berlin sind am Montag, dem 11. Mai 2020, von 8 bis 15 Uhr unter der Rufnummer (030) 259 03 – 555 zu erreichen.
Informationen über freie Lehrstellen bietet auch die Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Berlin (Link: https://www.hwk-berlin.de/ausbildung/lehrstellen-praktikumsboerse/ ).
Darüber hinaus haben Schulabgänger die Möglichkeit, freie Lehrstellen über die kostenlose App „Lehrstellenradar“ zu finden. Die App kann gratis über die Homepage der Handwerkskammer Berlin (Link: https://www.hwk-berlin.de/ausbildung/lehrstellen-praktikumsboerse/ ) heruntergeladen werden.

Befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung angepasst und erneut verlängert bis zum 18. Mai 2020
Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen (G-BA) hat am 29. April 2020 beschlossen, dass befristet bis zum 18. Mai 2020 die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, für einen Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen auch durch eingehende telefonische (oder auch videotelefonische) Befragung erfolgen darf. Das
Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann im Wege der telefonischen (oder auch videotelefonische) ärztlichen Beratung einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden.

Erstattungen für Erwerbstätige Sorgeberechtigte und Pflegeeltern
Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend
(Link: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie/finanzielle-unterstuetzung
) weist darauf hin, dass Arbeitnehmer gegen übermäßige Einkommenseinbußen abgesichert werden sollen, wenn sie wegen Schul- oder Kitaschließung die eigenen Kinder betreuen müssen und nicht der Arbeit nachgehen können. Dafür wurde das Infektionsschutzgesetz angepasst und ein neuer Entschädigungsanspruch nach § 56 (1a) IfSG geschaffen. Eltern erhalten demnach eine Entschädigung von 67 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens (maximal 2.016 Euro) für bis zu sechs Wochen für
Betreuungsfälle ab dem 30. März 2020. Voraussetzung dafür ist, dass die erwerbstätigen Eltern Kinder unter 12 Jahren zu betreuen haben, weil eine Betreuung anderweitig nicht sichergestellt werden kann und dass Gleitzeit- beziehungsweise Überstundenguthaben ausgeschöpft sind. Die Auszahlung übernimmt der Arbeitgeber, der bei der Senatsverwaltung für Finanzen einen Erstattungsantrag stellen kann. Die entsprechenden Informationen und Formulare finden Sie auf dieser Internetseite der Senatsverwaltung für Finanzen (Link: https://www.berlin.de/sen/finanzen/presse/nachrichten/artikel.908216.php). Im Laufe des Monats Mai soll zudem die Möglichkeit eines Online-Antrags geschaffen werden. Sobald dieser verfügbar ist, informieren wir Sie auf unserer Internetseite (Link: https://www.hwk-berlin.de/ ).

Corona-Sofortmaßnahme:
Antrag auf pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Vorauszahlungen für 2019
Aufgrund der aktuell verbundenen Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind viele Steuerpflichtige mit Gewinneinkünften und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dadurch negativ betroffen, dass sich ihre Einkünfte im Vergleich zu den Vorjahren erheblich verringern und sie für den Veranlagungszeitraum (VZ) 2020 einen rücktragsfähigen Verlust (§ 10d Absatz 1 Satz 1 EStG) erwarten müssen. Von der Corona-Krise unmittelbar und nicht unerheblich negativ betroffene Steuerpflichtige, die noch nicht für den VZ 2019 veranlagt worden sind, können in den zeitlichen Grenzen des § 37 Absatz 3 Satz 3 EStG grundsätzlich eine Herabsetzung der festgesetzten Vorauszahlungen für 2019 beantragen. Eine hinreichende Prognose und Darlegung solcher Verluste im Einzelfall ist gerade in der aktuellen Situation aufgrund der Unsicherheiten der wirtschaftlichen Entwicklung vielfach schwierig. Daher sollen Anträge auf Herabsetzung der Vorauszahlungen für den VZ 2019 auf
der Grundlage eines pauschal ermittelten Verlustrücktrags aus 2020 für alle Beteiligten vereinfacht abgewickelt werden können. Die Möglichkeit, im Einzelfall unter Einreichung detaillierter Unterlagen einen höheren rücktragsfähigen Verlust darzulegen, bleibt hiervon unberührt. Das Nähere regelt das BMF-Schreiben vom 24. April 2020 (Link:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Einkommensteuer/2020-04-24-Corona-Sofortmassnahme-Antrag-auf-pauschalierte-Herabsetzung-bereits-geleisteter-Vorauszahlungen-fuer-2019.html).

Beantragung von Kurzarbeit:
Hinweise der Bundesagentur für Arbeit, die eine zügige Bearbeitung unterstützen
Die Bundesagentur für Arbeit hat uns um Unterstützung gebeten: Das von Ihnen beantragte Kurzarbeitergeld könne nur dann zügig ausgezahlt werden, wenn Anträge und Abrechnungslisten vollständig sind. Dies erspare unnötige Rückfragen und Verzögerungen bei der Auszahlung. Bei der Bearbeitung bereits vorliegender Anträge ist der Bundesagentur für Arbeit aufgefallen, dass diese häufig unvollständig sind. Die Beachtung der nachstehenden Punkte helfen bei einer zügigen Bearbeitung:
Die Bundesagentur für Arbeit hat das Antrags- und Abrechnungsverfahren für das Kurzarbeitergeld vereinfacht. Unter anderem wurde ein einseitiger Kurzantrag bereit gestellt, der auf die absolut notwendigen Angaben für die Auszahlung begrenzt wurde.
Alle Formulare für sind im Internet unter www.arbeitsagentur.de unter Unternehmen im
Download-Center (Link:
https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/download-center-unternehmen )verfügbar. Die Anträge können bequem online gestellt oder ausgefüllt werden. Bei der Übersendung per Post ist darauf zu achten, dass die Unterlagen an die Postanschrift mit der Großempfänger-Postleitzahl gesandt werden. Achten Sie bitte bei der Beantragung darauf, dass die aktuelle Betriebsadresse und die korrekte Bankverbindung gut lesbar sind und in der Abrechnungsliste zu den einzelnen Arbeitnehmern alle erforderlichen Angaben (z.B. Umfang des Arbeitsausfalls, Soll- und Ist-Entgelt) enthalten und die Anträge unterschrieben sind. Wenn Veränderungen beim Personal eingetreten sind, z.B. Kündigungen oder Neueinstellungen erfolgten, ist dies der Arbeitsagentur ebenfalls mitzuteilen. Die Angaben zu der tatsächlich eingetretenen Kurzarbeit und den darauf entfallenden SV-Beiträgen werden arbeitnehmerbezogen abgerechnet. Diese Daten stehen erst nach Ablauf des Monats fest, deswegen sind die Anträge monatlich nachträglich bei der Agentur für Arbeit einzureichen. Sollte ein Steuerbüro die Abrechnungsunterlagen für Sie erstellen, so können Sie folgendes Vorgehen nutzen: Damit die Unterlagen nicht jedes Mal von Ihnen unterschrieben werden müssen, reicht es aus, mit dem ersten Antrag eine Vollmacht (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/200430_Checkliste_Kug-Antrag_AG.pdf ), die sich auf Kurzarbeitergeld bezieht, für das Steuerbüro einzureichen. Wenn in bereits vorliegenden Anträgen Angaben fehlen, kontaktieren die Mitarbeitenden der Arbeitsagentur die Betriebe. Fehlende Angaben können, soweit möglich, unbürokratisch ergänzt werden. Eine erneute Antragstellung ist nicht erforderlich. Zur Unterstützung für Sie oder das von Ihnen beauftragte Steuerbüro
dient diese Checkliste für die Beantragung von Kurzarbeitergeld (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/200430_Checkliste_Kug-Antrag_AG.pdf).

Ihre Ansprechpartner
Wir sind für Sie da. Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank!
Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391 Steffi Reich, Assessorin, Telefon +4930 25903-350
Christian Staege, Assessor, Telefon +4930 25903-393
Mail recht@hwk-berlin.de
Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459
Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de
Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-326 | +4930 25903-340 |
+4930 25903-363 | +4930 25903-374
Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

Ein Service der Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin

Vom 25.04.2020

Hinweise zur Wiedereröffnung der Friseurbetriebe
Ab dem 4. Mai dürfen Friseurbetriebe in Berlin wieder öffnen. Dabei sind die Hygieneregeln insbesondere der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden
einzuhalten. Eine textile Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (Link:
https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html ) (BGW)
hat unter „Coronavirus und Friseurhandwerk – Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf häufige Fragen“ (Link: https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Friseure-Corona_node.html;jsessionid=40F88F90DAEF00491D4A145310FA7DE4) verbindliche Regeln in Form eines Arbeitsschutzstandards sowie Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht.

Das Kosmetikhandwerk fällt nicht unter diese Regelung:
Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios,
Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe dürfen weder für
den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten. Das gilt
nicht für medizinisch notwendige Behandlungen (2. Teil, §5 (7) der
Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )).
Die Verordnung des Landes Berlin (Link:
https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) sagt deutlich, dass
alle anderen Dienstleister und Handwerker (Übersicht (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Handwerksrolle/Gewerbe/Handwerke_HWO_Anlage_A-B1-B2_2020.pdf
)) grundsätzlich Ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen können.

Schutzmaßnahmen bei beruflichen Tätigkeiten mit Personenkontakt
Bestimmungen und Empfehlungen zu Infektionsschutz und zur Hygiene haben
wir Ihnen in diesem Merkblatt (Link:
https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1563&mid=496&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1
) zusammengefasst. Weitere und auch ausführlichere Informationen hat das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200417_sars-cov-2-arbeitsschutzstandard_BMAS.pdf
) veröffentlicht, in dem Sie auch Hinweise in Zusammenhang mit Werkzeugen und Fahrzeugen finden. Informationen zum Schutz auf Baustellen bietet Ihnen das Merkblatt
„Covid-19 – Hinweise für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, Bauherren und Koordinatoren für Tätigkeiten auf Baustellen“ (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200421_Hinweise_Baubranche.pdf
) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG (Link:
https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1563&mid=496&aC=9bfcdee0&jumpurl=-2) bietet Ihnen Materialien, die Sie für Ihre betriebliche Praxis anpassen können (Link:
https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1563&mid=496&aC=9bfcdee0&jumpurl=-3
). Hierzu gehören eine Ergänzung zur Gefährdungsbeurteilung während
der Corona-Virus-Pandemie, eine Handlungshilfe für einen Hygieneplan
sowie eine Unterweisung zu Hygienemaßnahmen. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird dringend empfohlen, insbesondere in Einzelhandelsgeschäften und bei Kontakt mit Risikopersonen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu
reduzieren. Bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ab dem 27. April 2020 eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (einfache OP-Maske, selbstgenähte Masken, Tuch oder Schal) zu tragen. Zur Unterstützung von Betrieben und Einrichtungen bei der Beschaffung von Alltagsmasken (auch: Community-Masken oder Textilmasken) wurde am 23. April ein Online-Marktplatz (Link: https://www.alltagsmasken.berlin/ ) gestartet, der von Berlin Partner gemeinsam mit den Senatsverwaltungen für Gesundheit, Pflege und
Gleichstellung und Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie der Senatskanzlei betrieben wird. Die Plattform richtet sich vorwiegend an Firmen und Einrichtungen, die große Stückzahlen benötigen – oder anbieten können. Der eigentliche Verkauf wird anschließend nicht auf der Website abgewickelt. Werden mehr als 100 Masken benötigt, können Interessenten auch ein Gesuch aufgeben und so gezielt nach einem geeigneten Produzenten suchen. Für geringere Stückzahlen steht eine reguläre Suchfunktion zur Verfügung.

Vorsicht: Cyber-Kriminelle nutzen Corona-Krise aus
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
(Link: https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2020/Cyber-Kriminell_02042020.html) warnt Unternehmen und Bürger(innen) vor aktuell zunehmenden Cyber-Angriffen, die einen Bezug zum Corona-Virus haben.
Kriminelle geben sich beispielsweise als vermeintliche Institutionen zur
Beantragung von Soforthilfegeldern aus und fordern dazu auf, persönliche
oder unternehmensbezogene Daten preiszugeben. Hierfür eingerichtete
Webseiten sind dann gefälscht. Downloads und Anhänge von Spam-Mails infizieren Systeme der Nutzer mit Schadprogrammen, nutzen ihre Beute beim Online-Banking, greifen auf Unternehmensnetzwerke zu, um sensible Informationen auszuspähen oder
Daten zu verschlüsseln und die Opfer anschließend zu erpressen. Und mit betrügerischen Online-Shops machen sich Betrüger(innen) zudem die derzeit erhöhte Nachfrage nach Schutzbekleidung oder Atemmasken zunutze. Diese Waren werden nach Bestellung und Bezahlung nicht geliefert oder sind von minderwertiger Qualität.

Lohnsteueranmeldungen:
Verlängerung der Erklärungsfrist für vierteljährliche und monatliche Lohnsteuer-Anmeldungen während der Corona-Krise Das Bundesministerium der Finanzen (Link:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-steuerliche-Massnahmen.html
)hat mit Schreiben vom 23. April 2020 (Link:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2020-04-23-verlaengerung-der-erklaerungsfrist-fuer-vierteljaehrliche-und-monatliche-lohnsteueranmeldungen-waehrend-der-corona-krise.html
)mitgeteilt, dass Arbeitgebern die Fristen zur Abgabe monatlicher oder vierteljährlicher Lohnsteuer-Anmeldungen während der Corona-Krise im Einzelfall auf Antrag nach § 109 Absatz 1 AO verlängert werden können,
soweit sie selbst oder der mit der Lohnbuchhaltung und Lohnsteuer-Anmeldung Beauftragte nachweislich unverschuldet daran gehindert sind, die Lohnsteuer-Anmeldungen pünktlich zu übermitteln. Die Fristverlängerung darf maximal 2 Monate betragen.

Verkehr: Aktuelle Sonderregelungen
Wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks mitteilt, gibt es derzeit einige befristete Modifikationen von verkehrsrechtlichen Regelungen von Bund und Ländern (teils auch in Kommunen), um die Mobilität und Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten und krisenbedingte Schwierigkeiten bei Genehmigungen/Prüfungen auszugleichen. Das
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) (Link: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/Corona/corona-uebersicht.html) hat auf einer Webseite die aktuellen Maßnahmen zusammengestellt, unter anderem zur Hauptuntersuchung (HU) und zum Sonn- und Feiertagsfahrverbot.

Minijobs:
Fünfmaliges Überschreiten der monatlichen Verdienstgrenze möglich Unternehmen beschäftigen wegen der Corona-Krise ihre 450-Euro-Minijobber teilweise in größerem Umfang als ursprünglich vereinbart. Das kann zum Überschreiten der monatlichen Verdienstgrenze von 450 Euro führen. Für eine Übergangszeit vom 1. März 2020 bis 31. Oktober 2020 wird ein fünfmaliges gelegentliches Überschreiten der Verdienstgrenze ermöglicht. Wann dann im Einzelfall weiterhin ein Minijob vorliegt, erfahren Sie bei der Minijob-Zentrale (Link:https://blog.minijob-zentrale.de/2020/03/30/mehrarbeit-wegen-corona-450-euro-grenze-darf-im-minijob-ueberschritten-werden/).

Deutsche Rentenversicherung:
Selbstständige können Beiträge befristet aussetzen Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sind und durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis 31. Oktober 2020 aussetzen. Dies gilt auch für Beiträge, die aufgrund einer Stundungsvereinbarung in Raten gezahlt werden. Hierauf weist die Deutsche Rentenversicherung (Link:
https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Home/Corona_Blog/200327_Selbststaendige.html) hin. Betroffene können sich unter Hinweis auf die Corona-Pandemie formlos an ihren Rentenversicherungsträger wenden.

Arbeiten im Homeoffice: So erreichen Sie Ihr Team
Viele Unternehmen haben ihr Personal ins Homeoffice geschickt. Damit die interne Kommunikation nicht darunter leidet, kommen Kommunikationstools wie Skype, FaceTime oder Zoom zum Einsatz. Doch sollten Sie auch hier auf die Sicherheit Ihrer Daten achten. Tipps zur virtuellen Teamarbeit(Link: https://www.kompetenzzentrum-kommunikation.de/blog/virtuelle-teamarbeit-tipps-die-weiterhelfen-3148/) erfahren Sie beispielsweise auf der Homepage vom Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum digitales Handwerk (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1563&mid=496&aC=9bfcdee0&jumpurl=-4 ). Hier finden Sie auch einen Überblick über Instrumente (Link:
https://kompetenzzentrum-hamburg.digital/themen/chancen/289-arbeiten-im-homeoffice-so-erreichen-sie-ihr-team), die zu unterschiedlichen Zwecken nutzbar sind.
Ihre Ansprechpersonen in der Handwerkskammer Berlin sind Kerstin Wiktor,
Tel.: +49 30 25903-392, Mail: wiktor@hwk-berlin.de und Dr. Jost-Peter
Kania, Tel.: +49 30 25903-444, Mail: kania@hwk-berlin.de.

Kassenbuch täglich führen
Ihr Kassenbuch täglich sachgemäß zu führen, daran denken Unternehmen im Moment wahrscheinlich nicht als Erstes. Doch empfiehlt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) eine verstärkte Dokumentation. Denn wird die Kassenbuchführung in einigen Jahren während einer Betriebsprüfung von der Finanzverwaltung unter die Lupe genommen, helfen zuvor aufgezeichnete Sachverhalte, „auffällige Abweichungen“ nachvollziehbar zu begründen, Nachkalkulationen und Schätzungen zu verhindern.
Welche Ereignisse aufgezeichnet werden sollten, erfahren Sie auf der Homepage des ZDH (Link: https://www.zdh.de/fachbereiche/steuern-und-finanzen/kassenfuehrung/besondere-praxistipps-fuer-die-kassenfuehrung-zu-zeiten-der-corona-pandemie/?L=0).

Wir sind auch im Notfall für Sie da – also jetzt.
Individualisierbare Werbemittel, die das Thema Corona-Krise nicht umgehen, stellt die Imagekampagne des Handwerks zur Verfügung. Sie können sie einfach und schnell mit Ihrem Logo oder einer eigenen Botschaft kombinieren und in Ihre Öffentlichkeitsarbeit integrieren. Mehr erfahren Sie bei: handwerk.de (Link: https://werbemittel.handwerk.de/ )

Ihre Ansprechpartner siehe bitte weiter unten!

Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin

Vom 24.04.2020

Was bedeuten die aktuellen Beschlüsse zum weiteren Vorgehen in der COVID-19-Pandemie für das Berliner Handwerk?
Am 15. April 2020 haben Bund (Link: https://www.bundesregierung.de/breg-de ) und Länder einen Beschluss (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/20200416_Beschluss_BK_Laender.pdf) gefasst, um das weitere Vorgehen in der COVID-19-Pandemie (Link: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/fahrplan-corona-pandemie-1744202 )zu regeln. In Berlin werden diese Regelungen nun wie folgt umgesetzt: Die entsprechende Verordnung des Landes Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )wurde am 21. April 2020 geändert und gilt zunächst bis zum 10. Mai 2020.

Einhaltung von Hygieneregeln:
„In allen nachfolgend geregelten Betrieben sind die einschlägigen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zum Infektionsschutz in ihrer jeweiligen Fassung zu berücksichtigen und die Vorgaben der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden sowie wirksame Schutzvorschriften für Personal, Besuchende sowie Kundinnen und Kunden zur Hygiene einzuhalten. Ziele der zu veranlassenden Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten, der Schutz des Personals vor Infektionen sowie die möglichst weitgehende Vermeidung von Schmierinfektionen über Oberflächen und Gegenstände. Dies soll insbesondere durch Einhaltung der Abstandsregelung von mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen sowie ein verstärktes Reinigungs- und Desinfektionsregime sichergestellt werden. Weiterhin werden falls erforderlich, Maßnahmen zur Steuerung des Zutritts, die Vermeidung von Warteschlangen und die Beachtung des Abstandsgebots bei Ansammlungen von Menschen in Wartebereichen getroffen.“
(1. Teil, §2 (1) der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in
Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )).

Zu Ihrer Unterstützung haben wir Ihnen nachfolgend Informationen zu den Schutzmaßnahmen bei beruflichen Tätigkeiten zusammengestellt: Bei beruflichen Tätigkeiten mit Personenkontakt gelten in der Regel die Bestimmungen und Empfehlungen zu Infektionsschutz und zur Hygiene. Hinweise hierzu haben wir Ihnen in diesem Merkblatt (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1562&mid=494&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1) zusammengefasst. Weitere und auch ausführlichere Informationen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einem SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200417_sars-cov-2-arbeitsschutzstandard_BMAS.pdf) veröffentlicht, in dem Sie auch Hinweise in Zusammenhang mit Werkzeugen und Fahrzeugen finden.

Informationen zum Schutz auf Baustellen bietet Ihnen das Merkblatt „Covid-19 – Hinweise für Handwerksbetriebe und Bauunternehmen, Bauherren und Koordinatoren für Tätigkeiten auf Baustellen“ (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/20200421_Hinweise_Baubranche.pdf) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Bitte beachten Sie, dass die Vorhaltung eines Hygienekonzepts und die Einhaltung der Hygienevorschriften durch die zuständige Behörde überprüft werden (1. Teil, §2 (1) der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )). Für Ihren Betrieb bieten wir einige Hinweistafeln in den Formaten DIN A4 und DIN A3 zum Ausdrucken an:
Hinweistafel „Abstand halten“ in DIN A4 (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/Abstand_halten_A4.pdf) und DIN A3 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/Abstand_halten_A3.pdf) Hinweistafel „einzeln eintreten“ in DIN A4 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/einzeln_eintreten_A4.pdf) und DIN A3 (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/einzeln_eintreten_A3.pdf) Hinweistafel „Hygienehinweise“ in DIN A4 (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/Hygienehinweise_A4.pdf) und DIN A3 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/Hygienehinweise_A3.pdf) Hinweistafel „bargeldlos zahlen“ in DIN A4 (Link:
https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/bargeldlos_zahlen_A4.pdf) und DIN A3 (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Corona/bargeldlos_zahlen_A3.pdf)

Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird dringend empfohlen, insbesondere in Einzelhandelsgeschäften und bei Kontakt mit Risikopersonen, um für sich und andere das Risiko von Infektionen zu reduzieren. Bei der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ist ab dem 27. April 2020 eine textile Mund-Nasen-Bedeckung (einfache OP-Maske, selbstgenähte Masken, Tuch oder Schal) zu tragen.

Publikumsverkehr
Ab 22. April dürfen Verkaufsstellen im Sinne des Berliner Ladenöffnungsgesetzes mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm für den Publikumsverkehr öffnen.
Ab 22. April dürfen unabhängig von der Größe der Verkaufsfläche Einrichtungen zum Erwerb von Hör- und Sehhilfen, Waschsalons, Reinigungen, Einzelhandel für Bau- und Gartenbaubedarf, Kfz-Handel, Fahrradgeschäfte, Handwerk und Handwerkerbedarf sowie Großhandel (2. Teil, §6a (2) der Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )) öffnen.

Bei der Öffnung sind insbesondere folgende Hygiene- und Abstandsregelungen zu beachten: Ein Mindestabstand zwischen Personen von 1,5 m ist einzuhalten. Bei der Öffnung der Verkaufsstellen gilt für die Steuerung des Zutritts ein Richtwert von maximal einer Person pro 20 qm Verkaufsfläche. Ist der Verkaufsraum kleiner als 20 qm, darf sich jeweils nur eine Kundin/ein Kunde darin aufhalten. Aufenthaltsanreize dürfen nicht geschaffen werden. Vorhandene Aufenthaltsangebote und Sitzgelegenheiten sind zu entfernen oder zu sperren.

Ab dem 4. Mai dürfen Friseurbetriebe in Berlin wieder öffnen. Dabei sind die Hygieneregeln insbesondere der jeweiligen Arbeitsschutzbehörden einzuhalten. Textile Mund-Nasen-Bedeckung ist zu tragen. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (Link: https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus.html ) konkretisiert und ergänzt derzeit die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandardsfür diese Branche und wird diese in Kürze veröffentlichen. Sobald
nähere Informationen hierzu vorliegen, werden wir Sie entsprechend
informieren.
Das Kosmetikhandwerk fällt nicht unter diese Regelung:
Dienstleistungsgewerbe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios,
Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe dürfen weder für
den Publikumsverkehr geöffnet werden noch ihre Dienste anbieten. Das gilt
nicht für medizinisch notwendige Behandlungen (2. Teil, §5 (7) der
Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )). Die Verordnung des Landes Berlin (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ) sagt deutlich, dass alle anderen Dienstleister und Handwerker (Übersicht (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Handwerksrolle/Gewerbe/Handwerke_HWO_Anlage_A-B1-B2_2020.pdf)) grundsätzlich Ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen können.

Befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung angepasst
und verlängert bis zum 4. Mai 2020
Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen (G-BA) hat am 21. April 2020 beschlossen, dass rückwirkend ab dem 20. April 2020 und befristet bis zum 4. Mai 2020 die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, für einen Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen auch durch eingehende telefonische Befragung erfolgen darf. Das Fortdauern der Arbeitsunfähigkeit kann im Wege der telefonischen ärztlichen Beratung einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden.

Ausfallbürgschaften von der BürgschaftsBank Berlin
Ab 21. April 2020 bietet die BürgschaftsBank Berlin für (Corona-)krisenbedingte Kontokorrentkredite bis zu 100 TEUR eine 90-prozentige Ausfallbürgschaft für die Hausbank.

Das Wichtigste auf einen Blick:
max. sechs Jahre Laufzeit keine persönlichen Bürgschaften notwendig nur einwandfreie Kontoführung seit 01.01.2019 und Ausfallwahrscheinlichkeit entscheidend Entscheidung über Bürgschaftszusage i. d. R. innerhalb von einem Bankarbeitstag Der Antrag kann bis zum 31. Mai 2020 gestellt werden Hinweis: Kumulierungsverbot nur mit dem KfW-Schnellkredit Weitere Informationen und das Antragsformular, das von Ihnen und Ihrer Hausbank auszufüllen ist, finden Sie auf der Webseite der BürgschaftsBank Berlin (Link: https://www.buergschaftsbank.berlin/start.html ).

Umfrage:
Welche Unterstützung benötigen Sie für Ihre Aktivitäten bei Forschung, Entwicklung und Innovation? Die bestehenden Förderprogramme und -initiativen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) sind auf die unterschiedlichen Phasen eines Innovationsprozesses zugeschnitten. Ob sie auch in der derzeitigen Ausnahmesituation angemessen unterstützen können, soll eine Umfrage (Link: https://umfrage.vditz.de/index.php/888528?lang=de ) der VDI Technologiezentrum GmbH im Auftrag des BMWi herausfinden. Um Ihre Beteiligung wird bis zum 30. April 2020 gebeten. Die Umfrage dauert ca. 10 Minuten, die Daten werden anonymisiert ausgewertet.

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich.
Vielen Dank!

Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391
Steffi Reich, Assessorin, Telefon +4930 25903-350
Christian Staege, Assessor, Telefon +4930 25903-393

Mail recht@hwk-berlin.de

Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459

Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de

Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-326 | +4930 25903-340 |
+4930 25903-363 | +4930 25903-374

Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de

Zu den aktuellen Entwicklungen informieren Sie sich bitte auch auf den Internetseiten des Berliner Senats zu Maßnahmen (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/ ) und zur Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ).
Bitte behalten Sie auch unsere Startseite www.hwk-berlin.de
(Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1562&mid=494&aC=9bfcdee0&jumpurl=-2 ) im Blick.

Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 Berlin
Tel.: +49 30 259 03 369
Web: www.hwk-berlin.de (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1562&mid=494&aC=9bfcdee0&jumpurl=-3 )
Mail: erxleben@hwk-berlin.de
Verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters ist Jürgen Wittke.

 

Vom 18.04.2020

Was bedeuten die aktuellen Beschlüsse zum weiteren Vorgehen in der
COVID-19-Pandemie für das Berliner Handwerk?
Am 15. April 2020 haben Bund (Link:https://www.bundesregierung.de/breg-de ) und Länder einen Beschluss (Link:https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/20200416_Beschluss_BK_Laender.pdf ) gefasst, um das weitere Vorgehen in der COVID-19-Pandemie (Link: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/fahrplan-corona-pandemie-1744202 )zu regeln.
In Berlin werden diese Regelungen nun wie folgt umgesetzt:
Die Gültigkeit der Verordnung des Landes Berlin (Link:https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ )wird zunächst bis zum 26. April 2020 verlängert. Damit gelten alle dortigen Regelungen in Berlin weiterhin.

Der Berliner Senat wird in seiner Sitzung am 21. April 2020 die Umsetzung und Anpassung der Bund-Länder-Beschlüsse regeln, sodass erst danach mit deren Umsetzung begonnen werden kann. Bereits bekannt sind Überlegungen, wonach Friseurbetriebe in Berlin ab dem 4. Mai wieder öffnen dürfen. Allerdings müssten unter Hygieneauflagen, der Zutrittssteuerung und der Vermeidung von Warteschlangen Friseure dann auch Schutzkleidung und Masken, die Kunden ebenfalls Masken tragen. Weitere Details werden nach der Senatssitzung am 21. April vorliegen. Das Kosmetikhandwerk fällt nicht unter diese Regelung. In der Sitzung des Berliner Senats am 16. April wurden Maßnahmen im Bildungs- und Kinderbetreuungsbereich verabschiedet, die in der Pressemitteilung „Prüfungen finden statt und Schulen öffnen schrittweise, Kitas weiten Notbetreuung aus“ (Link:https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.921017.php) erläutert werden.

Schutzmaßnahmen bei beruflichen Tätigkeiten
Bei beruflichen Tätigkeiten mit Personenkontakt gelten in der Regel die
Bestimmungen und Empfehlungen zu Infektionsschutz und zur Hygiene.
Hinweise hierzu haben wir Ihnen in diesem Merkblatt
(Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Merkblatt_CORONAVIRUS_V1.pdf) zusammengefasst.
Bitte beachten Sie, dass die Hygieneauflagen für Friseurbetriebe weitergehend sein werden und noch nicht im Detail vorliegen. Sobald nähere Informationen hierzu vorliegen, werden wir Sie entsprechend informieren.

Krankschreibungen setzen wieder eine ärztliche Untersuchung voraus
Befristete Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung endet am
19.04.2020 Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen (G-BA) hat am 17.April 2020 beschlossen, dass die befristete
Ausnahmeregelung zur telefonischen Feststellung von Arbeitsunfähigkeit bei leichten Atemwegsbeschwerden am 19. April 2020 endet. Damit gilt ab dem 20. April 2020 wieder, dass für die ärztliche Beurteilung, ob eine Versicherte oder ein Versicherter arbeitsunfähig ist und eine entsprechende Krankschreibung erhält, eine körperliche Untersuchung notwendig ist.
Pressemitteilung des Bundesausschusses vom 17.04.2020 (Link: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen/859/ )

KfW-Schnellkredit für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten:
Beantragung über Ihre Bank oder Sparkasse
Für Anschaffungen wie Maschinen und Ausstattung (Investitionen) und alle
laufenden Kosten wie Miete, Gehälter oder Warenlager (Betriebsmittel)
können Betriebe mit mehr als 10 Beschäftigten (in Vollzeitäquivalenten)
den neuen KfW-Schnellkredit (Link:https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/)beantragen.
Das Wichtigste auf einen Blick:
kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 500.00 Euro (für Betriebe mit 11 bis 50 Beschäftigten) oder bis zu 800.000 Euro für Betriebe mit 51 und mehr Beschäftigten bis zu 10 Jahre Laufzeit auf Wunsch bis zu 2 tilgungsfreie Jahre zu Beginn 100 % Risikoübernahme durch die KfW, d. h., bei Ihrer Bank verbleibt kein Kreditausfallrisiko. keine Sicherheitenstellung durch Sie notwendig – Ihre Hausbank holt nur eine aktuelle Schufa-Auskunft ein
Wichtige Fördervoraussetzungen:
Ihr Betrieb ist mindestens seit Januar 2019 am Markt. Ihr Betrieb hat im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 einen Gewinn erzielt – oder im kürzeren Zeitraum, wenn Sie noch nicht seit 2017 am Markt sind.
Ausführliche Informationen finden Sie auf der Webseite der KfW unter
KfW-Schnellkredit 2020 (Link: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/).

Corona Zuschuss: Stimmen Ihre Angaben?
Einen Milliardenbetrag erreichten Corona-Zuschüsse, die die Investitionsbank Berlin (IBB) an Kleinstunternehmen mit maximal 10 Beschäftigten sowie Freiberufler und Soloselbständige ausgereicht hat.
Sie sollen besonders hart Betroffenen helfen, eine existenzgefährdende Wirtschaftslage zu überbrücken. Für die Verwendung der Mittel gibt es allerdings Regeln, deren Einhaltung die Finanzverwaltungen prüfen.
Unternehmen sollten ihre Angaben also noch einmal checken, denn bewusst
falsche werden als Betrug geahndet. Falls Sie feststellen, dass Sie zur Antragstellung nicht berechtigt waren oder zu viel beantragt haben, nutzen Sie die Möglichkeit, den Zuschuss als „Rückläufer“ zurückzuzahlen.
Alles Weitere hierzu finden Sie unter FAQ Coronahilfe der IBB (Link:
https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/faq-corona-zuschuss.html).

Aussetzung der Insolvenzantragspflicht
Die Bundesregierung verabschiedete bereits am 27. März 2020 das Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie (Link: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/Bgbl_Corona-Pandemie.pdf;jsessionid=DD10863DF26C4DCE74DAD49548AE2A32.1_cid324?__blob=publicationFile&v=1). Demnach ist beispielsweise die dreiwöchige Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 für diejenigen Unternehmen ausgesetzt, deren Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde. Erforderlich soll zudem sein, dass Aussichten auf eine
Beseitigung der Zahlungsunfähigkeit bestehen. Antragspflichtige Unternehmen sollen die Gelegenheit erhalten, ein Insolvenzverfahren durch Inanspruchnahme staatlicher Hilfen, gegebenenfalls aber auch im Zuge von Sanierungs- oder
Finanzierungsvereinbarungen abzuwenden. Außerdem werden die Möglichkeiten von Gläubigern, durch Insolvenzanträge Insolvenzverfahren zu erzwingen, für drei Monate eingeschränkt. Die entsprechenden Vorschriften gelten rückwirkend zum 1. März 2020. Die Rechtsberatung der Handwerkskammer Berlin erreichen Sie per E-Mail: recht@hwk-berlin.de.

Wiederaufnahme des Berufsschulunterrichtes
Der Berufsschulunterricht wird ab 4.5.2020 für die Ausbildungsjahrgänge, die vor den Gesellen-bzw. Abschlussprüfungen stehen , wieder beginnen. Weiterhin sollen möglichst die Klassen beschult werden, die vor Zwischenprüfungen oder Teil 1 der Gesellen- oder Abschlussprüfung stehen.
Die Berufsschulen werden jeweils Pläne aufstellen, wie der Berufsschulunterricht für alle Azubis bis zu den Sommerferien organisiert wird. Die Betriebe werden von den jeweiligen Berufsschulen rechtzeitig informiert, wann und wie für ihre Azubis der Berufsschulunterricht fortgeführt wird.
Auszubildende, für die nach Mitteilung der Berufsschule der Unterricht zu einem späteren Zeitpunkt beginnt, müssen weiterhin ersatzweise im Ausbildungsbetrieb erscheinen und entsprechende Aufgaben der Berufsschule bearbeiten. Wir bitten dort, wo die Schulen derartige Angebote machen, die Ausbildungsbetriebe ihren Auszubildenden die sonst übliche Unterrichtszeit zur Bearbeitung der Lernmaterialien und Aufgaben einzuräumen. Über die Wiederaufnahme des Berufsschulunterrichtes in anderen Bundesländern liegen uns noch keine Informationen vor. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweilige Berufsschule oder an die Ausbildungsberatung der Handwerkskammer.

Ihre Ansprechpartner
Bitte nutzen Sie aufgrund der starken telefonischen Inanspruchnahme auch
die Möglichkeit, uns eine E-Mail zu schicken. Wir melden uns schnellstmöglich. Vielen Dank!

Ihre arbeitsrechtlichen Fragen richten Sie bitte gerne an unsere Rechtsberatung:
Petra Heimhold, Assessorin, Telefon +4930 25903-391 Steffi Reich,
Assessorin, Telefon +4930 25903-350 Christian Staege, Assessor, Telefon
+4930 25903-393 E-Mail recht@hwk-berlin.de.

Ihre betriebswirtschaftlichen Fragen richten Sie bitte an unsere Betriebsberatung:
Telefon +4930 25903-467 | +4930 25903-459 E-Mail betriebsberatung@hwk-berlin.de.

Ihre Fragen zur Ausbildung richten Sie bitte an unsere Ausbildungsberatung:
Telefon +4930 25903-363 | +4930 25903-374 | +4930 25903-326 | +4930 25903-340 E-Mail ausbildungsberatung@hwk-berlin.de.

Telefonberatung der neuen Beratungsstelle Inklusion im Handwerk
Unterstützung bei der Beantragung von Zuschüssen und Beratung zum Thema
Behinderung und Schwerbehinderung erhalten Sie von der Inklusionsberatung.
Ihre Fragen richten Sie bitte an: Almut Kirschbaum, Telefon +4930 25903-484 | E-Mail kirschbaum@hwk-berlin.de.
Aktuelle Informationen zum Thema finden Sie laufend auf Facebook unter inklusion4u (Link: https://www.facebook.com/Inklusion4u/ ) und im Flyer zum Beratungsangebot (Link: https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Inklusionsberatung_Betriebe_Flyer.pdf).

Zu den aktuellen Entwicklungen informieren Sie sich bitte auch auf den Internetseiten des Berliner Senats zu Maßnahmen (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/ ) und zur Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus (Link: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/ ).

Bitte behalten Sie auch unsere Startseite www.hwk-berlin.de
(Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1560&mid=491&aC=9bfcdee0&jumpurl=-1 ) im Blick. Diese Seite wird laufend aktualisiert.

Dies ist ein Service der Handwerkskammer Berlin – Blücherstr. 68 – 10961 BerlinTel.: +49 30 259 03 369
Web: www.hwk-berlin.de (Link: https://www.hwk-berlin.de/index.php?id=1560&mid=491&aC=9bfcdee0&jumpurl=-2 ) Mail: erxleben@hwk-berlin.de.

Verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters ist Jürgen Wittke.
Für Anregungen, Fragen und Kritik stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Trotz größtmöglicher Sorgfalt kann eine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit nicht übernommen werden.

 

Vom 09.04.2020

„Corona-Zuschuss“: Beantragung der Bundeshilfe online möglich
Die von der Corona-Krise betroffenen Betriebe mit maximal 10 Beschäftigten (in Vollzeitäquivalenten) sowie Soloselbständige (=selbstständige Tätigkeit im Haupterwerb) in Berlin können Zuschüsse zur Sicherung ihrer beruflichen bzw. betrieblichen Existenz aus dem Bundesprogramm „Corona-Soforthilfen insbesondere für kleine Unternehmen und Soloselbständige“ (Link:https://www.hwk-berlin.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Newsletter_Aktuelles/20200330_Kurzfakten_zu_Corona_Soforthilfen.pdf) beantragen. Dafür stehen knapp 2 Mrd. EUR zur Verfügung. … weiterlesen


Die IHK – allgemeines –

Liebe Leserinnen und Leser,
die Corona-Epidemie ist ein weltumspannender Albtraum, dessen Ende nicht einmal annähernd abzusehen ist. Die Texte der April-Ausgabe der Berliner Wirtschaft sind jedoch „vor Corona“ und dem abrupten Stillstand entstanden. Und wir haben sie bewusst dennoch veröffentlicht. Denn es gibt neben Corona tatsächlich noch andere wichtige “ oder auch nur lesenswerte “ Themen.
Auf eines können Sie sich dabei verlassen: Die IHK Berlin steht verlässlich an Ihrer Seite: Ob in den tausenden Beratungsgesprächen an unseren Corona-Hotlines oder in den Gesprächen mit der Politik über Hilfen für die Unternehmen.
Kommen Sie gut und “ und vor allem gesund “ durch diese schwere Zeit!
Ihre
Dr. Beatrice Kramm … weiterlesen











Hauptzollämter

Maßnahmen des Zolls zur Milderung wirtschaftlicher Schäden
Bei den bundesgesetzlich geregelten Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden (z.B. Einfuhrumsatzsteuer, Energiesteuer und Luftverkehrssteuer), sind die Hauptzollämter angewiesen worden, den Steuerpflichtigen angemessen entgegenzukommen. Dadurch sollen bei den betroffenen Steuerpflichtigen unbillige Härten vermieden werden. … weiterlesen


Medizinische Schutzausrüstung SPENDEN

Gemeinsamer Aufruf von Berliner Wirtschaft und Senat:
Spenden Sie nicht benötigte medizinische Schutzausrüstung

In einem gemeinsamen Aufruf bitten UVB, DEHOGA Berlin, Intoura e.V., IHK Berlin, Berlin Partner und der Berliner Senat Unternehmen, nicht benötigte medizinische Schutzausrüstung für Berliner Kliniken, Arztpraxen, die Polizei und die Feuerwehr zu spenden. … weiterlesen









BVV-Sitzung in Reinickendorf abgesagt

SPD-Fraktion begrüßt konsequente Entscheidung des Ältestenrates
Auf Empfehlung des Ältestenrates hat die Reinickendorfer BVV-Vorsteherin Kerstin Köp-pen am Mittwoch, den 11. März die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung kurz-fristig abgesagt. Grund dafür war die zugespitzte Lage durch die Ausbreitung des Coronavirus und die Empfehlung von Fachleuten, größere Menschenansammlungen ge-genwertig zu vermeiden. … weiterlesen

Pressemeldung zu Corona

Was uns die Firma „Haufe-Lexware“ zum Virus mitteilte:
Das müssen Arbeitgeber jetzt wissen – so können Unternehmen finanziellen Risiken durch das Virus vorbeugen – Fürsorgepflicht des Arbeitgebers usw.
Das Coronavirus beherrscht aktuell die Schlagzeilen. Die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen sind dabei noch schwer abzuschätzen. Die Unsicherheit ist groß. … weiterlesen


Auszüge aus einer PM-Mail – Zum Schutz der Reinickendorfer Bürger hat die AfD-Fraktion ein Ersuchen … in die BVV eingebracht, welches darauf abzielt, Desinfektionsmittelspender direkt an den Eingängen zu öffentlichen Gebäuden aufzustellen und diese mit auffälligen, multilingualen Warnhinweisen zu versehen, um den Besuchern und Mitarbeitern die Wichtigkeit der Händedesinfektion zu verdeutlichen….


Laib und Seele – Ausgabestelle Klemkestraße

Aus einer Verbindung mit dem Bezirksamt Reinickendorf heraus ist eine Unterstützung der Ausgabestelle für Lebensmittel der Evangeliums-Kirchengemeinde in der Klemkestraße 65 entstanden, bei der jetzt die bereits dritte gemeinsame Aktion mit der Firma Cargill, einem großen Nahrungsmittelhersteller und Schokoladenproduzenten in Reinickendorf, stattgefunden hat. … weiterlesen














… und TSCHÜSS!

Liebe KiEZBLATT-Leserin
und lieber KiEZBLATT-Leser,
kommen wir gleich zur Sache.Was begleitet uns das ganze Leben – na stets der: „Ein weiterer Schritt im Leben!“.

So ist es jetzt wieder einmal für mich. Wir haben ja mehr oder weniger alle 2 Leben ~ einmal das berufliche und daneben das private.
Am 29. Februar heißt es jetzt für mich:
„Gebe dem 1. den Platz, den es gebührt und genieße jetzt in vollen Zügen das 2.. … weiterlesen




Die IHK informiert …

Liebe Leserinnen und Leser,
für viele Arbeitnehmer klingt es wie ein Traum: Arbeite wann und wo Du
willst und entscheide selbst, welche Projekte Du übernimmst. Dazu noch eine
überdurchschnittliche Bezahlung und jeden Tag eine kostenlose Massage.
Doch in einigen Betrieben ist das so oder so ähnlich schon heute Realität,
wie wir mit unserer aktuellen Titelgeschichte zu ?New Work?, also Neuem
Arbeiten zeigen. … weiterlesen










Mit EDEKA/Frau Zech GESUND in´s 2020

Liebe KiEZBLATT Leserin –
lieber KiEZBLATT Leser -was wünscht man so zum Jahresanfang?
Dass die lieben guten alten/neuen Vorsätze zumindest mit der Hälfte durchhalten mögen – viel Erfolg oder auch mal ´n kräftigen Lotto-Gewinn? Da fällt sicherlich jedem von uns eine ganze Menge ein. Doch seien wir mal ehrlich –
ist nicht das Eine besonders wichtig > unsere GESUNDHEIT!?Somit gilt Ihnen hier mein besonderer Wunsch zum Jahresbeginn
> bleiben sie GESUND! … weiterlesen