Heimatdichter Kai Bruchmann Dezember 19

Weihnacht


   Ein trüber Tag an diesem 24. Dezember
sie glaubt, dass sie niemand mag
dieser ganze Tag auch ohne Licht
große Ablehnung in ihrem Gesicht.   

Sie muss immer daran denken,
dass Weihnachten mal schön war
doch momentan ist sie einsam
keine Kerzen, keine Freude, kein Leuchten
niemand ist für Sie da.

Draußen laufen Kinder vorbei
lachen, sind frohgelaunt und vergnügt
sie würde gerne auch mitmachen
schon ein Anruf oder ein Treffen hätte genügt.

Es ist der heilige Abend und die Sonne geht unter
mit ein wenig Alkohol denkt sie, wird sie munter
kein Baum, keine Geschenke, keine schöne Musik
nur eine Flasche Wein, die ihr noch blieb.

Plötzlich klingelt es an der Tür
sie erschreckt sich und ist vor Angst taub
doch schon hört sie viele Stimmen
und die sind frohsinnlich laut.

Sie öffnet ihre Tür
und ist zuerst verstört
doch dann die schönen Worte,
die hatte sie lange nicht mehr gehört.

Ihre Eltern standen dort
oh, wie hatte man sich mal verstritten
sie lief hierhin, dahin fort
und hatte selbst soviel gelitten.

Ihr Vater nimmt sie in den Arm
Mutter gibt ihr freudig einen Kuss
in der Hand der alte Holzwichtel
der doch jedes Jahr
an den Weihnachtsbaum muss.

Dann kommen ihre Nachbarn
und bringen einen Weihnachtsbaum
sie ist den Tränen nah
alle wichtigen Leute sind da
es ist wie ein wunderschöner Traum.

Es ist das Weihnachtsfeste
welches unsere Herzen erreicht
darum lasset uns alle gutmütig und frohgelaunt sein
Frohe Weihnachten für Sie alle
Auf dass Gott Sie alle mit allem beschert, was Sie sich wünschen.

Fröhliche Weihnachten und  viel Gesundheit & Erfolg in 2020

– Ihr Kai Bruchmann
– Tel. 030 49 87 37 35


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.