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Weltschlaganfalltag

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich schon heute auf zwei Veranstaltungen am Weltschlaganfalltag 2019 hinweisen. Der Weltschlaganfalltag findet jährlich am 29. Oktober statt, er wurde im Jahr 2006 von der Weltschlaganfall Organisation (WSO) ins Leben gerufen, um das öffentliche Bewusstsein für das Thema zu schärfen und über die Prävention von Schlaganfällen aufzuklären. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auf unsere Veranstaltungen aufmerksamen machen würden.

Kochen mit einer Hand? Das geht!

Am Weltschlaganfalltag zeigen Martina und Nick Tschirner Schlaganfallbetroffenen, wie sie trotz Bewegungseinschränkungen nach einem Schlaganfall gesund und lecker kochen können. In diesem Kochkurs bereiten sie gemeinsam Gerichte zu und können sich untereinander austauschen. Unter anderem werden Spaghetti mit einer leckeren Bolognesesoße gekocht.

Der Zugang ist barrierefrei. Da nur 10 Plätze zur Verfügung stehen, bitten wir um Anmeldung.

Im Rahmen der Informationsreihe Schlaganfall stellt Anne Katrin Pawelzik, Geschäftsführerin der Berliner Schlaganfall-Allianz, am 29. Oktober das Ehrenamtsprojekt „Schlaganfallhelfer“ vor.
Dieser Abend richtet sich hauptsächlich an interessierte zukünftige ehrenamtliche Helfer. Es werden Schlaganfallhelfer*innen vor Ort sein, die von den Erlebnissen in ihren Einsätzen berichten und für Fragen zur Verfügung stehen.

Termin Oktober 2019 – Zeit: 17:00 – ca. 18:00 Uhr
VeranstaltungsortServicepunkt Schlaganfall – Luisenstraße 9 10117 Berlin

Der Zugang ist barrierefrei.
Um Anmeldung wird gebeten.

Herzliche Grüße, Anne Katrin Pawelzik

 


Vorsorge treffen… aber wie?

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne machen wir Sie auf folgende Veranstaltungen aufmerksam. 

Vorsorge treffen… aber wie?

Wer soll für mich entscheiden, wenn mein Gesundheitszustand eigene Entscheidungen nicht mehr zulässt? Welchen medizinischen Behandlungen und Therapien möchte ich mich unterziehen und welchen nicht? In der Veranstaltung wird über die Möglichkeiten informiert, selbst beizeiten Vorsorge zu treffen: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Wo sind z.B. die Unterschiede, wie schreibe ich eine Vorsorgevollmacht, wo bewahre ich sie auf?

Die Veranstaltung wird vom Arbeitskreis „Demenzfreundliche Kommune Reinickendorf“ angeboten, einem Zusammenschluss von Organisationen und Einrichtungen in Reinickendorf, die sich für das Thema Demenz einsetzen.

Anmeldung erforderlich.

 

 

 

 


Demenz Partner-Schulung

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne machen wir Sie auf folgende Veranstaltungen aufmerksam. 

Demenz Partner-Schulung

Aktuell gibt es in Deutschland rund 1,7 Millionen Menschen mit Demenz. Aber was ist eine Demenz überhaupt? Welche unterschiedlichen Formen einer Demenz gibt es und wie wirken diese sich aus? Wie begegne ich Menschen mit Demenz und welche Entlastungsangebote gibt es für pflegende Angehörige? Diesen Fragen soll in der Veranstaltung nachgegangen werden. Ihre Fragen sind willkommen.

Die Veranstaltung wird vom Arbeitskreis „Demenzfreundliche Kommune Reinickendorf“ angeboten, einem Zusammenschluss von Organisationen und Einrichtungen in Reinickendorf, die sich für das Thema Demenz einsetzen.

Anmeldung erforderlich.

 

 

 

 

Vorsorge treffen… aber wie?

Wer soll für mich entscheiden, wenn mein Gesundheitszustand eigene Entscheidungen nicht mehr zulässt? Welchen medizinischen Behandlungen und Therapien möchte ich mich unterziehen und welchen nicht? In der Veranstaltung wird über die Möglichkeiten informiert, selbst beizeiten Vorsorge zu treffen: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Wo sind z.B. die Unterschiede, wie schreibe ich eine Vorsorgevollmacht, wo bewahre ich sie auf?

Die Veranstaltung wird vom Arbeitskreis „Demenzfreundliche Kommune Reinickendorf“ angeboten, einem Zusammenschluss von Organisationen und Einrichtungen in Reinickendorf, die sich für das Thema Demenz einsetzen.

Referentin: Marie Schäffler, HVD Betreuungsverein Reinickendorf

Termin: Dienstag, 05.11.2019, 16 – 18 Uhr

Ort: Ev. Hoffnungskirche, Tile-Brügge-Weg 49-53, 13509 Berlin

Anmeldung: ( 030 – 498 72 404, Pflegestützpunkt Reinickendorf

Die Veranstaltung ist kostenlos.

 

 

 


Wohngemeinschaften mit Demenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne machen wir Sie auf folgende Veranstaltungen aufmerksam. 

Jour fixe

Austausch- und Informationstreffen zu Themen rund um ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Kostenfrei und in vertraulichem Rahmen für Angehörige, Rechtsbetreuer, Interessierte und ehrenamtlich Engagierte. Themen sind u.a.:

Alltag in einer WG – Finanzierung – Konflikte.
Ihre Fragen sind willkommen.

Die Jours fixes sind ein Angebot des Vereins Selbstbestimmtes Wohnen im Alter (SWA e.V.) in Kooperation mit den Kontaktstellen PflegeEngagement (KPE).

Informationen und Anmeldung

PMM 

 


Landes-Seniorenvertretung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Landesseniorenvertretung hat Ihre monatliche Sitzung in der Freizeitstätte Hermsdorf. Diese Sitzung wird zusammen mit der Seniorenvertretung Reinickendorf durchgeführt.

Ihre Teilnahme zugesagt haben der Bezirksbürgermeister Herr Frank Balzer, die Stadträtin Frau Katrin Schultze-Berndt und die Altenhilfe Koordinatorin Vanessa Matthes.

Die Sitzungen sind öffentlich.

Mit freundlichen Grüßen – Bernd Gellert
(Vorsitzender der SV Rdf.)

PMM


Seniorenvertretung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Seniorenvertretung Reinickendorf hat Ihre Sitzung in der Domino World, Club Tegel.

Die Landesseniorenvertretung hat Ihre monatliche Sitzung am Mittwoch, den 23.10.2019 um 10 Uhr in der Freizeitstätte Hermsdorf, Berliner Str.105-107, 13467 Berlin. Diese Sitzung wird zusammen mit der Seniorenvertretung Reinickendorf durchgeführt.

Ihre Teilnahme zugesagt haben der Bezirksbürgermeister Herr Frank Balzer, die Stadträtin Frau Katrin Schultze-Berndt und die Altenhilfe Koordinatorin Vanessa Matthes.

Die Sitzungen sind öffentlich.

Mit freundlichen Grüßen – Bernd Gellert
(Vorsitzender der SV Rdf.)

Treffpunkt im Foyer ab 9:45 Uhr Tagungsraum: Französischer Bahnhof

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Beschlussfassung der Tagesordnung
3. Aktuelles aus der Domino World, Club Tegel
4. Bericht des Bezirksamtes
5. Vanessa Matthes informiert über die Dienststelle Koordination Altenhilfe und Geriatrie
6. Protokoll der Sitzung vom 19.09.2019
7. Berichte der Teilnehmer und /-innen aus den Ausschüssen
8. Berichte aus den Gremien
• Landesseniorenvertretung / beirat
• Sprechstunden
• Heime
• Weitere Informationen
9. Verschiedenes/Aktuelles
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Gellert Gisela Preuß Heidrun Wischnewski Massoud Jamschidpour

PMM

 

 


Veränderungen im Parteiensystem

Vortrag „Veränderungen im Parteiensystem: Welche Folgen haben diese für die Wirtschaftspolitik?“ 

Die CDU Wittenau gemeinsam mit der CDU Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort lädt zu einem Vortrag des ehemaligen Wittenauer Ortsvorsitzenden Prof. Dr. Niklas Potrafke zu dem Thema „Veränderungen im Parteiensystem: Welche Folgen haben diese für die Wirtschaftspolitik?“ mit anschließender Diskussion ein.

Als Professor für Volkswirtschaftslehre lehrt und forscht er an der Ludwig-Maximilians-Universität München insbesondere im Bereich Finanzwissenschaft. Zudem ist er am renommierten ifo Institut Leiter des Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie.

Bei der Veranstaltung im Restaurant werden zwei wesentliche Grundfragen diskutiert:

Die Grünen erfahren in Deutschland gegenwärtig viel Zustimmung. Welche (Wirtschafts-)politiken sind von Regierungen mit grüner Beteiligung zu erwarten?

Es wird immer schwieriger für die etablierten Parteien, Koalitionen aus zwei Parteien zu schließen. Im Ergebnis müssen drei oder mehr Parteien zusammenfinden oder es bilden sich Minderheitsregierungen. Wie sind die Fiskalpolitiken von Minderheitsregierungen in OECD-Ländern ausgerichtet?

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
PMM

Digital im Beruf

Digital im Beruf: Mit der Weiterbildung im Büromanagement unterstützt veedu den Wiedereinstieg ins Berufsleben

Im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds geförderten Projekts „Arbeitnehmer*in 4.0 – Moderne Arbeit in erfahrenen Händen“ erhalten Nichterwerbstätige ab 25 Jahren eine Qualifizierung im Büromanagement und lernen Unternehmen in Reinickendorf kennen. Die nächste Weiterbildung beginnt am 4. November 2019 und endet am 26. Februar 2020. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Vier Monate lang können die Teilnehmenden ihre Kompetenzen im Umgang mit modernen und digitalen Arbeitsweisen stärken und neue Fähigkeiten für den beruflichen Wiedereinstieg erlangen. In mehreren Workshops werden die Grundlagen zu MS Office, Marketing und Projektmanagement behandelt, die die Teilnehmenden durch Online Lernen vertiefen. In einem zweitägigen Bewerbungstraining erhalten sie zudem hilfreiche Tipps, was bei Bewerbungen zu beachten ist. Eine Besonderheit: veedu vermittelt Praktika in Reinickendorfer Unternehmen und bringt die Teilnehmenden mit Arbeitgebenden aus dem Bezirk auf einer Netzwerkveranstaltung zusammen.

Die Workshops finden immer Montag, Dienstag und Mittwoch von 9 bis 15 Uhr in den Euro-Schulen Berlin in der Berliner Straße 66, 13507 Berlin, statt. Das Praktikum dauert 6 Wochen in Teilzeit.

Teilnehmen können nichterwerbstätige Personen oder geringfügig Beschäftigte ab 25 Jahren mit Wohnsitz in Berlin. Ein Bildungsgutschein ist nicht erforderlich. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Das Projekt „Arbeitnehmer*in 4.0 – Moderne Arbeit in erfahrenen Händen“ wird im Rahmen der Förderlinie „Partnerschaft – Entwicklung – Beschäftigung“ (PEB) umgesetzt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit gefördert. Der Projektzeitraum ist von März 2017 bis Februar 2020. Die Umsetzung erfolgt durch veedu – ein Angebot der Studio2B GmbH.

Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Deutschland erhält in der ESF-Förderperiode 2014-2020 rund 7,5 Mrd. Euro. Davon fließen rund 2,7 Mrd. Euro in das ESF-Bundesprogramm und rund 4,8 Mrd. Euro in die ESF-Aktivitäten der Bundesländer. Mit den Mitteln aus dem ESF-Bundesprogramm sollen die Beschäftigungschancen von etwa 730.000 Menschen verbessert werden. Weitere Informationen zum ESF finden Sie unter www.esf.de

Elisabeth Noske

PMM



Pflege und Beruf

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.
Einen Angehörigen pflegen. Arbeiten gehen. Sonst noch was!?

Pflegen und arbeiten. – Immer mehr Menschen sind dieser Doppelbelastung
ausgesetzt. Morgens vor der Arbeit bei den Eltern nach dem Rechten sehen oder nach der Arbeit nach Hause eilen, um den Ehemann zu versorgen.

Der ständige Spagat zwischen beiden Aufgaben kann zur enormen Belastung werden.

In unserer Gesprächsgruppe möchten wir Menschen zusammenbringen, die solche oder ähnliche Lebenssituationen haben – die arbeiten gehen und zusätzlich jemanden betreuen oder pflegen. Hier können sie sich austauschen über Stress und Zeitdruck, über die Sorge, einer von beiden Aufgaben nicht gerecht zu werden. Aber auch Tipps und Erfahrungen werden in der Gruppe geteilt: Welche Möglichkeiten der Unterstützung und Entlastung gibt es? Wie schaffe ich es den Belastungen Stand zu halten und gesund zu bleiben?

Auftakt der regelmäßigen Treffen bildet die Veranstaltung: „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“. Hier informiert Frau Petra Kather-Skibbe, Dipl. Wirtschaftsingenieurin und systemische Beraterin, über Unterstützungsmöglichkeiten und gesetzliche Regelungen zur (Familien-) Pflegezeit.

Nachfolgend trifft sich die Gruppe an jedem 1. Mittwoch im Monat von 18-19:30 Uhr.

Hintergrund:
Die Kontaktstellen PflegeEngagement unterstützen betreuende und pflegende Angehörige sowie pflegebedürftige Menschen jeden Alters im Umfeld von häuslicher Pflege durch Angehörigengesprächsgruppen, ehrenamtliche Besuchsdienste und Informationsveranstaltungen.

Die Kontaktstellen PflegeEngagement werden gefördert durch die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, sowie die privaten und gesetzlichen Pflegekassen.

PMM


Telefonsprechstunde

Telefonsprechstunde von Stephan Schmidt, MdA

Der Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt, bietet am eine Telefonsprechstunde an.

Sie können Ihre Fragen und Anregungen für seine Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus an ihn richten.

PMM


… ins Abgeordnetenhaus

Der direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt, lädt die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises sehr herzlich  in den Preußischen Landtag ein.

Auf dem Programm stehen die Teilnahme an der Plenarsitzung, eine Führung durch das historische Gebäude und ein persönliches Gespräch mit dem Abgeordneten.

Interessierte melden Sie sich bitte mit Namen, Geburtsdatum, Adresse und Rückrufnumme.

 Anmeldeschluss ist der 06.11.2019.

PMM


Bürgerverein Frohnau

„MittendrIn Berlin ! Frohnau – unsere Plätze: Lebenswert erhalten – zukunftssicher gestalten“

Rundgang und Workshops am Centre Bagatelle.

Ihre Ideen und Wünsche sind gefragt!

Frohnau hat ein lebendiges Zentrum. Doch auch die Gartenstadt wird mit den Folgen des demografischen Wandels, des Online-Handels und des zunehmenden Verkehrs konfrontiert. Der Bürgerverein Frohnau, die Interessengemeinschaft Frohnauer Geschäfte und das Centre Bagatelle wollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik und Verwaltung herausfinden, wie sich das Zentrum den genannten Herausforderungen (demografischer Wandel, zunehmender Verkehr) stellen kann und welche zukunftssicheren Lösungen sich finden lassen.

Zu diesem Zweck hat sich der Bürgerverein Frohnau im Wettbewerb „MittendrIn Berlin!“ beworben und wurde unter 28 Bewerbungen als eine von acht Berliner Initiativen ausgewählt. Diese Acht unterstützt der Senat mit jeweils 4.000 Euro, um das Vorhaben mit der Bürgerschaft zu diskutieren und zu schärfen.

Bis zum Januar 2020 hat die Frohnauer Initiative dann Zeit, die Ideen weiter zu entwickeln und ihr Netzwerk auszubauen. Frohnau tritt dann in den Wettbewerb um weiterer Mittel in Höhe bis zu 40.000 Euro zur Erstellung eines professionellen Konzepts für sein Zentrum und zur Finanzierung der Umsetzung erster Ideen.

Um das Vorhaben vorzustellen und zur Diskussion zu stellen, hat die Frohnauer Initiative einen Rundgang um die Plätze zu vier Themengebieten vorbereitet:

„Mobilität und Verkehr“
„Parks, Grün und städtebauliche Gestaltung“
„Gesellschaft, Kunst und Kultur“
„Nahversorgung: Einkaufen, Ärzte, Dienstleistungen“

Um allen Interessierten eine Teilnahme zu ermöglichen, findet der Rundgang auch „virtuell“ im Centre Bagatelle statt, indem die Themen entlang einer interaktiven Karte diskutiert werden.

Dem Rundgang schließt sich eine Diskussion und Erarbeitung von ersten Vorschlägen in Workshops im Centre Bagatelle an.

Für einen Imbiss im Centre Bagatelle ist gesorgt.

PMM

 


Grundsteinlegung in der Cité Foch

Bezirksbürgermeister Balzer begrüßt Grundsteinlegung in der Cité Foch.

Es tut sich was in der Cité Foch. Nach Abschluss der Bauarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Kirche nimmt die BPD Immobilienentwicklung GmbH nun ihr nächstes Vorhaben in Angriff. Auf dem Areal des ehemaligen Geschäftszentrums der Franzosen sollen in den nächsten zwei Jahren insgesamt 241 Wohnungen und 104 Kfz-Stellplätze in Tiefgaragen entstehen. Die BPD und Kondor Wessels als Generalunternehmer laden zur gemeinsamen Grundsteinlegung ein.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer: „Das ist ein Riesenerfolg. Endlich verschwindet wieder eine Brache. Es war ein langer und schwerer Weg für alle Beteiligten bis zu dieser Grundsteinlegung, da zuerst einmal ein zusammenhängendes Grundstück gebildet werden musste.“

Nachdem dies erfolgt war, gab es unerwartete Hindernisse bei der Erschließung, die erst durch die Neubaumaßnahme der Berliner Wasserbetriebe überwunden werden konnten. Aber jetzt setzt die BPD mit ihrem Neubau ein Zeichen für die Fortentwicklung in der Cité Foch. Die Gebäude sind als Eigentumswohnungen geplant, die sich um einen landschaftlich geprägten Innenhof gruppieren werden.

Ökologische Standards in Form von Reduzierung der versiegelten Flächen, der Pflanzung von Bäumen, der Dachbegrünung werden erfüllt. Im westlichen Teil des Grundstücks konnte erreicht werden, dass die Bäume am Birkenhain am Packereigraben erhalten und somit Bestandteil einer grünen Durchwegung in der Cité Foch werden. Mit den 80 bereits erstellten Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Kirche wird die BPD nach Ende der Arbeiten insgesamt 321 Wohnungen gebaut haben. In der Zukunft wird sich noch viel tun in der Cité Foch. Derzeit plant die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), auf ihren Flächen die Straßen und die notwendigen Medien zu erneuern und nachfolgend 500 Wohnungen für Bundesbedienstete zu errichten, so dass Baufahrzeuge wohl zunächst ein ständiges Bild in der Cité Foch sein werden.

PMBA


Skat-Turnier für Seniorinnen und Senioren

Erstes Seniorinnen und Senioren Skat-Turnier

In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Senioren und dem „Zukunftsforum“ findet das erste Skat-Turnier für Seniorinnen und Senioren statt.

Teilnehmen können alle Reinickendorfer Seniorinnen und Senioren, welche sich in einem 4-er Team bis zum 11. Oktober 2019 anmelden.

Anmeldung:
Di 09:00-12:00 Uhr, Do 15:00-18:00 Uhr

Die Teilnehmergebühr pro Person in Höhe von 10,- € wird zur Hälfte einer gemeinnützigen Organisation gespendet, für den restlichen Betrag werden am Veranstaltungstag ein kleiner Imbiss sowie ein Getränk in der Pause gereicht.

Der Fachbereich Senioren sowie das Zukunftsforum wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg.
PMBA


Humboldt Bibliothek > Klezmer- und Weltmusik

Humboldt-Bibliothek

Klezmer- und Weltmusik-Ensembl „BOHAi“

Die Humboldt-Bibliothek in Tegel lädt zu einem Konzert mit dem Klezmer- und Weltmusik-Ensemble „BOHAi“. Bohai kommt aus Berlin und spielt Klezmer, jüdische Volks- und Tanzmusik, angereichert und gemixt mit Swing, Tango und anderen Stilen.
Die Musiker hinter Bohai sind Yorick Lohse (Klarinette), Sönke Tippelmann (Gitarre), Alexander Patzelt (Bassklarinette) und Johannes Schauer (Kontrabass).

Sie arrangieren traditionelle jüdische Lieder für diese ungewöhnliche Besetzung neu und ergänzen sie mit Percussionelementen. Das Ergebnis ist ein breites musikalisches Spektrum, das von melancholischen Balladen bis hin zu temporeichen Tanznummern reicht und aus der besonderen Kombination der Instrumente einen ganz eigenen Sound entwickelt, der zum Lauschen oder auch zum Tanzen animiert.

Der Eintritt ist frei.

PMBA





Kinderrechte

9. Familiennacht in der Tietzia

Am Samstag findet  eine Veranstaltung zum Thema „Kinderrechte“ in der Tietzia statt.

Für die Kleinsten gibt es Vorlesegeschichten, Ältere können sich an kleinen Experimenten ausprobieren. In der Turnhalle werden Spiele an Stationen angeboten. Eine „Blindverkostung“, bei der Essen neu zu entdecken ist, wird gereicht und auch sonst ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Eine große „Wunschwand“ mit Blick auf das Thema Kinderrechte soll Vorstellungen der Teilnehmenden sammeln, die sie im Laufe des Abends erarbeiten. Auch die Eltern, Großeltern und Freunde sind eingeladen, anhand eines XXL-Puzzles Rechte für Kinder zu entdecken.

Für musikalische Begleitung sorgt die Tam Tam Kiezband.

PMBA – kb175


Herbstferien

Herbstferien in der Tietzia

„Wir feiern den Herbst“ ist das Motto eines Ferienprogramms in der Jugend-Freizeitstätte des Bezirks Reinickendorf, Tietzia für Kinder und Jugendliche im Alter von 8–14 Jahren eine Zooschule, eine Halle zum Klettern, einen Stand zum Bogenschießen und den nahe gelegenen Park zum Bumerang werfen oder Drachen steigen lassen, besuchen.

Die Kosten für beide Wochen betragen 60,- € auch einzeln buchbar – 30,- € pro Woche.

Eine Förderung über das Bildungs- und Teilhabepaket ist möglich, sofern die bis dahin monatliche Förderung für Oktober 2019 noch nicht in Anspruch genommen wurde.

Jeder Tag wird mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen, mittags wird gekocht. Für Ausflüge werden Lunchpakete zur Mitnahme gereicht. Fahrkarten oder Fahrgeld bzw. gültige Schülerausweise für die Ausflüge sind selbständig mitzubringen.

Anmeldungen in der Tietzia.

PMBA – kb175


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Lesungstermin:

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Lesungstermine:

Sonnabend, 9.11.2019, 16 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung Filiale Spandau
Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin
in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Lesungstermine:

Dienstag, 5.11.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung am Fellbacher Platz, Heinsestraße 25, 13467 Berlin
Eintritt: 10.-Euro
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 030 40009178

Sonnabend, 9.11.2019, 16 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung Filiale Spandau
Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin
in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Lesungstermine:

Mittwoch, 30.10.2019 um 19:30 Uhr
in der Humboldt-Bibliothek
Karolinenstraße 19, 13507 Berlin

Dienstag, 5.11.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung am Fellbacher Platz, Heinsestraße 25, 13467 Berlin
Eintritt: 10.-Euro
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 030 40009178

Sonnabend, 9.11.2019, 16 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung Filiale Spandau
Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin
in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Lesungstermine:

Dienstag, 15.10.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung totsicher
Margaretenstraße 2, 10317 Berlin
Eintritt: 4.50 Euro

Mittwoch, 30.10.2019 um 19:30 Uhr
in der Humboldt-Bibliothek
Karolinenstraße 19, 13507 Berlin

Dienstag, 5.11.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung am Fellbacher Platz, Heinsestraße 25, 13467 Berlin
Eintritt: 10.-Euro
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 030 40009178

Sonnabend, 9.11.2019, 16 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung Filiale Spandau
Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin
in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


„Au revoir, Tegel“

Gerade ist in der von Nordberliner Krimi-Ikone Horst Bosetzky erfundenen Kult-Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ (Jaron Verlag) mein neues Buch „Au revoir, Tegel“ erschienen:
https://www.jaron-buchshop.de/Au-revoir-Tegel

Das Besondere an dieser Reihe ist: Die Kommissare in den seit 1910 von verschiedenen Autoren alle zwei Jahre fortgesetzten Kettenroman sind allesamt Mitglieder der Polizisten-Familie Kappe. Mein aktueller Kappe-Krimi spielt im Jahr 1974. Als Hintergrund für den ungewöhnlichen Mord dient der damals gerade neu ERÖFFNETE Flughafen Tegel. Als eine Leiche auf dem Kofferband ihre Runden dreht, übernimmt ein nagelneuer Kommissar die Ermittlungen: der studierte Diplompsychologe Peter Kappe. Hat Peters alte Freundin, die Nachtclubbesitzerin René Bliss, das Opfer mit ihren roten Stilettos erstochen?

Der Roman spielt an zahlreichen Schauplätzen im Norden und Westen Berlins.

Die Premierenlesung für diesen Roman findet am
Mittwoch, 02.10.19 um 20:15

bei Thalia in den Borsighallen statt,
Eintritt EUR 5,00 – es gibt ein Glas Sekt.

Weitere Lesungstermine:

Dienstag, 15.10.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung totsicher
Margaretenstraße 2, 10317 Berlin
Eintritt: 4.50 Euro

Mittwoch, 30.10.2019 um 19:30 Uhr
in der Humboldt-Bibliothek
Karolinenstraße 19, 13507 Berlin

Dienstag, 5.11.2019, 19.30 Uhr
Buchhandlung am Fellbacher Platz, Heinsestraße 25, 13467 Berlin
Eintritt: 10.-Euro
Um Anmeldung wird gebeten: Tel. 030 40009178

Sonnabend, 9.11.2019, 16 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung Filiale Spandau
Carl-Schurz-Straße 53, 13597 Berlin
in der Fußgängerzone an der St.-Nikolai-Kirche

Dienstag, 26. 11. 2019, 20 Uhr
Dorotheenstädtische Buchhandlung, Turmstraße 5, 10559 Berlin
(gegenüber des Kriminalgerichts) – Eintritt frei!
————–

Sie erreichen mich:
mail@bettinakerwien.de
www.bettinakerwien.de

Mit freundlichen Grüßen, Bettina Kerwien


10.000 Blumenzwiebel

Sehr geehrte Frau und Herr Otto

die „Arbeitsgruppe Biodiversität“ der NABU-Bezirksgruppe Reinickendorf und des Imkervereins Reinickendorf-Mitte e.V. wird zusammen mit ehrenamtlichen Helfenden ca. 10.000 Blumenzwiebeln von Frühlingsblühern in Reinickendorfer Parks, Grünflächen und Straßenbegleitgrün setzen, damit im kommenden Frühjahr der Tisch für frühaktive Bienen, Hummeln & Co. reich gedeckt ist.

Die Arbeitsgruppe, insbesondere Friedrich Vopel, Dr. Melanie v. Orlow und Daniela Lorenz, brachte viel Mühe und Zeit auf, um
— die BVV zu überzeugen, die Mittel für die Pflanzen zu bewilligen
— günstige Angebote für nachhaltig erzeugte Zwiebeln zu finden
— in Gesprächen mit dem Grünflächenamt passende Pflanzflächen zu bestimmen
— die Pflanzaktion im Detail vorzubereiten.

Nun wird die Gruppe mit etwa 50 Helfern aus ganz Berlin auf acht Flächen in Parks, Grünflächen und Straßenbegleitgrün die Blumenzwiebeln in die Erde bringen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns an diesem Tag an einem der unten angegebenen Orte zu besuchen!

An folgenden Standorten können Sie uns finden:

1. Techowpromenade in 13437 Berlin
2. Rosentreterpromenade, große Wiese am Ende der Straße neben dem Steinbergpark in 13437 Berlin
3. Kienhorstpark an der Seite zur Roedernallee in 13407 Berlin
4. Am S-Bahnhof Alt-Reinickendorf Grünfläche an der Roedernallee in 13407 Berlin
5. Borsigdamm Kreuzung mit der Neheimerstr. in 13507 Berlin
6. Forststr./ Elsenbruchstr., Schulzendorfer/ Jagowstr., Heidestr. / Kurfürstenstr. in 13467 in Berlin
7. Fellbacherstr./-platz/ Beckmannplatz in 13467 Berlin
8. Alemannenstr./ Ludolfingerstr. und Alemannenstr./ Stolzingstr. in 13465 Berlin.

Am Pflanztag wird F. Vopel mit seiner Helfergruppe an der Techowpromenade tätig sein; D. Lorenz betreut die Gruppe am Fellbacher Platz.

Mit freundlichen Grüßen
Gisela-Elisabeth Winkler – für die Arbeitsgruppe Biodiversität


Gesundheit > „Lass dich nicht ver-rückt machen“ Humboldt-Bibliothek

Lesung „Lass dich nicht ver-rückt machen“ in der Humboldt-Bibliothek

Sie ist jung, lebensfroh und voller Tatendrang…
Plötzlich tauchen in ihrem Inneren bedrohliche Stimmen auf, die ihr Angst machen. Zunehmend rauben sie ihr Stille, Kraft und Lebensmut.

Diagnose: Schizophrenie

Die Cellistin Puja Angelika Büche nimmt den Kampf gegen ihre inneren Dämonen auf und beginnt mit neuen Verhaltens- und Sichtweisen zu experimentieren. Sie findet zusammen mit Therapeutinnen und Therapeuten sowie Ärztinnen und Ärzten einen Weg aus ihrem Alptraum.

Das Buch gibt anhand ihrer exemplarischen Lebensgeschichte Einblick in die Erfahrungswelt einer Psychose und den Prozess der Heilung. Es gibt Antworten und macht Mut, trotz chronischer Erkrankung und Stigmatisierung ein erfülltes und glückliches Leben zu führen.

Der Gemeindepsychiatrische Verbund Berlin-Reinickendorf e.V. lädt Sie im Rahmen der 13. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit zur Lesung „Lass dich nicht ver-rückt machen“ ein.  Der Abend richtet sich an Betroffene, Angehörige, Helfende und Interessierte.

Die Anwesenden haben zudem die Möglichkeit, sich einen Überblick über die vielfältigen Hilfsangebote für psychisch beeinträchtigte Menschen in Reinickendorf zu verschaffen und mit kompetenten Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

Musikalisch begleitet wird der Abend von der Cellistin Katja Kerstiens.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

PMBA – kb175


Humboldt-Parcours in Tegel

Spaziergang durch den Humboldt-Parcours in Tegel mit Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen

Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen wird zusammen mit dem Tourismusverein Reinickendorf e.V. und interessierten Gästen die Wege der Humboldt-Brüder in Tegel beschreiten.

Auf dem Humboldt-Parcours, der als Projekt des Tourismusvereins entwickelt wurde, werden einzelne Stationen des Lebens der Gebrüder Humboldt in Tegel angelaufen und so Geschichte erlebbar gemacht. Den Humboldt-Lehrpfad möchte Uwe Brockhausen gerne gemeinsam mit Ihnen begehen und lädt Sie dazu herzlich ein.

PMBA


Behinderten- und Seniorenparlament

Die Beauftragte für Menschen mit Behinderung Regina Vollbrecht lädt zum Behinderten- und Seniorenparlament mit Verleihung des Reinickendorfer Ehrenpreises ein.

Im ersten Teil der Veranstaltung stehen auf der Tagesordnung die Berichte des Bezirksbürgermeisters Frank Balzer, des Stadtrates für Wirtschaft, Gesundheit, Integration und Soziales Uwe Brockhausen und der Beauftragten für Menschen mit Behinderung Regina Vollbrecht. Kernstück der Veranstaltung ist die Verleihung des Reinickendorfer Ehrenpreises 2019. Zum siebenten Mal wird die Auszeichnung an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die durch ihr ehrenamtliches Engagement Menschen mit Behinderung unterstützen. Die vom Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen initiierte Preisverleihung würdigt das freiwillige Engagement der Preisträger und stärkt das Ansehen ehrenamtlicher Tätigkeit in der Öffentlichkeit.

Musikalisch wird die Veranstaltung in diesem Jahr durch das Ensemble Rokolino begleitet. Herzlich eingeladen zu dieser öffentlichen Veranstaltung sind alle Bürgerinnen und Bürger mit oder ohne Behinderung sowie Behindertenverbände, Selbsthilfegruppen und freie Träger!

Der Fahrstuhl befindet sich am Hauptparkplatz vor dem Rathaus am Übergang vom Neubau zum Altbau und ist von dort aus barrierefrei zu erreichen. Gebärdendolmetscher werden vor Ort sein. Für Hörgeschädigte ist die Nutzung einer Induktionsschleifenanlage gegeben.

PMBA – kb175



Depression nach Schlaganfall

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich auf einen Vortrag im Rahmen der Informationsreihe für Betroffene, Angehörige und Interessierte aufmerksam machen.

Informationsreihe für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Der Eintritt ist frei.

Herzliche Grüße,
Anne Katrin Pawelzik, M.A.
Geschäftsführung Berliner Schlaganfall-Allianz e.V.
c/o Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB)
Charité – Universitätsmedizin Berlin Campus Mitte
Charitéplatz 1, 10117 Berlin

PMM


Bürgersprechstunde

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie erhalten hier den nächsten Terminhinweis der FDP-Fraktion in der BVV-Reinickendorf über die nächste Bürgersprechstunde der Fraktion.

Bürgersprechstunde der FDP-Fraktion mit dem Bezirksverordneten Heinz-Jürgen Schmidt im Rathaus Reinickendorf, gleich neben dem Bürgeramt.

Der Zugang ist barrierefrei.

Über Ihre Anmeldung freuen wir uns.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir bitten um Veröffentlichung.

Mit freundlichen Grüßen – Andreas Otto – FDP-Fraktionsgeschäftsführer


… ins Abgeordnetenhaus

Stephan Schmidt lädt ins Abgeordnetenhaus ein.

Der direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete für Heiligensee, Konradshöhe, Tegelort und Tegel, Stephan Schmidt, lädt die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreise in den Preußischen Landtag ein.

Auf dem Programm stehen die Teilnahme an der Plenarsitzung, eine Führung durch das historische Gebäude und ein persönliches Gespräch mit dem Abgeordneten.

Teilnehmer melden Sie sich bitte mit Namen, Geburtsdatum, Adresse und Rückrufnummer unter . Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmeldeschluss ist der 18.09.2019.

Mit freundlichen Grüßen – Frank Marten – Büroleiter


„Reinickendorf putzt sich raus“

Kampagne „Reinickendorf putzt sich raus“: Die Vor-Ort-Aktionen sind gestartet!

Bildvergrößerung: Reinickendorf putzt sich raus

Bild: AG.URBAN

Reinickendorf putzt sich raus! So heißt die Kampagne des Bezirks, um für mehr Sauberkeit im Kiez zu werben. Seit September wird nun auch ganz aktiv in den Kiezen Müll gesammelt.

Im Rahmen des Aktionsprogramms des Berliner Senats „Sauberes Berlin: Für eine attraktive, saubere und lebenswerte Hauptstadt“ werden die Bezirke unterstützt, ihrerseits in den Kiezen eine höhere Sensibilisierung zum Thema Müll und Sauberkeit im öffentlichen Raum herzustellen.

Im Auftrag der Stadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt (CDU), und in Zuständigkeit des Straßen- und Grünflächenamtes möchte Reinickendorf das Bewusstsein dafür schärfen, den öffentlichen Raum sauber zu halten. Dazu wird in einer Allianz von Bezirksamt, den Quartiersmanagementgebieten Letteplatz und Auguste-Viktoria-Allee, lokalen Akteuren, Geschäften und Bürgern der Schwerpunkt auf die Kiezarbeit gelegt. Dabei kommen der Öffentlichkeitsarbeit in Form einer Kampagne, der Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements und innovativen Elementen zur Sensibilisierung besondere Bedeutung zu.

Vor-Ort-Aktionen und Installationen:

Bildvergrößerung: Kinder aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißige Helfer aus der Nachbarschaft

Kinder aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißige Helfer aus der Nachbarschaft

Bild: AG.URBAN

Nach dem Prinzip „Tue Gutes und belohne Dich dafür“ steht am Ende jeder Sammelaktion ein gemeinsamer geselliger Abschluss. Überraschungen und Innovation, um Aufmerksamkeit zu erzeugen: Neben den Aktionen vor Ort soll die Kampagne im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gegen Verschmutzung nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommen. Die auf dem Kiezfest der Auguste-Viktoria-Allee vorgestellte „Müllwahltonne“ lädt dazu ein, seinen Müll einzuwerfen: Am Objekt wird deutlich, wieviel Müll im öffentlichen Raum anfällt.

Gemeinsam mit den Kindern aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißigen Helfern aus der Nachbarschaft wurde am Mittwoch, dem 4.9.2019, der Spielplatz Klixarena und die umliegende Gegend von Müll befreit. Mit dem aufgesammelten Müll konnte dann mit Hilfe der Wahltonne abgestimmt werden, welchen Superheld die Kinder cooler finden: Spiderman oder Batman? Das Ergebnis fiel ausgeglichen aus: Beide Röhren waren am Ende bis oben randvoll gefüllt!

Die nächsten Müllsammelaktionen finden statt am:

Bildvergrößerung: Fleißig gesammelt

Fleißig gesammelt

Bild: AG.URBAN

18.09.2019; 15.00-17.00 Uhr
Rosengarten, General-Barby-Straße 28 – „Spielend saubergemacht – es läuft!“

28.09.2019, 11.00-13.00 Uhr
Quäkersiedlung, Quäkerstraße 2 – „Reine Lehre? Wir machen reinen Tisch!“

PMBA

Bilder BA


„Reinickendorf putzt sich raus“

Kampagne „Reinickendorf putzt sich raus“: Die Vor-Ort-Aktionen sind gestartet!

Bildvergrößerung: Reinickendorf putzt sich raus

Bild: AG.URBAN

Reinickendorf putzt sich raus! So heißt die Kampagne des Bezirks, um für mehr Sauberkeit im Kiez zu werben. Seit September wird nun auch ganz aktiv in den Kiezen Müll gesammelt.

Im Rahmen des Aktionsprogramms des Berliner Senats „Sauberes Berlin: Für eine attraktive, saubere und lebenswerte Hauptstadt“ werden die Bezirke unterstützt, ihrerseits in den Kiezen eine höhere Sensibilisierung zum Thema Müll und Sauberkeit im öffentlichen Raum herzustellen.

Im Auftrag der Stadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt (CDU), und in Zuständigkeit des Straßen- und Grünflächenamtes möchte Reinickendorf das Bewusstsein dafür schärfen, den öffentlichen Raum sauber zu halten. Dazu wird in einer Allianz von Bezirksamt, den Quartiersmanagementgebieten Letteplatz und Auguste-Viktoria-Allee, lokalen Akteuren, Geschäften und Bürgern der Schwerpunkt auf die Kiezarbeit gelegt. Dabei kommen der Öffentlichkeitsarbeit in Form einer Kampagne, der Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements und innovativen Elementen zur Sensibilisierung besondere Bedeutung zu.

Vor-Ort-Aktionen und Installationen:

Bildvergrößerung: Kinder aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißige Helfer aus der Nachbarschaft

Kinder aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißige Helfer aus der Nachbarschaft

Bild: AG.URBAN

Nach dem Prinzip „Tue Gutes und belohne Dich dafür“ steht am Ende jeder Sammelaktion ein gemeinsamer geselliger Abschluss. Überraschungen und Innovation, um Aufmerksamkeit zu erzeugen: Neben den Aktionen vor Ort soll die Kampagne im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gegen Verschmutzung nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommen. Die auf dem Kiezfest der Auguste-Viktoria-Allee vorgestellte „Müllwahltonne“ lädt dazu ein, seinen Müll einzuwerfen: Am Objekt wird deutlich, wieviel Müll im öffentlichen Raum anfällt.

Gemeinsam mit den Kindern aus der Kita „Kinderwelt“ und fleißigen Helfern aus der Nachbarschaft wurde am Mittwoch, dem 4.9.2019, der Spielplatz Klixarena und die umliegende Gegend von Müll befreit. Mit dem aufgesammelten Müll konnte dann mit Hilfe der Wahltonne abgestimmt werden, welchen Superheld die Kinder cooler finden: Spiderman oder Batman? Das Ergebnis fiel ausgeglichen aus: Beide Röhren waren am Ende bis oben randvoll gefüllt!

Die nächsten Müllsammelaktionen finden statt am:

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Fleißig gesammelt

Bild: AG.URBAN

18.09.2019; 15.00-17.00 Uhr
Rosengarten, General-Barby-Straße 28 – „Spielend saubergemacht – es läuft!“

28.09.2019, 11.00-13.00 Uhr
Quäkersiedlung, Quäkerstraße 2 – „Reine Lehre? Wir machen reinen Tisch!“

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Klangstraße „Resi“

Mehr als hundert Musiker verwandeln die „Resi“ am 11. Oktober wieder zur Klangstraße

Tarantella-Musik vor der Kuchentheke, Trommeln zwischen grünen Trieben, argentinische Gitarre im Reisebüro, spanische Klänge am Geldautomaten, Rock unter Rennrädern, Jazz im Supermarkt, SingerSongwriting zwischen Biowaren oder karibische Rhythmen zu Cocktails – so wird die Reinickendorfer Residenzstraße wieder zur Klangstraße.

Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Frank Balzer ist erneut Schirmherr der Aktion: „Die Klangstraße hat inzwischen einen festen Platz im Kalender sowohl der Anwohnerinnen und Anwohner als auch der Musikerinnen und Musiker. Das Straßenfestival zeigt, welch riesiges Potenzial in der Residenzstraße steckt. Ich danke allen Beteiligten für die Vorbereitung und ihren Beitrag, der „Resi“ auf musikalischem Wege zu mehr Bekanntheit und Attraktivität zu verhelfen. Ich wünsche der Veranstaltung viel Erfolg und natürlich möglichst viele Besucher.“

Das erfolgreiche Musikfestival „Klangstraße“, veranstaltet von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte, findet bereits zum fünften Mal auf der Residenzstraße im Rahmen des Förderprogramms Aktive Stadt- und Ortsteilzentren statt.

24 Bands, Solomusiker und Ensembles werden an ebenso vielen Orten vom Nachmittag bis in die späten Abendstunden unterschiedlichste Musik bieten: Von Rock, Pop über Folk, Chanson, Klassik und Jazz, bis hin zu Weltmusik und Reggae.

Die Besucher können bei freiem Eintritt von Konzert zu Konzert spazieren. Dafür verwandeln Geschäfte, Cafés, Restaurants und lokalen Einrichtungen zwischen Alt-Reinickendorf und dem Franz-Neumann-Platz ihre Räumlichkeiten in temporäre Bühnen. Die Auftritte dauern in der Regel 30 Minuten.

Die „Klangstraße“ wird im Café La Femme feierlich eröffnet. Zum musikalischen Auftakt spielt dort die Band Taranta Djus Balkan, Klezmer und Gypsy gewürzt mit einer Prise Sonnenschein und Tarantella-Musik aus Süditalien.

PMBA – kb 175


Begegnungsfest

Bezirkliches Begegnungsfest in Reinickendorf am 21. September 2019

Wir laden alle Reinickendorferinnen und Reinickendorfer herzlich zum Mitfeiern auf das diesjährige bezirkliche Begegnungsfest ein! Ein vielfältiges Bühnenprogramm, kleine Köstlichkeiten und rund vierzig Infostände zu Angeboten im Bezirk und Mitmachaktionen für Klein und Groß wie Hüpfburg, Hennamalen, Riesenjenga und vieles mehr versprechen einen bunten Samstagnachmittag.

Das Begegnungsfest bietet einen Ort, an dem neu hinzugezogene und schon länger in Reinickendorf lebende Bürgerinnen und Bürger zusammenkommen können, um gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen. Vor allem für Menschen, die neu im Bezirk sind, ist es wichtig, dass sie von ihren neuen Nachbarinnen und Nachbarn willkommen geheißen werden und mit ihnen in Kontakt kommen können.

Die Veranstaltung wird durchgeführt vom Integrationsbüro des Bezirks Reinickendorfs, dem Jugendamt Reinickendorf, dem BENN-Team aus dem Märkischen Viertel sowie dem Netzwerk „Willkommen in Reinickendorf“ und wird dabei unterstützt von der GESOBAU AG und vielen anderen. Realisiert wird das Fest auch durch Mittel aus dem Integrationsfonds des Gesamtkonzeptes für Integration und Partizipation Geflüchteter des Berliner Senats.

Wir freuen uns, Sie auf dem Fest zu sehen!

Uwe Brockhausen & Julia Stadtfeld
Bezirksstadtrat & kommissarische Integrationsbeauftragte


Trainingscamp in den Herbstferien

Der 1. FC Lübars hat seine Heimstätte in der Schluchseestraße, mitten in der Rollbergesiedlung. Das Umfeld ist geprägt von Hochhäusern und einer schwierigen sozialen Zusammensetzung.

Der 1. FC Lübars nimmt hier eine wichtige Rolle in der Integration und Kinder- und Jugendarbeit ein. In 12 Mannschaften werden aktuell etwa 200 Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen und vieler Nationalitäten von den Minis (4 Jahre) bis zur B-Jugend (U17) von sehr engagierten Trainern betreut und geschult.

In diesem Jahr kann der 1. FC Lübars in den Herbstferien ein kostenloses Fußball-Trainingscamp anbieten. Ermöglicht wird dies durch Fördermittel des Kiezfonds der BVV Reinickendorf, die der 1. FC Lübars in diesem Jahr erstmalig erhält. Das Angebot richtet sich vorrangig an die Kinder des direkten Umfelds der Schluchseestraße in Lübars/Waidmannslust. Wenn mehr Plätze als Anmeldungen verfügbar sind, werden diese auch an Kinder aus anderen Regionen vergeben.

Während dieser Zeit werden die Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren von Jugendtrainern des 1. FC Lübars betreut und spielerisch an das Hobby Fußball herangeführt. Das Mittagessen wird ebenfalls kostenlos angeboten.

„Fußball hat bei Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert. Er ist eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen junger Menschen gleich welcher Herkunft und Zugehörigkeit. Auf spielerische Weise werden Werte wie Team- und Kooperationsfähigkeit, Verantwortungsgefühl sowie Rücksichtnahme vermittelt. Unser Trainingscamp ist ein kleiner Beitrag für die Teilhabe sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher in einem belasteten Wohnquartier,“ sagt Jugendleiter Stephan Schmidt (56).

Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Platzzahl zwingend erforderlich!

1. FC Lübars e.V.
Abteilung Jugendfußball
Schluchseestraße 68
13469 Berlin


60. Tegeler Gespräch

Einladung zum „60. Tegeler Gespräch“

Programmablauf:
18:30 Uhr Dirk Steffel, Vorsitzender der CDU Tegel: Begrüßung
18:45 Uhr Kai Wegner, MdB, Vorsitzender der CDU-Berlin: „Aufbruch für Berlin“
19:15 Uhr Bundesgesundheitsminister Jens Spahn: „Wohlstand bewahren, Zukunft gewinnen. Was Deutschland tun muss.“
20:30 Uhr Speisen – „Westfälischer Teller“ – Haxe mit Kartoffelpüree und Sauerkraut
Nachtisch – Äpfel im Schlafrock, warm mit Vanillesauce
21:30 Uhr Verabschiedung und Ausklang des Abends

Für das musikalische Rahmenprogramm sorgt
ELENA NUZMAN

ANMELDUNG erforderlich!

PMM – kb175


Zupforchester

„Über sieben Weltmeere“

– Konzert mit dem Zupforchester Da Capo in der Humboldt-Bibliothek

Ein weiteres Mal ist das beliebte Zupforchester Da Capo für ein Konzert zu Gast in der Humboldt-Bibliothek in Tegel.

Gespielt werden u.a. Werke von Dimitri Schostakowitsch, Ralph Paulsen-Bahnsen, Karlheinz Keinemann, Yasuo Wada und Hans Zimmer.

Der Eintritt ist frei.

PMBA


Schließwoche im Amt für Soziales

Die Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter im Amt für Soziales des Bezirksamts Reinickendorf sind für alle Leistungsbereiche (Leistungen nach dem 3. und 4. Kapitel SGB XII um dem Asylbewerberleistungsge-setz, Hilfe zur Pflege und Eingliederungshilfe) aufgrund einer Archivierung des Voraktenbestandes weder persönlich noch telefonisch erreichbar.

Die Sprechstunden am 9. und 12. September entfallen.

Ein Notdienst ist in den jeweiligen Bereichen sichergestellt.

PMBA


Reinickendorf Classics

Humboldts Geburtstag im Ernst-Reuter-Saal

Neubrandenburger Philharmonie eröffnen Reinickendorf Classics- Saison

Traditionell eröffnet die Neubrandenburger Philharmonie die Konzertreihe „Reinickendorf Classics Berlin“ im Ernst-Reuter-Saal. In diesem Jahr zum 250. Geburtstag Alexander von Humboldts. Karten an der Abendkasse.

Auf dem Programm stehen Werke von Robert und Clara Schumann. „Eine glänzende Versammlung…“ notierte Robert Schumann in seinen Tagebüchern über das Zusammentreffen mit Alexander von Humboldt am 14. März 1847 in Berlin. Auf den großen Universalgelehrten traf er zusammen mit seiner Frau Clara im Rahmen einer Soirée. Die Begegnung muss bei Schumanns einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, denn Clara Schumann hoffte, dass ihr Mann mit Unterstützung von Humboldt Chancen auf eine Anstellung in Berlin hätte.

Für das Eröffnungskonzert der REINICKENDORF CLASSICS Saison am 250. Geburtstag Alexander von Humboldts hat Sebastian Tewinkel, Generalmusikdirektor der Neubrandenburger Philharmonie, den Schwerpunkt des Programms daher auf die Musik Robert und Clara Schumanns gelegt. Clara Schumanns Klavierkonzert op.7 wird von der jungen deutschen Pianistin Luisa Imorde interpretiert, die „… eine ausgereifte Spieltechnik mit unbändiger Leidenschaft für Stück und Instrument zu einem Klangerlebnis verbindet, das den Geist entzündet und das Herz entflammt“, wie die Süddeutsche Zeitung über sie schrieb. Auf dem Programm stehen außerdem die Sinfonie Nr. 3 („Rheinische“) sowie Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52 von Robert Schumann.

Die nächste Veranstaltung im Rahmen der „Classics“ entführt am 2. November in den berühmten New Yorker Stadtteil Spanish Harlem. „The Soul of New York’s Spanish Harlem“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Zeitreise mit Musik und Tanz von den 1920er bis zur Gegenwart. Am 3. November starten dann die „Familien Classics“, die Konzertreihe für Kinder und Familien im Fontane-Haus gleich mit dem Klassiker „Peter und der Wolf“.

Tickets für diese und alle anderen Konzerte sind ebenfalls unter der Rufnummer 030 – 479 974 23 und an den Theaterkassen erhältlich. Das ausführliche Programm der gesamten Konzertreihe gibt es im Internet.

PMBA


Slipanlage

Öffnungszeiten für Slipanlage Fährstraße in Heiligensee im Herbst 2019

„Auch im Jahr 2019 bieten wir Wassersportlern die Gelegenheit, im Herbst ihre Boote aus dem Wasser zu holen“, sagt Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin für Bauen, Bildung und Kultur. „Die Boots-Slipanlage in der Heiligenseer Fährstraße wird temporär geöffnet.“

Zum Abschluss der Saison wird die Slipanlage von Freitag, 18.10. bis Montag, 28.10.2019 geöffnet sein.

Ein Aushang vor Ort wird zusätzlich auf die Öffnungszeiten der Slipanlage hinweisen.
PMBA – kb175


Titelseite > 175,– €

Liebe Werbe-Partner!

Im nächsten Monat – Oktober – kommt das 175. KiEZBLATT in Ihre Ausgabestationen.
Anlässlich dieser Zahl können Sie als NEUKUNDE in der 175. Ausgabe die Titelseite für nur 175.- € buchen, wenn Sie uns Ihre Datei in jpg oder pdf in den Maßen 260 x 170 mm an@KiEZBLATT.de an den Tagen 08. oder 15. September in der Zeit von 17:50 bis 18:00 Uhr mailen. Bei mehreren Einsendung bekommt der erste Einseder den Zuschlag!
– Viel Glück –
Ihre KiEZBLATT-Redaktion: Marina Otto


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– Viel Glück –
Ihre KiEZBLATT-Redaktion: Marina Otto



Hannah Höch – Refugium in Heiligensee

Der Garten „An der Wildbahn 33“ war für Hannah Höch, die berühmte Dadaistin, der Rückzugsort, an dem sie den Krieg und seine Schrecken überlebte, ihre Blumenkinder und Kakteenwächter um sich versammelte und Inspiration für ihre Bilder fand.

Anhand von Aquarellen aus der „Heiligensee-Serie“ der 1940er Jahre wird in einer dialogischen Bildbetrachtung das besondere Verhältnis zwischen Hannah Höch und der Vegetation in ihrer Umwelt ergründet.

Der Vortrag findet am authentischen Ort in dem durch das Museum Reinickendorf eingerichteten Gedenkraum „Schau(ins)fenster Hannah Höch“ auf dem Grundstück „An der Wildbahn 33“ in Heiligensee statt.

 – Anmeldung erforderlich


EDEKA Frau Zech TEGEL-Spaziergang

EDEKA Frau Zech in Tegel

Herzlich willkommen zum >

Wir in Tegel ehren den großen ALEXANDER zu seinem 250sten Geburtstag mit einer ROSE.

Liebe KiEZBLATT Leserinnen & KiEZBLATT Leser, kommen Sie mit EiNER ROSE am Samstag, den 14. 09. mit zu einem Spaziergang zurück in die Vergangenheit, zum 14.09.1769. Lassen Sie uns dann Tegels berühmten Sohn > Alexander von Humdoldt < symbolisch durch die Niederlegung Ihrer Rose am Denkmal der Gebrüder ehren!
Treffpunkt EDEKA in Tegel, Berliner Straße 96 um 11 Uhr.

Erleben (Hören Sie einfach mal die Flugzeuge und den Verkehr weg) und spüren Sie das Humboldtsche Feeling wie vor 250 Jahren. Ihr Erleben wird noch unterstrichen durch die historische Kompetenz von Frau Haase. Unsere Berlin und weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte zertifizierte Stadtführerin, Frau Anna Haase (AnnaHaase.de), sorgt auf dem Weg zur „Dicken Marie“ mit spannenden Berichten für entsprechende Kurzweil.

Am Schluss des Spazierganges wird Frau Zech bei einer gemütlichen Tasse Kaffee/Tee wieder einen EDEKA Einkaufsgutschein im Werte von 10,- € verlosen.

Alle interessierten KiEZBLATT Leserinnen & -Leser melden sich bitte bis zum 10.09.19 aus schließlich beim Reinickendorfer KiEZBLATT > wählen Sie bitte 030 97 880 103 (AB) oder mailen Sie bitte Ihren Vor-, Zunamen, Telefon und Ihre Teilnehmerzahl an > an@KiEZBLATT.de <.

Hinweis:
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es entscheidet das LOS. Ihre Teilnahme wird Ihnen – allein schon aus Witterungsgründen – 3 Tage vorher bestätigt – Änderungen vorbehalten – Bedingungen auf KiEZBLATT.de.

Die Initiatoren übernehmen keinerlei Haftung. Teilnehmer treten Ihre Audio- & Bildrechte an die Marketingfirma Awido Enterprises Ltd. ab. Die Speicherung lt. Datenschutzgesetz von Teilnehmerdaten Daten für redaktionelle Archivierung wird durch Ihre Teilnahme von Ihnen ausdrücklich erlaubt. Änderungen vorbehalten.

EDEKA in Tegel-City, Berliner Str. 96 > Tel: 030 43 09 58 80 > Inhaberin: Elvira Zech e.K.- In Zusammenarbeit mit der Marketingfirma Awido Enterprises Ltd. & dem KiEZBLATT

(Bilder: Awido Enterprises Ltd. und Bilder: Webseite EDEKA))


Anna Haase empfiehlt!

Icke in Berlin

Dampferfahrt durch det alte Berlin – Komm` Se zu uns uff‘n Kahn und bejeb‘n Se‘ sich mit uns uff ne Zeitreise durch det ALTE BERLIN! Uff‘n Kahn durch det alte Berlin, lernen Sie die Stadt der 20er & 30er Jahre kennen mit:
  • Berliner Köstlichkeiten
  • Berliner Chansons der 20er & 30er Jahre
  • sowie Geschichten aus dem Milieu.

Erleben Sie den Berliner Chansonnier „Marie Marlene“ in Begleitung seines Pianisten „Alexander Klein“, wenn er Sie musikalisch in ein längst vergangenes Berlin entführt. Mit Witz und Charme des Berliner Sängers, gekrönt von seiner brillanten Stimme, geht es für 2 Stunden auf die Spuren eines Berlins, wie es einst von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Claire Waldorff und vielen anderen besungen wurde.

Mit an Bord ist die Berliner Stadtführerin Anna Haase (www.annahaase.de), die es sich nicht nehmen lässt über alte Geschichten zu plaudern und Sie dabei auf ihrem alten Berliner Leierkasten zu unterhalten, um Ihnen diesen Ausflug in die Vergangenheit so nah wie möglich zu bringen.

„Sie sehn‘ aus wie bestellt und nich abjeholt. Komm‘ Se rin, könn‘ Se rauskieken.“ … mampfen, tuckeln und ’ne Sause machen! …

Also fahrn‘ Se mit!
DENN:
„Dicht daneben is och vorbei. Doch bei uns sind Se garantiert MITTENDRIN“!

inkl. Berliner Teller & Begrüßungsgetränk

Anfahrt – Fischerinsel

S5, S7, S75 (S+U Jannowitzbrücke)
U8 (S+U Jannowitzbrücke); U2 (U Märkisches Museum)
248, N8, N40, N65 (S+U Jannowitzbrücke); 147, 265 (U Märkisches Museum)

Foto, Texte – Reederei Riedel

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200 Jahre Fontane

200 Jahre Theodor Fontane
Lesereihe im Museum Reinickendorf

Hans-Dieter Rutsch liest „Der Wanderer. Das Leben des Theodor Fontane“. Der Autor stellt einen hellsichtigen, in seiner Zeit neuartigen Dichter vor, der rastlos das frühmoderne Deutschland beschrieb.

Anmeldung erforderlich

Museum Reinickendorf

PMBA


200 Jahre Fontane

200 Jahre Theodor Fontane
Lesereihe im Museum Reinickendorf

Hans Dieter Zimmermann liest „Theodor Fontane – Der Romanciers Preußens“. Er zeichnet ein umfassendes Portrait des großen Realisten der deutschen Literatur nach. Fontanes erfahrungsreiches Leben brachte ihn mit allen Schichten der preußischen Gesellschaft in Berührung.

Anmeldung erforderlich

Museum Reinickendorf

PMBA


Diakonisches Werk > 25

25 Diakonisches Werk Reinickendorf

Das Diakonische Werk Reinickendorf feiert in diesem Jahr sein 25-Jähriges Bestehen.

Unter dem Jahresmotto „Haltung zeigen – Zusammenarbeit fördern“, lädt das Diakonisches Werk am 6. September dann zur Begegnung mit seinen Mitarbeiterinnen, Besuchern und Kooperationspartner in den Garten der Apostel Petrus Gemeinde im Märkischen Viertel ein, gemeinsam zu feiern. Gleichzeitig ist hier das 10-jährige Jubiläum des Diakonieprojektes „Känguru“.

Den Musikalischen Rahmen bildet eine Gruppe Roma, die Lieder aus den 60er und 70er Jahren, so wie Evergreens spielen und singen werden. Es gibt selbstverständlich auch etwas zum Essen und Trinken

Im November gestalten dann das Diakonisches Werk einen gemeinsamen Gottesdienst mit der Apostel Johannes Gemeinde, bei dem nochmals die Besonderheit der Diakonie und das praktische diakonische Handeln in Blick genommen werden.

Das Diakonische Werk Reinickendorf arbeitet in verschiedenen Bereichen im Bezirk Reinickendorf: bei der Allgemeinen unabhängigen Sozialberatung, der Begegnungsstätte für ältere Menschen, dem Projekt Känguru für Familien mit kleinen Kindern, der Erziehungs- und Familienberatung, der Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen in den sogenannten „Haltestellen“.

PMM



„Reinickendorf putzt sich raus“

Im Rahmen des Aktionsprogramms des Berliner Senats „Sauberes Berlin: Für eine attraktive, saubere und lebenswerte Hauptstadt“ werden die Bezirke unterstützt, ihrerseits in den Kiezen eine höhere Sensibilisierung zum Thema Müll und Sauberkeit im öffentlichen Raum herzustellen.

Im Auftrag der Stadträtin für Bauen, Bildung und Kultur, Katrin Schultze-Berndt (CDU), und in Zuständigkeit des Straßen- und Grünflächenamtes möchte Reinickendorf das Bewusstsein dafür schärfen, den öffentlichen Raum sauber zu halten. Dazu wird in einer Allianz von Bezirksamt, den Quartiersmanagementgebieten Letteplatz und Auguste-Viktoria-Allee, lokalen Akteuren, Geschäften und Bürgern der Schwerpunkt auf die Kiezarbeit gelegt. Dabei kommen der Öffentlichkeitsarbeit in Form einer Kampagne, der Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements und innovativen Elementen zur Sensibilisierung besondere Bedeutung zu.

Vor-Ort-Aktionen und Installationen für saubere Kieze:

Ab September 2019 wird das Planungs- und Kommunikationsbüro AG.URBAN in Zusammenarbeit mit dem lokal verankerten Träger „Deutsch-Polnisches Hilfswerk e.V.“ in den Quartieren insgesamt 20 Müllsammelaktionen mit der Bewohnerschaft und den Geschäften durchführen. Nach dem Prinzip „Tue Gutes und belohne Dich dafür“ steht am Ende jeder Sammelaktion ein gemeinsamer geselliger Abschluss. Überraschungen und Innovation, um Aufmerksamkeit zu erzeugen: Neben den Aktionen vor Ort soll die Kampagne im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit gegen Verschmutzung nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommen. Die auf dem Kiezfest der Auguste-Viktoria-Allee vorgestellte „Müllwahltonne“ lädt dazu ein, seinen Müll einzuwerfen: Am Objekt wird deutlich, wieviel Müll im öffentlichen Raum anfällt. Der „Putz-Fuchs Reiner“ wiederum ist das Gesicht der Kampagne: Er wird in Zukunft z.B. als Skulptur im Park zum Müllsammeln einladen. Am Samstag wurden eigens 3D-gedruckte Putz-Füchse an Kinder aus dem Auguste-Viktoria-Kiez verschenkt.

Die erste Müllsammelaktion in der Zobeltitzstraße 96

PMBA – kb174


Weltalphabetisierungstag

Weltalphabetisierungstag  im Bezirk Reinickendorf.

Rund um den Welt-Alphabetisierungstag am 8. September klärt das Reinickendorfer Alpha-Bündnis mit zahlreichen Aktionen darüber auf, was es bedeutet, nicht richtig lesen und schreiben zu können.

Im Bezirk Reinickendorf haben mehr als 23.000 Menschen damit Schwierigkeiten. Doch nur ein Bruchteil der Betroffenen wird aktuell durch die Grundbildungsangebote der Erwachsenenbildung, wie z.B. der Volkshochschule, erreicht. Um das zu ändern, rückt das Alpha-Bündnis, in dem sich Anbieter von Grundbildung, sozialen Beratungs- und Hilfseinrichtungen zusammengeschlossen haben, auf gemeinsamen Veranstaltungen das Thema stärker in die öffentliche Wahrnehmung. Es informiert über die bezirklichen Aktivitäten und weist auf weitere Aktionen (siehe unten!) rund um den Weltalphatag hin.

„Viele Menschen schämen sich und verbergen ihre Schwierigkeiten oft sogar vor der Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Auch deshalb richtet sich die Beratung nicht nur an Betroffene, sondern auch an Mitwisser, also Privatpersonen, die mitbekommen, dass ihr Gegenüber Probleme beim Lesen hat, und an Multiplikatoren, die dem Analphabetismus im beruflichen Kontext begegnen“, erläutert Katrin Schultze-Berndt , Bezirksstadträtin und Schirmherrin des Alpha-Bündnisses Reinickendorf.

21.9. Begegnungsfest, Stadtplatz Märkisches Viertel, 14 – 18 Uhr

PMBA – kb174


Weltalphabetisierungstag

Weltalphabetisierungstag  im Bezirk Reinickendorf.

Begegnungsfest, Stadtplatz Märkisches Viertel

Rund um den Welt-Alphabetisierungstag am 8. September klärt das Reinickendorfer Alpha-Bündnis mit zahlreichen Aktionen darüber auf, was es bedeutet, nicht richtig lesen und schreiben zu können.

Im Bezirk Reinickendorf haben mehr als 23.000 Menschen damit Schwierigkeiten. Doch nur ein Bruchteil der Betroffenen wird aktuell durch die Grundbildungsangebote der Erwachsenenbildung, wie z.B. der Volkshochschule, erreicht. Um das zu ändern, rückt das Alpha-Bündnis, in dem sich Anbieter von Grundbildung, sozialen Beratungs- und Hilfseinrichtungen zusammengeschlossen haben, auf gemeinsamen Veranstaltungen das Thema stärker in die öffentliche Wahrnehmung. Es informiert über die bezirklichen Aktivitäten und weist auf weitere Aktionen (siehe unten!) rund um den Weltalphatag hin.

„Viele Menschen schämen sich und verbergen ihre Schwierigkeiten oft sogar vor der Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Auch deshalb richtet sich die Beratung nicht nur an Betroffene, sondern auch an Mitwisser, also Privatpersonen, die mitbekommen, dass ihr Gegenüber Probleme beim Lesen hat, und an Multiplikatoren, die dem Analphabetismus im beruflichen Kontext begegnen“, erläutert Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin und Schirmherrin des Alpha-Bündnisses Reinickendorf.

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Weltalphabetisierungstag

Weltalphabetisierungstag  im Bezirk Reinickendorf.

Rund um den Welt-Alphabetisierungstag am 8. September klärt das Reinickendorfer Alpha-Bündnis mit zahlreichen Aktionen darüber auf, was es bedeutet, nicht richtig lesen und schreiben zu können.

Im Bezirk Reinickendorf haben mehr als 23.000 Menschen damit Schwierigkeiten. Doch nur ein Bruchteil der Betroffenen wird aktuell durch die Grundbildungsangebote der Erwachsenenbildung, wie z.B. der Volkshochschule, erreicht. Um das zu ändern, rückt das Alpha-Bündnis, in dem sich Anbieter von Grundbildung, sozialen Beratungs- und Hilfseinrichtungen zusammengeschlossen haben, auf gemeinsamen Veranstaltungen das Thema stärker in die öffentliche Wahrnehmung. Es informiert über die bezirklichen Aktivitäten und weist auf weitere Aktionen (siehe unten!) rund um den Weltalphatag hin.

„Viele Menschen schämen sich und verbergen ihre Schwierigkeiten oft sogar vor der Familie, Freunden und am Arbeitsplatz. Auch deshalb richtet sich die Beratung nicht nur an Betroffene, sondern auch an Mitwisser, also Privatpersonen, die mitbekommen, dass ihr Gegenüber Probleme beim Lesen hat, und an Multiplikatoren, die dem Analphabetismus im beruflichen Kontext begegnen“, erläutert Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin und Schirmherrin des Alpha-Bündnisses Reinickendorf.

Max-Beckmann-Oberschule

  • 20.9. Lange Nacht der Volkshochschule Reinickendorf, Am Borsigturm 8/10, Tegel, 18 – 22 Uhr
  • 21.9. Begegnungsfest, Stadtplatz Märkisches Viertel, 14 – 18 Uhr

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… zwischen Ost und West

Reinickendorfer Perspektiven zwischen Ost und West
Erinnerungsstücke und Geschichten zum Jahrestag »30 Jahre Mauerfall«

Das Museum Reinickendorf zeigt eine Ausstellung über den Alltag im geteilten Berlin. Insbesondere persönliche und individuelle Erfahrungen von Menschen im West-Berliner Bezirk Reinickendorf und deren Wechselwirkung mit dem angrenzenden Ost-Berlin und dem Gebiet der ehemaligen DDR stehen im Fokus.

Reinickendorf, zum damaligen französischen Sektor der Stadt Berlin gehörend, grenzte östlich an den Ost-Berliner Stadtbezirk Pankow und nördlich an den damaligen DDR-Bezirk Potsdam und wies im Vergleich der West-Berliner Bezirke eine verhältnismäßig lange Mauerstrecke auf.

Neben dramatischen Fluchttunnelbauten in den ersten Jahren nach dem Bau der Mauer und den Besonderheiten des Alltags im »Entenschnabel«, einer schmalen Ausstülpung des Mauerverlaufs auf dem Gelände der Brandenburger Gemeinde Glienicke/Nordbahn, werden in der Ausstellung vor allem trennende und verbindende Einzelgeschichten in den Mittelpunkt gerückt.

Ausgestellt werden spannende Erinnerungsstücke wie Fotografien, Dokumente, Bücher und deren Geschichten aber auch Gegenwärtiges und Ausblicke.

Am 29.9. findet um 15 Uhr passend zur Ausstellung ein Zeitzeugengespräch statt, in dem Reinickendorfer über ihre Erlebnisse in der geteilten Stadt Berlin berichten. Anmeldung unter info@reinickendorf.de oder 030 – 404 40 62.
Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin.

Bild: Ehemaliger Todesstreifen an der Grenzmauer bei Glienicke, 3.3.1990 (Bild: Koischwitz © Museum Reinickendorf)

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happyHour >Termine<

„happyHour“
Mehr Aufmerksamkeit Für Ihr Unternehmen GEHT NiCHT!

Geht Ihr Auftrag in der hier angegeben Zeit per Mail, als Kommentar oder telefonisch auf unserem AB ein, erhalten Sie 3 Termine jeweils auf „KiEZ aktiv“ und „KiEZ happyHour“ kostenlos!


Auf Georg Forsters Spuren um die Welt

Mit einem Blick auf den Naturkundler und Philosophen Georg Forster schließt die Reihe „Festvorträge. 250 Jahre Alexander von Humboldt“ in der Humboldt-Bibliothek, in Tegel, ab.

Der Historiker und Journalist Frank Vorpahl stellt das dramatische und reiche Leben Georg Forsters vor. Dieser gilt als zeitgenössische Inspiration und als Antreiber Alexander von Humboldts. Mit ihm unternahm der junge Humboldt seine erste große Reise.

„Ich freue mich sehr, dass wir eine ganze Reihe hochkarätiger Humboldt-Kenner im Jubiläumsjahr zum 250. Geburtstag „unseres“ Alexander von Humboldts zu Gast hatten“, merkt Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt an.

In Kooperation mit der Berliner Sparkasse hat sie spannende und variantenreiche Vorträge in die Humboldt-Bibliothek geholt, u.a. sprachen der Historiker Frank Holl, Wissenschaftshistorikerin Petra Werner, der Leiter der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle Tobias Kraft, der emeritierte Leiter des Botanischen Gartens Eberhard Lack und der Journalist Rüdiger Schaper.

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Klaus Mann in Berlin

Der Politikwissenschaftler und Autor Dr. Maurice Schuhmann hält in der Humboldt-Bibliothek in Zusammenarbeit mit VHS Reinickendorf einen Vortrag über Klaus Mann.

Vor 70 Jahren am 21. Mai 1949 starb der Autor Klaus Mann, der nicht nur wegen seines familiären Hintergrundes, sondern vor allem für seinen Künstlerroman „Mephisto“ bekannt wurde.

Er lebte zwar nur kurz in Berlin, aber der Eindruck, den die Stadt in ihm hinterließ, war von großer Bedeutung und schlug sich unter anderem in seinem Exil-Roman „Treffpunkt im Unendlichen“ sowie in seinem autobiographischen Text „Der Wendepunkt“ nieder.
Jenes Berlin wird im Rahmen des Vortrags unter Berücksichtigung von zeitgenössischen Texten rekonstruiert.
Der Eintritt beträgt 7,50 €, ermäßigt 5,55 €

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Naturspaziergang mit NABU

Naturspaziergang mit dem NABU

Der Treffpunkt ist dessen „Göschenhütte“ am Eingang zum Göschenpark. Dort wird das Projekt einer Wildkräuterwiese für die Nahrungssuche von Insekten, das sich infolge eines der CDU-Bürgerdialoge entwickelt hat, vorgestellt.

Anschließend führt der Spaziergang in den Steinbergpark, wo unter anderem über die Initiativen des Wittenauer Bezirksverordneten Björn Wohlert rund um den Steinbergsee gesprochen wird.

Darüber hinaus können die Bürger vor Ort weitere Ideen zur Förderung der natürlichen Vielfalt anregen und zur Diskussion stellen.

Anmeldung erforderlich


Aktionstag „Alter & Pflege“

Einmal zum Mitnehmen, bitte!

■ Einladung zum Aktionstag „Alter & Pflege“
Ob sich verwöhnen lassen, mitmachen oder dabei sein: Die Beratungs- und Unterstützungsdienste im Ärztehaus im Wilhelmsruher Damm 116 laden am 18. September von 14 bis 18 Uhr unter dem Motto „Einmal zum Mitnehmen, bitte!“ zum gemeinsamen Aktionstag ein.

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Berliner Pflegestützpunkte öffnen neben dem Pflegestützpunkt Reinickendorf Wilhelmsruher Damm auch die Kontaktstelle PflegeEngagement, der Hospizdienst Palliative Geriatrie Nord, der Pflegedienst Berlin Nord und der Mobilitätshilfedienst Reinickendorf ihre Türen.

Der Mobilitätshilfedienst beteiligt sich zudem an der Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 13. bis 22. September stattfindet. Am Aktionstag können sich Besucherinnen und Besucher über die Angebote informieren und an Aktivitäten teilnehmen.

Auf dem Programm stehen:

Handmassage
Schnupperkurs zum Umgang mit dem Rollstuhl und dem Scalamobil sowie zur Blindenbegleitung
Ratespiel aus der Kiste
Postkartenaktion
Filmvorführung
Waffelbacken
Ausstellung „Wohnungsanpassung“

– Foto (Credit: UNIONHILFSWERK)

Mit freundlichen Grüßen – Gina Schmelter

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100 Jahre St. Marien-Kirche

100 Jahre St. Marien-Kirche in Reinickendorf 

Vor 100 Jahren erhielt die Pfarrei St. Marien, die schon seit 1892 besteht und somit die älteste Pfarrei Reinickendorfs ist, eine eigene Pfarrkirche. Die denkmalgeschützte Backsteinkirche ist ein Zeugnis unserer abendländischen Kultur und birgt kostbare Schätze der Geschichte, aber vor allem ist sie geistliche Heimat und Zentrum lebendigen Gemeindelebens für mehr als 5000 Katholiken im Norden Berlins.

Am Sonntag, dem 27. Oktober 2019 begeht die katholische Pfarrgemeinde St. Marien in Reinickendorf-Ost dankbar das 100. Kirchweih-Jubiläum ihrer Kirche und lädt alle Gemeindemitglieder, Nachbarn und Freunde herzlich zum Mitfeiern ein!

Der Festgottesdienst mit Erzbischof Dr. Heiner Koch beginnt um 10:00 Uhr. Es erklingt die Missa in C „Krönungsmesse“ von W. A. Mozart für Soli, Chor und Orchester. Die musikalische Leitung hat Diözesankirchenmusiker Martin Rathmann.

Anschließend informiert eine Ausstellung im Pfarrsaal zur Geschichte des Kirchenbaus. Teile der alten Innenausstattung und verborgene Schätze vom Kirchboden und aus der Sakristei können in der Kirche besichtigt werden. Im Jugendheim sind die Bastelarbeiten der Kinder unter dem Motto „Wir bauen uns eine Kirche“ ausgestellt.

Die Mitmachaktion „St. Marien bedeutet für mich…“ lädt dazu ein, unser heutiges Gemeindeleben sichtbar werden zu lassen.

Für das leibliche Wohl sorgen ein herzhaftes Büfett im Pfarrsaal und ein reichhaltiges Kuchenangebot im Jugendheim.

Eine Festschrift und ein neuer Kirchenführer können käuflich erworben werden.

Gegen 15:00 Uhr sind alle herzlich zum Festkonzert „Plaudereien mit Bach“ in die Kirche eingeladen. Ausführende sind Daniel Schmahl (Trompete) und Martin Rathmann (Orgel).

Stefanie Englisch/ Thomas Stachetzki

Foto: Rechte Martin Rathmann

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Square Dance

Sehr geehrte KiEZBLATT Leserin & Leser,
wir möchten uns gerne vorstellen, da unser sportliches Hobby noch nicht überall bekannt ist. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe tanzbegeisteter Leute im Alter von 35 – 75 Jahren.

Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19:30 h in der Turnhalle der Gustav-Falke-Grundschule in 13355 Berlin-Gesundbrunnen, Stralsunder Str. 44. ( Bitte Wechselschuhe mitbringen )

Unser Club – Crazy Eights Berlin – hat sich am 11. Juni 1974 gegründet. So feierten wir also dieses Jahr unseren 45. Clubgeburtstag.

Wir tanzen amerikanischen Volkstanz : Square Dance ( engl. Square = Quadrat ), es stehen 4 Paare im Quadrat und tanzen nach den Anweisungen des Tanzleiters. Diese Anweisungen kann jeder in einem Kurs bei uns lernen. Die Herausforderung dieser Art von Tanzen besteht darin, dass wir auf die Ansagen des Tanzleiters hören und sofort reagieren müssen. Das schult die Koordination und Konzentration.

Abwechselung entsteht für uns dadurch, dass wir nicht wissen, welche Anweisung als nächstes kommt. So fühlt sich jeder Tanz anders an. Die 70 Figuren , die
man am Anfang lernt, lassen sich vielfältig kombinieren.

Die Musik zu der wir tanzen, ist sehr abwechselungsreich und besteht nicht nur aus der klassischen Country-Musik, sondern reicht von Folklore, Pop, 50er Jahre Songs bis hin zu aktuellen Titeln.

Beim klassischen Tanzsport gibt es Wettkämpfe – bei uns nicht. Wir haben Spass, wenn wir unsere Schrittfolgen im Takt „ ablaufen. Ein fleißiger Tänzer kann an einem Tanzabend ca. drei bis fünf Kilometer zurück legen.
Square Dance trainiert die Ausdauer, fördert soziale Kontakte und hilft Stress abzubauen.

Gerne können Sie sich von unserem Spaß und dem bunten Treiben selbst ein Bild machen, wenn Sie am 21. September 2019 die Union Halle, Siemensstr. 20 A, 10551 Berlin-Mitte, aufsuchen. Zwischen 14:00 h und 18.30 h wird durchgehend getanzt.

Freundliche Grüße
Ihre Regine Wilz

Foto von 2017 von Bärbel Christoffer


Square Dance

Sehr geehrte KiEZBLATT Leserin & Leser,
wir möchten uns gerne vorstellen, da unser sportliches Hobby noch nicht überall bekannt ist. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe tanzbegeisteter Leute im Alter von 35 – 75 Jahren.

An zwei Mittwochabenden im September bieten wir kostenfreies Mittanzen und Probieren an: September 2019 von 20:00 bis 21:00 Uhr.

Sonst treffen wir uns jeden Mittwoch um 19:30 h in der Turnhalle der Gustav-Falke-Grundschule in 13355 Berlin-Gesundbrunnen, Stralsunder Str. 44. ( Bitte Wechselschuhe mitbringen )

Unser Club – Crazy Eights Berlin – hat sich am 11. Juni 1974 gegründet. So feierten wir also dieses Jahr unseren 45. Clubgeburtstag.

Wir tanzen amerikanischen Volkstanz : Square Dance ( engl. Square = Quadrat ), es stehen 4 Paare im Quadrat und tanzen nach den Anweisungen des Tanzleiters. Diese Anweisungen kann jeder in einem Kurs bei uns lernen. Die Herausforderung dieser Art von Tanzen besteht darin, dass wir auf die Ansagen des Tanzleiters hören und sofort reagieren müssen. Das schult die Koordination und Konzentration.

Abwechselung entsteht für uns dadurch, dass wir nicht wissen, welche Anweisung als nächstes kommt. So fühlt sich jeder Tanz anders an. Die 70 Figuren , die
man am Anfang lernt, lassen sich vielfältig kombinieren.

Die Musik zu der wir tanzen, ist sehr abwechselungsreich und besteht nicht nur aus der klassischen Country-Musik, sondern reicht von Folklore, Pop, 50er Jahre Songs bis hin zu aktuellen Titeln.

Beim klassischen Tanzsport gibt es Wettkämpfe – bei uns nicht. Wir haben Spass, wenn wir unsere Schrittfolgen im Takt „ ablaufen. Ein fleißiger Tänzer kann an einem Tanzabend ca. drei bis fünf Kilometer zurück legen.
Square Dance trainiert die Ausdauer, fördert soziale Kontakte und hilft Stress abzubauen.

Freundliche Grüße
Ihre Regine Wilz

Foto von 2017 von Bärbel Christoffer

PS –
Gerne können Sie sich von unserem Spaß und dem bunten Treiben selbst ein Bild machen, wenn Sie am 21. September 2019 die Union Halle, Siemensstr. 20 A, 10551 Berlin-Mitte, aufsuchen. Zwischen 14:00 h und 18.30 h wird durchgehend getanzt.


Square Dance

Sehr geehrte KiEZBLATT Leserin & Leser,
wir möchten uns gerne vorstellen, da unser sportliches Hobby noch nicht überall bekannt ist. Wir sind eine bunt gemischte Gruppe tanzbegeisteter Leute im Alter von 35 – 75 Jahren.

An zwei Mittwochabenden im September bieten wir kostenfreies Mittanzen und Probieren an: 04. Sept. und 11. September 2019 von 20:00 bis 21:00 Uhr.

Sonst treffen wir uns jeden Mittwoch um 19:30 h in der Turnhalle der Gustav-Falke-Grundschule in 13355 Berlin-Gesundbrunnen, Stralsunder Str. 44. ( Bitte Wechselschuhe mitbringen )

Unser Club – Crazy Eights Berlin – hat sich am 11. Juni 1974 gegründet. So feierten wir also dieses Jahr unseren 45. Clubgeburtstag.

Wir tanzen amerikanischen Volkstanz : Square Dance ( engl. Square = Quadrat ), es stehen 4 Paare im Quadrat und tanzen nach den Anweisungen des Tanzleiters. Diese Anweisungen kann jeder in einem Kurs bei uns lernen. Die Herausforderung dieser Art von Tanzen besteht darin, dass wir auf die Ansagen des Tanzleiters hören und sofort reagieren müssen. Das schult die Koordination und Konzentration.

Abwechselung entsteht für uns dadurch, dass wir nicht wissen, welche Anweisung als nächstes kommt. So fühlt sich jeder Tanz anders an. Die 70 Figuren , die
man am Anfang lernt, lassen sich vielfältig kombinieren.

Die Musik zu der wir tanzen, ist sehr abwechselungsreich und besteht nicht nur aus der klassischen Country-Musik, sondern reicht von Folklore, Pop, 50er Jahre Songs bis hin zu aktuellen Titeln.

Beim klassischen Tanzsport gibt es Wettkämpfe – bei uns nicht. Wir haben Spass, wenn wir unsere Schrittfolgen im Takt „ ablaufen. Ein fleißiger Tänzer kann an einem Tanzabend ca. drei bis fünf Kilometer zurück legen.
Square Dance trainiert die Ausdauer, fördert soziale Kontakte und hilft Stress abzubauen.

Freundliche Grüße
Ihre Regine Wilz

Foto von 2017 von Bärbel Christoffer

PS –
Gerne können Sie sich von unserem Spaß und dem bunten Treiben selbst ein Bild machen, wenn Sie am 21. September 2019 die Union Halle, Siemensstr. 20 A, 10551 Berlin-Mitte, aufsuchen. Zwischen 14:00 h und 18.30 h wird durchgehend getanzt.

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Pedelecs-Kurse für Seniorinnen/Senioren

Sehr geehrte Leserinnen & Leser,
auf Initiative unserer Polizeiabschnitte 12 (Reinickendorf) und 14 (Weißensee), finden in Kooperation mit dem Schulamt Pankow zwei Einführungskurse zum sicheren Umgang mit Pedelecs für Seniorinnen und Senioren statt.

Rennbahnstr. 50

Auch am > Donnerstag, 17. Oktober 2019, 11 – 13 Uhr

durchgeführt. Neben der Vermittlung der technischen Grundlagen werden das Anfahren, Kurven- und Slalomfahren sowie das sichere Bremsen geübt.

Die Kurse sind für jeweils 8 Teilnehmende vorgesehen.

Anmeldung erforderlich

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen

Jörn Iffländer
Der Polizeipräsident in Berlin – Direktion 1 -Stab 41 – Öffentlichkeitsarbeit
Pankstr. 29 – 13357 Berlin


Deutschland spielt Billard

Hallo liebe Redaktion,

der PBC Buffalos e.V. nimmt an der deutschlandweiten Aktion „Deutschland spielt Billard“ teil. Diese findet auf Initiative und mit Unterstützung der Deutschen Billard Union statt. An den Aktionstagen kann man bei uns von 14 bis 20 Uhr kostenlos in den Billardsport reinschnuppern und mit Liga-Spielern spielen sowie von ihnen Tipps bekommen.

Auch im Jahr 2019 setzen wieder zahlreiche Billardvereine in ganz Deutschland unter dem Motto „Deutschland spielt Billard“ ein Zeichen für den Billardsport und eröffnen  gemeinsam die Billardsaison.

Auch im Vereinsheim des PBC Buffalos e.V. steht die Tür am Samstag und Sonntag zwischen 14 und 20 Uhr für Besucher offen. Interessierte können an diesen Tagen bei uns kostenfrei Billardspielen, sich von versierten Vereinsspielern Tipps und Tricks zeigen lassen oder sogar ihr Können gegen einen Regional- oder Oberligaspieler unter Beweis stellen.

Bei einem Kaffee oder einem kühlen Getränk informieren wir Sie gerne über Billardregeln, Billard im Ligabetrieb und das Vereinsleben bei Buffalos.

Wir freuen uns Sie bei uns begrüßen zu können!

Mit poolsportlichen Grüßen – Michael Fischer

Berliner Straße 39 – 13507 Berlin



Ausstellungseröffnung „Humboldts Tierleben“

Am Montag eröffnet Bildungsstadträtin Katrin Schultze-Berndt in der Humboldt-Bibliothek die Ausstellung „Humboldts Tierleben“, die der Bezirk in Zusammenarbeit mit dem Verlag Friedenauer Presse ausrichtet.

Die Ausstellung zeigt Tierzeichnungen aus dem Band „Alexander von Humboldt – Tierleben“, die mit kurzen textlichen Einordnungen der Herausgeberin und Originalzitaten Alexander von Humboldts einen Einblick in seine Forschung über Tiere geben. Zugleich illustrieren sie das Wissenschaftsideal des großen Naturforschers.

Die Forschungsergebnisse, die Alexander von Humboldt von seiner großen Amerikareise in den Jahren von 1799 bis 1804 mitbrachte, revolutionierten das damalige Wissen und den Blick der Alten auf die Neue Welt. Seine Texte über die exotischen Tiere, die zuvor kein Europäer gesehen, geschweige denn beschrieben hatte, waren ein Meilenstein für die Zoologie und wurden auch in Zeitungen für ein großes Publikum nachgedruckt. Die Verlegerin Friederike Jacob hat gemeinsam mit Sarah Bärtschi, Herausgeberin und Literaturwissenschaftlerin, eine Auswahl der Zeichnungen und Originaltexte von Humboldt zu einem bibliophil gestalteten Band zusammengestellt.

Zur Eröffnung gibt die Verlegerin eine Einführung in die Humboldt’schen Tierforschungen und spricht über die Edition des Buches.

Die Ausstellung ist bis zum 26. Oktober während der Öffnungszeiten der Humboldt-Bibliothek zu besichtigen. Bibliothekspädogische Angebote begleiten die Ausstellung.

Bild:„Alexander von Humboldt. Tierleben“, Friedenauer Presse 2019
Bild: Sarah Bärtschi



Familienfest des Jugendamtes

Familienfest des Jugendamtes der Region Nord vor dem Rathaus

Familienfest auf dem Vorplatz des Rathauses (. Kooperationspartner sind die Wohnungsbaugenossenschaft Freie Scholle, die Kirchengemeinde Alt-Wittenau und viele andere kommunale und sportliche Einrichtungen in Reinickendorf.

Geplant ist ein bunter Nachmittag für Familien, in dessen Rahmen die Freien Träger der Jugendhilfe, der Sportvereine und andere Akteure sich und ihre Aktivitäten und Angebote vorstellen. Vorbereitet sind auch ein vielfältiges Bühnenprogramm sowie kulinarische Angebote.

Die Spiele für die Kinder sind wie in jedem Jahr kostenfrei, die Teilnahme an der Spielerallye wird mit kleinen Preisen belohnt.

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Gedichte und Musik aus Theresienstadt

Die Humboldt-Bibliothek in Tegel lädt zu Konzert und Lesung mit dem Trio Melen und dem aus Film und Fernsehen bekannten Schauspieler Peter von Strombeck ein.

Das Künstlerinnen-Trio trägt Werke des Komponisten und Pianisten Gideon Klein vor, der einer der federführenden Organisatoren des Musiklebens in Theresienstadt war.

Ein Leidensgenosse Gideon Kleins war der Komponist Hans Krása (*1899 in Prag, gest.1945 in Auschwitz). Auch er hat noch kurz vor seinem Tod zwei kurze Stücke für Streichtrio geschrieben, die denen von Klein zur Seite gestellt werden.

Zur Musik wird Peter von Strombeck Gedichte von Ilse Weber (*1903 in Witkowitz, gest.1944 in Auschwitz) und Josef Čapek (*1887 in Hronov, gest. 1945 in Auschwitz).rezitieren, die einen Bezug zum Leben und Überleben und zur Bedeutung der Musik im Konzentrationslager haben.

Die Mitglieder des Streichtrios „Trio Melen“ sind Clarissa Forster-Mommet (Violine), Katharina Becker (Viola) und Marika Gejrot (Cello). Alle drei leben in Berlin und musizieren seit vielen Jahren gemeinsam als Trio und Quartett mit Konzerten im In- und Ausland.

Karolinenstr. 19 -13507 Berlin

Bild: Das „Trio Melen“. Bild: Gejrot


Betriebskostenabwälzung

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie auf folgende Veranstaltung hinweisen:

Der Berliner Mieterverein e.V. lädt ein zur
„Mittwochsrunde“ der Bezirksgruppe Reinickendorf
jeden 1. Mittwoch im Monat 19.00 bis 21.00 Uhr

Oranienburger Straße 204

Thema am 4.9.2019: · Die Betriebskostenabwälzung und ihre Überprüfung (keine individuelle Rechtsberatung)

In einer Einführung stellen wir die typischen Konfliktpunkte bei der Abrechnung der „kalten“ Betriebskosten dar und zeigen interessierten Mieterinnen und Mietern auf, was bei einer Überprüfung der Abrechnung zu beachten ist. Anschließend kann „quer Beet“ zur Betriebskostenproblematik gefragt und diskutiert werden. Ein kleines Betriebskosten-Skript wird jedem Besucher überreicht. Hinweis: Eine individuelle Überprüfung von Abrechnungen ist hier nicht möglich. Das ist der Rechtsberatung vorbehalten.

Für die Bezirksgruppe Reinickendorf –
Helmut Möller 0160/16 16 217
Frank Maciejewski 030/226 26 120 – maciejewski@berliner-mieterverein.de

PMM – kb174


Borsig bankrott?

Borsig bankrott?
Szenische Entdeckungstour „Die Borsig-Verschwörung“ führt über das Areal der ehemaligen Borsigwerke in Tegel.

Nach den erfolgreichen Aufführungen der letzten Jahre wird das Theaterprojekt „Die Borsig-Verschwörung“ vom 6.–8. September wieder aufgeführt.

„Borsig neu entdecken, eine einfallsreiche Form Geschichte lebendig zu machen. Hingehen!“

Es ist das Jahr 1931. Das Berliner Familienunternehmen Borsig, zeitweise zweitgrößter Lokomotivproduzent der Welt, steht vor dem Bankrott. In der Rolle einer Investoren-Gruppe inspiziert das Publikum das Werksgelände in Tegel und prüft die Möglichkeiten einer Übernahme. Dabei stoßen die Besucher auf allerlei Merkwürdigkeiten und geraten in einen Strudel dramatischer Ereignisse. Wird die Zukunft der Borsigwerke am Ende neu geschrieben?

„Die Borsig-Verschwörung“ ist eine ortsspezifische Theaterreise von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte über die Geschichte und die Gründerfamilie der berühmten Borsigwerke in Tegel, über das Zeitalter der Hochindustrialisierung in Berlin, die Nazizeit, den Widerstand unter den Borsianern und über Phänomene und Absurditäten des Wirtschaftssystems gestern und heute.

Das Publikum wird dabei auf charmante Art in das Spiel um die Borsig-Verschwörung eingebunden und erfährt in einer unterhaltsamen Mischung aus Geschichte und Fiktion Wissenswertes und Amüsantes über den Ort und seine Vergangenheit. Das Einkaufscenter Hallen am Borsigturm, brachliegende Wiesen, alte Industriehallen oder der Borsigturm werden zu Spielorten bei dieser ungewöhnlichen Entdeckungsreise. Unterwegs treffen die Teilnehmer den Firmenchef Ernst von Borsig, Ingenieure und Arbeiter des Unternehmens, aber auch Verschwörer und Widerstandskämpfer.

Termine:

Sa, 7. September 2019, 14 Uhr

So, 8. September 2019, 14 Uhr

Start: Borsigtor (U6 Borsigwerke), Berliner Str. 27, 13507 Berlin-Tegel

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine Reservierung empfohlen.
Durchgeführt von Marc C. Behrens, Doris Enders, Florina Limberg und Sebastian Teutsch.


Borsig bankrott?

Borsig bankrott?
Szenische Entdeckungstour „Die Borsig-Verschwörung“ führt über das Areal der ehemaligen Borsigwerke in Tegel.

Nach den erfolgreichen Aufführungen der letzten Jahre wird das Theaterprojekt „Die Borsig-Verschwörung“ vom 6.–8. September wieder aufgeführt.

„Borsig neu entdecken, eine einfallsreiche Form Geschichte lebendig zu machen. Hingehen!“

Es ist das Jahr 1931. Das Berliner Familienunternehmen Borsig, zeitweise zweitgrößter Lokomotivproduzent der Welt, steht vor dem Bankrott. In der Rolle einer Investoren-Gruppe inspiziert das Publikum das Werksgelände in Tegel und prüft die Möglichkeiten einer Übernahme. Dabei stoßen die Besucher auf allerlei Merkwürdigkeiten und geraten in einen Strudel dramatischer Ereignisse. Wird die Zukunft der Borsigwerke am Ende neu geschrieben?

„Die Borsig-Verschwörung“ ist eine ortsspezifische Theaterreise von Kirschendieb & Perlensucher Kulturprojekte über die Geschichte und die Gründerfamilie der berühmten Borsigwerke in Tegel, über das Zeitalter der Hochindustrialisierung in Berlin, die Nazizeit, den Widerstand unter den Borsianern und über Phänomene und Absurditäten des Wirtschaftssystems gestern und heute.

Das Publikum wird dabei auf charmante Art in das Spiel um die Borsig-Verschwörung eingebunden und erfährt in einer unterhaltsamen Mischung aus Geschichte und Fiktion Wissenswertes und Amüsantes über den Ort und seine Vergangenheit. Das Einkaufscenter Hallen am Borsigturm, brachliegende Wiesen, alte Industriehallen oder der Borsigturm werden zu Spielorten bei dieser ungewöhnlichen Entdeckungsreise. Unterwegs treffen die Teilnehmer den Firmenchef Ernst von Borsig, Ingenieure und Arbeiter des Unternehmens, aber auch Verschwörer und Widerstandskämpfer.

Start: Borsigtor (U6 Borsigwerke), Berliner Str. 27, 13507 Berlin-Tegel

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird eine Reservierung empfohlen.
Durchgeführt von Marc C. Behrens, Doris Enders, Florina Limberg und Sebastian Teutsch.


Festvortrag Vorpahl > Forster & Humboldt

Georg Forster gilt als zeitgenössische Inspiration und Antreiber für Humboldt. Er ist eine der faszinierendsten Figuren der deutschen Geistesgeschichte und war Weltumsegler, Revolutionär, Freidenker, Naturkundler und Philosoph.
Forsters Leben ist so dramatisch wie reich: Schon als junger Mann war er als Mitreisender bei James Cooks zweiter Weltumseglung dabei, als Revolutionär rief er die Mainzer Republik mit aus und organisierte – per Haftbefehl gesucht und von der vernichtenden
Reichsacht bedroht – vom revolutionären Paris aus den Schutz der belagerten Stadt. Kein Wunder, dass er vor diesem Erfahrungshintergrund die Welt in vielem anders sah als seine Zeitgenossen.
Frank Vorpahl, Redakteur und Historiker, stellt den Weltumsegler und seine Bedeutung für Humboldt bildreich vor.

Karolinenstraße 19 13507 Berlin


Festvortrag > HUMBOLDT

Alexander von Humboldt – Mein vielbewegtes Leben

Bildvergrößerung: Cover zum Buch "Mein vielbewegtes Leben"

Cover zum Buch „Mein vielbewegtes Leben“

Bild: Die Andere Bibliothek

Nach der Sommerpause gehen die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstages von Alexander von Humboldt ihrem Höhepunkt entgegen. Bereits am 28. August präsentiert Dr. Frank Holl ein biografisches Portrait des berühmten Naturforschers und zeigt die Globalität dieses Lebens in Bewegung in einem lebendigen Vortrag mit prächtigen Bildern. “Humboldt hat wie kein anderer die naturwissenschaftliche Forschung mit politischer Haltung zusammengebracht”, sagt der Humboldt-Experte Frank Holl. Der Wissenschaftler habe den Respekt vor anderen Kulturen vorgelebt. “Die indigenen Ureinwohner hat er nicht herablassend behandelt, sondern mit ihnen auf Augenhöhe gesprochen, alle Menschen waren für ihn gleich”, unterstreicht Holl. Das habe ihn von anderen renommierten, aber meist überheblichen Wissenschaftlern unterschieden.

Der Autor Frank Holl

Der Historiker Frank Holl zählt zu den bedeutendsten Kennern der Arbeiten Alexander von Humboldts. „Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem hochkarätigen Vortrag in das 2. Jubiläumshalbjahr zum 250. Geburtstag „unseres“ Alexander von Humboldts starten. Immerhin wuchs er mit seinem Bruder Wilhelm hier im Schloss Tegel auf“, merkt Bildungsstadträtin Katrin-Schultze-Berndt an. In Kooperation mit der Berliner Sparkasse hat sie spannende und variantenreiche Vorträge in die Humboldt-Bibliothek geholt, u.a. sprachen Wissenschaftshistorikerin Petra Werner, der Leiter der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle Tobias Kraft, der emeritierten Leiter des Botanischen Gartens Eberhard Lack und der Journalist Rüdiger Schaper. Abschließend wirft Frank Vorpahl am 6. September, um 19.30 Uhr in der Humboldt-Bibliothek einen Blick auf Georg Forster, der als zeitgenössisches Vorbild und Antreiber Humboldts gilt.

Der Historiker Dr. Frank Holl kuratierte elf Ausstellungen zu Alexander von Humboldt u.a. in Mexiko, Venezuela und Deutschland.
Bis 2018 leitete er die Münchner Wissenschaftstage und wurde 2018 mit dem Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung ausgezeichnet.

Karolinenstraße 19 13507 Berlin

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Workshops > Monotypie I und II

Graphit und Neon in der GalerieETAGE

Hanna Hennenkemper
Ausstellung „Hanna Hennenkemper und Cathy Jardon – Graphit und Neon“ in der GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf eröffnet.
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

In der Ausstellung werden Arbeiten zweier Künstlerinnen gezeigt, welche sich unterschiedlicher Ausdrucksmöglichkeiten bedienen: Hanna Hennenkemper ist experimentelle Druckgrafikerin und Zeichnerin, während Cathy Jardon farbintensive Malereien mit geometrischen Formen entstehen lässt. Beiden gemeinsam ist das Spiel mit Form und Wahrnehmung.
Die zeichnerischen Arbeiten der Berliner Künstlerin Hanna Hennenkemper erscheinen oft sinnlich präsent und nahezu plakativ in ihrer klaren Formensprache. Sie berühren den blinden Fleck einer jeden Darstellung und Überlieferung und lassen Aufscheinen, was zwischen uns und der Wahrnehmung der Welt liegt.

Cathy Jardon
Cathy Jardon geht von den traditionellen Mitteln der Malerei-Chassis-Leinwand aus. Ihre Arbeiten zeigen Variationen einfacher Formen, Linien, scheinbarer Raster. Übereinander gelegt ergeben sich aus den Linien Strahlen und geometrische Formen. Das Spiel mit Wahrnehmungsschwierigkeiten und -gegensätzen ist das grundlegende Element ihrer Arbeit.

Die Spur der Dinge – Monotypie I und II
Workshops mit der Künstlerin Hanna Hennenkemper
Nach einer kurzen Einführung in die Welt des „Abdruckes“ färben die Teilnehmer eigene, mitgebrachte flache Gegenstände ab und komponieren diese auf Papier.
Mitzubringen sind flache Materialien (z.B. Gräser, Fell, Papiere, Stoffe usw.), Schere sowie Arbeitskleidung.

Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin
Auch noch am 05.09.19 ~ Anmeldung erbeten!

Die Arbeiten der Künstlerinnen sind vom 30. August bis 12. Dezember 2019 in GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin zu sehen.

PMBA – kb174


Musical für Alexander …

Der Stolz der Musikschule ist die jährliche Musicalproduktion, bei der generationenübergreifend gemeinsam ein Stück auf die Bühne gebracht wird unter mittlerweile erfolgserprobter Leitung – von der Choreografie, Regie, Orchesterleitung bis zu der Stimmbildung und den Chören.

Im Jahr des 250. Geburtstags Alexander von Humboldt wird „Humboldt! Ein Musical für Alexander von…“ aufgeführt, ein Stück, das eigens für die Musikschule Reinickendorf geschrieben wurde.Es erzählt auf unterhaltsame Weise, mit schmissigen Liedern und mitreißenden Tänzen das Leben Alexander von Humboldts.

Vorstellungen am 14. und 15.9. bereits um 16.00 Uhr!

Königshorster Str. 6, 13439 Berlin
Karten an der Abendkasse.

Wer Interesse hat, in Chören mitzusingen, in Bands und Orchestern zu musizieren oder in unseren Musicals zu singen, zu tanzen oder zu spielen, kann die vielfältige Welt der Musik hier kennenlernen.
Mehr Informationen unter Tel. 030 902 94 47 80 oder unter
www.musikschule-reinickendorf.de.


Künstlergespräch > Hennenkemper & Jardon

Hanna Hennenkemper

Ausstellung „Hanna Hennenkemper und Cathy Jardon – Graphit und Neon“ in der GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf eröffnet.
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

In der Ausstellung werden Arbeiten zweier Künstlerinnen gezeigt, welche sich unterschiedlicher Ausdrucksmöglichkeiten bedienen: Hanna Hennenkemper ist experimentelle Druckgrafikerin und Zeichnerin, während Cathy Jardon farbintensive Malereien mit geometrischen Formen entstehen lässt. Beiden gemeinsam ist das Spiel mit Form und Wahrnehmung.
Die zeichnerischen Arbeiten der Berliner Künstlerin Hanna Hennenkemper erscheinen oft sinnlich präsent und nahezu plakativ in ihrer klaren Formensprache. Sie berühren den blinden Fleck einer jeden Darstellung und Überlieferung und lassen Aufscheinen, was zwischen uns und der Wahrnehmung der Welt liegt.
Cathy Jardon
Cathy Jardon geht von den traditionellen Mitteln der Malerei-Chassis-Leinwand aus. Ihre Arbeiten zeigen Variationen einfacher Formen, Linien, scheinbarer Raster. Übereinander gelegt ergeben sich aus den Linien Strahlen und geometrische Formen. Das Spiel mit Wahrnehmungsschwierigkeiten und -gegensätzen ist das grundlegende Element ihrer Arbeit.
Künstlergespräch mit Hanna Hennenkemper und Cathy Jardon
Im Kontext der Ausstellung findet ein Gespräch zu den unterschiedlichen künstlerischen Positionen statt. Im Spannungsfeld von Grafik und Malerei, seriellem Arbeiten und solitärem Werk entwickelt sich die Frage nach dem Kunstwerk als Haltung zur Welt.
Anmeldung erbeten.
Die Arbeiten der Künstlerinnen sind vom 30. August bis 12. Dezember 2019 in GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin zu sehen.
Zu der Ausstellung gibt es einen Katalog.
PMBA – kb174

 

 

 

 

Cathy Jardon, Gravity 0, 2013, Acryl auf Leinwand, 170x130cm (Bild: Florent Jalon )


GalerieETAGE > Hennenkemper & Jardon

Graphit und Neon in der GalerieETAGE

Hanna Hennenkemper
Ausstellung „Hanna Hennenkemper und Cathy Jardon – Graphit und Neon“ in der GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf eröffnet.
Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin

In der Ausstellung werden Arbeiten zweier Künstlerinnen gezeigt, welche sich unterschiedlicher Ausdrucksmöglichkeiten bedienen: Hanna Hennenkemper ist experimentelle Druckgrafikerin und Zeichnerin, während Cathy Jardon farbintensive Malereien mit geometrischen Formen entstehen lässt. Beiden gemeinsam ist das Spiel mit Form und Wahrnehmung.
Die zeichnerischen Arbeiten der Berliner Künstlerin Hanna Hennenkemper erscheinen oft sinnlich präsent und nahezu plakativ in ihrer klaren Formensprache. Sie berühren den blinden Fleck einer jeden Darstellung und Überlieferung und lassen Aufscheinen, was zwischen uns und der Wahrnehmung der Welt liegt.

Cathy Jardon
Cathy Jardon geht von den traditionellen Mitteln der Malerei-Chassis-Leinwand aus. Ihre Arbeiten zeigen Variationen einfacher Formen, Linien, scheinbarer Raster. Übereinander gelegt ergeben sich aus den Linien Strahlen und geometrische Formen. Das Spiel mit Wahrnehmungsschwierigkeiten und -gegensätzen ist das grundlegende Element ihrer Arbeit.

Es wird ein ausstellungsbegleitendes Programm angeboten:

Die Spur der Dinge – Monotypie I und II
Workshops mit der Künstlerin Hanna Hennenkemper
Nach einer kurzen Einführung in die Welt des „Abdruckes“ färben die Teilnehmer eigene, mitgebrachte flache Gegenstände ab und komponieren diese auf Papier.
Mitzubringen sind flache Materialien (z.B. Gräser, Fell, Papiere, Stoffe usw.), Schere sowie Arbeitskleidung.
Termine: Dienstag, 03.09.2019 18 – 21 Uhr
Donnerstag, 05.09.2019 18 – 21 Uhr
Ort: Atrium Berlin, Druckwerkstatt, Senftenberger Ring 97, 13435 Berlin
Anmeldung unter: 030/404 4062, info@kunstamt-reinickendorf.de

Künstlergespräch mit Hanna Hennenkemper und Cathy Jardon
Im Kontext der Ausstellung findet ein Gespräch zu den unterschiedlichen künstlerischen Positionen statt. Im Spannungsfeld von Grafik und Malerei, seriellem Arbeiten und solitärem Werk entwickelt sich die Frage nach dem Kunstwerk als Haltung zur Welt.
Termin: 04.09.2019 19 Uhr
Ort: GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin – Anmeldung erbeten.

Die Arbeiten der Künstlerinnen sind vom 30. August bis 12. Dezember 2019 in GalerieETAGE im Rückgebäude des Museums Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, 13467 Berlin zu sehen.

Zu der Ausstellung gibt es einen Katalog.

PMBA – kb174

Cathy Jardon, Gravity 0, 2013, Acryl auf Leinwand, 170x130cm (Bild: Florent Jalon )


Bürgergespräch

Bezirksstadtrat Sebastian Maack lädt zum Bürgergespräch
– Sicherheit und Ordnung im Märkischen Viertel

Bezirksstadtrat Sebastian Maack diskutiert mit Anwohnern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Sicherheit und Ordnung im Märkischen Viertel.

Königshorster Str. 6, 13439 Berlin

Mit seinen Bürgergesprächen möchte Bezirksstadtrat Maack den Kontakt zwischen Politik und Bürgern stärken. „Gerade wegen der oftmals angespannten Personalsituation ist es wichtig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Dafür ist das direkte Gespräch mit den Anwohnern unerlässlich“, erläutert der Stadtrat.


Stammtisch

Die SPD – Abteilung Heiligensee/Konradshöhe/Tegelort lädt herzlich ein: Stammtisch

„Wo drückt Sie der Schuh?“

Alt-Heiligensee 67, 13503 Berlin

Sprechen Sie mit uns über unseren Kiez: Probleme, Veränderungen, Verbesserungen

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Stroedter,                    MdA Dagmar Röpke
Abteilungsvorsitzender Abteilungsschriftführerin


Autofahren nach Schlaganfall

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich auf einen Vortrag im Rahmen der Informationsreihe für Betroffene, Angehörige und Interessierte aufmerksam machen.

Termin:             Dienstag, 27. August 2019, 17.00 – 18.30 Uhr

Titel:                 Autofahren nach Schlaganfall – Wissenswertes aus medizinischer Sicht

Referent:          Prof. Dr. Diethard Steube, Chefarzt der Neurologie, ZAR Berlin – Zentrum für ambulante Rehabilitation

Luisenstraße 9, 10117 Berlin-Mitte

Weitere Informationen dazu finden Sie hier: https://www.schlaganfallallianz.de/tab-0/ueber-die-bsa/veranstaltungen/autofahren-nach-schlaganfall-2019/

Herzliche Grüße,
Anne Katrin Pawelzik, M.A.
Geschäftsführung Berliner Schlaganfall-Allianz e.V.

c/o Centrum für Schlaganfallforschung Berlin (CSB)
Charité – Universitätsmedizin Berlin Campus Mitte
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
Fon: 030-450560-605, Fax: 030-450560-952

http://schlaganfallallianz.de/

PMM

 


Eingeschränkte Sprechstunde im Jugendamt

Eingeschränkte Sprechstunde im Jugendamt beim Fachdienst Kindschaftsrechtliche Beratung und Vertretung

Aufgrund der Einführung eines neuen elektronischen Verfahrens und damit verbundener Schulungen kann in der Zeit im Fachdienst Kindschaftsrechtliche Beratung und Vertretung nur eine eingeschränkte Sprechstunde angeboten werden.

In dieser Zeit sind in Reinickendorf keine Beurkundungen möglich.

Diese können in anderen Bezirken, vorrangig in Spandau und Mitte, sowie beim Standesamt oder bei einem Notar vorgenommen werden.

Die persönliche Kindschaftsrechtliche Beratung und Vertretung ist in dieser Zeit in Zimmer 374 dienstags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und donnerstags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr möglich.

Anträge und Anfragen können per Mail an kindschaftsrechtliche-vertretung@reinickendorf.berlin.de oder per Fax-Nr.: 90294-6324 gestellt werden. Die Vorbereitung von Urkundsterminen kann ebenfalls per Mail beantragt werden.

Die Unterhaltsvorschussstelle ist zudem per Mail erreichbar unter unterhaltsvorschuss@reinickendorf.berlin.de oder per Fax-Nr. 90294-6325.

Anträge für Unterhaltsvorschuss sind über das Internet über folgenden Link abrufbar: www.berlin.de/sen/jugend/familie-und-kinder/finanzielle-leistungen/unterhaltsvorschuss/

Diese können auch in den Briefkasten vom Rathaus oder den Briefkasten in der dritten Etage, eingeworfen werden.

PMBA – kb174



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Lehrerfortbildung

Informationsveranstaltung und Lehrerfortbildung am Historischen Ort Krumpuhler Weg – NS Zwangsarbeiterlager in Reinickendorf.
Bild: Museum Reinickendorf

Lehrerinnen und Lehrer sind herzlich eingeladen, die erweiterten Bildungs- und Vermittlungsangebote des Museums Reinickendorf für Sekundarschulen und Gymnasien ab dem Schuljahr 2019/20 kennenzulernen.

Auf dem Gelände Historischer Ort Krumpuhler Weg befand sich von 1942-1945 ein NS-Zwangsarbeiterlager, betrieben von einer Tochterfirma Borsigs mit 1500 Insassen. Nach dem Krieg wurde 1955 hier eine Gartenarbeitsschule eröffnet. Der heutige Gedenkort mit Museum und Geschichtslabor weist eine vielschichtige Vergangenheit auf.

Bei einem Rundgang über das Gelände erläutert die Wissenschaftlerin Dr. Gertraud Schrage die Geschichte des Geländes mit dem Schwerpunkt des NS-Zwangsarbeiterlagers.

Aus neuen Formaten der Vermittlung und lehrplangerechten Workshopmodulen zur Erinnerungsarbeit mit Schülern wurde ein Projekttag ab Klassenstufe 8 entwickelt. Imke Küster und Claudia Wasow-Kania stellen die neuen Schulklassenangebote und die Materialien für die Vor- und Nachbereitung des Gedenkstättenbesuchs vor.

Lehrkräfte erhalten eine Fortbildungsbescheinigung.

Wir bitten um Anmeldung

PMBA


Bücherflohmarkt

Bild: BA Reinickendorf

Es darf gestöbert werden!
Zu einem Bücherflohmarkt lädt die Humboldt-Bibliothek in Tegel ein.

Im Angebot ist eine Vielzahl interessanter und spannender Medien: Romane, Sachbücher, Spiele, CDs/DVDs und Kinder- und Jugendbücher.

Karolinenstr. 19 – 13507 Berlin


Bunte Töne

Die knallig-bute Show für HipHop-Fans und die, die es noch werden möchten!
HipHop-Show – Bunte Töne
Gleich zweimal haben Sie diesen Sommer die Möglichkeit die fünf jungen HipHop-Künstler und ihre bunte Show auf der Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau zu sehen. Interaktiv und spielerisch werden den Kindern hier die verschiedenen Elemente des HipHop vorgestellt, wobei kein Fuß stillsteht. Bei solchen Beats muss man einfach Mitmachen!

Fünf Berliner Künstler geben eine praktische Einführung in die HipHop-Kultur und präsentieren eine Spitzenshow aus Breakdance, Beatboxing, Graffiti, Rap und DJing. Hier erlebt ihr die neuesten Trends der Musikwelt und lernt die coolsten Künstler*innen der Szene kennen.

Lasst uns gemeinsam auf der Beatstreet tanzen und Wörter zu Bildern werden – Bilder, die im Kopf oder vor euren Augen entstehen, mit Spraydose auf Steinwand und mit ganz viel Musik natürlich. Ein Mitmach-Event der Extraklasse, das Schüler*innen für Musik, Rhythmus und Tanz begeistern wird.

Ein Muss für den kreativen Musikunterricht!

Am Juliusturm 62 – 13599 Berlin



Kulturfestival „Salon K“

Bereits zum 9. Mal findet das Kunst- und Kulturfestival „Salon K“ mit einem vielfältigen Programm in Reinickendorf-Ost zwischen Letteplatz und Schäfersee draußen und drinnen statt.

Los geht es am Donnerstag, den 29.8. mit einer „Portrait-Mitmachaktion“ der Künstlerin Valentina Sartori und einem Buchbindeworkshop auf dem Letteplatz. Im Anschluss wird das Festival von dem Duo „Die Mochitos“ mit Berliner Schnauze und französischem Charme eröffnet.

Am zweiten Festivaltag, Freitag, den 30.8., lädt der Projektraum resiART zu einem Theaterabend mit Ausstellungseröffnung ein. Aitana Netzband von den Chekh-OFF players entführt das Publikum mit „Antigua Ocultadora Fisita“ in die Welt von Frida Kahlo. Die parallel eröffnete Ausstellung zeigt Schwarz-Weiß-Fotografien der spanischen Künstlerin María Teresa Sánchez Zambrano. Danach geht es im ehemaligen Café „Maya & Callas“ am Franz-Neumann-Platz weiter. Dort verzaubert die vierköpfige CompanyHAA tänzerisch Orte des Alltags und beim finnischen Tango der Band Satumaa bleibt kein Tanzbein ruhig.

Am Samstag, den 31.8. lockt der „Schäfersee-Tag“: Mit dabei sind Valentina Sartori mit ihren „Mitmach-Portraits“, Ufermusik von Wedding Klezmer und Mathieu Pelletier, der französische Chansons von Brassens spielt. Außerdem erwartet das Publikum wieder humorvolles Rückentheater von der preisgekrönten Company „men in back“, eine Zirkusshow der talentierten Giselle la Pearl und ein tanzender Matrose. Abends gibt es bei einem Liederabend noch „Mehr Meer“ von Agnes Mann und Johannes Winde in der Buchhandlung am Schäfersee mit Texten aus „Undine geht“ von Ingeborg Bachmann und Songs von Rio Reiser, Element of Crime bis France Gall.

Am Sonntag, den 1.9. ist wieder Familientag: Im Kinderzentrum Pankower Allee gibt es das Puppentheaterstück „Der kleine Angsthase“ von den artisanen und auf dem Letteplatz wird das Straßentheater „Absender Unbekannt“ Jung und Alt mit einer artistischen Inszenierung verzaubern.

PMM


Industriespaziergang

Industriespaziergang
Eichborndamm – Großindustrie am Stadtrand

Mit der Eröffnung der Kremmener Eisenbahnlinie 1896 erlebte die Dalldorfer Heide einen Aufschwung als Gewerbegebiet mit Industrieansiedlungen. Mit dem heutigen S-Bahnhof Eichborndamm bot sich das nördlich gelegene Areal an der damals noch Charlottenburger Weg genannten Ausfallstraße an, um der aus der Mitte Berlins weichenden Großindustrie als Produktionsfläche »auf der grünen Wiese« zu dienen. Westlich der Straße, die seit 1938 den Namen des Berliner Bankiers Ludwig Eichborn (1819–1903) trägt, entstand ein riesiges Werksgelände, östlich der Straße Wohnquartiere.

Entdecken Sie Neues und Interessantes rund um den Eichborndamm.

Die Teilnahme ist entgeltfrei.

Eine Kooperation des Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchivs e.V. mit dem Museum Reinickendorf.

PMBA


Historische Tänze

Historische Tänze mit dem Ensemble contretem(p)s in der Humboldt-Bibliothek

Veranstaltung „Musik zum Lobes Gottes – Musik zum Tanz“ mit dem Ensemble contretem(p)s ein.

Den Schwerpunkt des von Ingo Günther gegründeten Barockensembles bilden Tänze des 18. Jahrhunderts, Barock und Rokoko. Aufgeführt werden sie in authentischen historischen Kostümen, eingebettet in szenische Zusammenhänge. Die Künstlergruppe setzt sich aus professionellen Tänzerinnen und Tänzern, sowie aus talentierten Laientänzerinnen und Laientänzern zusammen.

An diesem Abend werden die Zuschauer zu einer fiktiven Begegnung zwischen Johann Sebastian Bach und dem Leipziger Tanzmeister Pantaleon Hebenstreit mitgenommen.

Hebenstreit meint, Bachs Musik eigne sich hervorragend zum Tanz, dieser ist ganz anderer Meinung, lässt sich aber dennoch darauf ein.
Heute ist Bach einer der bedeutendsten Komponisten der Welt, doch seine Kompositionen waren zu seinen Lebzeiten nur wenig bekannt und gerieten nach seinem Tod bald in Vergessenheit. Erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts fand die sogenannte Bach-Renaissance statt.

Lassen Sie sich in das Jahr 1723 entführen und beobachten Bach und Hebenstreit bei ihrer Auseinandersetzung.

Bild: Ensemble „contretem(p)s“

PMBA


Trödelmarkt findet NiCHT statt!

Sehr geehrte KiEZBLATT Leserinnen & -Leser,
der Förderverein Freunde der Alfred-Brehm-Grundschule e.V. veranstaltet auf dem Gelände der Alfred-Brehm-Grundschule (Ascheberger Weg 8 A, 13507 Berlin) KEiNEN Trödelmarkt für Kindersachen.