Auszüge aus einer PM-Mail –…„Vor allem die Verkehrssituation ist für die 300.000 Pendler im Raum Berlin-Brandenburg ein Ärgernis. Insbesondere Jugendliche ohne Führerschein oder ein eigenes Auto sind wegen der Schule oder Arbeit auf eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur angewiesen….“Neben den Pendlern aus dem Berliner Umland haben in Oberhavel auch die Menschen aus den abgelegeneren Regionen große infrastrukturelle Probleme….Zudem sollen Radwege innerhalb der Region ausgebaut werden, um Alternativen zum Auto zu bieten. Auch eine Ausweitung der Tarifzone B auf die ersten Bahnhöfe in Brandenburg, wie sie derzeit von den Berliner Regierungsparteien abgelehnt wird, halten beide Jugendbewegungen für sinnvoll. In Reinickendorf wirbt die Junge Union außerdem für den Ausbau sog. Kurzparkzonen, um die Parkplatzsituation um die S-Bahnhöfe zu entkrampfen.

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