Herr Uwe Brockhausen ist Bürgermeisterkandidat

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Uwe Brockhausen Reinickendorfer Bürgermeisterkandidat 2016
Liebe KiEZBLATT Leserinnen & Leser –
wie wir erfahren haben, ist Herr Uwe Brockhausen für die Wahl in 2016 als Kandidat für die Reinickendorfer Bürgermeisterwahl von den Delegierten der Reinickendorfer SPD einstimmig nominiert worden!Herr Stadtrat Brockhausen, die herzlichsten Glückwünsche vom KiEZBLATT-Team zu ihrer Nominierung! Wir verraten da sichrlich kein Geheimniss, wenn wir sagen, dass das viele unserer Reinickendorfer KiEZBLATT Leserinnen & Leser schon lange erwartet haben.
Hier der Reinickendorfer Bürgermeisterkandidat, unser Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste, Herr Uwe Brockhausen, mit den weiteren für das Abgeordnetenhaus nominerten Kandidaten für die in 10 Monaten (18. September) stattfindenden Wahlen in Reinickendorf – (Listenplatz 1 bis 6)SPD Brockhausen BürgermeisterWahl BVV Kandidaten 0038
Vl. – Regin(4) ~ Wilhelm(6) ~ Brockhausen ~ Stroedter(1) ~ Ewers(5) ~ König(2) ~ Karge(3)Herr Brockhausen –
warum kandidieren Sie für das Amt des Reinickendorfer Bürgermeisters? ~

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Herr Stroedter – alle Delegierten haben Herr Uwe Brockhausen zu ihrem Kandidaten gewählt und wollen, dass Reinickedorf in 2016 von Herrn Brockhausen regiert wird – auch sie gaben Uwe Brockhausen ihre Stimme – warum?

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Frau Marina Otto – unsere KiEZBLATT-Chefredakteurin und Geschäftsführerin der Marketingfirma „Awido Enterprises Ltd.“ erreichte unseren Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste gleich nach Schluss der Sitzung und konnte ihn zu einer kurzen Stelungnahme bewegen.

Marina Otto Haarstudio Baake 405468Herr Stadtrat Brockhausen – vielen Dank, dass Sie sich kurz für die Leserinnen und Leser vom KiEZBLATT Zeit nehmen –
aber erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer erfolgreichen Nominierung als Spitzenkandidat der SPD für die Reinickendorfer Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr.
Wie fühlen Sie sich nach diesem tollen Votum der Delegierten?


Vielen Dank für den Glückwunsch.

Dass ich von der Reinickendorfer SPD einstimmig zum Bezirksbürgermeisterkandidaten nominiert worden bin, ist für mich natürlich kein alltägliches Ereignis, sondern ein großer Vertrauensvorschuss und auch eine Bestätigung meiner Arbeit für unseren Bezirk Reinickendorf.
Die Nominierung für das Amt des Bezirksbürgermeisters ist für mich eine spannende Herausforderung und auch große Verantwortung, die ich gerne annehme. Ich bin fest davon überzeugt, dass Reinickendorf frischen Wind braucht und wir noch viel deutlicher unsere Schwerpunkte in der Kommunalpolitik gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Bezirk diskutieren und formulieren müssen.
Es ist kein Geheimnis, dass ich ein Reinickendorfer Bürger bin, der sich immer gerne zu Wort meldet, wenn es um unseren Bezirk und unsere Interessen geht.

Als gestandener Lokalpolitiker und als Reinickendorfer – haben Sie über all die Jahre auf dieses Amt hingearbeitet?

In meinem Leben hat zunächst der Beruf außerhalb der Politik im Vordergrund gestanden.
Ich halte es für ganz wichtig, dass Menschen, die politische Verantwortung und Führungsaufgaben wahrnehmen wollen, auch die dafür notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen mitbringen.
Daher habe ich nach dem Studium und meinem juristischen Staatsexamen den Schwerpunkt zunächst auf meine berufliche Karriere außerhalb der Politik gelegt. Mein Entschluss, mich als Bezirksbürgermeister zu bewerben, ist also nicht über viele Jahre gereift, sondern vor allem das Ergebnis meiner Arbeit als Bezirksstadtrat in Reinickendorf in den letzten Jahren.
Ich erfahre in meiner alltäglichen Arbeit viel Zuspruch von Bürgerinnen und Bürgern und dies ist eine gute Grundlage, um mit voller Kraft unser Reinickendorf zu gestalten und voranzubringen.

Reinickendorf braucht eine zukunftsorientierte und erfolgreiche Kommunalpolitik.

Warum meinen Sie, dass die SPD – die früher ja lange Zeit ihre Vorstellungen für ein starkes soziales Reinickendorf umsetzen konnte, es dieses mal wieder schaffen wird? In Ihrem jetzigen Amt als Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste haben Sie ja schon Ihr Engagement für Reinickendorf tatkräftig unter Beweis stellen können – das KiEZBLATT berichtete vor einigen Wochen darüber, dass Sie, Zitat: „… im Ranking Stadtrat Uwe Brockhausen als der Fleißigste im Rathaus Reinickendorf gilt …“ –
ist in Ihren zukünftigen Bemühungen auch vorgesehen, das Ansehen des Rathauses Reinickendorf zu verbessern – da hakt es ja wohl?

Die Antwort fällt mir leicht.
Ich glaube, dass wir in Reinickendorf die besseren Argumente haben und nicht erst seit ein paar Tagen spüren, dass unser Bezirk  „frischen Wind“ braucht.
Unser Reinickendorf hat ein großes Potenzial, sich in den nächsten Jahren gut zu entwickeln. Erfolge fallen allerdings nicht vom Himmel, sondern müssen hart erarbeitet werden.
So bin ich davon überzeugt, dass wir viel offensiver an Fragen der Bürgerbeteiligung arbeiten müssen.
Wir brauchen mehr gemeinsame Aktionen, Runde Tische, Zukunftsforen in unserem Bezirk und vor allem: Wir müssen unsere Reinickendorferinnen und Reinickendorfer überzeugen, sich mit uns gemeinsam auf den Weg zu machen, um unseren Bezirk und unsere Zukunft zu gestalten. Dann wird auch wieder das Ansehen und die Akzeptanz von politischen Entscheidungen und Schwerpunktsetzungen deutlich zunehmen.
Und gerade in einer Zeit, in der bezahlbare Mieten, die Integration und Fragen der sozialen Gerechtigkeit im Vordergrund stehen, wird eine sozialdemokratische Handschrift im Reinickendorfer Rathaus gebraucht.

Sehr geehrter Herr Brockhausen – ich sehe sie müssen wieder rein – vielen Dank für ihre kurze Stellungnahme und viel Erfolg für die ihnen bevorstehende Wahl.
(Marina Otto führte das Gespräch im Ernst-Reuter-Saal vom Rathaus Reinickendorf)

Zur Kandidatur von Herr Uwe Brockhausen als Reinickendorfer Bürgermeister bemerkte der frühere Bürgermeister Herr Dzembritzki –

Schnappschuss -00004
Video Herr Dzembritzki

Im Schlusswort erwähnte Herr Stroedter zur Wahl in 2016 –

Herr Stroedter
Video Herr Stroedter

Auch an den verstorbenen Stadtrat für Jugend, Familie und Soziales, Herrn Höhne, wurde erinnert.

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