Auszüge aus einer PM-Mail – Um die Verkehrssituation in der Schildower Straße in Hermsdorf zu beruhigen, hat die Junge Union Reinickendorf den Berliner Senat gebeten, das Aufstellen einer Ampel an der Landesgrenze zu überprüfen. Die Verkehrslenkung Berlin hat in einem Schreiben geantwortet, dass die Idee der JU nicht umsetzbar sei. Um über die Sperrung der Schildower Straße für den Durchgangsverkehr zu entscheiden, fordert die Junge Union nun eine zügige Überprüfung der bisher ergriffenen Maßnahmen. „Die Antwort der Verkehrslenkung Berlin ist ernüchternd. Berlin endet nicht am S-Bahn-Ring aber der Außenbezirk Reinickendorf wird mit seinen Problemen alleine gelassen. Man bietet zwar an, dass eine Arbeitsgruppe im Verkehrssenat bei der Umsetzung von einigen Maßnahmen planerische Unterstützung leisten könne, jedoch wird die einzige Idee, die zu einer tatsächlichen Verbesserung der Lage führen könnte, abgelehnt….CDU-Politiker sind außerdem im Gespräch mit Vertretern der Bürgerinitiative zur Verkehrsberuhigung in der Schildower Straße, um zu klären, wie eine solche Straßensperrung aussehen könnte. Denkbar wäre in etwa die temporäre Sperrung der Schildower Straße. Dies würde bedeuten, dass die Fahrbahn vormittags für Verkehr nach Berlin und nachmittags für Verkehr aus Berlin heraus gesperrt würde. …

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