Cybermobbing in digitalen Medien!

Infoveranstaltung am 15. November 2017 – 09:00 – 11:30 Uhr – Flotte Lotte Beratungs- und Kommunikationszentrum für Frauen – Senftenberger Ring 25, 13435 Berlin.

Gewalt mittels digitaler Medien ist ein relativ neues Phänomen, es bedeutet die Ausgrenzung von Einzelnen oder ganzer Personengruppen durch Spott, Häme und Schikane. Konflikte werden zunehmend über neue Kommunikationsmedien, also in Social-Media-Portalen ausgetragen und sind somit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Frauen sind besonders von digitalen Angriffen betroffen, auch Migrantinnen und Migranten oder LSBTTIQ Personen werden in dieser Form diskriminiert. Digitale Gewalt wird oft von dem Opfer bekannten Personen ausgeübt, aber zunehmend sind es auch Hasskommentare und Shitstorms durch anonyme Täterinnen und Täter.

Im Juni 2017 verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, dass Betreiber von sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, Twitter, Instagram) verpflichtet, offensichtlich strafbare Inhalte innerhalb 24 Stunden zu löschen oder zu sperren.

Wir wollen der Frage nachgehen, was ist Cybermobbing, wie stellt sich digitale Gewalt dar und was kann dagegen getan werden?

Die Veranstaltung hat zum Ziel, Formen von digitaler Gewalt in den Blickpunkt zu rücken, sie richtet sich an Fachleute, als auch an ein interessiertes Publikum.

Durchblick GmbH – Weiterbildung für Frauen, Vera Kätsch und die Beratungsstelle Cybermobbing Prävention e.V., Philipp Behar-Kremer werden zu der Thematik des Cybermobbing anhand ihres Erfahrungshintergrundes informieren und darüber hinaus konkrete Schutzmaß-nahmen aufzeigen.

Veranstalterinnen sind die Gleichstellungsbeauftragte und der Reinickendorfer Frauenbeirat. Wir bitten um Anmeldung unter:
Flotte Lotte Beratungs-, Kommunikations- und Lernzentrum –
Tel.: 030 – 416 70 11 – www.flotte-lotte-berlin.de PMBA


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